Rehbraten in drei Schritten

© Matthias Würfl

© Matthias Würfl

Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 90 Minuten

Zutaten (4 Personen)

1,5
kg
Rehkeule
200
g
Frühstücksspeck
2
EL
Griebenschmalz (alternativ Butterschmalz)
1
Zwiebel
150
g
Sellerie
1
Karotte
1
Stange
Lauch
200
g
Waldpilze
500
ml
Rotwein
4
Knoblauchzehen
500
ml
Wildfond (alternativ Gemüsebrühe)
1
Zweig(e)
Rosmarin
1
Zweig(e)
Thymian
1
Zweig(e)
Oregano
Meersalz (zum Abschmecken)
Pfeffer (zum Abschmecken)


  • Karotte, Waldpilze, Lauch, Sellerie, Zwiebel sowie Knoblauch in kleine Stücke schneiden.
  • Der Rehkeule eine möglicherweise anhaftende Silberhaut entfernen. Die Rehkeule waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
  • Das Schmalz in einem Bräter erhitzen, die Rehkeule von beiden Seiten scharf anbraten und dann mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Waldpilze und Gemüse in den Bräter geben, mit Wildfond ablöschen und mit Rotwein aufgießen.
  • Nun das Fleisch mit dem Speck belegen. Anschließend die Kräuter auf das Gemüse legen.
  • Den Deckel auf den Bräter und die Keule in indirekter Hitze auf dem Grill (mit geschlossenem Grilldeckel!) oder alternativ im Backofen bei rund 170 Grad etwa 90 Minuten schmoren lassen. (Kerntemperatur sollte zwischen 65 und 75 Grad betragen)
  • Das Fleisch anschließend warm halten und die sich im Bräter befindliche Sauce durch ein Sieb gießen. Hierbei das Gemüse aufbewahren. Die Sauce in einen Topf geben und sofort zum Kochen bringen.
  • Speisestärke in ein Gefäß geben und 2 bis 3 Esslöffel von der Sauce reinrühren.
  • Die Mischung jetzt unter Rühren in die Sauce mixen damit diese leicht andickt. Dann das Gemüse zurück in die Sauce geben.
  • Jetzt die gewünschten Scheiben Fleisch von der Rehkeule schneiden. Mit der Sauce und den gewünschten Beilagen servieren.

TIPP

Als Beilage passen Spätzle, Kartoffelknödel und Blaukraut. Und ein Klecks Preiselbeermarmelade.