Amerikanischer Caesar Salad

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Caesar Salat

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Seinen Namen verdankt er weder dem römischen Kaiser noch dem legendären Casino-Hotel in Las Vegas. Vielmehr erfand der italienische Immigrant Cesare Cardini am 4. Juli 1924 in der Grenzstadt Tijuana (Mexiko) den Caesar Salad, der zu den beliebtesten Speisen in den Vereinigten Staaten zählt.

Weil es damals noch keine Kühlkette gab, mischte Cardini frische rohe Eier ins Dressing – ein Novum. Im Laufe der Zeit wurde das Rezept mehrfach adaptiert und auch – hollywoodkonform – abgespeckt. Wie die meisten Salate lebt auch der Caesar Salad von der Frische und Qualität seiner Zutaten. Wer diesen Klassiker als Hauptspeise wählt, kann ihn je nach Belieben mit gegrilltem Huhn oder Garnelen erweitern.

Für den Salat

Zutaten (6 Personen)

3
Stück
Romana-Salatherzen
Parmesanspäne zum Garnieren

Für die Croûtons

Zutaten (6 Personen)

3
Scheibe(n)
Weißbrot
3
EL
Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • Für das Dressing Anchovis, Knoblauch und Salz mit dem Stabmixer zu einer Paste verrühren. In eine Schüssel geben, Eigelb, Zitronensaft, Senf und Olivenöl hinzufügen. Pflanzenöl langsam dazugießen, dabei rühren, bis das Dressing zu einer mayonnaiseartigen Creme wird. Geriebenen Parmesan dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  • Für die Croûtons Weißbrot in ungefähr 2 cm große Stücke reißen. Mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, bei 190 °C 10 bis 15 Minuten lang backen, bis das Brot goldbraun ist.
  • Das Dressing über den Salat geben.
  • Croûtons und Parmesanspäne darüberstreuen.

ERSCHIENEN IN

Falstaff Nr. 05/2019
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