Weinglas-Kult: Was steckt dahinter?

Immer das passende Glas für die entsprechende Weinsorte – das ist noch gar nicht so lange eine Selbstverständlichkeit.

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Immer das passende Glas für die entsprechende Weinsorte – das ist noch gar nicht so lange eine Selbstverständlichkeit.

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http://www.falstaff.at/nd/weinglas-kult-was-steckt-dahinter/ Weinglas-Kult: Was steckt dahinter? Es gab noch nie so viele exzellente Produkte, die es ermöglichen, den jeweiligen Weintypus – von filigranem Riesling bis zu wuchtigem Bordeaux – immer ins rechte Licht zu stellen. Falstaff wirft einen Blick hinter die Kulissen des Weinglas-Marktes. http://www.falstaff.at/fileadmin/_processed_/7/5/csm_Glaesermuster-c-GettyImages-2640_39fa80e1c2.jpg

Der Konsum von Wein hat eine Tradition von vielen Jahrtausenden, doch der Brauch, den Rebensaft aus gläsernen Behältern zu trinken, reicht weniger weit zurück, als man denken würde. Bereits die vorchristliche Antike kannte Glas, das Zweistromland wird als früheste Erzeugungsstätte vermutet. Im ägyptischen Theben wurde Glas ab etwa 1500 vor Christus zu Gefäßen verarbeitet, Wein jedoch nach wie vor aus Tonbechern genossen. Die Erfindung der Glasmacherpfeife, die man auf den Beginn des ersten nachchristlichen Jahrhunderts datiert, änderte alles. Von da an war es möglich, Glas fast nach Belieben zu formen und die bisher gewohnten Trinkgefäße aus Metall oder Ton aus dünnwandigem Glas nachzubilden. Schnell entwickelte sich Glas bei den Römern zum Luxusobjekt.

Bei Zalto setzt man ausschließlich auf Handgemachtes. Die Erfindung der Glasmacherpfeife um das erste Jahrhundert nach Christus machte diese Produktionsweise erst möglich.

Bei Zalto setzt man ausschließlich auf Handgemachtes. Die Erfindung der Glasmacherpfeife um das erste Jahrhundert nach Christus machte diese Produktionsweise erst möglich.

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Cicero erwähnte das »Vitrum« bereits 54 n. Chr., das dem Bergkristall ähnliche Transparentglas »Crystallum« war ebenfalls äußerst begehrt. Bereits nach Ende des ersten Jahrhunderts war die Glasproduktion in den römischen Provinzen weit verbreitet, vor allem in Gallien, Britannien und bald auch im Rheinland, wo in Köln, Worms und Trier Sekundärglashütten belegt sind. Doch das Ende des Römischen Reiches und die Völkerwanderung blockierten jede Weiterentwicklung. Im Mittelalter entstanden auf deutschem Boden wie auch in Italien nur wenige, primitive Gläser. Erst gegen Ende des Mittelalters wurden neue Formen entwickelt. Der »Krautstrunk«, der später zum heute noch bekannten »Römer« werden sollte, sowie mit Nuppen besetzte Becher, Stangengläser oder zylindrische Maigelein bestimmten den Formenkanon nördlich der Alpen.

Der noppenbewehrte »Krautstrunk« war die mittelalterliche Urform des Trunkglases.

Der noppenbewehrte »Krautstrunk« war die mittelalterliche Urform des Trunkglases.

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In Italien entwickelte sich Venedig zum Mekka einer neuen Glaskultur. Wegen der Brandgefahr hatte man alle Glasmacher auf die kleine Lagunen-Insel Murano ausgelagert. Dort wurde ein besonders klares Glas entwickelt, mit dem die gelb- und grünstichigen Waldgläser des Nordens nicht mithalten konnten. Immer dünner, verspielter, in unglaublichem Formenreichtum und höchster Qualität erzeugten die venezianischen Glasmacher Luxus pur – darunter auch die ersten hochstieligen Weingläser.

Jenseits der hohen Berge regte sich rasch die Begehrlichkeit, und bald wurden auch hier qualitätsvolle Gläser geschaffen – meist mithilfe mehr oder weniger freiwillig in den Norden verfrachteter Könner aus Murano. In Hall in Tirol etwa fertigten ab dem Jahr 1543 Venezianer für den Augsburger Wolfgang Vitl Produkte in der »facon de Venise«. Viele kleinere Waldhütten befriedigten zudem den Bedarf nach Gläsern, die stilistisch noch spätmittelalterlichen Formen verpflichtet waren. Langsam entwickelte sich auch die Form des »Römers«, mit der Grundform eines Kugelbechers auf zylindrischem Schaft, die bis in das frühe 20. Jahrhundert hinein des Deutschen liebstes Weinglas bleiben sollte.

Zierde der großen Tafeln

Die Zeit des Barocks brachte einen Wandel in der Tischkultur, nach Silber und Porzellan wurde nun im höfisch-aristokratischen Bereich Wert auf entsprechend veredelte Gläser gelegt. Die guten Stücke wurden geschnitten, graviert, geschliffen, bemalt und mit Gold verziert.

Anfang des 19. Jahrhunderts wandelte sich das Bild erneut. Nun war es die bürgerliche Gesellschaft, die ihre Tafeln mit feinen Gläsern dekorierte. Als Folge davon erlebte die Glasproduktion und -veredelung in Böhmen einen enormen Aufschwung. Die Zeit der Trink-Service war mit dem Biedermeier gekommen – nun brauchte die Hausfrau von Welt je eine Serie von gleich dekorierten Gläsern für Champagner, Rheinwein, Rotwein, Südwein (für Tokajer, Port und andere Dessertweine) und Wasser. Erstmals spielte neben der Optik also auch die Art des Weines eine gewisse Rolle.

Die Kunst der Glasveredelung nahm in Europa ihren Ausgang auf der Insel Murano vor Venedig.

Die Kunst der Glasveredelung nahm in Europa ihren Ausgang auf der Insel Murano vor Venedig.

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Ab Mitte des 19. Jahrhunderts setzte die Massenproduktion ein, aufwendige Bearbeitungstechniken wurden zu teuer und nur wenige Manufakturen setzten auf handwerkliche Spitzenqualität. Es sind einige wenige Glasverleger in Metropolen wie Berlin und Wien, die bereits vor der Wende zum 20. Jahrhundert ein Umdenken einleiteten. Der sogenannte Historismus der Gründerzeit mit seinem Zurückgreifen auf alte Formen war bald überwunden und die Zeit des Jugendstils wurde für Qualitätsgläser eine goldene Periode. Ludwig Lobmeyr in Wien etwa ließ die Stardesigner seiner Zeit völlig neue Formen für Weinservice entwerfen, viele dieser Kreationen sind bis heute wahre Designikonen. Lobmeyr war ein Visionär des modernen Weinglases – das wird an seiner Serie No. 4 aus dem Jahr 1856 deutlich. Gefertigt aus dünnstem Musselinglas, nimmt es kommende Entwicklungen um 100 Jahre vorweg.

Es waren interessanterweise Architekten wie Josef Hoffmann (Serie »Patrician«) oder Oskar Strnad und später Oswald Haerdtl (Art-Deco-Serie »Ambassador«), die in Wien den Weg für das moderne Weinglas ebneten. Jugendstilkünstler wie Peter Behrens oder Hans Christiansen wurden für Poschinger in Frauenau und die für die Theresienthaler Krystallglasfabrik im Bayerischen Wald stilprägend.

Es folgten Erster Weltkrieg, Weltwirtschaftskrise, Zweiter Weltkrieg und die Zeit des Wiederaufbaues – und damit eine lange Zeit des formalen Stillstandes. Das Wirtschaftswunder füllte die Tafeln mit aus heutiger Sicht sehr rückwärts gewandten geschliffenen böhmischen Bleikristallwaren und – im besten Fall – noch mit für den Weingenuss völlig ungeeigneten Schöpfungen skandinavischer Herkunft.

Einst stand das Werk der Familie Riedel im böhmischen Polaun (unten).

Einst stand das Werk der Familie Riedel im böhmischen Polaun (unten).

© Riedel

Form oder Funktion? Am besten beides in Harmonie

Wenn die Zeit reif ist, dann treten auch die nötigen Protagonisten auf. Und so schlug Ende der Fünfzigerjahre die Stunde der Ästhetik, der klaren Linien und der Frage »Was nützt dieses Glas meinem Wein?«. Auf der ersten großen Weltausstellung nach dem Krieg 1958 in Brüssel zeigte Claus Riedel, Glasmacher in der neunten Generation, der erst im Jahr davor eine insolvente Glashütte in Kufstein in Tirol übernommen hatte, ein Glas namens »Burgundy Grand Cru«, von dem er behauptete, es würde die Geschmacksnuancen und Aromen von Sorten wie Pinot Noir und Nebbiolo befördern. Darüber wurde anfangs geschmunzelt, doch das Museum of Modern Art nahm das Modell in seine ständige Sammlung auf. Ein Jahr später wurde dieses Glas zum »Schönsten Glas der Welt« gewählt. Es sollte nur mehr zwei Jahre dauern, bis Riedel seine erste komplette Weinglasserie vorstellen konnte.

Anfang der Siebzigerjahre, konkret 1973, wurde mit der Serie »Sommelier« das erste Set von rebsortenspezifischen Weingläsern vorgestellt. Und bei jedem, der aus diesen wunderschönen, feinen, von Hand gefertigten Gläsern probierte, verwandelte sich das Schmunzeln schnell in wahre Begeisterung. Nie zuvor hatten Weinfreunde ein derartiges Instrument in der Hand, so viel war klar. Im Jahr 1986 kam mit der Serie »Vinum« der nächste Riedel-Welterfolg. Es war die erste den Rebsorten angepasste Weinserie, die maschinell hergestellt wurde, entwickelt durch intensive Verkostungstätigkeit. Bis heute ist Vinum eine Benchmark der Marke Riedel. Und seither ist in der Welt des Weines nichts mehr wie davor.

Die Idee, dass ein Weinglas nicht nur optisch, sondern auch funktionell stimmig sein muss, hat sich in den letzten Jahrzehnten längst durchgesetzt, und das nicht nur unter Weinexperten. Und so hat sich, auf dieser Idee aufbauend, speziell im deutschsprachigen Raum ein wahrer Kult rund um das perfekte Weinglas entwickelt, der von einer großen Zahl von Markenanbietern bedient wird. Unter Genießern herrscht darüber Einigkeit, dass von Hand gefertigte Weingläser die Speerspitze bilden. Man muss aber gerechterweise sagen, dass es heute bereits maschinell gefertigte Produkte gibt, die kaum mehr hinter den mundgeblasenen Gläsern nachstehen. Die große Nachfrage wird in Zukunft die Preise des handwerklichen Glases nach oben treiben. Wenn man aber die Entwicklung bei den Spitzenweinen betrachtet, relativiert sich das alles sehr schnell.

Der Anteil der gefragten handgefertigten Gläser an der Gesamtproduktion ist verschwindend gering und variiert natürlich bei den unterschiedlichen Marken. Die Riedel-Gruppe etwa erzeugt etwas mehr als 50 Millionen Gläser im Jahr, davon sind laut Maximilian J. Riedel etwa 500.000 Stück mundgeblasen, also ein Prozent. Bei Zalto setzt man zu 100 Prozent auf Handwerk, maschinell gefertigte Gläser hat man gar nicht im Sortiment. Allerdings hat auch bei der Glasproduktion die Covidpandemie ihre Spuren hinterlassen und zu enormen Engpässen geführt. Nicht der Rohstoff war das Problem, sondern Kurzarbeit, mangelnde Verpackungsressourcen, Schwierigkeiten im Binnentransport, fehlende Containerkapazitäten – all das hat speziell bei der mundgeblasenen Ware zu beträchtlichen Lieferrückständen geführt. Wer sich also heute für feinste Gläser entscheidet, muss sich unter Umständen auf längere Wartezeiten einstellen.

Wer macht das Glas?

Machen wir zum besseren Verständnis einmal ein Blick hinter die Kulissen des Weinglas-Business. Während immer wieder neue Marken aufpoppen, werden die Kapazitäten zur Herstellung von handgemachter Ware kaum größer. Hier ist es wichtig, zwischen Glashütten mit eigener Produktion und Glasverlegern zu unterscheiden. Die beiden führenden Manufakturen im deutschsprachigen Raum – Riedel und Zwiesel – produzieren ihre Ware in firmeneigenen Werken selbst, der überwiegende Teil davon ist »Made in Germany«, handgemachte Gläser wie die »Sommelier«-Serie von Riedel entstehen im Stammwerk Kufstein, jene von Zwiesel in einem 2001 in Halimba in Ungarn gegründeten Werk. Dieses für seine Spitzenqualitäten bekannte Werk erzeugt für Riedel handgemachte Gläser, nämlich die Serie »Superleggero«.

Abgesehen von einigen kleineren Spezialbetrieben im Bayerischen Wald, die vor Ort Glas herstellen, kooperieren so gut wie alle bekannten Marken mit Herstellungsbetrieben, die ihren Sitz in den Ländern der ehemaligen Donaumonarchie haben. Und diese produzieren an Standorten, die ihre Wurzeln oft in der gewaltigen Glasindustrie der K.-u.-k.-Imperiums haben. Auch wenn diese exzellenten und leistungsstarken Glashütten heute dem Konsumenten nicht namentlich bekannt sind, stemmen die Fachkräfte in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien das Gros der Arbeit, ohne die wir diese tollen Gläser nicht zu Hause oder in der Gastronomie verwenden könnten.

Ein gutes Beispiel für diese historische Verflechtung ist das wichtigste Werk in diesem Bereich, die Firma Rona in Lednické Rovne, die bereits 1892 von der Glasfabrikanten-Firma J. Schreiber & Neffen aus Wien 9 gegründet wurde und Niederlassungen in Prag, Berlin, Warschau, Budapest und London unterhielt. Der slowakische Betrieb erzeugt heute pro Jahr 60 Millionen Gläser, davon gehen 96 Prozent in den Export und die Produkte sind in 80 Ländern unter zahlreichen Markennamen erhältlich.

Ein weiterer unverzichtbarer und leistungsstarker Hersteller ist Steklarna Rogaška, der im slowenischen Rogaška Slatina zu Hause ist. In Karlovy Vary, das einst als Karlsbad bekannt und ein mondäner Kurort in Böhmen war, gründete 1857 Ludwig Moser seine Manufaktur, bis heute entstehen im tschechischen Ort Dvory meisterhafte Glasobjekte und feine Trinkserien.

Mit ihren Aufträgen an die Betriebe in den Ländern der einstigen Monarchie setzen die Markeninhaber also nur das fort, was Ludwig Lobmeyr begonnen hatte: Er ließ seine schönsten Gläser bei Wilhelm Kralik in Böhmen herstellen. Und aus diesen ließ sich sogar Kaiser Franz-Joseph seinen geliebten Bordeaux aus Château d’Issan schmecken.

Der Berliner Starkoch Tim Raue setzt auf die handgefertige Zwiesel-Serie »Enoteca«.

© Zwiesel Glas


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Falstaff Nr. 09/2021
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