Sechs Gründe, warum Sie im Sommer zu Tee greifen sollten

Kalorienarm, schmackhaft und schnell gemacht: Tee als Sommer-Erfrischung.

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Kalorienarm, schmackhaft und schnell gemacht: Tee als Sommer-Erfrischung.

Kalorienarm, schmackhaft und schnell gemacht: Tee als Sommer-Erfrischung.

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1. Vorbild Wüstenvolk - warmer Tee drosselt die Körpertemperatur

Um heißer die Außentemperaturen umso eher greift man zu einem vermeintlich erfrischenden Kaltgetränk, doch tatsächlich sendet man so seinem Körper die falschen Signale. Die kalte Flüssigkeit wird nämlich erstmal der Körpertemperatur angepasst. Was also als Erfrischung geplant war, strengt den Körper nur noch mehr an, was zu einer erhöhten Schweißproduktion führt.

Die bessere Alternative sind (lau-)warme Getränke, wie Minz- oder Zitronenmelisse-Tee, die den Körper zwar zum leichten schwitzen anregen, den Körper jedoch nachhaltig kühlt.

2. Schluck für Schluck durch den ganzen Tag

Auch wenn er oft unangenehm riecht oder sich klebrig anfühlt ist der Schweiß immer noch das effektivste Kühlungsmittel des Körpers. Um den erhöhten Flüssigkeitsbedarf bei hohen Temperaturen auszugleichen, ist es wichtig, über den ganzen Tag verteilt viel zu trinken. Warmer Tee in kleinen Schlucken schmeckt aus der Thermoskanne auch nach mehreren Stunden noch.

»Flüssigkeitsmangel macht sich schnell bemerkbar, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und Unkonzentriertheit sind die Folge«, erklärt Ernährungs- und Vitalstoffmediziner Dr. Christian Matthai, »deshalb ist es wichtig, schon vor dem ersten Auftreten von Durstgefühlen zu trinken. Dabei ist es richtig und zielführend, diesen Bedarf kontinuierlich über den Tag verteilt zu decken.«

Früchtetee oder Schwarztee als Sommererfrischung?
Früchtetee oder Schwarztee als Sommererfrischung?

© Österreichisches Teeinstitut / ÖTI

3. Tee spart unnötige Kalorien

Beim Trinken steht die Flüssigkeitszufuhr, nicht die Kalorienzufuhr im Vordergrund. Wem bei Wasser jedoch der Geschmack fehlt, der greift zum weniger faden Tee, welchen es sowohl als Kräuter- oder als Früchtetee in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen gibt. Gleichzeitig schlägt dieser Limonaden & Co. im Kalorienrennen um Meilen.

4. Selbst gemacht schmeckt am Besten

Wenn es doch mal ein etwas kühleres Getränk sein soll, dann bleibt immer noch ein leckerer Eistee. Die meisten gekauften Varianten haben viel Zuckeranteil, weshalb selbst gemachter Eistee eine optimale Alternative. Rezeptideen: Grüner Tee mit Orange und Zitrone bzw. Früchte-Eistee nach Wahl.

Auch Kräutertees eignen sich sehr gut als Kaltgetränk. Pur genossen kommt der feine, aromatische Eigengeschmack dank der enthaltenen ätherischen Öle besonders gut zu Geltung.  Mischungen mit Ingwer, Zitronengras, Hibiskus, Minze, Verbene, Zitronenmelisse ergeben einen erfrischenden Aufguss. Rooibostee, aber auch Anis, Fenchel verleihen eine natürliche Süße.

Grüner Tee oder Robooistee?
Grüner Tee oder Robooistee?

© Österreichisches Teeinstitut / ÖTI

5. Cold Brew – jetzt auch beim Tee

Was sich beim Kaffee seit einiger Zeit zum echten Trend entwickelt hat, lässt sich auch mit Tee wunderbar umsetzen – die sogenannte Kaltaufguss-Methode. Dabei wird loser Tee oder Teebeutel mit kaltem Wasser aufgegossen und im Anschluss für einige Stunden in den Kühlschrank gestellt.

So lösen sich langsam die Aromen aus den Blättern, der Eistee wird süßlicher, milder, aber auch aromatischer im Geschmack. Für die Cold Brew-Variante eignen sich besonders Grüner, Schwarzer, Oolong oder Weißer Tee.

Seit einiger Zeit erfreuen sich auch kaltaufzugießende Tee bzw. Teebeutel großer Beliebtheit. Sie ermöglichen eine noch raschere und bequemere Zubereitung. Dabei werden Früchte- und Kräutertees einfach mit kaltem Wasser aufgegossen. Der Tee kann sofort genossen werden – pur oder mit Zitrone, Minze, etwas Fruchtsaft oder Fruchtstücken verfeinert.

6. Tee als isotonisches Sportgetränk

Das schöne Wetter lockt zur sportlichen Betätigung im Freien. Wichtig ist dabei, nicht nur den erhöhten Flüssigkeitsbedarf abzudecken, sondern auch den mit dem Schwitzen einhergehenden Mineralstoff- und Elektrolytenverlust auszugleichen, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Normales Leitungswasser kann wichtige Mineralstoffe, wie Natrium, Kalium, Magnesium und Zink nicht in ausreichender Menge liefern und herkömmliche isotonische Sportgetränke enthalten oft eine Menge künstlicher Zusatzstoffe.

Wer auf Zusätze und Chemie verzichten will, sollte zu Robooistee greifen. Auf Grund seines hohen Mineralstoffgehalts gilt er als das ideale Sportgetränk, das ohne Chemie, Kalorien und Zusätze auskommt.

www.teeverband.at

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