Rhabarbertarte mit weißer Schokolade und Whiskey

© Michael Rathmayer

© Michael Rathmayer

Zutaten für den Teig

Zutaten

200
g
Mehl universal
5
g
Salz
100
g
Butter aus dem Kühlschrank
60
ml
kaltes Wasser

Zutaten für die Füllung

Zutaten

700
g
Rhabarber
60
g
Zucker
40
ml
Whiskey
220
g
weiße Schokolade, grob gehackt

Zum Servieren

Zutaten

Schlagobers, frisch geschlagen

Zubereitung:

  • Das Mehl mit dem Salz mischen. Die Butter darauflegen, mit einem Teigschaber in kleine Stücke hacken und mit dem Mehl mischen. Alternativ mit den Fingern arbeiten – dann ­aber schnell sein, die Butter darf nicht warm werden und schmelzen. Am Ende sollte eine Butter-Mehl-Mischung mit sandiger Konsis­-tenz entstehen.
  • Schnell das möglichst kalte Wasser einar­beiten, bis ein grober Teig entsteht. Nicht zu viel kneten, der Teig soll gerade einmal zu­sammenhalten. Je weniger er geknetet wird, desto besser wird später die Konsistenz sein. In Klarsichtfolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.
  • Rund ausrollen und in eine Tarteform geben. Der Teig sollte über den Rand der Form hängen. In die Form drücken, überstehenden Teigstücke abschneiden und beiseitelegen. Teig mit einer Gabel mehrmals anstechen und in der Form weitere 30 Minuten kalt stellen. Backrohr auf 200 °C vorheizen. Eine Lage Backpapier auf den Teig legen, die getrockneten Bohnen darauf verteilen und im Rohr 10 Minuten backen. Herausnehmen, Bohnen und Backpapier entfernen und weitere 15 Minuten backen. Aus dem Rohr nehmen und auskühlen lassen.
  • Rhabarber, Zucker und Whiskey mischen und in einer Pfanne zum Kochen bringen. Köcheln, bis der Rhabarber weich ist (etwa 5 Minuten). Abseihen, Flüssigkeit auffangen und in der Pfanne einkochen, bis sie eine sirupartige ­Kon­sistenz hat.
  • Schokolade in die Tarte füllen, mit Rhabarber und dem eingedickten Saft auffüllen. Aus den Teigresten Streifen rollen und die Tarte damit dekorieren. Tarte bei 190 °C etwa 45 Minuten backen. Herausnehmen, etwas auskühlen lassen und lauwarm mit Schlagobers servieren.

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Falstaff Rezepte 01/2019
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