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Hammer Wein Rust

Rust, Rust

Ursprung der Hammer Weine sind fünf Hektar Rebfläche rund um Rust, wo die eigene Handarbeit im Weingarten der Weg der Familie Hammer ist, den Weinen einen präzisen terroirspezifischen Ausdruck zu verleihen. Biologisch zertifiziert seit 2014, hat sich die Familie auf einprägsame, balancierte Weißweine mit hohem Entwicklungspotenzial spezialisiert. Welschriesling und Muskateller bilden die Basis des Sortiments, die Lagen Vogelsang, Ludmaisch und Umriss die solide Mitte, und an der Spitze rangieren Geyer und Chardonnay Selection sowie eine Cuvée aus 40-jährigen Reben von Weiß- und Grauburgunder. Insgesamt drei verschiedene Sauvignon Blancs (vier mit dem Ausbruch) vinifiziert Markus Hammer, jeder mit einer präzisen Stilistik. Der oberste Gedanke ist die Reduktion aufs Wesentliche, optimale Weingartenarbeit, der richtige Erntezeitpunkt und alte Techniken wie Gäransätze, um den Ausdruck der Weingärten herauszuarbeiten. Bei den Rotweinen spiegeln drei alte Blaufränkisch-Lagen, vereint als Rusterberg, die Eleganz der kühlen Waldlagen des Ruster Hügellandes wider. Aus der Lage Kleiner Wald wird mit hoher Sorgfalt ein einzig­artiger Merlot gewonnen. Hier wird Wein mit herausragender individueller Herkunft auf höchst beachtlichem Niveau gemacht.

Weingut Josef Tesch

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Familie Tesch hat es sich zum Beruf und zur Berufung gemacht, exzellente Weine zu vinifizieren. In der Gemeinde Neckenmarkt im Mittelburgenland mit ihren tiefgründigen, lehmhaltigen Böden findet sie dafür die besten natürlichen Voraussetzungen. Und dennoch bestimmen nicht nur Terroir und Klima die Qualität eines Weines. Darüber hinaus braucht es ein harmonisches Zusammenspiel von handwerklichem Wissen, Erfahrung und intensiver Arbeit, um Weine höchster Güte zu erzeugen. Diese »Winzerkunst« ist für Familie Tesch mehr als »nur« Arbeit. Für sie ist es Ausdruck von Lebensfreude und Lebenskultur – und das schmeckt man auch: in exzellenten Weinen, die den Charakter von Region und Traube verflüssigen. Die Weingärten der Familie Tesch umfassen insgesamt rund 23 Hektar an den Ausläufern des Ödenburger Gebirges. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke mit regionstypischen Sorten gedeihen in den Weingärten am Hochberg, Weisser Weg und auf weiteren Lagen. Die Bodenbeschaffenheit ist vielschichtig und jeder Weingarten hat sein eigenes Mikroklima und seine Besonderheiten. Durch sortentypischen und klaren Ausbau werden gerade diese Unterschiede und Typizitäten in den Weinen von Tesch hervorgebracht. Mit rund 60 Prozent spielt die Sorte Blaufränkisch anteilsmäßig die Hauptrolle in den Weingärten der Teschs. Die naturnahe Pflege, die Ertragslimitierung für qualitativ beste Trauben und die behutsame Handlese bilden die Basis für die erstklassigen Weine. Seit einigen Jahren sind der Name Tesch und insbesondere die Weine des Hauses in aller Munde. Beim Ausbau der Weine sieht man sich dem Mittelburgenland verpflichtet und setzt auf Authentizität. So entstehen Weine, in denen man die enge Verbundenheit zur Region schmecken kann.

Weingut Wohlmuth

Kitzeck im Sausal, Südsteiermark

Einhundert Prozent Handarbeit, minimale Erträge und steilste Hanglagen, so kann man diesen Top-Betrieb knapp charakterisieren. Das Sausaler Weingut Wohlmuth arbeitet unter extremen Bedingungen und schafft dabei Weine von großer Finesse. Seit 1803 keltert die Familie Wohlmuth ihre Weine im südsteirischen Kitzeck im Sausal, dem höchstgelegenen Weinbauort Österreichs, und sehr viel hat sich seither an ihrer Arbeit im Weingarten nicht geändert. Nach wie vor werden die massiven Schiefersteine der Bodenoberfläche mit Hämmern klein geschlagen, und jeder einzelne Rebstock wird mühselig in die kargen Böden gearbeitet. Bewässerung gibt es keine, und die steilsten Rieden mit einer Hangneigung von bis zu 90 Prozent werden mit der Sense gemäht und zählen zu den steilsten Rebbergen Europas. Dass hier nur händisch gelesen werden kann, versteht jeder, der einmal zwischen den vertikal angelegten abschüssigen Rebzeilen gestanden ist. Pro Hektar sind jährlich bis zu 1.200 Arbeitsstunden notwendig bis der fertige Wein in den Fässern liegt. Die Riedentypizität steht bei allen Weinen an oberster Stelle, denn die für Kitzeck im Sausal so speziellen Schieferböden geben im wahrsten Sinne des Wortes den Ton an: Dr. Wunsch, Hochsteinriegl, Edelschuh, Gola, Sausaler Schlössl und Steinriegl heißen die besten Rieden der Wohlmuths, ihre Böden bestehen aus rotem, grauem und blauschwarzem quarzitreichen Schiefer oder einem Kon­glomerat aus diesen Gesteinen. Langlebigkeit, Vielschichtigkeit und beein­druckende Schiefermineralität zeichnen die Rieden- und Terroirweine aus. Neben der für die Südsteiermark typischen Sauvignon-Blanc-Traube, die im Sausal mehr von Mineralität geprägt ist, produzieren die Wohlmuths auch beeindruckende Rieslinge, Gelbe Muskateller sowie weiße und rote Burgunder sowie Chardonnays. Welsch­riesling und ­Gewürztraminer runden das Sortiment ab. Alle Weine des Weinguts sind Gutsabfüllungen.

Weingut Leth

Fels am Wagram, Wagram

Das Weingut der Familie Leth in Fels liegt direkt an den Lössterrassen des Wagrams. Der Löss prägt maßgeblich den Charakter der Weine und verleiht dem Grünen Veltliner eine großartige Würze, Dichte und Harmonie. Es ist daher auch kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der stattlichen 50 Hektar Rebfläche dieser Sorte gewidmet ist. Von den nach Süden ausgerichteten Terrassenlagen werden fünf verschiedene Grüne Veltliner gekeltert. Herausragend sind dabei die beiden Lagenweine von Brunnthal und Scheiben, die als Erste ­Lagen der »Traditionsweingüter Österreich« klassifiziert sind. Es ist nicht eine plakative Primärfrucht, die bei diesen Weinen im Vordergrund steht, sondern die Vielschichtigkeit der Aromatik, feine Mineralik und ein ausgezeichnetes Potenzial für lange Flaschenreife. Dass die Veltliner aus dem Weingut Leth zu den besten im Lande zählen, beweisen eindrucksvoll erste Plätze beim »Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix« als auch beim »SALON Österreich Wein«. Neben dem Grünen Veltliner liegt ein weiterer Schwerpunkt im Weingut auf der Wagramer Traditionssorte Roter Veltliner. Mit einer äußerst gelungenen Kombination aus Fruchtschmelz und Saftigkeit zeigt er das Qualitätspotenzial der immer beliebter werdenden Spezialität auf, die in drei Varianten vinifiziert wird. Der Wagram ist mit Sicherheit als eine Weißweingegend zu bezeichnen, umso erstaunlicher ist es, dass sich das Weingut Leth im vergangenen Jahrzehnt auch eine geballte Rotweinkompetenz aufgebaut hat. Zweigelt, Pinot Noir und St. Laurent zeigen, wie gut diese Sorten in einer kühleren Klimazone gedeihen. Wie ausgezeichnet Kellermeister Franz Leth junior damit umgehen kann, beweist er mit dem »Gigama«, einem Ausnahme-Zweigelt, der ihm bereits den Sortensieg bei der Falstaff-Rotweinprämierung brachte. Mit 2019 hat sich am Weingut vieles verändert, die Umstellung auf Bioweinbau wird bereits mit dem Jahrgang 2021 den ersten biozertifizierten Jahrgang bringen. Umfangreiche Um- und Neubauaktivitäten im Presshaus, Holzfasskeller sowie der gesamten Betriebsinfrastruktur, die noch vor der Ernte abgeschlossen sein werden, bieten dann optimale Voraussetzungen, um am eigenständigen Charakter der Weine weiter zu feilen.

Weingut Thiery-Weber

Rohrendorf, Kremstal

Die meisten Kremstaler Weingüter werden als Familienbetrieb geführt – aber kaum irgendwo ist die Familie wohl so umfassend in den Betrieb integriert wie im Weingut Thiery-Weber. Seit Generationen ist die Familie so tief in ihrem Heimatort Rohrendorf verwurzelt wie die Rebstöcke in den mächtigen Lössterrassen, auf denen im Kremstal Grüne Veltliner und Rieslinge von Weltformat gedeihen. Und Generationen sind es auch, die noch heute im Weingut mitarbeiten: Erich und Maria Weber haben das Weingut 1986 von Marias Vater Karl Thiery, der ebenso wie Gattin Eveline im Betrieb immer noch Hand anlegt, mit damals zwei Hektar Rebfläche übernommen. Unterstützung kommt seit dem Jahr 2005 von Neffe Artur Toifl, der seine in Übersee und zuletzt in Langenlois bei Fred Loimer gesammelten Erfahrungen nun einbringt. »Wir sehen uns als Familienbetrieb und wollen es auch bleiben«, erklärt Artur Toifl. »Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Aufteilung der Arbeit als ideal herausgestellt hat. Jeder macht im Betrieb genau das, was ihm am meisten Spaß macht. Da sich die einzelnen Neigungen perfekt ergänzen, gelingt es uns, charaktervolle Weine zu produzieren.« Erst vor Kurzem hat das Weingut den traditionellen Gemischten Satz wiederentdeckt: Das »Wolferl« 2011 – nach der in Österreich gebräuchlichen Bezeichnung für die bei der Lese übersehenen Weintrauben im Weingarten benannt – wurde 2013 von Falstaff sogar in die Top 100 der Weißweine Österreichs aufgenommen. »Wir wollen Weine abseits des Mainstreams machen, so handwerklich wie möglich gefertigt und von denen man gerne noch ein zweites Glas trinkt«, so das hochgesteckte Ziel.

Bioweingut Lenikus

Wien, Wien

Weinbau in Wien zu betreiben, bedeutet für den Hotelier Martin Lenikus und seinen Geschäftsführer Axel F. Pawlas mit seinem Team – dem Önologen Erich Franz sowie Sales- und Produktmanager Christian Schmalvogl – sich auf ein nicht zuletzt auch kostenintensives Abenteuer einzulassen. Ist es doch eines der erklärten Ziele des biologisch und vegan arbeitenden jungen Unternehmens, eine uralte Tradition, die als weltweit einmalig gilt, zu schützen und zu bewahren: Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen einer Metropole. Diesen Anspruch verdeutlichen zum Beispiel einige sehr betagte, metertief wurzelnde Rebanlagen mit kleinen Erträgen, die akribisch und behutsam gepflegt werden – wie etwa der uralte Erinnerungsgarten am berühmten Wiener Nussberg. Auch bei den Böden, auf, in und mit denen das Weingut arbeitet, handelt es sich um besondere Raritäten. Denn kaum eine Region vereint auf so kleinem Gebiet eine Diversität, wie sie hier zur Verfügung steht: Löss, Schiefer, Muschelkalk, Urgestein etc. – ein herausragendes Repertoire, um hochklassige Weine mit unverwechselbarer Wiener Note zu produzieren. ­Apropos Wiener Note: Um den verschiedenen Charakteren der Böden und Weine auch visuell Ausdruck zu verleihen, hat man sich dazu entschlossen, echte Wiener Charaktere zu Botschaftern des Weinguts zu machen: Wiener, die zum Teil vor vielen Millionen Jahren die Weingärten durchschritten, durchschwommen oder überflogen haben.

Weingut Juliana Wieder

Neckenmarkt, Mittelburgenland

Die Wieders sind Weinbauern im wahrsten Sinn des Wortes. Viele Generationen waren sie Landwirte, seit den 1980er-Jahren wird auf Wein gebaut. So wurden Äcker gegen Weingärten, Rinderhalle gegen Abfüllraum, Schweinestall gegen Barriquekeller und Heulager gegen Buschenschank getauscht. Inzwischen haben sich die Weine an der österreichischen Rotweinspitze etabliert. Georg stellt seit seiner Jugend mit großer Leidenschaft die gebietstypischen Weine her, unterstützt wird er dabei von seiner Schwester Burgi. Zusammen mit Betriebsgründerin und Mutter Juliana Wieder erkannten sie früh das Potenzial der einzelnen Rieden. In dem Bewusstsein, dass charakteristischer Wein nicht erst im Keller gemacht wird, sondern im Weingarten entsteht, sicherten sie sich die besten Lagen der Region: Spiegelberg, Bodigraben, Sonnensteig, Hochberg, Pollesgraben, Kronberg, Hussy, Kohlenberg, Hochäcker und Gfanger. Mittlerweile werden rund 42 Hektar Weingärten bearbeitet, die überwiegend 50 Jahre und älter sind. Der Blaufränkisch steht im Betrieb natürlich im Mittelpunkt, dieser wird je nach Lage und Alter der Rebstöcke in verschiedenen Varianten ausgebaut. Aber auch andere Reben werden kultiviert: Welschriesling und Chardonnay sowie Zweigelt, St. Laurent, Merlot, Syrah, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon stellen eine spannende Herausforderung dar. Die internationalen Rotweinsorten werden nur in ausgezeichneten Jahrgängen sortenrein abgefüllt und runden die Cuvées »Georg«, »Morandus« und »Sempre« ab. Die Wieders legen nicht nur viel Wert auf die Qualität, sondern auch viel Herz in die Produktion. Die Bewahrung von Traditionen und der Natur schließen die Offenheit für Neues nicht aus. So schafft es Georg immer wieder, das Beste herauszuholen.

Weingut Strauss Gamlitz

Gamlitz, Südsteiermark

In den Weinen der Brüder Karl und Gustav Strauss aus Gamlitz spiegelt sich eindrucksvoll die Südsteiermark: einmal elegant und harmonisch, ein anderes Mal ein bisschen wild, intensiv und voller Gegensätze. Eines haben alle Gewächse gemeinsam: Sie vereinen Kraft mit Frucht, Frische mit viel Eleganz, und sie alle glänzen mit großem Trinkfluss. Jede Weinbauregion der Welt hat ihren eigenen Reiz; die Südsteiermark einen ganz besonderen. Hier keltert das Brüderpaar eine breite Sortenpalette an Qualitätsweinen. Vinifiziert werden vier Linien. Die »Strauss Classic Linie« bietet klassisch fruchtige und leichte Weine mit finessenreicher Säure und prägnanter Sortentypizität (Welschriesling, Weißburgunder, Morillon, Sauvignon Blanc, Sämling 88 und Gelber Muskateller). Aus einer Selektion der schönsten Trauben vom Gamlitzberg entstehen die Weine der »Strauss Gamlitzberg Linie«, die im großen neutralen Eichenfass ausgebaut werden, und in besonders guten Jahren keltert man die »Strauss Reserve Linie« beziehungweise die »Strauss Steinbach Linie« vom Hundsberg, deren Weine in Barriques und großen Holzfässern bis zu 24 Monate ihrer Vollendung entgegenreifen. Mit großem Potenzial kommen vor allem Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller, Grauburgunder und Chardonnay in die Flasche. Das Weingut ist bereits seit 1810 im Familienbesitz und bietet Besuchern Keller­führungen und Verkostungen mit einem tollen Ausblick auf den Gamlitzberg.

Weingut Ludwig Neumayer

Inzersdorf ob der Traisen, Traisental

Ludwig Neumayer, seit Jahrzehnten der vinologische Leitstern des Traisentals, hat sich ausschließlich der Produktion von Weißwein verschrieben. Auf magerem, steinigem Kalkterroir entstehen Weine von außerordentlicher Finesse. Grüner Veltliner und Riesling sind die wichtigsten Sorten. Aber auch konzentrierte Weißburgunder und Sauvignon Blanc erhalten regelmäßig Höchstbewertungen. Die Spitzengewächse tragen den Namen »Der Wein vom Stein«. Sie stammen von den höchstgelegenen und steinigsten Weingärten in den Inzersdorfer Rieden, von Neumayers Stein eben. Daneben wachsen Lagenweine wie »Zwirch«, »Rothenbart« und «Rafasetzen«. Zudem werden herausragende Solitärweine unter dem Label »Ikon« gekeltert. Ziel von Ludwig Neumayer ist es, einen unverwechselbaren Stil darzustellen, dichte Weine, die zugleich viel Frische besitzen. Die helle Farbe, die für die Neumayer-Weine sehr typisch ist, entsteht nicht etwa durch mangelnde Reife der Trauben, sondern rührt von den speziellen Böden her. Ein weiteres Plus der Weine ist eine ausgeprägte Säurestruktur, Restzucker wird nur toleriert, wenn er wirklich passt. Zudem verzichtet Neumayer bei der Weinbereitung gänzlich auf den Einsatz von tierischem Eiweiß. Längst sind die anspruchsvollen Weine von der österreichischen und internationalen Top-­Gastronomie entdeckt worden. So konnte sich Ludwig Neumayer bereits über Listungen auf Weinkarten freuen, von denen andere Winzer nur träumen dürfen, so zum Beispiel im Drei­sternetempel »Astrance« oder im »Plaza Athénée« von Alain Ducasse.

Hirschmugl – Domaene am Seggauberg

Leibnitz, Südsteiermark

Ein herrlicher Ausblick, wild wachsende Blumen und Kräuter, dichte Wälder und kraftvolle Weinreben wohin das Auge reicht. Ein malerisches Haus mit außergewöhnlicher Architektur, das buchstäblich in die Toskana entführt und zum Verweilen einlädt, ein exklusives Ambiente, und das alles mit Liebe zum Detail gestaltet – so erlebt man die Domaene am Seggauberg. Der steirische Seggauberg ist der Boden, auf dem seit mehr als einem Jahrzehnt neben Wein und Sekt auch verschiedene Essige sowie hochwertiger Honig aus der hauseigenen Bioimkerei erzeugt werden. Sympathie, Respekt, Wertschätzung, Innovation und Konsequenz sind Werte, welche von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Domaene Hirschmugl tagtäglich gelebt werden. Die Mineralik des Bodens, die Wärme des Tages, die Kälte der Nacht, das Mikroklima der Hirschmugl-Lagen, die Kreativität des talentierten Kellermeisters Alexander Scherübl und die Charakteristiken der Sorten ergeben die Finesse dieser außergewöhnlichen Weine aus der Südsteiermark. Sie sind Botschafter ihres ganz besonderen Terroirs und mit Eleganz, Spannung und filigraner Mineralik keinesfalls beliebig austauschbar. Trinkfluss und Lagerfähigkeit stehen bei allen Entscheidungen des Kellermeisters Alexander im Vordergrund, die Verarbeitung gesunder Trauben (kein Traubenzukauf!) gilt als oberste Priorität. Es ist beachtlich, was die Hirschmugls mit ihrem ambitionierten, jungen Team in kurzer Zeit geschaffen haben. Astrid und Toni Hirschmugl gelten zudem als Pioniere in der Steiermark was PiWi-Rebsorten wie Muscaris, Cabernet Blanc oder Cabertin betrifft. Auf der Domaene am Seggauberg und in den Weingärten finden sich verschiedene Arten von Nattern. Diese ungiftigen Schlangen gelten als Anzeiger einer intakten Umwelt, die nur bei einer naturnahen Arbeitsweise gewährleistet ist. Um dieses Naturverständnis zu dokumentieren, wird die Natter als Symbol verwendet.

Weingut Domäne Müller – Ehem. Prinz Liechtenstein’sches Weingut

Groß St. Florian, Schilcherland/Weststeiermark

In der Weststeiermark erstrecken sich auf den Südhängen unter der mächtigen Burg Landsberg die zehn Hektar des »Prinz Liechtenstein’schen Weingutes«. Auf den Urgesteins­böden der Ried Burgegg und ihrem Herzstück, dem »Fürstenstück« mit einem ganz speziellen Mi­kroklima, zieht die Domäne Müller heute Welsch­riesling, Traminer, Pinot Gris und Zweigelt sowie eine ganz besondere Spezialität der West­steiermark: den Schilcher (Blauer Wildbacher). Aus dieser urwüchsigen Sorte wird ein rassiger Roséwein gewonnen, der mit herzhafter Art und engmaschiger Struktur im Sommer ein erfrischender Durstlöscher und im Winter ein eleganter Begleiter zu Lachs und Schalentieren ist. Aus dem Blauen Wildbacher wird auch ein klassischer Rotwein erzeugt, der den Namen »Out of Red« trägt und nicht nur in Österreich immer wieder ausgezeichnet wurde, sondern auch Liebhaber im Ausland findet. Darüber stehen die Sortenweine aus den beiden Gütern und deren jeweiligen Lagen, Weine im klassischen und solche mit Barriqueausbau. Letztere erweisen sich als echte »Vins de Garde«, als lagerfähige Spitzenweine, die mit den Jahren an aromatischen Facetten noch weiter zulegen und sich ihrer Perfektion nähern. Professor Zweigelt pflanzte in den Dreißgerjahren eigenhändig die gleichnamigen Reben in die Ried Burgegg, die somit zu den ältesten Zweigeltanlagen Österreichs gehört. Yves-Michel Müller führt diese alte Tradition weiter und vinifiziert aus diesen Reben dunkelschwarzrote Weine mit Tiefe und Eleganz; kleine Mengen, diese aber mit außergewöhnlicher Qualität. Erstmalig wurde im Frühjahr 2016 der Zweigelt aus dem hervorragenden Jahrgang 2013 mit der Bezeichnung »Origo 34 Burgegg« präsentiert, um auf das ursprüngliche Pflanzdatum von Professor Zweigelt hinzuweisen. Im Jahr 2018 wurden drei Hektar Weingartenfläche Ried Michlgleinz im Bezirk Deutschlandsberg erworben, die mit Blauer-Wildbacher-Reben bestockt sind.

Weingut Wagentristl

Großhöflein, Leithaberg

Den Grundstein für das heutige Weingut legten die Ururgroßeltern Johann und Julianna Wagentristl im Jahr 1888. Sie übernahm mit ihrer Hochzeit den damaligen »Hof Nr. 135« in Großhöflein. Dazu gehörten neben landwirtschaftlichen Flächen auch Weingärten. In den folgenden Jahrzehnten widmete sich die Familie verstärkt dem Weinbau. Nach und nach verschwanden Viehwirtschaft und Feldbau, der Weinbau hingegen rückte sichtlich in den Mittelpunkt. So wurde im Laufe der Zeit aus dem »Hof Nr. 135« das heutige Weingut in der Rosengasse mit Weingärten an den sanften Hängen des Leithagebirges und dessen Ausläufern. Die besondere Zusammensetzung der Böden sorgt gemeinsam mit dem speziellen Kleinklima der Region für ein einzigartiges Terroir, das in dieser Beschaffenheit anderswo nicht zu finden ist. »Ich bin ein Freund klarer Linien und diese verfolge ich auch bei der Kelterung meiner Weine. So entstehen Weine mit unverwechselbarem Charakter – Weine mit Kraft und Finesse. Mit diesen Weinen will ich andere, aber auch mich sel­bst glücklich machen!«, so Winzer Rudi Wagentristl.

Weingut Josef & Philipp Bründlmayer

Grunddorf, Kremstal

Über Winzersöhne und ihre Väter und die dort vorprogrammierten Konflikte könnte man leicht ein paar Bände füllen. Die beiden Herren Bründlmayer, Josef und Philipp, würden darin allerdings nicht vorkommen – zu unspektakulär. Es scheint gelegentlich ebenso anders zu gehen, und auch wenn Philipp heute die Regie am Weingut übernommen hat, spielt sein Vater immer noch eine entscheidende Rolle. Kein Wunder, kennt er doch jeden Rebstock. Stillstand war schon für Josef ein Fremdwort, und Philipp kann damit gleichwohl nichts anfangen. Und so setzt der Student der Önologie mit dem gleichen Impetus für Innovationen und Ideen das fort, was sein Vater 1980 begonnen hat. Startete sein Vater das Projekt Weinbau noch ohne Pumpe und Keller, bewirtschaftet Philipp heute insgesamt 22 Hektar, die zu den besten des Kremstals zählen und für dichte, kraftvolle, aber auch lebendige und strukturierte Weine stehen. Um diese Attribute in die Flasche zu bekommen, verfolgt man eine gute Mischung aus »tun und bleiben lassen«. Einerseits der Verzicht auf Insektizide und Herbizide, andererseits stehen Handlese, keinerlei Eingriffe im Keller und ein langer Ausbau auf der Hefe auf der To-do-Liste. Philipp versucht, die natürlichen Verhältnisse exakt einzufangen, und gibt autochthonen Sorten der Region, allen voran dem Neuburger, eine Chance. Der hat sich neben Veltliner und Riesling sukzessive zu seinem Steckenpferd entwickelt.

Weingut Ernsthofer

Wösendorf, Wachau

Direkt an der Donau im Herzen der Wachau befindet sich das Weingut Ernsthofer. Die Familie vinifiziert typische Wachauer Weine, geprägt von Klima und Boden dieser einzigartigen Kulturlandschaft. Es macht sie stolz, durch ihre herausfordernde Arbeit in den steilen Weinterrassen einen persönlichen Beitrag für die Erhaltung des Weltkulturerbes Wachau zu leisten. Die vielfältige Charakteristik der bekannten Rieden wie Kollmütz, Steinriegl oder Hinter der Burg spiegeln sich den Weinen wider. Jeder Jahrgang ist eine spannende Aufgabe, der man sich mit großer Leidenschaft und Sorgfalt widmet.

Weingut Sommer

Donnerskirchen, Leithaberg

Seit 1698 betreibt die Familie Sommer Weinbau in Donnerskirchen, an den Südosthängen des Leithagebirges. Das kontinental pannonisch geprägte Klima am Leithaberg mit warmen Sommern und kühlen Nächten bildet die Voraussetzung für ihre Weinkultur. Darauf zu achten was passt, was stimmt, was angemessen ist und was verändert werden muss, darin besteht die Herausforderung im Winzerhandwerk. Dabei Traditionen zu bewahren, Grenzen auszuloten und Neues zu erschaffen funktioniert nur im Vertrauen auf das breite Wissen im Umgang mit Lagen, Böden und Reben. So gedeihen aus einer Vielzahl von Sorten authentische Weine. Weine, die als intensiv-fruchtbetont, würzig-mineralisch, elegant wie kraftvoll und mit vielschichtigen Aromen beschrieben werden können. Mitten im Spannungsfeld zwischen Kalk und Schiefer entstehen herkunftsgeprägte Weine, die ein ausdrucksstarkes Beispiel für Identität und Tradition darstellen. Der nationale und internationale Erfolg ist die Anerkennung für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebs. Sowohl in Österreich als auch über die Grenzen hinweg sind die Weine Garant für Charakter und Eigenständigkeit. Den Leithaberg-DAC-Lagenweinen, die in der zukünftigen Entwicklung immer stärker in den Fokus gerückt werden, kann dabei ein besonderes Potenzial zugesprochen werden. Die »Handwerk«-Linie wird von Leo senior und Leo junior individueller betreut, im Weingarten wie im Ausbau. So entstehen auf den kargen Böden präzise Weine mit subtilen Aromen und bleibenden Eindrücken.

Weingut Alphart

Traiskirchen, Thermenregion

Das Weingut Alphart steht für höchste Qualität aus Traiskirchen in der Thermenregion. Der Familienbetrieb kann auf eine mehr als 250-jährige Tradition zurückblicken. Etwa 30 Hektar Muschelkalkboden im Eigenbesitz sind mit Reben bestockt und werden mit größter Sorgfalt gepflegt. Die Eckpfeiler für eigenständige Weine sind respektvoller Umgang mit der Natur, individuelle Pflege jedes Rebstocks, konsequente Ertragsreduktion, penibel-selektive Handlese zum perfekten Lesezeitpunkt und schonendste Verarbeitung. Nur so ist es möglich, feine Eleganz und klare Frucht der Trauben in den Weinen wiederzufinden. Vor allem den beiden Sorten Rotgipfler und Chardonnay in jeweils mehreren Ausbauarten schenkt man Aufmerksamkeit. Diese reifen zu ganz besonderen Gewächsen auf den burgundischen Lagen Rodauner, Teigelsteiner, Satzing und Goldlacke heran. Auch die altösterreichischen Sorte Neuburger ist im Hause Alphart mit der Einzellage Hausberg ein wichtiger Fixpunkt im Sortiment. Die eleganten Rotweine sollte man nicht außer Acht lassen. Hier setzt man auf saftige Cuvées aus Zweigelt und Pinot Noir sowie auf die kräftige Paarung aus fleischigem Merlot und reifem Cabernet Sauvignon in der Cuvée »Alpha«. Der reinsortige Pinot Noir ist eine ganz besondere Leidenschaft des Winzers und begeistert als klassisch-fruchtige Variante sowie als Reserve mit eleganter Struktur und zarter Rotbeerigkeit. Sechsmal im Jahr ist ausgsteckt beim Alphart. Der Heurige dient als Plattform zur Kommunikation und zur Präsentation der eigenen Weine. Hier wird Tradition fortgeführt, Weinkultur in angenehmer Atmosphäre gepflegt und auf Qualität der regionalen Grundprodukte in der Küche Wert gelegt. Geboten werden Heurigenklassiker wie Aufstriche und Salate, sowie modernisierte Familienrezepte der klassischen Hausmannskost.

Weingut Keringer

Mönchhof, Neusiedlersee

Außergewöhnliche Kreationen mit klingenden Namen wie »Aviator«, »Commander«, »100 Days « und »Massiv« sind einige der zahlreichen Erfolgsweine von Robert und Marietta Keringer, einem jungen und aufstrebenden Winzerpaar aus Mönchhof. Nach seiner Tätigkeit bei einem renommierten Spirituosenhersteller kam Robert über Umwege und seine einige Jahre andauernde Tätigkeit als Weinbauberater schließlich zurück zum elterlichen Betrieb. Innerhalb kurzer Zeit schaffte er es, diesen zunächst im Nebenerwerb zu einem mehrfach ausgezeichneten Weinbaubetrieb auszubauen. Mit dem Jahrgang 2011 rief Robert nun eine neue, innovative Weinserie ins Leben: die »100 Days«-Weine. Diese entstehen durch eine spezielle Vinifikationsart: Die besten Trauben der jeweiligen Sorten verbleiben dabei für etwa 100 Tage zusammen mit den Kernen und Schalen im Gärtank. Das ist einzigartig. Die so gewonnenen Weine sind besonders vielschichtig. Doch nicht nur bei den Rotweinen überzeugt der dynamische Winzer mit konstanter Qualität.

Weingut Josef Ehmoser

Tiefenthal, Wagram

Die Weine von Josef Ehmoser erzählen von fruchtbarer Erde und intensiver Arbeit, von heißer Sonne und tiefgründigem Löss. Das ausdrucksstarke Sortiment des Wagramer Winzers ist längst kein Geheimtipp mehr, fällt es doch durch seine Homogenität jedes Jahr aufs Neue positiv auf. Die Sorte Grüner Veltliner spielt im Wagramer Weingut die Hauptrolle: vom klassischen, würzigen Veltliner »Wagram Terrassen« über den gehaltvollen, vom Terroir gezeichneten Wein »Ried Hohenberg« bis hin zum Top-Veltliner des Hauses, der aus der überragenden Großweikersdorfer Riede Georgenberg stammt und im großen traditionellen Eichenfass ausgebaut wird. Dass auch Riesling in reinen Lösslagen eine herrliche Pikanz entwickelt, beweist Josef Ehmoser überzeugend. Auch seinem feinen, vielschichtigen Weißburgunder schenkt er viel Aufmerksamkeit. Das Rotweinprogramm aus Zweigelt und einem aussagekräftigen St. Laurent wird in großen Eichen­fässern ausgebaut. Im Keller geht Ehmoser genauso schonend und sorgfältig wie im Weingarten vor und nimmt möglichst wenig Einfluss auf die Entwicklung seiner Weine. Beim Ausbau gibt er ihnen genügend Ruhezeit auf der Fein- oder Vollhefe, damit sie ihren eigenen Stil entwickeln können. So werden sie zu sortentypischen, klar strukturierten und individuellen Charakterweinen mit großer Trinkfreude, die getreu des Herkunftsgedankens als Guts-, Orts- und Riedenweine in die Flasche kommen. Josef Ehmoser unterstützt stets das Potenzial seiner Weine, betont deren Eigenheit, ohne sie auf vorgeschriebene Wege zu zwingen. Die Kraft der Natur bleibt so zur Gänze erhalten. Und das schmeckt man – auch noch Jahre später.

Weingut Sutter

Hohenwarth, Weinviertel

Doris und Leopold Sutter führen ihr traditionsreiches Weingut in Hohenwarth im südwestlichen Weinviertel, wo das Kamptal an den Wagram grenzt, bereits in zehnter Generation. Die Weine des Großvaters August standen früher auf den besten Weinkarten des Landes. Nun gibt es neuen Schwung am Weingut und es wird sicher nicht lange dauern, bis man das Weingut Sutter wieder in den besten Restaurants findet. So stark wie die Mauern des Weinguts, das 1671 errichtet und liebevoll restauriert wurde, präsentiert sich ihr Sortiment. Der Fokus liegt ganz klar beim Grünen Veltliner, den es in sechs Spielarten gibt: der Weinviertel-DAC ist ein klassischer Gebietswein, dazu gesellen sich vier Lagenweine und ein Grüner Veltliner Alte Reben. Auf Kies, Sand, Ton und kalkreichem Schotter der Ur-Donau wurzeln ihre Rebstöcke und sorgen für mineralische, eigenständige Weine, die ihre Herkunft zeigen. Drei Rote Veltliner, eine rare Sorte, die nur von wenigen Winzern gepflegt wird, und ein Frühroter Veltliner sorgen für die vielen Gesichter, die ein Veltliner haben kann.

Winzer

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Seehotel Hubertushof »Hubertushof im Garten«

84 Punkte, Velden

Das edle Haus am See zieht Ruhesuchende mit seiner Idylle nahezu magisch an. Auf dem Teller landen österreichische Klassiker, aber auch zeitgenössische Kreationen aus besten regionalen Produkten.

Altes Presshaus Küche-Bar-Café

85 Punkte, Petzenkirchen

Im modernen und stylishen Alten Presshaus werden saisonale Gerichte mit den Evergreens der österreichischen Küche kreativ kombiniert. Weniger extravagant im Design gibt sich der nette Gastgarten.

Steinberg im Kempinski Hotel Das Tirol

84 Punkte, Jochberg

Junge Tiroler Heimatküche mit mediterranen Noten kommt im ­Restaurant des Fünf-Sterne-Hauses auf den Tisch. Jeden Abend offeriert Küchen­chefin Veronika Späth ein Steinberg-Menü. Sehr gute Weinauswahl.

Weinstube Szemes

80 Punkte, Pinkafeld

Traditionsgasthaus, dessen Speisekarte auch Überraschungen bietet, etwa hausgemachtes Pastrami oder »Pulled Wildschwein«. In der angeschlossenen Vinothek gibt’s neben Wein auch Whisk(e)y und Zigarren.

Gourmetrestaurant Aurelio’s

95 Punkte, Lech

Nur Allerfeinstes findet den Weg in die »Natural Art«-Küche von Christian Rescher und Markus Niederwanger und verwandelt sich durch handwerkliche Perfektion in raffinierte Sinnesfreuden mit regionalem Bezug.

Krawall

82 Punkte, Wien

Nein, hier geht’s nicht zu, wie der Name andeuten würde. »Krawall« soll an eine legendäre Naschmarktstandlerin aus dem 19. Jahrhundert erinnern, die sich ob ihrer kräftigen Stimme den Spitznamen »Krawall-Minerl« erwarb. Betrieben werden Lokal und Gassenverkauf vom Winzer Uwe Schiefer und dem Münchner Wirtschaftsprüfer Hans Kilger, der in den letzten Jahren reihenweise steirische Gastronomiebetriebe übernahm, ein Weingut gründete und Partner von Uwe Schiefer wurde. Zudem betreibt der Mann in Transsilvanien eine Zucht mit Bisons, Wasserbüffeln und Hirschen. Das veredelte Fleisch dieser Tiere gibt’s nun im »Krawall», wo es trotz Winzigkeit – drei Tische und ein Stehtisch – einen exzellenten Koch gibt. Markus Leitgeb betrieb im südburgenländischen Rudersdorf 20 Jahre lang den prämierten Gasthof »Zum alten Weinstock«, nun ist er Herr über zwei Kochplatten und einen Salamander. Umso erstaunlicher, was er hinter der Budel hervorholt. Zum Beispiel mürben Bison-Rohschinken mit rosa Grapefruit, Olivenöl und gerösteten Haselnüssen. Oder Sardellen-Panna cotta mit Puntarelle und Thunfischschaum. Dann Gnocchi mit Petersilienpesto, Frico-Käse und Mangalitza-Grammeln. Gefolgt von Hirschgulasch mit cremiger Polenta. All das in einer Qualität, die man aus allerbesten Wirtshäusern gewohnt ist, aber nicht in einer derartigen Quetsche erwarten würde. Und in Sachen Wein geht’s munter so weiter. Gab es in den ersten Wochen »nur« Bouteillen der Weingüter Kilger und Schiefer, kamen kürzlich ein paar Posten dazu. Champagner von Marie Copinet, deutsches von Busch und Molitor, tolle Burgunder usw. Prädikat: ungewöhnlichstes Zwerg-Wirtshaus Wiens. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 02/2019)

Collio im Hotel Das Triest

90 Punkte, Wien

Eine der verlässlichsten Adressen der Stadt im Designhotel Triest. Küchenchef Josef Neuherz sorgt für eine kontinuierlich gute, norditalienische Küche mit viel Gespür und Seele.

Firenze Enoteca

83 Punkte, Wien

Ein Edel-Italiener der alten Schule nahe dem Stephansplatz. Klassische italienische Küche ohne Moden und Schnickschnack. Jede Ecke hier verströmt Nostalgie. Große Weinauswahl mit Jahrgangstiefe.

Door No. 8

85 Punkte, Wien

Originelles Steaklokal nahe der Mariahilfer Straße. Alle Arten von Steaks werden hier auf verschiedenste Weise zubereitet und auf Wunsch sogar am Tisch flambiert. Dazu eine passende Weinauswahl.

Dining Ruhm

86 Punkte, Wien

Die Ruhm-Brüder sorgen hier für eine interessante Fusionsküche mit Gerichten wie Sashimi »Ruhm Style«, Black Tiger Prawn Tempura, Pork Belly mit Spicy Miso Sauce und Whiskey-Zimt-Cappuccino.

Winzer-Wellness-Hotel Das Kappel

86 Punkte, Kitzeck

Beim Kappel lässt es sich nett übernachten und wellnessen, die Gegend ist unglaublich einladend. Die Küche setzt auf regionale Spezialitäten im modernen Kleid. Dazu werden eigene Weine serviert.

Muscheln & mehr

82 Punkte, Wien

Empfohlen wird »The Captain’s Choice« mit Miesmuscheln, Vongole und Krevetten. Herrlich auch die Fischsuppe. Die Muscheln sind immer frisch, der Service stets freundlich, die Gäste rundum zufrieden.

Kommod

88 Punkte, Wien

Sehr charmantes Winziglokal in einer ehemaligen Bäckerei. Nur wenige Tische, deshalb unbedingt reservieren. Viel Wild aus eigener Jagd, Lamm vom Biobauern, marktfrische, saisonale Produkte.

arx Restaurant

85 Punkte, Schladming

Kleines Hotel, ansprechendes Design mit Blick auf den Dachstein und Wohlfühlzimmern. Junge, dynamische Küche, herrlich sind »Catch und Cut of the Day«-Gerichte mit kreativen Beilagen. Super Weine und Spirituosen.

L’autentico

80 Punkte, Wien

Der Name sagt es schon: Hier wird echte neapolitanische Pizza geboten. Außerdem herrliche Pasta, die nach alter Familientradition hergestellt wird. Zu Beginn lockt ein leichter Vorspeisenteller.

Apron

88 Punkte, Wien

Den kulinarischen Fokus legen Küchenchef Stefan Speiser und sein Team auf leichte Küche und regionale Zutaten – inspiriert von österreichischer Tradition und globalen Food-Trends.

Blauenstein

83 Punkte, Walpersdorf

Standortwechsel: Das Blauenstein zieht mit 1. März ins Schloss Walpersdorf und heißt dann Schloss-Küche. Team und Konzept (regionale Produkte mit exotischen Zutaten/Zubereitungsarten) bleiben erhalten.

Maria Loretto

86 Punkte, Klagenfurt

Die romantische Terrasse bietet einen herrlichen Blick auf den Wörthersee. Das Restaurant punktet mit vielen netten Details und einer feinen Küche. Tolle Steaks und Fisch mit mediterranem Gemüse.

Riederalm

83 Punkte, Leogang

In den Guides sucht man die »Rieder­alm« bislang vergeblich. Was einen schlichten Grund hat. Patron Friedl Herbst hält partout nichts davon, einen separaten À-la-carte-Bereich aufzumachen, zu dem seine Hotelpensionsgäste neidig hinüberschauen, weil dort »besseres« Essen aufgetischt wird. So gibt es im neuerdings zur Vereinigung der »Genießerhotels« gestoßenen Haus auch für Gäste von außen ein sehr ansprechendes Menü und eine kleine Zusatzkarte. Für die Kost sorgt Sohn Andreas, der sich bei Größen wie Andreas Döllerer in Golling und Mario Lohninger in Frankfurt umtat und gemeinsam mit der Familie ein bemerkenswertes Konzept umsetzt. Hier wird kein aufgesetzter Regionalismus betrieben, sondern ganz einfach auf gedeihliche ­kulinarische Nachbarschaft gesetzt. Was am Anfang nicht ganz einfach war. Denn Herbst wollte die Tiere dann geschlachtet haben, wenn ihr Fleisch geschmacklich optimal ist, und nicht, wann es den Landwirten zufällig ins Konzept passte. Inzwischen kriegt er Rind, Kalb und Lamm von mehreren Bauern im Ort, so wie er es brauchen kann, verarbeitet werden die ganzen Tiere, die tollen Würste und Schinken stammen aus eigener Produktion. Die exzellenten Wildmasthendln züchtet der Schattbachbauer. Daraus macht Andreas Herbst Osso buco und serviert dazu Kerbelknolle und weiße Polenta. Das Sugo zu den – natürlich hausgemachten – Angel-Hair-­Spaghetti wird stundenlang aus Leoganger Jungrind eingekocht. Überflüssig zu erwähnen, dass auch die Fische – kurz gebratener »Schwarzbachlachs« oder die zum eher zu peppig abgeschmeckten Tatar verarbeitete Forelle – aus dem Ort stammen. Um die klug kalkulierte Weinkarte kümmert sich Andreas’ Bruder Thomas. So geht Sporthotel der familiären Art. (Alexander Bachl, Sixpack, Falstaff Magazin 01/2018)

Restaurants

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Incontro

89 Punkte, Serfaus

Die italienisch-inspirierte Bar hat sich dem Gin-Genuss verschrieben. Über 100 verschiedene Varianten des Wacholderbrands stehen zur Auswahl – das freundliche Barteam berät gerne. Gin Tonics werden mit Sachverstand und Liebe zum Detail angerichtet. Auch Cocktails und Signature Drinks überzeugen.

Bristol Bar

88 Punkte, Wien

Die Bristol Bar ist ein Denkmal einer vergangenen Zeit, hinübergerettet in die Gegenwart. Das Edelholz-Ambiente wurde vor Jahren feinfühlig erneuert, das Personal agiert nach alter Schule. Ein Treff nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Freunde einer intimen Atmosphäre.

Fabios

93 Punkte, Wien

Die Bar im Fabios ist mindestens so beliebt wie das Restaurant selbst. Und das will etwas heißen, denn das Fabios zählt zu den erfolgreichsten Gastronomiebetrieben des Landes. Negroni, Amber Margarita, Magic Milktea: Das sind nur einige der Cocktail-Empfehlungen des neuen Barchefs Ferenc Haraszti.

Post Bar

89 Punkte, St. Johann in Tirol

Seit 2017 ist die Bar des Vier-Sterne-Hotels beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. In angenehmer Wohlfühlatmosphäre serviert das sympathische Team modern-kreative Drinks, allesamt hervorragend gemixt. Die Zutaten stammen teils aus dem eigenen Obst-, Gemüse- und Kräutergarten im Innenhof.

Silver Bar

90 Punkte, Wien

Er ist immer da für flüssige Gästewünsche: Die silberne Kammer im Designhotel ist seit jeher Barchef Keita Djibrils Reich. Ob es der »Silver Bar Special Punch« wird oder ein fachmännisch zubereiteter Manhattan aus jenen Händen, die schon Robbie Williams bedienten – jeder Gast fühlt sich hier wie ein Star.

Intermezzo Bar

89 Punkte, Wien

»Herrn Bagga«, der die Bar unterm Perlenluster prägte, findet man nach wie vor mit seinen Signatures auf der Karte. Die Zeitreise geht aber tiefer ins »Great American Drink Book« – Champagner-Drinks, Brandy Alexander oder Bourbon Sour pflegt man hier neben einer beachtlichen Whisk(e)y-Auswahl.

Mama Thresl – The Island Bar

87 Punkte, Leogang

Eine Genussinsel in den Leoganger Steinbergen. Die hippe »Island Bar« des Mama Thresl ist Treffpunkt für Hotelgäste wie Einheimische. Das freundliche und flinke Barteam mixt gute Classics und fantasievolle Signature Drinks wie »mamas Love Mule«. Hausgemachte Limo und selbst gemachter Eistee. Gute Bierauswahl.

Émile im Hilton Vienna Plaza

89 Punkte, Wien

Bar im Hilton Hotel Vienna Plaza mit Art-déco-Ambiente. Das Konzept für die Cocktails stammt von Kan Zuo (The Sign), die Zutaten stammen aus den verschiedensten Regionen der Welt. Eine Bar mit internationalem Flair, nicht untypisch für ein Hotel dieser Art.

Stollen 1930

92 Punkte, Kufstein

Ein Paradies für Gin-Fans – das ist sie wirklich, die herrliche Speakeasy-Bar unterhalb der Festung Kufstein. Das riesige Gin-Angebot brachte einen Eintrag im Guinness-World-Records-Buch. Fast vergessene Vintage-Drinks aus der Prohibitionszeit, Cocktail-Classics, Bier aus Belgien, Irland, England.

The Bank Bar

94 Punkte, Wien

Entspannt und charmant: The Bank Bar präsentiert sich in der historischen Kassenhalle des ehemaligen Bankgebäudes. Einer der elf Signature Drinks namens »Tea Time« wird mit Wodka, Zitrone und Vanille serviert. Internationales Publikum.

Aurora Rooftop Bar

90 Punkte, Wien

Die markante gläserne Rooftop-Bar am Hauptbahnhof läuft ganzjährig im skandinavischen Modus. Neben viel Aquavit – im Sommer mit Belvedere-Blick, im Winter am Kamin – locken auch die Eigenkreationen wie das »Wiener Madel« auf den 16. Stock des »Andaz«-Hotels. Spannend auch das Hausbier mit Wacholder (!).

Joma

87 Punkte, Wien

Eigentlich eine Café-Brasserie-Bar als Ganztageslokal. Ein Mix aus urbanem Design und Wiener Gemütlichkeit dient als Erweiterung des eigenen Wohnzimmers. Eine kleine, aber feine Auswahl an interessanten Ginsorten, ein buntes Potpourri an Weinen und einige interessante Cocktails.

Adlers Bar

89 Punkte, Innsbruck

Direkt unter dem »aDLERS« Rooftop empfängt die charmante Bar des Hotels ihre Gäste. Die Aussicht vom 13. Stock auf Stadt und Berge ist atemberaubend, die Cocktails und Drinks werden stets fachmännisch gemixt und gerne mit einem modernen Twist versehen. Auch die ­Eigenkreationen überzeugen. Freundliches Team, DJ-Sound.

Kruger's Bar

90 Punkte, Wien

Eine der ältesten Bars Wiens, die aus der 1911 in der Krugerstraße eröffneten Kaiser Bar hervorgegangen ist. Die Tradition und der Spirit der Vergangenheit werden hier hochgehalten, manche Cocktails werden noch nach Rezepturen der alten Schule gemixt. Gutes Zigarrenangebot.

57 Lounge im Meliá

89 Punkte, Wien

Die lange Lift-Fahrt ist in der Donau-City erst der Beginn der Reise. Die »Travelling Mixology«-Karte von Igor Mandic nimmt den Gast aromatisch mit in ferne Länder, serviert aber auch einen »Fizz« als Hommage an den Erbauer des Tower-Hotels, Dominique Perrault, oder den fassgelagerten Sazerac.

Santo’s Cocktailbar

90 Punkte, Karlsruhe

Die Cocktailbar im Hotel Santo zählt mit 240 Plätzen zu den größten Hotelbars in Karlsruhe, die sowohl von Gästen als auch von Einheimischen frequentiert wird. Und das liegt nicht nur am eleganten Ambiente und der riesigen Auswahl an Drinks, sondern auch an den freundlichen Barkeepern.

Lang Bar im Waldorf Astoria

89 Punkte, Berlin

Von einer Bar als Hommage an den Filmemacher Fritz Lang mag man möglicherweise denken, sie sei grau und hoch, Metropolis eben. Auch wenn das nicht stimmt, so geht es im Glas mitunter filmisch zu: beispielsweise im »While the City Sleeps« – mit Apfel-Sellerie-Wodka mit weißem St. Germain und Zitrone.

Schumann's Bar am Hofgarten

95 Punkte, München

Die Bar ist eine Institution in München, der Besitzer eine Legende und sein Name längst eine eigene Marke: Charles Schumann weiß seit Jahrzehnten, wie klassische Barkultur geht. Wo immer auf der Welt der Grandseigneur der Szene eine neue Location eröffnet, ist der Erfolg garantiert.

Piano Bar

89 Punkte, Köln

Unweit des Kölner Doms gelegen, ist die klassische Hotel-Bar ein beliebter Treffpunkt für den nachmittäglichen Kaffee oder Tee sowie hausgemachten Kuchen. In den Abendstunden werden im eleganten Ambiente klassische Cocktails und Spirituosen zur unterhaltsamer Piano-Musik serviert.

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