Staud’s Marmelade gibt’s jetzt auch bio

Bei der Präsentation vor dem Staud's Pavillon: Hans Staud (Mitte) mit den beiden Geschäftsführern Jürgen Hagenauer (l.) und Stefan Schauer (r.).

© Sabine Klimpt

Bei der Präsentation vor dem Staud's Pavillon: Hans Staud (Mitte) mit den beiden Geschäftsführern Jürgen Hagenauer (l.) und Stefan Schauer (r.).

Bei der Präsentation vor dem Staud's Pavillon: Hans Staud (Mitte) mit den beiden Geschäftsführern Jürgen Hagenauer (l.) und Stefan Schauer (r.).

© Sabine Klimpt

Bei einem stimmungsvollen Presseevent bei sonnigem Herbstwetter am Wiener Brunnenmarkt wurden vergangene Woche acht neue Staud’s Konfitüren vorgestellt. Die Novität dabei: erstmals kommt Bio-Qualität ins Glas. Es handelt sich dabei um eine Premiere in der Firmengeschichte, was Firmenoberhaupt Hans Staud so kommentiert:

»Gut Ding braucht eben Weile. Vor zehn Jahren gab es schon Bio-Obst, aber das hatte mit der Qualität an Früchten, die wir brauchen nichts zu tun.« Nun war die Zeit, wie man so schön sagt, reif für Bio Erdbeere, Bio Heidelbeere, Bio Orange, Bio Holunder, Bio Marille, Bio-Himbeere, Bio Ribisel und Bio Preiselbeere.

Die neuen Bio-Konfitüren sind nicht nur pur, sondern auch »verarbetet« ein Genuss.
Die neuen Bio-Konfitüren sind nicht nur pur, sondern auch »verarbetet« ein Genuss.

© Sabine Klimpt

Die Staud's Bio Früchtchen gibt es in acht verschiedenen Sorten.
Die Staud's Bio Früchtchen gibt es in acht verschiedenen Sorten.

© Sabine Klimpt

Was Preiselbeermarmelade mit Kaviar zu tun hat

Für die neuen Bio-Marmeladen hat man sich bei Staud’s wieder auf die Suche nach den besten Qualitäten gemacht. »Bio muss für uns immer auch eine Regionalität haben«, betont Geschäftsführer Stefan Schauer. Diese Regionalität habe man für die Bio-Linie von Österreich - von hier stammt der Großteil der verarbeiteten Früchte – auf das EU-Ausland erweitert. So kommen die bio-zertifizierten Orangen beispielsweise aus Spanien. Damit auch wirklich die vollreife Frucht ins charakteristische achteckige Glas kommt und dabei ihr volles Aroma behält, werden das Obst bzw. die Beeren umgehend nach der händischen Ernte tiefgefroren, um dann von Staud’s in Wien verkocht zu werden.

»Bei den Preiselbeeren ist es wichtig, dass die Beeren beim Kochen nicht platzen. Sie sollten wie Kaviar sein, daher werden sie ganz langsam und schonend eingekocht«, weiß Hans Staud von den Herausforderungen der qualitativ hochwertigen Marmelade-Produktion zu berichten. Der Geschmack steht bei Staud’s stets im Vordergrund. So setzt man für gewisse Produkte auch auf alte Aromasorten oder lässt bei der Himbeere bewusst die Kerne drin. »In den Kernen befinden sich ätherische Öle, die viel vom Geschmack ausmachen«, so Schauer.

Neben der reifen Frucht kommen für die neue Staud’s-Linie Bio-Rübenzucker aus Österreich sowie Pektin und Zitronensaftkonzentrat in den Marmeladentopf. Stefan Schauer betont: »Wir produzieren sehr naturnah, unsere Produkte sind zu 100 Prozent frei von Konservierungsstoffen.« Puristisch im besten Sinne wie das Produkt selbst zeigt sich auch das Etikettendesign bzw. die CI der Bio-Früchtchen. Mit Augenzwinkern und Wiener Charme stellen sich die Sorten selbst vor, zum Beispiel mit »Habe die Ehre, Bio-Erdbeere!«

Erhältlich sind die neuen Staud’s Bio Fruchtaufstriche in acht Sorten in allen Spar-Märkten österreichweit, bei Julius Meinl am Graben und im Staud’s Pavillon am Brunnenmarkt.

www.stauds.com

Fruchtige Inspiration

Wie man die Staud’s Bio-Früchtchen in kreative Gerichte verpackt, zeigen die folgenden Rezepte:

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