85 Punkte

Etwas mehr Farbe als andere Gutedel, aber nicht golden oder hochfarben. Im Duft etwas Holz und Hefe, eine Spur Blütenhonig und hochreife (und auch etwas überreife) Frucht. Im Mund dann opulent, viskos, ausladend, leicht antrocknend durch die Überreife-Beteiligung. Aber auch taktil-mineralisch. Knappe Säurestütze.

Tasting: Dreiländereck – Gutedel im Test; 04.06.2014 Verkostet von: Verkostungspanel: Axel Biesler, Falstaff-Mitarbeiter, Köln; Berthold Clauß, Weingut Clauß, Nack am Hochrhein; Charles Steiner,

FACTS

Kategorie
Weißwein
Rebsorte
Gutedel
Bezugsquellen
www.bezirkskellerei.de
Preisrange
5 - 10 Euro

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