Thomas Holenstein: »Schluss mit ›Geiz-ist-Geil‹.«

Der Schweizer Gastro-Marketing-Experte von »Pogastro« Thomas Holenstein.

© Pogastro

Der Schweizer Gastro-Marketing-Experte von »Pogastro« Thomas Holenstein.

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Langsam kann man ein kleines Licht am Ende des Tunnels erkennen. Die Zahl der Corona-Erkrankungen geht in den meisten Ländern nach Einführung diverser Vorsichtsmaßnahmen tendenziell zurück. Eine Frage verbindet aber viele: Wie geht es nach der Corona-Krise weiter? Der Schweizer Gastro-Marketing-Experte Thomas Holenstein berichtet über die Auswirkungen von Corona auf die Digitalisierung in der Branche.

PROFI: Wie geht es Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen »Pogastro« im Moment?
Thomas Holenstein: Mein Team ist großartig und wir haben in den letzten sieben Wochen so viel Projekte, Partnerschaften, Gastro Software Features hervorgebracht wie in den letzten sieben Monaten zusammen nicht. Die Corona-Krise war für uns erstaunlicherweise eine sehr arbeitsintensive Zeit. Als der Bundesrat entschieden hatte, dass die Restaurants für unbestimmte Zeit schließen müssen, war das für mich und mein Team hart, denn es herrschte eine große Ungewissheit. Diese Ungewissheit konnte ich dem Team nicht zeigen, aber die war auch bei mir vorhanden.

Als Leader muss man dem Team Visionen vorleben und Sicherheit bieten. Ich habe dann dem Team gesagt, dass wir diese Krise durchstehen und gestärkt daraus hervorgehen. Alle haben daraufhin ihr Home-Office bezogen, weil mir die Gesundheit meiner Mitarbeiter wichtig ist. Ich sagte, dass wir den Kopf nun sicherlich nicht in den Sand setzen werden und dass wir die Zeit der Corona-Krise nutzen um etwas Sinnvolles für die Gastronomen zu machen. Sodass wir mit noch besseren Lösungen am Markt auftreten als davor. Für mich war es eine unglaublich arbeitsintensive Zeit mit wenig Schlaf, aber viel befriedigender Arbeit. Wir hatten ein Team-Ziel. Solidarität mit der Branche zeigen und wertvolle Lösungen erschaffen.

Mit Corona ist eine nicht vorhersehbare Krise eingetreten, die fast alle schwer getroffen hat. Mit welchen Gefühlen blicken Sie in die Zukunft?
Ich blicke in eine gute, positive Zukunft. Ich bin ein positiver Mensch und lasse das Negative nicht an mich heran. Es wird viele Einzelschicksale geben. Gastronomen, die ihr ganzes Leben in ihr Geschäft investiert haben und viele tausende Menschen mit Leidenschaft bedient haben und von heute auf morgen alles verlieren. Das schmerzt mich sehr im Herzen. Denn ich weiß, wie es ist, mit wenig auszukommen und wenn dann so ein Schicksalsschlag eintritt, bedeutet das das Ende vieler Betriebe. So hart es klingt: Eine Krise hat immer etwas Reinigendes. Es wird Platz geschaffen für Neues und meistens Besseres. Ein Unternehmer wird im Herzen immer Unternehmer bleiben. Viele, die es nicht schaffen, werden sich wieder aufraffen und es besser machen. Reflektieren, Lehren daraus ziehen und sich vielleicht in anderen Bereichen versuchen. Dann entsteht Neues und der Samen dafür war eine Niederlage. Gescheitert ist nicht dieser Mensch, nur das Geschäftsmodell dieses Menschen.

Ich freue mich sehr auf die vielen tollen Gastronomen, die künftig wach im Geist sind und bereit sind, unsere digitalen Produkte zu nutzen. Gerade durch die Bereinigung im Markt wird die Gastronomie wieder lukrativer für alle. Wir haben uns ein klares Profil geschaffen und entwickeln die besten Lösungen für die Gäste-Gewinnung, die wir zu einem fairen Preis anbieten. Wir ermöglichen jedem Restaurant mit wenig Aufwand neue Gäste an die Tische zu bekommen, daher arbeiten wir ausschließlich nur noch mit Menschen zusammen, die dieselben Werte vertreten wie wir und bereit sind, für sehr gute Leistungen einen angemessenen Preis zu bezahlen. Billig-Anbieter werden verschwinden. »Billig« macht die Gesellschaft kaputt. Die Gastronomen sollen endlich lernen, ihre Dienstleistung nicht zu Dumping-Preisen zu verkaufen. Der Gast will ein Erlebnis und nicht nur Kalorienaufnahme. Wir helfen den Restaurants sich klar zu positionieren und wir bieten Lösungen, die einfach und effektiv zu einem größeren Gästestrom führt.

Wie wichtig ist Flexibilität für ein Unternehmen wie das Ihre?
Fleixibilität in Unternehmen ist womöglich eine der wichtigsten Fähigkeiten, die es in Unternehmen gibt. Eine starre Produktausrichtung hat schon manchem namhaften Unternehmen das Ende gebracht. Wir denken Dinge stetig neu, anders und meist mit einer großen Portion an digitalen Eigenschaften. Was mich antreibt, ist die Gastronomie mit digitalen Prozessen auszustatten, sodass der Gastronom wieder mehr Zeit hat, um das zu tun, was er gerne macht: Gastgeber sein und auch eher einfach Mensch zu sein, der nicht nur von frühmorgens bis spätabends arbeitet. Die Zeit in der Corona-Isolation hat uns beflügelt, neue innovative Produkte zu erschaffen.

So haben wir die digitale Touchless-Speisekarte entwickelt oder die Gästedatenerfassung nach gesundheitsbehördlichen Richtlinien, die nun flächendeckend kostenlos eingeführt wird. Des Weiteren haben wir uns stark gemacht, dass ein Startup ein Produkt entwickeln kann und so günstig sowie umweltverträglich Tischabtrennungen aus Karton anbieten kann. Der Zweck ist auch hier der maximale Nutzen für den Gastronomen, dass er mehr Gäste in sein Restaurant bekommt. Unsere Werte bei Pogastro.com sind »Vertrauen schaffen«, mit dem eigenen Tun »die Welt besser zu machen« und diese nicht unnötig zu belasten. All diese Lösungen geben dem Gastronomen einen Mehrwert, besonders in dieser schwierigen Situation.

Die Digitalisierung der Gastronomie schreitet voran und gewinnt in Zusammenhang mit Corona stark an Bedeutung. Inwiefern können digitale Lösungen Gastronomen darin unterstützen, einen Weg aus der Krise zu finden?
Digitale Lösungen haben schon vor Corona einen großen Nutzen gebracht. Der Unterschied ist jetzt einfach, dass nun auch jeder Wirt versteht, dass es ohne Digitalisierung nicht mehr geht. Ich musste oftmals schmunzeln als Take Away-Betreiber, die vorher eher ablehnend gegenüber digitalen Lösungen waren, plötzlich Bestellungen über WhatsApp entgegengenommen haben oder viele in Windeseile einen Take Away-Webshop eingerichtet haben. Corona hat auf einen Schlag die digitale Kompetenz der ganzen Welt erhöht. Früher waren Bildschirmübertragen nur mit Müh und Not möglich. Heute kennt fast jeder die einschlägigen Hilfsmittel um eine Webkonferenz abzuhalten. Das hilft unserer Firma sehr.

Wenn der Gastronom jetzt versteht, dass der Gast schon längst digital agierte und zum Beispiel Tische online reservieren will, Speisekarten online betrachten will, Öffnungszeiten überall im Internet identisch vorfinden möchte, Portale sowie Social Media-Kanäle mit aktuellen Informationen bespielt sehen möchte, dann ist sichergestellt, dass der größte Teil der Onlinekommunikation bereits geschafft ist. Pogastro.com hilft bei all diesen Tätigkeiten mit Service Dienstleistungen und weltweit einzigartigen Lösungen.

Die Zeit in der Corona-Isolation hat »Pogastro« beflügelt neue innovative Produkte zu erschaffen.

Die Zeit in der Corona-Isolation hat »Pogastro« beflügelt neue innovative Produkte zu erschaffen.

© Pogastro

Worin liegen die Vorteile Ihrer App gegenüber herkömmlichen Lieferservices?
Ich mag das Wort App nicht. Aber es ist nun mal Sinnbild eines prägenden Zeitabschnittes. Im Volksmund wird damit grundsätzlich gemeint, dass eine ausführbare Software auf das Handy geladen wird. Ich glaube nicht an das Konzept von Apps. Studien zeigen, dass jeder Mensch sich nur wenig neue Apps auf das Handy installiert. Wenn, dann werden sie wenige Male benutzt und nach einigen Monaten bei einer Smartphone-Entrümplungsaktion wieder gelöscht. Im Schnitt nutzen wir nur ganz wenige Apps. Und das sind E-Mail, Internet, WhatsApp, Facebook usw. Wer glaubt, eine App heutzutage programmieren zu müssen, ist auf dem Holzweg und macht eine falsche Beratung, weil der Aufwand für die Pflege auf verschiedenen Systemen mit verschiedenen Betriebssystemversionen zu aufwändig ist und der Nutzer sich nicht mehr die Mühe macht, jede App herunterzuladen.

Wir waren nebst Trivago europaweit der erste Anbieter einer Progressiven Web App (PWA). Das heißt, die Benutzerführung und die Geschwindigkeit ist die einer nativen herkömmlichen App identisch. Die Applikation läuft lediglich im Browser. Also auf jedem Smartphone. Heute kann eine solche PWA auch ganz normal auf dem Handy installiert werden und ist somit auch auf dem Smartphone gespeichert. Der Nutzer spürt somit keinen Unterschied. Der Trick dabei ist jedoch: Da die komplette App im Internet ist, sind auch die Restaurant-Daten und Speisekarten der Restaurants im Internet und nicht wie bei den meisten anderen Portalen auf einer App, die irgendwo auf dem Handy vor sich her dümpelt. Die meisten Suchen beginnen nicht auf einem Portal, sondern bei Google. Nur wer gute Restaurant-Daten hat und diese nicht in einer nativen App versteckt, wird auch gefunden. Diesen Vorteil geben wir unseren Restaurant Kunden weiter. Trivago hatte früher eine herkömmliche App und hatte mit dem Wechsel auf PWA eine unglaubliche Zunahme der Interaktion von 150 Prozent. Wir hatten sogleich die volle Interaktionsrate auf unserem PWA, weil wir und unsere Kunden von Anfang an im Internet waren.

Unsere Hauptsoftware läuft ebenfalls im Browser. Wir schreiben uns auf die Fahne, dass wir für die Restaurants Gäste mit fast Null Aufwand für den Gastronomen gewinnen. Die einmal erfassten Speisen in Pogastro.com publizieren wir vollautomatisch über unsere Partner Facebook, Instagram und Google. So ist es möglich, dass jeder Gast rund um das Restaurant herum weiß, was es zu essen gibt. Wir schalten Beiträge und Werbeanzeigen ganz lokal und zur richtigen Zeit im Umkreis des Restaurants. Somit sehen nur jene Menschen, die sich in der Umgebung befinden, welche kulinarischen Köstlichkeiten sich in den umliegenden Restaurants befinden. Unser System ist somit weltweit einzigartig und wir garantieren sogar, dass das Menü eine bestimmte Anzahl an Menschen in der Umgebung pro Ausspielung sehen.

Diese potentiellen Gäste führen wir dann auf unser eigenes Reservationssystem sowie auf Wunsch auch auf die Website des Restaurants. Mit unserem »Premium Paket« agieren wir vollumfänglich als Knotenpunkt und verteilen alle Informationen und Speiseangebote der Restaurants in allen relevanten Online-Kanälen. Wir sparen dem Gastronomen inklusive Menükartenausdruck, Website-Bespielung, Facebook-, Instagram-, Google My Business- Publikation und weiteren Onlinekanälen mehrere Stunden pro Woche. Zudem ist das Restaurant mit seinem Menü dort präsent, wo Gäste danach suchen und wo der Gastronom normalerweise aus Zeitgründen nie Zeit hatte, es dort zu veröffentlichen.

Sehen Sie sich mit einer neuen Realität konfrontiert oder denken Sie, dass wir wieder zurück zur »alten Normalität« kehren können?
Das ist schwer zu sagen und da müsste man Zukunftsforscher fragen, wobei auch diese regelmäßig falsch liegen. Wir kennen die Zukunft nicht und können uns das richtige künftige Verhalten nur aus Erfahrungen aus der Vergangenheit ableiten. Was ich für die Gastronomie hoffe, ist, dass alles nachhaltiger wird, dass der Gast bereit ist, für ein gutes Essen einen angemessenen Preis zu bezahlen. Schluss mit der »Geiz-ist-Geil-Mentalität« – der Gastronom hat nicht die Aufgabe »Kalorienverteiler« zu jedem Preis zu spielen. Er soll sich positionieren, ein unglaublich gutes Ambiente schaffen, wo sich Menschen gerne zu einem guten Essen treffen. Unsere Vision definiert sich darin, dass wir mit der Digitalisierung viele Arbeiten des Gastronomen abnehmen, die er nicht gerne macht, nicht gut kann oder die von digitalen Systemen schneller und besser erledigt werden können. Die Digitalisierung soll dem Gastronomen ermöglichen, gänzlich Gastgeber sein zu dürfen. Wir helfen gerne dabei und sind für die Gastronomen da.

Inwiefern kann die derzeitige Lage eine Chance für Unternehmer darstellen?
Chancen gibt es viele. Man muss nur bereit sein, diese zu nutzen und sich aus der Komfortzone zu bewegen. All unsere Kunden haben eines gemeinsam: Sie sind offen für Neues. Der Auftrieb der Digitalisierung durch Corona ist bei Gastronom und Gast deutlich zu spüren. Nachhaltigkeit ist eine große Chance, weil es der Konsument fordert und es ethisch korrekt ist. Unser Projekt gastrowalls.ch basiert genau auf diesen Werten. Wir haben so eine Chance genutzt, haben uns gegen Plexiglas-Abtrennungen entschieden und gänzlich auf wiederverwertbares Material gesetzt und können so dem Gastronomen helfen, mehr Gäste in seinen Betrieb zu holen. Eine Gewinnergeschichte die Seinesgleichen sucht. Eigentlich basieren all unsere Lösungen immer auf Wünschen aus dem Markt. Man muss sie erkennen, danach greifen und immer zum Wohle von allen umsetzen.

Möchten Sie einen Appell an die Branche richten – oder vielleicht auch ein Dankeschön an Ihre Mitarbeiter richten?
Mein Team hat in den vergangenen Wochen unglaubliche Leistungen erbracht. Wir haben viele neue Funktionalitäten bei Pogastro.com entwickelt, haben Dinge erreicht, Partnerschaften geknüpft, Freunde gewonnen, die wir ohne diese Krise nicht hätten. Dafür bin ich dankbar. Ich hoffe inständig, dass die Verantwortlichen aller Gastroverbände realisieren, dass wir jetzt in einer Zeit leben, in der alte Strukturen aufgebrochen werden müssen. Altes Funktioniert nicht mehr.

Gemeinsam statt im Alleingang ist die Devise und ich hoffe sehr, dass nun den Wert der Digitalisierung auf allen Stufen erkannt wird. Persönlich werde ich in den nächsten Wochen ein bisschen Kürzer treten und mich meinem lang ersehnten Wunsch widmen, mein Buch »Gastro Marketing« fertig zu schreiben. Die Gastronomie ist wunderbar und gemeinsam mit einer großen Portion Solidarität schaffen wir es, eine bessere Gastronomie zu erschaffen.

pogastro.com

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