Dem Genuss auf der Spur

Ob Gipfelfrühstück oder Winzergondeln: In der Skiwelt amadé ist man immer dem ungewöhnlichen Genuss auf der Spur.

© Claudia Ziegler

Ob Gipfelfrühstück oder Winzergondeln: In der Skiwelt amadé ist man immer dem ungewöhnlichen Genuss auf der Spur.

© Claudia Ziegler

Mit ihren Genusspartnern – dem Österreichischen Weinmarketing und dem höchstgelegenen Bauernmarkt der Alpen – ist Ski amadé ein Paradebeispiel, wie man auf höchstem Level die Skifahrer mit Genuss-Anspruch überraschen kann. »TASTE Ski amadé« lautet das Motto – und so kann man in Österreichs größtem Skiverbund in Salzburg und der Steiermark aus einem regionalen und schmackhaften Ess-Programm während und nach dem Pistenvergnügen wählen.

Kilometerlanges 
Ess-Vergnügen

760 Pistenkilometer umfasst das Skigebiet. Fast jeder dieser Kilometer hat nicht nur Skigenuss vom Feinsten zu bieten, sondern auch großartige regionale Schmankerl im Angebot. 260 Hütten und Restaurants sind Partner dieser alpinen »Speisekarte« und wetteifern untereinander mit ihrem Angebot. So hat man die Qual der Wahl: Lust auf ein deftiges Speckbrot oder doch lieber auf frischen Fisch oder einen traditionellen Braten? Alles ist möglich. Und die Vielfalt der Möglichkeiten ist vieles, außer gewöhnlich.

Haben Sie schon immer davon geträumt, auf dem Weg in den Skihimmel ein tolles Frühstück zu genießen? Dann sind sie in Wagrain auf der richtigen Spur. Der Skitag startet mit einem Frühstück in der Gondel des G-LINK Wagrain. In dieser talüberspannenden Pendelbahn im Snow Space Salzburg serviert man 232 Meter über dem Boden ein Frühstück mit regionalen Spezialitäten, den traumhaften Ausblick gibt es gratis dazu. Und dann kann man beim First Ride die ersten Spuren auf den frisch präparierten Hängen ziehen.

Der Sauerkäse (Sauakas) ist einzigartig im Tal der Almen, wie man das Großarltal nennt. Am besten auf einem Bauernbrot mit Almbutter, kommt er nicht nur am Heiligen Abend auf den Tisch.

Der Sauerkäse (Sauakas) ist einzigartig im Tal der Almen, wie man das Großarltal nennt. Am besten auf einem Bauernbrot mit Almbutter, kommt er nicht nur am Heiligen Abend auf den Tisch.

Foto beigestellt

Das Salzburger Land gehört zu den Regionen Europas mit der höchsten Dichte an Top-Köchinnen und -Köchen. Der Weg zu einer weiteren Initiative war daher nicht ganz so weit. Unter dem Label »Gasteiner Skihauben« werden den Skifahrern unglaubliche Ess-Erlebnisse auf höchstem Niveau geboten. Und das durchaus im Wortsinn. Wenn die Skihauben-Saison eröffnet wird, kochen zum Beispiel Johanna Maier, Vitus Winkler und die Brüder Karl und Rudi Obauer oder Sepp Schellhorn in luftigen Höhen auf.

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt! Sepp Schellhorn kocht bei den »Gasteiner Skihauben« traditionell, aber immer mit Weitblick.

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt! Sepp Schellhorn kocht bei den »Gasteiner Skihauben« traditionell, aber immer mit Weitblick.

© Ingo Pertramer

Lust auf Abwechslung zum fairen Preis?

Das tolle Konzept der »Gasteiner Skihauben« lässt keine kulinarischen Wünsche offen und die Gäste können in einer Urlaubswoche sieben regionale Gerichte probieren und ebenso viele Hütten kennenlernen. Die Rezepte stammen von unterschiedlichen Köchen, die Hüttenwirte bereiten sie zu und man genießt mit Weitblick. Und das zu einem tollen Preis: Maximal 15 Euro kostet ein Gericht; so kann man zum Beispiel feine regionale Kreationen von Johanna Maier und Co. probieren.  Dass dabei auch eine ausgewählte Weinbegleitung kredenzt wird, versteht sich fast von selbst. Nicht nur bei den »Gasteiner Skihauben«, sondern an vielen anderen Orten gibt es Ski- & Weingenuss mit Hütten-Partnern, die mit einem reichhaltigen Österreich-Wein-Sortiment, das glasweise ausgeschenkt wird, und vielen regionalen Spezialitäten mit heimischen Produkten die Skifahrer-Herzen erobern.

Buchteln bei den »Gasteiner Skihauben«

Buchteln bei den »Gasteiner Skihauben«

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Und dann ist da noch ein berühmter Sternekoch, der seinen Herd – nein, in diesem Fall seinen Grill – an einem Sonntag im März auf die Planai in der Region Schladming-Dachstein verlegt. Starkoch Johann Lafer wird auf der Schafalm auf 1800 Metern Höhe am Grill ein Menü aus seiner steirischen Heimat zaubern. Da darf man gespannt sein.

Bauernmarkt für Gipfelstürmer

Seit nunmehr zehn Jahren gipfelt die Liebe zum regionalen Genuss in der Sportregion Ski amadé in einer Ski- und Weingenusswoche zum Saisonausklang im März (skiamade.com/taste). Ein besonderes Highlight in dieser Woche ist der Bauernmarkt mit dem Prädikat »Höchster Bauernmarkt der Alpen«.

In der gesamten Region stehen sozusagen als Markt-Drive-in in fast 30 Hütten regionale Produzenten mit ihren Köstlichkeiten. Ihren Auftritt haben dabei zum Beispiel der Großarler Bergbauernkäse, Sauerteigbrot vom Fiedlerhof, Hochprozentiges vom Moserhof, aber auch Fleischkrapfen und andere regionale Spezialitäten. Und eigentlich muss man alles ausprobieren.

Wer dem multiplen Vergnügen auf der Spur sein möchte, der sollte die sportlich-kulinarischen Highlights in Ski amadé nicht verpassen, wo von Genuss-Ski- Routen bis zu Wein-Besonderheiten eine unverwechselbare Speisekarte für den Genießer aufgelegt wurde.


Wein-kulinarische Highlights

Wein-kulinarische Highlights

© Claudia Ziegler

Bauernmarkt und Tafeln auf der Wieslechalm.
Man genießt auf 1300 Metern Seehöhe die Aussicht auf das Dachstein-Gebirge und wählt aus einem regionalen Angebot an Speisen und Getränken. Bauernmarktwoche mit tollen Spezialitäten. Auch toll: »4 Berge–4 Genüsse-Tour« oder die »Steirische Genussroute« vom Hauser Kaibling bis zur Planai mit »Weizernen Krapfen« und Ennstal-Lamm.
www.schladming-dachstein.at

Hochkönig
Die  Ski- und Weingenusswoche feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Das »Winzergondeln« ist ein Highlight. Man kann während der Gondelfahrten 15 Weine von verschiedenen österreichischen Top-Winzern verkosten. Außergewöhnliche Ausblicke auf den Hochkönig inklusive. Kräutergenuss oder Heimatliebe? Was dahintersteckt, erlebt man bei feinen Touren.
www.hochkoenig.at

Großarltal
Bei der Großarler »Weinroas« präsentieren sich 13 Spitzenwinzer aus Österreich und Italien in den Hotels. Klingende Namen wie Michael Moosbrugger vom Schloss Gobelsburg, Anton Piribauer, Johannes Hess oder Walter Glatzer gilt es zu entdecken, Schmankerl und Live-Musik als Zugabe. Für Verwegene: »Big-Bottle-Buddeln«.
www.skigenuss.at

Salzburger Sportwelt
Auf den Spuren der Einheimischen vom Frühstück bis zum Après-Ski. Beispiele gefällig? Mit der »Flying Mozart« zum Frühstück auf die Kogelalm, zum Mittagessen geht’s über das Grießenkareck zum Wagrainerhaus zu Ripperln vom Smoker und zum Tagesabschluss gibt es Krapfen in der Krapfenalm.
www.salzburgersportwelt.at

Gastein
Auf verschiedenen Genuss-Ski-Routen vom Allerfeinsten kann man Regionales erkunden. Von der »Skihauben-Tour« mit Hüttenabend über die »Tour mit Ausblick« bis zur »Edlen Tour« gibt es für jeden Geschmack etwas. Stets ein Hochgenuss: die »Gasteiner Ski­hauben«. www.gastein.com


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