Zeig mir deine Bar, Darling! So macht Ihr Apéro eine gute Figur

Kunststück 
Inspiriert vom spanischen Künstler Gaudí: »Templo Cabinet«, hand-bemalt. www.malabar.com

Foto beigestellt

Kunststück 
Inspiriert vom spanischen Künstler Gaudí: »Templo Cabinet«, hand-bemalt. www.malabar.com

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Wer zu Hause mit Stil einen Aperitif zu sich nehmen wollte, bei dem musste im Wohnzimmer eine Hausbar stehen. So war das einst Mitte des vorigen Jahrhunderts. Doch dann begannen wir immer öfter auszugehen und unsere Drinks in den schicken Bars der Stadt zu nippen. Mit dem Cocooning-Trend – wir verbringen wieder viel mehr Zeit in den eigenen vier Wänden – feiern jetzt auch die Hausbars ihr verdientes Comeback. Fristeten sie einst ein tristes Dasein, integriert meist in einen Wandschrank, so brauchen sich die neuen Hausbars nicht zu verstecken: Sie steigen zum viel beachteten Design-Stück auf. Im Trend liegt Holz wie Kirsche, Mahagoni oder Mango, dazu kombiniert werden mo­der­ne, immer öfter auch mutig auffallende Elemente. Eines gilt aber heute wie damals: Ge­schmack sollte man nicht nur bei der Hausbar beweisen, sondern auch beim Inhalt.

Aus Falstaff LIVING 03/2016