Wie wird der Jahrgang 2016 wirklich?

Der Frühjahrsfrost bereitete den Winzern ein großes Arbeitspensum und eine kleine Ernte.

© Schwarz-Koenig

Der Frühjahrsfrost bereitete den Winzern ein großes Arbeitspensum und eine kleine Ernte.

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Kurz vor Ernte­abschluss hat Falstaff mit rund fünfzig Topwinzern gesprochen, wie sie den Jahrgang einschätzen. Eine Übersicht nach Regionen.

Massive Spätfröste Ende April. Immer wieder kräftige Hagelschauer. Starke, unregelmäßige Niederschläge. Wetterbedingte Probleme mit Peronospora und Co. Und zuletzt die Kirschessigfliege und Berichte von Schäden in Millionenhöhe. Die Schreckensmeldungen hörten 2016 gar nicht mehr auf. Müssen sich also Freunde des österreichischen Weines auf Engpässe einstellen? Ist der Wein aus 2016 überhaupt trinkbar?

Die Antwort lautet: Das hängt ganz davon ab, von wo Sie Ihren Lieblingswein beziehen. Was die Mengen betrifft, sieht es in Niederösterreich am besten aus, im Burgenland wird es etwa die Hälfte einer Normalernte geben, in der Steiermark bestenfalls ein Viertel. Erfreulich hingegen ist die qualitative Seite des Jahres, auch wenn diese tollen Weine für die Winzer oft teuer erkauft
wurden. 

Kurzum: 2016 ist ein komplexes und zugleich sehr spannendes Jahr, für Winzer und Konsumenten in gleichem Maße.

Niederösterreich und Wien: Noch mal gut gegangen

Roman Horvath von der Domäne Wachau rechnet für die Region mit einer 40 Prozent kleineren Ernte. Es gibt eine kleine Ernte wegen der vielen Frostschäden im Spitzer Graben, in Spitz und teils in Weißenkirchen und die Selektionsverluste durch den Botrytisdruck. »Fehlen wird es in allen Bereichen, vor allem aber beim Riesling. Speziell im Smaragdbereich werden die Mengen geringer sein«, sagt Horvath. Aus dem Hause Jamek kommen auch positive Töne: »Wo keine Frost- und/oder Hagelschäden waren, weisen die Trauben bei den Hauptsorten eine gute Reife auf, und die ersten Weine zeigen eine schöne Frucht, etwas geringere Alkoholwerte und eine lebendige Säure.« 

Im Kamptal konstatiert Fred Loimer eine sehr schöne Reife bei geringerem Alkoholgehalt und sieht die Stärke des Jahrgangs im Klassikbereich. Auch Willi Bründlmayer freut sich über Weine aus einem komplexen Jahr. »Ich rechne mit guter Balance und wunderschöner Frucht, das garantiert spannende Verkostungen.« Bert Salomon aus dem Kremstal hält fest: »Die extremen Temperaturen im Jahr 2016 schenken uns nun feinste Aromen und Trinkvergnügen.«

Ein Blick in die Wachau.

© Schwarz-Koenig

Im Großteil des Weinviertels gab es eine sehr gute, reiche Ernte. Bedingt durch den tollen September ergab sich so ein sehr fruchtiger Jahrgang mit guter physiologischer Reife. Roman Pfaffl jun. freut sich über ein Jahr, das »verdammt spannend war und mit einem super Happy End ausging«. Auch in Carnuntum hat der tolle Herbst den Jahrgang gerettet. Oder wie Gerhard Markowitsch mit einem alten Sprichwort meint: »Der Herbst bricht’s oder richt’s – heuer hat er es g’richt!« 

Durch den warmen und vor allem trockenen September konnten die Trauben perfekt physiologisch ausreifen. Die Alkoholwerte sind nicht so extrem hoch, die Weine zeigen intensive Frucht und die Rotweine tolle Säurewerte. 

In Wien wird man auch heuer nicht auf den Wiener Gemischten Satz DAC verzichten müssen. »Wir hatten in Wien zwar auch Frostschäden«, berichtet Herbert Schilling, »betroffen waren aber nur zehn Prozent der Weinbaufläche von Wien, rund 60 Hektar. Die restlichen 550 Hektar sind von Unwettern verschont geblieben.« Durch den warmen September sei man mit der Ernte sogar sehr zufrieden.

Weinlses im Traisental.
Weinlses im Traisental.

© Schwarz-Koenig

»Ein Jahr der Herausforderung«

In der Thermenregion ist man hochzufrieden mit 2016, hier gab es keine extremen Trockenphasen und eine gute Niederschlagsverteilung ohne Unwetter und Hagel. Die Rotweine des Jahrgangs sind durchwegs kräftig mit guter Tanninstruktur und harmonischer Säure. Bei den Weißweinen fehlt etwas die leichte und fruchtige Abteilung, da die Gradationen durchwegs hoch bis sehr hoch waren. Christian Fischer aus Sooss: »Wenn wir einmal vom Spätfrost absehen, hatten wir in der Thermenregion einen fast perfekten Witterungsverlauf.«

Positive Meldungen kommen auch von Markus Huber aus dem Traisental, das von Frost und Witterungsunbilden verschont blieb. Er erwartet echte Klassiker, Weine mit Frische und Komplexität. Am Wagram gab es vereinzelt Frostschäden, die Stimmung ist aber positiv. Hier war viel Arbeit im Weingarten gefragt, oder wie Bernhard Ott es formuliert: »Das war ein Jahr der Herausforderungen, das nur mit viel Fleiß, Einsatz und Erfahrung zur hohen Qualität geführt hat.« 

Burgenland: Gute aber halbe Ernte

Das Burgenland hat durch Frost und Co. etwa fünfzig Prozent einer Normalernte verloren. Wer vom Frost verschont geblieben ist und die Pilzkrankheiten erfolgreich abwehren konnte, bei dem gibt es bei diesem Jahrgang hingegen keine Schwächen. Der Regen im Sommer hat dafür gesorgt, dass es keinen Trockenstress gab, und das ideale Wetter im August und September hat zu einer perfekten Ausreifung der Trauben geführt. Es war zwar heiß, aber nicht so heiß, dass die Weine eine Hitzestilistik aufweisen, und die kühlen Nächte haben für eine schöne Frucht gesorgt. Paul Achs aus Gols: »Es war ein ziemlicher Kampf mit der Natur, aber das haben wir auch schon 2008 gehabt. Mich erinnern die jungen Weine sehr an den Jahrgang 2004, der in der Jugend nicht so viel hergegeben hat und doch ein ganz großer Jahrgang zum Reifen wurde.«

Andi Kollwentz aus Großhöflein berichtet von einem sehr arbeitsreichen Jahrgang: »Wir Winzer sind Optimisten. Tolle Lesetage bei schönstem Wetter lassen nun Weine heranreifen, die alle Merkmale eines großen Jahrgangs tragen, Weiß wie Rot – großartig! Es wird kleine Mengen geben, aber superfeine.« Silvia Heinrich aus Deutschkreutz hat zwar ebenfalls nur 50 Prozent Erntemenge, ist aber mit der Qualität im Mittelburgenland sehr zufrieden. »Wir konnten am Ende gesundes und vollreifes Traubenmaterial ernten, sehr konzentriertes. Ein vielversprechender und –bei denen, die heuer gut gearbeitet haben – ein großer Jahrgang mit kleiner Menge.« 

Die Stärken werden hier bei den Sorten Blaufränkisch, aber auch Cabernet Sauvignon und Merlot liegen. Im Hause Wellanschitz erwartet man sogar »einen ganz großen Jahrgang, der beim Blaufränkisch in die Geschichte eingehen wird«. 

Im vom Frost und Hagel schwer geprüften Südburgenland tröstet man sich ebenfalls mit guten Qualitäten beim Blaufränkisch. Christoph Wachter berichtet von einem Jahrgang 2016, der von Anbeginn an kräftezehrend und mühsam, oft beängstigend war: »Im Endeffekt -freuen wir uns jedoch über eine kleine, aber sehr feine Ernte.« 

Die Ergebnisse sind hier von Betrieb zu Betrieb sehr unterschiedlich, weiß auch Obmann Mathias Jalits: »Es gibt in unserer Region Kollegen, die sehr wenig bis gar nichts zu ernten hatten, je nach Lage, Frost und Hagelintensität. Am schlimmsten waren die Weinberge Hannersberg, Csaterberg, Deutsch-Schützer Weinberg und das untere Pinkatal betroffen. Am Eisenberg waren die Schäden weniger brutal.«

Steiermark: Massive Mengenverluste

In der Steiermark folgte auf einen frühen Austrieb Anfang April mit einer Trieblänge von 15 cm ein Temperatursturz in der Nacht zum 25. April auf bis zu –5° Celsius. Am nächsten Tag begann es zu schneien, und aufgrund der Strahlungskälte waren jetzt auch höhere Lagen betroffen. Das gesamte Ausmaß der Schäden konnte man in den darauffolgenden Tagen beobachten. Triebe und Gescheine wurden braun und fielen ab.

© Steiermarktourismus/Ikarus

In der Weststeiermark und teilweise auch im Sausal gab es auch Stammschäden, sodass der ganze Weinstock betroffen war. Einige Weingärten müssen jetzt komplett neu bepflanzt werden. Besonders betroffen sind die Sorten Morillon, Gelber Muskateller und in der Weststeiermark der Schilcher. Besonders schlimm getroffen wurde das westliche Sausal, der Eichberg und Leutschach am 15. August 2016. Christoph Neumeister aus Straden im Vulkanland Steiermark erzählt: »Durch den geringen Behang konnten sich alle Stöcke auf die wenigen verbliebenen Trauben konzentrieren, und wir erwarten stoffige, tiefgründige Weine mit moderatem Alkoholgehalt und saftiger Säure. Durch die hohen Qualitäten wird es im Gegensatz zu 2010 oder 2014 sehr wohl die meisten Lagenweine geben.« Christof Winkler-Hermaden ergänzt: »Bei Rotweinen sieht es dafür umso schlechter aus. Viele haben den Frost nicht überstanden und nur winzige Trauben erbracht, die nur mit Mühe zur Vollreife kamen. Aber der Jahrgang wird Spaß machen und viel zu früh aus sein – vor allem die echten steirischen Weine.«

Für Armin und Manfred Tement aus der Südsteiermark wird der junge Jahrgang zu den ganz großen zählen: »Die Stärken liegen in der Komplexität, Präzision und Feinheit, ohne vordergründig und primärfruchtig zu sein, es wird ein ganz großes Jahr für Lagenweine. Die geringe Erntemenge ist die einzige Schwäche des Jahrgangs.« 

Ähnlich sieht das Gerhard Wohlmuth aus dem Sausal: »Heuer haben wir einen perfekt reifen und vielschichtigen Jahrgang, der bei hoher Reife auch eine perfekte Säure hat, alle Weine besitzen eine starke Terroirprägung, da die Ernteerträge bei zirka 1000 l/ha 
gelegen sind.« 

Auch Katharina Tinnacher aus Steinbach ist überzeugt: »Dank des fantastischen Septemberwetters war die Qualität der wenigen Trauben hervorragend, und man kann bei Weinen des Jahrgangs 2016 von wertvollen Raritäten sprechen.« Willi Sattler, der sich wie andere Topbetriebe dagegen entschied, ersatzweise Trauben aus anderen Gebieten zuzukaufen, freut sich über das Verständnis, das ihm seitens der Konsumenten entgegengebracht wird. »Die Leute sind nicht böse, wenn sie jetzt einen Wein einmal nicht bekommen. Im Gegenteil, sie bringen unseren Weinen eine noch höhere Wertschätzung entgegen. Für mich war 2016 der emotionalste, wirtschaftlich und persönlich strapaziöseste Jahrgang unserer Geschichte, 
der unsere Mühen und Sorgen mit einer hohen Qualität honoriert hat.« 

Die Weststeiermark war wohl am schlimmsten betroffen, dort gab es teilweise Totalausfälle, es erübrigen sich daher Kommentare. Schilcher wird diesmal zur echten Mangel-ware. Auch im nahen Kärnten war es schwer. Winzer Gartner aus dem Lavanttal kommentiert kurz und bündig: »Der unglücklichste Jahrgang – bislang.«

Der Jahrgang 2016 auf einen Blick

FACTS

Carnuntum:
Menge: 25–30 % weniger, Qualität: sehr gut, intensive Frucht, ­elegante Tannine.
Kamptal:
Menge: 15–20 % weniger, Qualität: sehr gut, Frische ausgewogen, ­weniger ­Alkohol.
Kremstal:
Menge: 10–15 % weniger, Qualität: sehr gut, klassischer Jahrgang mit guter Balance.
Thermenregion:
Menge: 15–50 % weniger, Qualität: sehr gut, hohe Zucker-, aber auch Säurewerte.
Traisental:
Menge: 5 % weniger, Qualität: top, Weine mit Frische und Komplexität, kaum Frost.
Wachau:
Menge: bis 40 % weniger, bis 90 % im Spitzer Graben, Qualität: sehr gut, frischer als 2015, weniger Riesling, würzige Veltliner.
Wagram
Menge: normal, Qualität: hr gut, typisch österreichischer Weißweinjahrgang mit pikanter Säure
Weinviertel:
Gute Menge, Biobetriebe bis 30 % weniger, Qualität: gut bis sehr gut, Probleme bei Frühsorten wie Chardonnay, Zweigelt & Co.
Wien:
Menge: 5–10 % weniger, Qualität: top, ­intensive Aromenausprägung, gute Säurestruktur.
Neusiedlersee:
Menge: 25–50 % weniger, Qualität: gut, Blaufränkisch top, Basis-Zweigelt oft problematisch.
Leithaberg:
Menge: 50 % weniger, Qualität: sehr gut, kleine Mengen, dank des sonnigen Herbstes aber superfein.
Mittelburgenland:
Menge: 50 % weniger, Qualität: sehr gut, großer Jahrgang bei BF (top), ME und CS mit kleiner Menge.
Eisenberg:
Menge: 65–80 % weniger, Qualität: sehr gut, BF (top) schöne Frucht, ausgewogene Tannine, weniger Alkohol.
Vulkanland Steiermark:
Menge: 75–80 % weniger, Qualität: sehr gut, ausgereifte Weine mit kühler Struktur und guter Balance.
Südsteiermark:
Menge: 70–85 % weniger, Qualität: top, ­komplex, präzise und fein, ­Lagenweine mit viel Terroirausdruck.
Weststeiermark:
Menge: 85–100 % weniger, Qualität: gut, der ­berühmte Schilcher aus 2016 wird absolute Mangelware.
Kärnten:
Menge: 75 % weniger, besser bei Burgunder­sorten, Qualität: durchwachsen, Vorteile bei Riesling.

Aus falstaff Magazin 08/2016

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