Zitronen-Minz-Kraut-Brownies

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Zitronen-Minz-Kraut-Brownies

Zutaten

160
g
fermentiertes Zitronen-Minz-Kraut
100
g
warme Butter
120
g
Zucker
1
Pk.
Bourbon-Vanillezucker
200
g
Dinkelmehl
1
Pk.
Backpulver
100
g
Kakaopulver
1
Spritzer
Kikkoman natürlich gebraute Bio-Sojasauce
3
Eier
300
ml
Milch
125
g
Himbeeren
4
EL
Mandelstifte

Zubereitung:

Das Zitronen-Minz-Kraut auf einem Sieb gut abtropfen lassen, gründlich ausdrücken und fein hacken. Himbeeren waschen und abtropfen lassen.

Butter und Zucker cremig schlagen. Eier, Milch und Kikkoman natürlich gebraute Bio-Sojasauce verquirlen und langsam in die Buttermasse einrühren. Das Mehl mit Backpulver und Kakao vermischen und gemeinsam mit den Mandelstiften und dem Kraut unter den Teig heben.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Die Himbeeren an der Oberfläche verteilen und leicht hineindrücken.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft 160°C) ca. 30-35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Wenn nichts mehr am Stäbchen hängen bleibt, die Brownies aus dem Herd nehmen, auskühlen lassen, schneiden und servieren.

Tipp

Fermentiertes Gemüse in Süßspeisen? Die erste Reaktion darauf ist meist überrascht und skeptisch. Das Aroma von süßen Speisen gewinnt einen Eigengeschmack, bzw. an Umami durch die Zugabe von etwas Säure und Salz. An den Saft von Zitrusfrüchten in unserem Essen sind wir bereits gewöhnt. Manche wissen bereits, dass Teigen eine Prise Salz wohl bekommt. Beides – eine leichte Salz- und Säurenote im Hintergrund – kann genauso gut von fermentiertem Gemüse kommen. Wer schon mal

Salzschokolade gekostet hat, weiß um die köstliche Kombination von süß – salzig und wird sich durch die Zitronen-Minz-Kraut – Brownies vielleicht daran erinnert fühlen.

Fermentiertes Zitronen-Minze-Kraut

Zutaten

1
kg
Weißkraut
3
EL
frische Minze
Zesten von einer halben Zitrone
2
TL
Kikkoman Ponzu Zitrone
20
g
Ur- oder Steinsalz (ca. 2% des Krautgewichts)

Empfohlenes Gefäß:

1 Liter-Fermentationsglas (Bügelglas oder Einweckglas) mit Beschwerungs-Kit)

Fermentationsdauer: 14-28 Tage

Zubereitung:

Äußere Blätter vom Kraut entfernen. Den Krautkopf vierteln und mit einem Gemüsehobel möglichst fein schneiden.

Das Kraut wird in eigener Lake angesetzt. Dazu das geschnittene Kraut abwiegen. Sie benötigen 2% des Gewichts vom Kraut an Salz. Salz, Zesten und Minze über das Kraut streuen und 2 TL Kikkoman Ponzu Zitrone einträufeln. Das Salz unter das Kraut mischen und ggf. etwas einziehen lassen. Dann das Kraut kneten, bis sich ausreichend eigene Lake gebildet hat. Ausreichend ist, wenn am Boden der Schüssel eine dünnere Schicht Lake zu stehen kommt.

Das Kraut nun ins Glas schichten und verdichten. Beim Verdichten tritt weiter Saft aus den Gemüsezellen aus. Die eigene Lake soll das Kraut überragen. Ansonsten etwas Lake von der Schüssel nachfüllen. Im Glas ausreichend Raum frei lassen, damit das Kraut beim Gären atmen kann. Beschwerungsgewicht einlegen und das Glas verschließen. ACHTUNG: Durch den Fermentationsprozess, sprich »Blubbern« im Glas, kann Flüssigkeit entweichen. Daher bitte immer etwas Unempfindliches, wie einen Teller oder ein Tablett unter das Glas stellen.

Das Zitronen-Minze-Kraut nach persönlichem Geschmack und gewünschten Säuregrad zwischen 14 und 28 Tagen bei Zimmertemperatur fermentieren lassen. Ab der zweiten Woche kann gekostet werden. Ist es deutlich angesäuert und vollmundig, wird es zur Lagerung in den Kühlschrank oder kühlen Keller übersiedelt. Ansonsten wird die Fermentation fortgesetzt. Hier gibt es nur zu beachten, dass das Gemüse wieder mit Lake bedeckt und mit dem Gewicht beschwert ist.

Tipp

Ist die Fermentation gut verlaufen, hält das Zitronen-Minze-Kraut bei kühler Lagerung mindestens 12 Monate.

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