Whisky: Mythen und winterliche Rezepte

Ob zu Hause oder in der Bar – ein Glas Whisky macht sich gut für einen gemütlichen Abend.

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Ob zu Hause oder in der Bar – ein Glas Whisky macht sich gut für einen gemütlichen Abend.

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Wenn es draußen immer kälter wird, rückt Whisky bei Vielen nach oben auf der Beliebtheitsskala. Eyck Thormann, mehrfacher »Deutscher Cocktail Meister«, nimmt den Winter zum Anlass, um über gängige Mythen aufzuklären und passende Rezepte für die kalte Jahreszeit vorzustellen.

Millennials trinken Whisky

So deckt sich etwa das Bild, dass Whisky nur von alten Männern getrunken wird, nicht mit der Realität. Laut aktuellen Studien entdecken immer mehr Millennials zwischen 20 und 40 Jahren die Spirituose für sich – und zwar unabhängig vom Geschlecht. Bei den älteren Konsumenten hingegen beobachtet Eyck Thormann eine Interessensabnahme am Whisky-Sortiment.

Eine weitere Binsenweisheit, die Eyck Thormann nicht bestätigen kann, betrifft das Alter des Whiskys. Oft wird angenommen, dass älterer Whisky automatisch mehr Qualität bedeutet. Zwar sind länger gereifte Whiskys aus dem Fass komplexer und intensiver im Geschmack, aber: »Ob das gleichzeitig für eine bessere Qualität steht, ist eine Frage des Geschmacks. Einsteigern würde ich zum Beispiel den guten Rat geben, mit einem gefälligeren, milden Single Malt Scotch in die Whisky-Genuss-Welt einzutauchen.«

Dass sich Whisky nicht zum Mixen von Cocktails eigne, lässt sich anhand klassischer Cocktails wie Whisky Sour widerlegen. Oder man lässt sich von einem der folgenden Rezepte-Empfehlungen überzeugen.

Die Whisky-Rezepte