Skiass & Gastronom Sykora: »Früher haben sie mich oft Škoda genannt«

Thomas Sykora mit seiner Frau Verena in Waidhofen an der Ybbs.

© Falstaff / Eva Fischer foodtastic

Thomas Sykora mit seiner Frau Verena in Waidhofen an der Ybbs.

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Was haben der ehemalige Slalom Rennläufer Thomas Sykora, Škoda und die gesunde Fast Food Kette My Indigo gemeinsam?

Als wir Thomas Sykora befragen, warum er sich für Škoda als Sponsor entschieden hat, lacht er und meint: »Früher haben sie mich oft Škoda genannt. Das hat mit meinem Nachnamen zu tun. Irgendwie haben die Menschen da sehr viel Ähnlichkeit gesehen. Erst als ich dann bekannter und erfolgreicher wurde, nannten sie mich wirklich Thomas Sykora. So kam es dann aber auch zur Kooperation mit dem tschechischen Automobil- und Motorenhersteller Škoda«.

Was dem Niederösterreicher bei seinem fahrbaren Untersatz wichtig ist? Allrad muss es sein – sozusagen ein Must-have. Auch klar, wenn man bedenkt, wie oft Sykora in den verschiedensten Skigebieten Europas unterwegs ist. Er erzählt uns, dass er bereits seit mehr als 20 Jahren auf Škoda vertraut. Aktuell fährt er einen Superb Combi, ein geräumiges Universaltalent.

Thomas Sykora und sein Škoda Superb – zum Fahren hat sich das Ski-Ass dann doch Schuhe angezogen.

© Falstaff / Eva Fischer foodtastic

Wir besuchen den TV-Co-Kommentator Thomas Sykora in seiner Heimat Waidhofen an der Ybbs. Hier hat man einen herrlichen Blick über weite Felder und Hügel. Gemeinsam mit seiner Frau Verena und seinen drei Kindern hat sich Sykora hier ein wunderschönes Zuhause geschaffen. Seine Schwiegermutter, die ebenfalls im Haus lebt, pflanzt hier ihr eigenes Gemüse an und ein wunderschönes Biotop, das im Sommer zum Baden einlädt, rundet das Bild ab. Besonders stolz sind die Sykoras auf ihre vielen Teichmolche, die auch alle einen Namen tragen.

Nach dem Hausbesuch geht es weiter ins Zentrum von Waidhofen, wo Frau Sykora ihre Yoga-, Physiotherapie- und Osteopathie-Praxis hat. Ihr Mann Thomas gibt hier auch Mental Coaching Stunden: Nach dem Ende seiner aktiven Sportler-Karriere machte er die Ausbildung zum Mental Coaching und schloss das Studium mit einem MBA ab. Gleich neben der Praxis besuchen wir Sykoras Gärtnerin des Vertrauens – die Blumen Resi – wo Sykora gerne frische Kräuter zum Kochen einkauft. Hier verrät er uns auch, wie er zur gesunden Fast Food Kette My Indigo gekommen ist.

Das erklärt Thomas Sykora mit seiner »von außen betrachtet etwas schwierigen Familie« und dem Standort der Fast-Food-Kette in Salzburg, wo auch Familie Sykora eine Wohnung hatte und auch heute noch häufig anzutreffen ist. Weil Frau Sykora und einer der Söhne kein Fleisch essen und Verena außerdem eine Glutenunverträglichkeit hat, wurde es oft kompliziert: »Egal wo wir zum Essen hingegangen sind, ein Teil der Familie, war meist unglücklich« erzählt Sykora. Bei My Indigo, das in Salzburg gleich vier Mal vertreten ist, gab es dann endlich für jedes Familienmitglied das Passende.

Smarte Abläufe und individuelle Menüs

Wenig später arbeitete Sykora für zwei Tage in einer My Indigo Filiale mit, um sich selbst von der gesunden Fast Food Kette und den Prozessen zu überzeugen. Und so kam es dann relativ schnell, dass der Ex-Skirennläufer im Spätherbst 2016 selbst als Franchisenehmer ein My Indigo Restaurant im Linzer Einkaufszentrum PlusCity in Pasching betrieb.

Bereits im Juli 2017 eröffnete er als 50 prozentiger Teilhaber eine weitere My Indigo Filiale im Donau Zentrum in Wien. Sykora arbeitete auch selbst drei Monate im Unternehmen mit, damit er die Ablaufprozesse optimieren und die Mitarbeiter bestmöglich schulen kann. Er ist nicht nur vom Essen, sondern vor allem von den smarten Arbeitsabläufen fasziniert. Hier gibt es keine bösen Überraschungen oder Schwund wie in seiner ehemaligen Après-Ski-Bar. Alles wird genau dokumentiert und die Kasse stimmt am Ende des Tages immer.

My Indigo ist eine Systemgastronomie, die es in Österreich und Deutschland bereits 14 Mal gibt und die vor allem gesundes Fast Food für junge Menschen mit wenig Zeit anbietet. Hier gibt es von Salad Bowls, die man sich individuell zusammenstellen kann, über Eintöpfe wie Chili Con Carne, Suppen, Red Curry, Sushi Rolls oder Linsen Dal alles, was das internationale, gesunde Geschmacksherz höher schlagen lässt.

Die Küche in My Indigo: My Salad Bowl sowie Chili Con Carne mit Avocado und frischen Sprossen.

© Falstaff / Eva Fischer foodtastic

Am Nachmittag machen wir uns dann mit dem Škoda Superb auf den Weg Richtung Wien, wo wir gemeinsam mit dem Partner CF Gastro den Gemüseproduzenten LGV-Frischgemüse besuchen und uns ansehen, woher das Gemüse und Obst für My Indigo kommt.

Anschließend geht es direkt ins Donauzentrum, wo wir erwartungsvoll und vor allem sehr hungrig bei My Indigo ankommen. Wir entscheiden uns für eine ›My Salad Bowl‹, die wir individuell mit Quinoa, frischem Gemüse und einer Auswahl von 6 Dressings arrangieren lassen. Dann geht’s ans ‚Shaken’, denn der Salat wird hier ähnlich wie Cocktails geschüttelt, bevor er dem Kunden serviert wird.

Zusätzlich entscheiden wir uns für ein Chili Con Carne mit Bio-Rindfleisch. Dazu bestellen wir eine Avocado und frische Sprossen. Anhand eines Baukastensystems kann sich jeder My Indigo Kunde seine Speisen individuell zusammenstellen. Hier ist also für jeden Geschmack, mit Rücksicht auf jede Unverträglichkeit oder im Hinblick auf Sonderwünsche, etwas Passendes und Gesundes dabei. Unser Fazit: Ausprobieren lohnt sich! Den Heimweg nach Waidhofen tritt Thomas Sykora wie gewohnt mit dem verlässlichen und komfortablen Škoda Superb Combi an.

VIDEO: Falstaff ON Tour mit Thomas Sykora

 Präsentiert von Škoda Österreich

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