Top 10 »Lunch to Go« in Wien

Große Auswahl in der »Hidden Kitchen« in Wien.

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Große Auswahl in der »Hidden Kitchen« in Wien.

Große Auswahl in der »Hidden Kitchen« in Wien.

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Die Mittagessen-Revolution: Ein Trend hat die Großstädte dieser Welt erfasst – immer mehr Lokale zelebrieren die Mittagspause und bieten ein gesundes, kreatives und hochwertiges »Lunch to Go«. Falstaff hat sich auf die Suche nach den besten Lokalen in Wien gemacht, von denen man das Mittagessen gleich mitnehmen kann. Hier unsere (subjektive) Top 10-Liste.

ZUPPA Takeaway

Mittagsmenü im »Zuppa«

Mittagsmenü im »Zuppa«

© Foodora

Suppenbar at it’s best: Bei »ZUPPA« kommen nur frische saisonale Zutaten in den Kochtopf, keine Geschmacksverstärker oder Fertigprodukte. Der Suppenbar-Klassiker, eine kräftige Rindssuppe, steht hier immer auf der Karte, daneben gibt es wechselnde, raffinierte Kreationen – ein Traum etwa die Bärlauchsuppe mit Kokosmilch und pochiertem Ei. Das Angebot ist vor allem seit der Übernahme von Gastro-Profi Heidi Mayrhofer (»Holy Moly«, „M32“) noch breiter geworden: neben Suppen gibt es Eintöpfe, Salate, täglich zwei Hauptgerichte – mit und ohne Fleisch – sowie Panini, Baguettes und eine große Dessert-Auswahl. Das lockt viele hierher, die langen Warteschlangen muss man deshalb in seiner Mittagspause einkalkulieren.

Schwarzspanierstraße 22, 1090 Wien 
Montag–Freitag: 08:00–16:00
www.zuppa.at 

Piotrowski

Pierogi mit Roter Bete

Pierogi mit Roter Bete

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Osteuropäische Hausmannskost für die Mittagspause: Die Spezialität von »Piotrowski« sind Pierogi – gefüllte Teigtaschen, die in Polen, Russland und der Ukraine zur traditionellen Küche zählen. Hier im »Piotrowski« gibt es sie in vielen Variationen: ob klassisch oder ausgefallen; mit Kraut, Fleisch oder Spinat; Mohn oder Topfen. Wanda Piotrowski, eine gelernte Chemikerin, überrascht immer wieder mit neuen Kreationen, das Grundrezept stammt von ihrer ukrainischen Oma. Die bunte Pierogi-Auswahl gibt es übrigens auch online zu bestellen. Daneben gibt es auch belegte Brötchen mit raffinierten Aufstrichen wie Rotkraut-Thunfisch oder Leberpastete-Feige.

Schwertgasse 2, 1010 Wien
Montag–Freitag: 9:00–15:00
www.pierogi.at

Hidden Kitchen

Hidden Kitchen in Wien
Frische Küche und große Auswahl in der »Hidden Kitchen«.

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Das Lokal mag noch so »versteckt« liegen, die »Hidden Kitchen« ist längst kein Geheimtipp mehr. Und das aus gutem Grund. Die studierte Kunsthistorikerin Julia Kutas hat hier den neuen »Lunch to go«-Trend mitbegründet. Hier gibt es nicht nur großartige Hauptgerichte, sondern auch fantastische Quiches, raffinierte Salate und Suppen. Gesund und kreativ ist das Motto. Heute ist das »Hidden Kitchen« ein Hotspot der Mittagspause-Hungrigen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – die Gerichte sind oft ausverkauft, eine Vorbestellung ist online möglich. Und einen Ableger gibt es nun auch im 3. Bezirk (Invalidenstraße 19), mit Frühstücksangebot.

Färbergasse 3, 1010 Wien
Montag–Freitag: 10–16 Uhr
www.hiddenkitchen.at

magdas Kantine

Mittagsmenü bei magdas Kantine in Wien
Kulinarische Abwechslung mit sozialem Mehrwert in »magdas Kantine«.

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Ein außergewöhnlicher Ort: »Magdas Kantine« befindet sich in der alten Ankerbrotfabrik und wird von der Caritas betrieben. Nicht nur erfahrene Profis werken hier, sondern auch Menschen, die es am Arbeitsmarkt schwer haben, etwa Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose. Der Industriecharakter des ehemaligen Fabrikraums wird mit Holztischen und warmen Licht kombiniert. Zum Essen gibt es einerseits gutbürgerliche Küche, andererseits internationale: etwa geschmortes Lamm mit Gemüsepolenta oder Rindsschulterscherzel mit Süßkartoffelpüree. Daneben gibt es im »Kiosk« Sandwiches, Panini, Salate und Süßes.

Absberggasse 27, 1100 Wien
Montag–Freitag: 12:00–15:00 Uhr
www.magdas-kantine.at

Natürlich Wrenkh

Natürlich Wrenkh
»Natürlich Wrenkh« ist bekannt für das umfangreiche Salat-Buffet.

© Shutterstock

»Natürlich Wrenkh« liegt zentral im 1. Bezirk, aber dennoch etwas versteckt, in der ruhigen Rauhensteingasse. »Natürlich Wrenkh« ist ein kleiner Imbiss, der von einem sympathischen Powerfrauen-Team geführt wird und sich auf vegetarische Küche spezialisiert hat. Vor allem das Salat-Buffet kann sich sehen lassen: Um fünf Euro können aus der reichen Auswahl vier Salate ausgewählt werden – es gibt Leichtes (etwa Karotten-, Kohlrabi- oder Selleriesalat) und Sättigendes (etwa marokkanische Kichererbsen, Polenta oder Krautfleckerl mit Räuchertofu). Für den größeren Hunger gibt es täglich wechselnde Menüs mit Suppe und/oder Hauptgericht – vornehmlich asiatisch und orientalisch inspiriert.

Rauhensteingasse 12, 1010 Wien
Montag–Freitag: 11:00–16:00 Uhr
www.wrenkh-wien.at

Die Erbsenzählerei

Vitrine in der »Erbsenzählerei«
Gesunde Snacks für zwischendurch.

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Ende letzten Jahres hat die »Erbsenzählerei« im Margaretenviertel seine Pforten geöffnet. Der Name ist Programm: Joachim Ivany (davor bei »Marriott« tätig) hat hier auf jedes Detail geachtet. Die Einrichtung ist schick, urban, und doch verspielt; das Angebot reich an gesunden Snacks, deren Zutaten Ivany mit großer Sorgfalt auswählt. Regional, saisonal und bio müssen sie sein. Suppen, Eintöpfe, Salate, belegte Brötchen und Desserts gibt es ebenso wie die dazu passenden gesunden Drinks wie Green und Fruit Smoothies oder hausgemachte Limonaden. Und das alles zu einem günstigen Preis.

Pilgramgasse 2, 1050 Wien
Montag–Freitag: 11:00–19:00
www.die-erbsenzählerei.at

Mamamon Thai Eatery

frische Küche in der Marmamon Thai Eatery
Von der »Adria« zum eigenen Lokal: die »Marmamon Thai Eatery«.

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Zwar hat »Mamamon Thai Eatery« erst im März eröffnet, es ist aber jetzt schon zum neuen Imbiss-Hotspot eines jungen, urbanen Publikums avanciert. Kein Wunder, denn es gibt in Wien kaum bessere Thai-Küche als hier – raffiniert zubereitet, verlockende Aromaspiele, kreative Kreationen. Betreiberin Piano Plupthong und ihre Mutter Mon sind keine Unbekannten. Sie kochen in den Sommermonaten in der »Adria« am Donaukanal auf, in der Albertgasse haben sie nun auch endlich ein eigenes Lokal mit Take-away und wenigen, heiß begehrten Sitzplätzen.

Albertgasse 15, 1080 Wien
Montag–Freitag: 11:30–21:30 Uhr, Samstag: 12:00–21:30 Uhr
www.mamamonthaikitchen.com

O.M.K.

OMK Take Away von Mochi
»O.M.K« ist das Take Away vom heißbegehrten »Mochi«.

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Das „O.M.K.“ ist ein kleiner Ableger vom „Mochi“, hier gibt es das legendäre Sushi zum Mitnehmen (O.M.K. = omochikaeri = japanisch für Take-away). Nicht ganz billig, aber jeden Cent wert, denn hier werden nur die besten Zutaten verarbeitet. Die warmen Gerichte sind ebenso ausgefallen und köstlich, etwa die japanische Bolognese oder der Pulled Pork Bun. Auch den Saucen sollte man hier große Aufmerksamkeit schenken (ein Must: die Trüffel-Mayo!). Und praktisch ist das Geschirr: Die Verpackungen für warme Gerichte sind für die Mikrowelle geeignet, die Suppe wird separat zur Einlage verpackt. 

Praterstraße 16, 1020 Wien
Montag–Freitag: 11:00–21:00, Samstag: 12:00–21:00
www.o-m-k.at

Pats Brainfood

Curry bei Pats Brainfood
»Pats Brainfood« verhilft zu Hochleistungen nach der Mittagspause.

© Shutterstock

Eine Kraft-Tankstelle für alle, die sich gesund und bewusst ernähren möchten: Beim Erstellen der wöchentlich wechselnden Speisekarte arbeitet bei „Pats Brainfood“ eine Ernährungsberaterin mit. Schließlich, ist man hier überzeugt, wirkt sich gesunde Ernährung auch auf die Hirnleistung aus und kann zu Höchstleistungen im Job führen. Abgesehen davon, schmeckt’s hier auch einfach gut – es gibt Suppen, Salate, Hauptgerichte wie Eintöpfe und Currys mit und ohne Fleisch sowie gesunde Desserts, etwa frische Fruchtsäfte oder Energieriegel. Jedes Gericht trägt übrigens eine Farbe: Rot steht für „Energie“, gelb für „Konzentration“, grün für „Anti-Stess“ – für jedes Gemüt scheint hier also gesorgt.

Plankengasse 4, 1010 Wien
Montag–Freitag: 11:00–15:00 Uhr
www.pats-brainfood.com

Suppenwirtschaft

Suppenwirtschaft Wien
Ein Energiekick in flüssiger Form: Suppen in der »Suppenwirtschaft«.

© Shutterstock

Der 9. ist das Zentrum des Suppenbar-Trends: Neben dem „Zuppa“ bietet die „Suppenwirtschaft“ im Servitenviertel Energiekicks in flüssiger Form. Die Portionen sind üppig, alles ist hausgemacht, das Gemüse wird vom Naschmarkt bezogen. Die zusätzliche Suppengarnierung – von Kräutern, Wurzelgemüse bis Käse – kann selbst gewählt werden, Brot gibt es gratis dazu. Für die Kreationen lässt man sich international inspirieren – von indisch, marokkanisch, russisch bis italienisch. Neben Suppen gibt es Currys und Salate – alles zu einem Preis, der das Geldbörserl schont.

Servitengasse 6, 1090 Wien
Montag–Freitag: 11:30 – 18:00 Uhr
www.suppenwirtschaft.at

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    Aufgetischt: Mochi mag man eben
    In der Wiener Praterstraße eröffnete ein vielversprechender Japaner mit internationalen Einflüssen.

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