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Roadtrip durch die Toskana: So holt man das Maximum dabei raus

Roadtrip durch die Toskana: So holt man das Maximum dabei raus

Zwischen Zypressenallen und Olivenhainen

Text: Redaktion

Wer Italien in all seiner Vielfalt entdecken möchte, der macht am besten einen Roadtrip durch das charmante und beeindruckende Land. Gerade die Toskana eignet sich dafür hervorragend, denn man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr hinaus. Die Landschaft wird von Olivenhainen, Weinreben, Zypressenallen, sanften Hügeln und malerischen Dörfern umspielt. Postkarten-Motive lassen grüßen!

Wer sich für einen Roadtrip entscheidet, sollte dabei mindestens 10 bis 14 Tage einplanen, um seinen Urlaub auch in vollen Zügen genießen zu können. Hier sind 8 Orte, die Sie auf keinen Fall auslassen sollten.

1

Florenz

Die Hauptstadt der Toskana bietet sich bestens als Ausgangspunkt für den Roadtrip an. Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kathedrale Santa Maria del Fiore, die erstaunlichen Glockentürme Campanile di Giotto und der historische Piazza della Signoria sorgen für einen beeindruckenden Start Ihres Urlaubes.


Der perfekte Ausgangspunkt für den Roadtrip ist die Hauptstadt der Toskana: Florenz.
2

Lucca

Weiter geht es nach Lucca, in eine charmante Kleinstadt mit mittelalterlichem Flair. Die Stadt ist von einer sehr gut erhaltenen Mauer umgeben und sorgt damit für ein sehr besonderes Ambiente. Ein Highlight ist der Piazza dell’Anfiteatro – ein Platz, der auf den Ruinen eines römischen Amphitheaters erbaut wurde.


Die kleine Stadt versprüht mittelalterlichen Charme. 
3

Pisa

Wer an die Toskana denkt, der hat automatisch den berühmten Schiefen Turm von Pisa im Kopf, der gleichzeitig auch eines der Wahrzeichen von Italien ist. Daher darf die Stadt Pisa auf der Route natürlich nicht fehlen. Direkt daneben befindet sich der Dom zu Pisa, ein imposantes und verspieltes Bauwerk. Apropos verspielt: die kleinen Gassen der Stadt, in denen sich ein buntes Treiben abspielt, vermitteln das italienische Lebensgefühl pur.


Der Schiefe Turm von Pisa zählt zu Italiens Sehenswürdigkeiten. 
4

Livorno

Nächster Halt: die toskanische Westküste. Livorno ist eine der schönsten Hafenstädte Italiens und bekannt für seine Festungen aus der Renaissance. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten sind die zentrale Uferpromenade mit Schachbrettpflaster, die Festung Fortezza Vecchia aus dem 16. Jahrhundert und der moderne Hafen. Typisch für die Stadt sind auch die Viertel, die von Kanälen durchzogen sind. Weiter geht’s dann nach Piombino, von aus die Fähre direkt auf die Insel Elba übersetzt.


Livorno ist eine traumhafte Hafenstadt.
5

Insel Elba

Das Inselleben auf Elba hat für jeden etwas zu bieten. Egal ob traumhafte Wanderungen, spannende Städte-Trips oder entspannte Strand-Tage. Das kristallklare Wasser lädt zum Baden ein und die charmanten Orte warten nur darauf, erkundet zu werden. Übrigens: Die Insel ist vor allem durch Napoleon Bonaparte berühmt geworden, der dort sein Exil verbrachte.


Auf der Insel Elba können Wanderungen mit Sightseeing-Touren und Strandtagen verbunden werden. 
6

Montalcino

Dann geht es wieder in Richtung Festland und weg vom herrlichen Mittelmeer. Denn das traumhafte Dörfchen Montalcino wartet schon. Inmitten der hügeligen Landschaft erstreckt sich der Ort, der vor allem für den Brunello-Wein bekannt ist. Den gibt’s dort in großem Maße, denn er dient auch als perfekter Begleiter, um den atemberaubenden Panoramablick zu genießen.


Montalcino ist vor allem für den Brunello-Wein bekannt. 
7

Siena

Der vorletzte Halt ist die gotische Perle Siena. Besonders sehenswert ist die Santa Maria Assunta Kathedrale mit Fresken von Künstlern wie Donatello, Michelangelo, Ghirlandaio und Pinturicchio. Aber auch der Platz vor der Festung ist einen Besuch wert, vor allem, wenn sich an Markttagen die gesamte Kulinarik Italiens dort versammelt.


Auch Siena darf auf dem Roadtrip durch die Toskana nicht fehlen. 
8

San Gimignano

Langsam geht es dann wieder zurück in Richtung Florenz. Doch davor sollte unbedingt noch in San Gimignano Halt gemacht werden. Aufgrund der zahlreichen Türmchen, wird die Stadt auch oft als Manhattan des Mittelalters bezeichnet. Waren es einst noch über 70 Türme, die das wunderschöne Stadtbild prägten, sind es heute nur noch 15. Besichtigen kann man allerdings nur noch einen Turm: den Torre Grossa.


San Gimignano wird auch als mittelalterliches Manhattan bezeichnet. 

 

 

Picture Credits:  Klaus Stebani / Pixabay, Andrea Spallanzani / Pixabay, conolan / Pixabay, Christoph Schrattbauer / Pixabay, Angelo Lanzetta / Pixabay, DanieleFiaschi / Pixabay, Gianni Crestani / Pixabay, David Mark / Pixabay, Makalu / Pixabay