Wien: Erste Details zum »404 – Don’t Ask Why«

© Mato Johannik

404 Don't ask Why Wien Martin Ho Naschmarkt

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http://www.falstaff.at/nd/wien-erste-details-zum-404-dont-ask-why/ Wien: Erste Details zum »404 – Don’t Ask Why« FOTOS: Martin Ho eröffnete am 10. Juni sein Mega-Projekt im »Kleinen Haus der Kunst« in Wien. Mit Trüffelhumidor, internationalem Frühstück, Pizza und Kunst-Geschirr. http://www.falstaff.at/fileadmin/_processed_/6/9/csm_01-404-Dont-Ask-Why-Wien-Dots-Martin-Ho-c--Mato-Johannik-2640_297e494154.jpg

Multi-Gastronom und Unternehmer Martin Ho sorgte kürzlich mit seinem geplanten Mega-Projekt am Wiener Naschmarkt für Aufsehen. Am 10. Juni – rechtzeitig zu den Gastro-Lockerungen – sperrte das »404 – Don’t Ask Why« im »Kleinen Haus der Kunst« auf,im Vorfeld wurden erste Details bekannt.

Dolce Vita

In der vis-à-vis der Seccession gelegenen, knapp 100 Jahre alten Immobilie wird künftig italienische Küche unter dem Motto »Mediterrane Lebensfreude trifft auf Art Déco« geboten, wie Martin Ho erklärt. Und weiter: »Im ›404 – Don’t Ask Why‹ erweitern wir das kulinarische Universum der DOTS Group. Unsere unverkennbare Handschrift zieht sich wie ein roter Faden durch das neue Restaurant. Kunst und Kulinarik finden im ›Kleinen Haus der Kunst‹ eine neue Beziehung zueinander.«

Eigens entwickeltes Mehl

Für die perfekte neapolitanische Pizza aus dem Ofen zeichnet Carmine Cilento verantwortlich, der in Italien ein eigenes Mehl für Pizza und Pasta – selbstverständlich frisch und hausgemacht – mischen ließ. Optisch überraschen die Pizzaiolos mit ihren Outfits. In Anlehnung an den Nintendo-Klassiker »Super Mario Cart« sind sie als Mario und Luigi gestylt und bringen die Kultfiguren hinter den original neaolitanischen Pizzaofen.

Pimp my Pizza

Neun Pizzen (13 bis 22 Euro) finden sich auf der Karte, darunter der Klassiker wie die »Marinara DOC«  mit Marzano-Tomaten, sizilianischen Sardellen, Oliven und Kapern. Fischliebhaber können sich auf »Diversamente Tonno« freuen, die als frisches Thunfisch-Tartar auf Focaccia serviert wird. Ein Highlight der Pizzakarte ist die »Truffle Pizza« mit Tartar vom Chianina-Filet und Butter aus der Normandie.

Jede Pizza kann mit Delikatessen aus der »Newman Manufaktur« (vier bis neun Euro pro 100 Gramm) upgegradet werden – etwa mit Spezialitäten wie Lardo di Colonnata, Bresaola di Magatello oder gefüllten Auberginen. Sämtliche Produkte aus der »Newman Manufaktur« gibt es auch zum Mitnehmen für den Genuss zu Hause. Die Auswahl variiert saisonal.

Trüffel, Kaviar und ein Drive-in

Für den Genuss in den eigenen vier Wänden gibt es einen eigenen Pizza-Drive-in. Wer vorab bestellt, bekommt die Pizza von charmanten Hostessen direkt ans Auto geliefert und kann sich gleich wieder auf den Weg machen. Alternativ kann auch direkt vor Ort bestellt werden.

Wer Pizza und Co. eine Brise Extravaganz verleihen möchte, wird im Trüffelhumidor fündig, in dem je nach Saison weiße und schwarze Schätze (ab fünf Euro pro Gramm) auf Feinschmecker warten. Auch der hauseigene »Ricemoney Caviar« (ab 160 Euro für 125 Gramm) verleiht den italienischen Gerichten das besondere Etwas.

Mit frischen Trüffeln aus dem Humidor werden auch Klassiker wie Trüffel-Carpaccio (15 Euro) oder Tagliatelle al Tartufo (19 Euro) serviert. Sie machen sich auch am Bistecca alla Fiorentina (69 Euro für 800 Gramm) oder den Tower Fries (sieben Euro) gut.

Abgerundet wird die Speisekarte durch leichte Sommergerichte, Salate und mediterrane Snacks wie Foccacias. Kühle Erfrischungen gibt es bei einem kleinen Eisstand, der an warmen Tagen im Garten des Lokals steht und auch Passanten zum schnellen Genuss einlädt. »Newman Gelato« serviert Bio-Eis in diversen Sorten und ist die jüngste Erweiterung des erfolgreichen »Newman«-Konzepts.

Internationale Frühstückskarte

In der ausgiebigen Frühstückskarte finden sich Klassiker von Wien bis New York. International inspiriert sind beispielsweise »Breakfast at Tiffany’s« (Lachs-Bagel mit Avocado, getrüffelten Eiern und frischem Obst (15,90 Euro)) oder »Eggs Bene« (pochierte Eier auf getoastetem Bagel mit Schinken aus der „Newman Manufaktur«, Sauce Hollandaise und frischer Gartenkresse (11,90 Euro)). Für den Kaffee setzt das »404 – Don’t Ask Why« auf eine eigene Spezialröstung von Naber Kaffee, die Kaffeeguru Marco Salvatori im Traditionshaus eigens für das neue Lokal der DOTS Group komponiert hat. Und auch für den Vitaminkick ist mit frischen Säften gesorgt. Ab Juli 2021 wird es an den Sonntagen auch einen ausgedehnten Brunch mit Live-Entertainment geben.

© Michael Stor

Kunstvolles Design

Nicht nur das, was im »404 – Don’t Ask Why« auf den Teller kommt, beeindruckt. Selbst das Geschirr ist ein Blickfang. Teller, Schalen und Kaffeeservice wurden vom österreichischen Künstler Marcin Glod  designt. Was auch immer eingeschenkt wird: Die Gläser stammen allesamt aus der eigenen »Ricemoney«-Kollektion in Zusammenarbeit mit der Manufaktur Riedel. Sowohl Gläser als auch Geschirr können erworben werden und bringen den Stil des neuen Hot-Spots in die eigenen vier Wände.

Lichtkunst und Olivenöl

Während das »Kleine Haus der Kunst« nach einer kurzen Renovierungsphase außen wieder in seinem ursprünglichen Weiß erstrahlt, dominiert beim Interieur die Handschrift des österreichischen Künstlers Thomas Rhube, dessen Werke die Wände zieren. Interior- und Exteriordesign kommt wie bei allen Betrieben der DOTS Group von Alex Riegler (Mumu Design). Gemeinsam mit seinem Partner Michael Stor steuert Riegler auch das biologisch und nachhaltig hergestellte Olivenöl »Revolt« bei.

Demnächst wird im Außenbereich auch der Skulpturengarten eröffnet, der aus Hos Sammlung bespielt wird. Dort werden Arbeiten von Daniel Ashram, Martin Grandits, Constantin Luser oder Erwin Wurm als Kunst im öffentlichen Raum zu sehen sein.

Von Italien bis Napa Valley

Zentraler Blickfang im Inneren des »404 – Don’t Ask Why« ist der Weinkühlschrank. Darin findet sich das Beste aus Italien, Frankreich, Österreich und dem Napa Valley. Besondere Aufmerksamkeit ist herausragenden italienischen Rotweinen gewidmet. Die Weinkarte umfasst knapp 100 Positionen und lässt keine Wünsche offen. Den »404 Frizzante« gibt's vom Fass (vier Euro pro Glas).

Aperitivo am Abend

Dem italienischen Gesamtkonzept folgt auch die Cocktailkarte, auf der sich beispielsweise der beliebte »Newman House Negroni« findet. Für den stimmungsvollen Tagesausklang auf der weitläufigen Terrasse mit Blick über den angrenzenden Naschmarkt tischt die Outdoor-Cocktailbar Signature-Drinks auf.

Der Donnerstagabend ist zwei Klassikern beim stimmungsvollen After-Work-Event gewidmet. Pizza Margherita und der Cocktail Margarita sind das wohlschmeckende Duo, um den Tag bei Live-Entertainment entspannt ausklingen zu lassen und sich den schönen Seiten des Lebens zu widmen.

INFO

404 – Don’t Ask Why
Friedrichstraße 7, 1010 Wien
Öffnungszeiten: täglich 9 bis 24 Uhr
dontaskwhy.at
kleineshausderkunst.at

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