Torres zu Gast in Wien

Miguel A. Torres, der Präsident des Weltweit agierenden Unternehmens.

Foto beigestellt

Miguel A. Torres, der Präsident des Weltweit agierenden Unternehmens.

Miguel A. Torres, der Präsident des Weltweit agierenden Unternehmens.

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Die Aussage über die Größe von Torres bezieht sich keinesfalls nur auf die beachtliche Zahl an Flaschen die in den zahlreichen Betrieben der Familie abgefüllt werden. Torres gelingt es wie wenigen anderen Weingütern der Welt seine Exzellenz von den einfachen Alltagsweinen bis hinauf in den Premiumsektor mit Präzision umzusetzen. Man erzeugt Weine in nahezu allen Topregionen Spaniens, darunter neben dem heimatlichen Penedès unweit von Barcelona auch in Rioja, Ribera del Duero oder im Priorat, sondern auch in Chile oder den Vereinigten Staaten.

Bereits in der fünften Generation kann man heute stolz auf ein wahres Wein-Imperium blicken, dem der Konsument großes Vertrauen schenkt. Denn auch die nun jüngst in Wien abgehaltene Probe zeigte wieder einmal deutlich, dass in jeder Flasche Torres stets noch mehr an Qualität steckt, als ihr Preis vermuten lässt – und zwar in allen Kategorien. Der österreichische Importeur Wein Wolf mit Sitz in Salzburg hatte zur Probe ins Ritz Carlton nach Wien eingeladen, die von Chief Winemaker Josep Sabarich geleitet wurde.

Verkostet wurden diesmal aktuelle und gereifte Weine aus dem spanischen Premium-Segment, darunter die beiden Flaggschiffe Mas la Plana, Spaniens berühmtester reinsortiger Cabernet Sauvignon und das Herzblut aus uralten Rebsorten Penedès, der auf nur wenige tausend Flaschen jährlich limitierte Grans Muralles. Für mich persönlich zählt Torres zu jenen vier großen weltweit agierenden Weinerzeugern, zu denen man immer blind hin greifen kann, weil sie in jeder Kategorie – von Supermarkt bis zum Kultwein – Topqualität bieten. Die anderen heißen übrigens Antinori, Guigal und Penfolds.

Zu den Verkostungsnotizen

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