Runder Tisch: »Wir Jäger sind nachhaltig«

Philipp Harmer, Bettina Breiteneder und Christian Johann Springer mit Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam (v.l.).

© Johannes Kernmayer

Philipp Harmer, Bettina Breiteneder und Christian Johann Springer mit Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam (v.l.).

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Falstaff: »Killer im Lodenjanker«, Bewahrer einer uralten Tradition oder aktive Tier- und Umweltschützer – das Thema Jagd und damit auch die Jägerschaft polarisieren seit jeher die Gesellschaft. Wo und wie sehen Sie sich selbst am ehesten?

Philipp Harmer: Wir jagen aus Passion und wollen diese Tradition an die nächsten Generationen weitergeben. Wir wollen einen Wildbestand im Einklang mit der Natur, dem Waldbau und der Landwirtschaft nachhaltig bewahren. Das ist unser Ziel, der Antrieb ist aber auch ein persönlicher: Freude am Tun, am Erholungseffekt und an den gesellschaftlichen Aspekten der Jagd. Und es ist unsere wichtigste Aufgabe, die Leistungen der Jäger für die Natur zu dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit besser verständlich zu machen.

Bettina Breiteneder: Was ich an diesem Dialog mit der Gesellschaft derzeit allerdings schon ein wenig vermisse, ist eine gewisse Ethik und ein Nachhaltigkeitsgedanke im Umgang mit dem Lebensraum des Wilds. Konkret meine ich, dass viele Funktionsträger gar nicht mehr wissen, was waidgerecht eigentlich bedeutet. Die Funktion des Jägers als Tierschützer und Bewahrer des Lebensraums für das Wild, der zu bestimmten Zeiten gezielt und möglichst schonend Stücke aus diesem Wildbestand entnimmt, ohne das Wild dabei komplett zu verängstigen, gerät immer mehr ins Hintertreffen. Es wird immer weniger auf das Wohl des Wilds geschaut, Jagdgebiete werden willkürlich zerteilt, Verantwortungen gesplittet. Dadurch kann nicht mehr gezielt gehegt und auch nicht mehr gezielt gejagt werden. Und es dauert Jahre, um in ein derart devastiertes Revier wieder Ruhe hineinzubringen.

»Wir Jäger leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Aber Jagdgegner wird es immer geben – für manche ist das ein Geschäftsmodell.« Philipp Harmer Stv. Weltpräsident CIC

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Was bringt die Tiere so aus der Ruhe?

Breiteneder: Es wird immer weniger ­auf die natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse des Wilds geachtet. Dadurch werden die Tiere zu unnatürlichen und unerwünschten Verhaltensweisen animiert – Hirsche etwa trauen sich oft nicht mehr zum Äsen auf die Wiesenflächen, weil ständig und zu jeder Tageszeit Menschen ihr Revier betreten. Also verbeißen sie aus Hunger die Bäume und werden in der Folge von denselben Menschen als Problem gesehen. Dem könnte man durch gezielte Intervalljagd entgegenwirken – ich lasse einen Revierteil in Ruhe und gehe nur zu einer ganz bestimmten Zeit hinein, um Wild zu entnehmen, und dann überlasse ich die Tiere wieder sich selbst. So bekommt das Wild zwar einmal einen Schreck, ist aber nicht in seinen täglichen Abläufen und Gewohnheiten gestört. Aber stattdessen wird solch ein künstlich erzeugter Wildverbiss immer häufiger als Argument angeführt, um Totalabschüsse in einem Revier anzuordnen.

Christian Springer: Wobei ich schon anmerken möchte, dass es sowohl auf der Jäger- wie auch auf der Waldbesitzerseite in den vergangenen Jahren zu einem Generationswechsel gekommen ist. Dadurch hat sich auch das Verhältnis zwischen den beiden Parteien grundsätzlich verbessert.

Wie entwickelt sich die Preissituation beim Wildbret in Österreich? In Metropolen wie London oder Paris werden ja inzwischen astronomische Summen für gutes Wildfleisch bezahlt.

Breiteneder: Da ist die Situation ziemlich ambivalent. Auf der einen Seite bekommt der Jäger in Österreich selbst für feinstes Hirschkalbfleisch nicht mehr als 4,10 Euro pro Kilo bezahlt, obwohl er ja die ganze Mühe hat – er muss ins Revier gehen, dem Wild nachstellen, es er- und dann zerlegen und das zerlegte Tier schließlich ins Tal tragen. Und dann bekommt man knapp über vier Euro pro Kilo – das steht in keinem Verhältnis zu einer antibiotikaverseuchten Pute. Und auf der anderen Seite werden für veredelte Produkte wie Hirschwürste oder Wildpasteten von den Endkonsumenten enorme Summen verlangt und auch bezahlt.

Springer: Tatsache ist, dass es viel zu wenig heimisches Wildbret auf dem Markt gibt und nach wie vor sehr viel Wildfleisch importiert wird. In vielen Supermärkten kommt überhaupt nur ausländisches Wild in die Regale.

Ist das wirklich nur ein Mengen- oder auch ein Preisthema?

Springer: Ich denke, es ist auch ein Preisthema, weil das allermeiste Wildfleisch, das importiert wird, kein erlegtes Wild ist, sondern von Farmen stammt. Es gibt viel zu wenig heimisches Wildbret, und das, das es gibt, wird zumeist regional verkauft. Egal ob Gamswurzen oder Hirsch­wurst, die Produkte finden den Weg gar nicht in die Großstädte.

Harmer: Die Fakten sehen so aus: Jeder Österreicher konsumiert im Durchschnitt 700 Gramm Wildfleisch pro Jahr, aber 37 Kilo Schweinefleisch, zwölf Kilo Rind und Kalb sowie 13 Kilo Geflügel. Es ist viel zu wenig Wildfleisch da, obwohl die heimischen Jäger pro Jahr 7000 Tonnen Wildbret produzieren. Davon werden 2000 Tonnen exportiert, gleichzeitig werden etwa 4000 Tonnen importiert, weil der Import billiger ist. Was aber viele dabei übersehen: Man kann bei Wildfleisch-Importen nicht sicher sein, ob man überhaupt richtiges Wildfleisch bekommt. Es werden etwa gerne Gazellen als Rehfleisch verkauft, weil diese sehr einfach auf Farmen zu züchten sind. Unterm Strich bleibt für uns Jäger die Tatsache: Man bemüht sich und kriegt sehr wenig dafür. Noch viel schlimmer ist die Situation beim Niederwild. Für Fasane und Enten bekommt man etwa noch weniger Geld, weil das Rupfen so teuer ist. Oder für Hasen – die Verarbeitung vom frisch erlegten Tier bis auf den Teller ist extrem aufwendig und personalintensiv. Noch in den Siebzigerjahren lautete die Binsenweisheit, eine Hasenstrecke bezahlt die gesamte Jagd. Das wäre heute vollkommen unmöglich.

»Immer mehr Menschen sagen: Ich möchte das Fleisch, das ich esse, selbst erlegen. Das ist ein guter Ansatz.« Christian Springer Jagdsportfachhändler

»Immer mehr Menschen sagen: Ich möchte das Fleisch, das ich esse, selbst
erlegen. Das ist ein guter Ansatz.« Christian Springer Jagdsportfachhändler

© Johannes Kernmayer

Ist die Gesellschaft hierzulande ausreichend informiert über den Wert und die Wichtigkeit der Jagd? Denn mit wachsender Nachfrage nach Wildbret würden ja auch die zu erzielenden Preise steigen. Es handelt sich immerhin um ein ganz besonders gesundes und auch zeitgemäßes Fleisch, da seine Produktion nicht zur Erderwärmung beiträgt und gleichzeitig lokal und nachhaltig geschieht …

Harmer: Den Landesjagdverbänden ist diesbezüglich in den letzten Jahren wirklich viel gelungen. Wildbret wurde populärer gemacht. Aber letztlich scheitern viele Initiativen daran, dass 7000 Tonnen, über das ganze Land verteilt, eine unbedeutende Menge auf dem Fleischmarkt sind.

Umso mehr wäre die lokale Gastronomie der ideale Partner für die Jägerschaft, denn da ist Regionalität ja ein wichtiger Mehrwert. Wohin wird sich die Jagd grundsätzlich entwickeln in Österreich, was sind die wichtigsten Trends und Tendenzen?

Harmer: Wir haben in Europa derzeit etwa sieben Millionen aktive Jäger, und die Zahl steigt. Auch in Österreich werden es mehr – und vor allem der Anteil an Jägerinnen nimmt zu. Aktuell haben wir circa 130.000 Jäger, die Zahl der absolvierten Jagdprüfungen steigt jährlich. Das bedeutet, mehr Menschen wollen das Thema verstehen und die Jagd ausüben. Gegenläufig ist aber auch der Trend zu beobachten, dass der Druck auf die Jagd größer wird, insbesondere auch durch Social Media. Insgesamt sind wir von der Politik abhängig – und auch da gibt es nicht nur gute Entscheidungen, siehe Burgenland. Dort wurde das Jagdgesetz 2017 dahingehend geändert, dass du das Wild nicht mehr füttern darfst, was eine unglaubliche Belastung für die Landwirtschaft ist, weil Ablenkungsfütterungen extrem wichtig sind, um die Schäden für die Bauern zu minimieren.

Wie viele Frauen gehen bereits auf die Pirsch?

Harmer: Der Frauenanteil in Österreich liegt derzeit bei etwa zwölf Prozent, und wir schätzen, dass es in spätestens 15 Jahren 20 Prozent sein werden. Also jeder fünfte Jäger wird dann eine Frau sein.

Springer: In skandinavischen Ländern hat man jetzt bereits einen höheren Frauenanteil, genauso wie es da einen höheren Anteil an Menschen gibt, die sagen, wenn ich Fleisch esse, will ich es selbst erlegen. Das ist da für viele eine wichtige Motivation, die Jagdprüfung abzulegen – das ist schon ein sehr interessanter und guter Ansatz. Ein weiterer Trend geht hin zu einer größeren Technisierung der Jagd – die Distanzen werden größer, die Optiken der Zielfernrohre werden besser, die Kaliber größer, es gibt Nachtsichtgeräte, die Bekleidung wird funktionaler, da hat sich extrem viel getan. Wir im Handel bieten da unterstützend Schulungen und Schießkurse an, denn wenn schon jemand ein Hightech-Zielfernrohr auf sein Gewehr montiert, sollte er damit auch umgehen können.

Breiteneder: Wobei – da bin ich sehr auf Seiten der Jagdethik, denn ich denke mir, dass das Wild schon auch eine Chance haben sollte. Ich kann mir natürlich ein Glas mit 25-facher Vergrößerung montieren und ein Kaliber verwenden, mit dem ich auf einen halben Kilometer treffe. Aber wenn ich nicht in der Lage bin, mich auf eine waidgerechte Distanz zu diesem Tier hin zu bewegen, dann sollte ich es besser gleich lassen.

»Viele Funktionäre wissen heute nicht mehr, was waid­gerecht bedeutet. und es wird immer weniger auf das Wohl des Wilds ­geachtet.«  Breiteneder, Unternehmerin

© Johannes Kernmayer

Ist es überhaupt waidgerecht, mit Nachtsichtgeräten auf die Jagd zu gehen?

Springer: Nein, es ist nicht waidgerecht und grundsätzlich auch verboten. Wir schauen sehr genau, dass sich die technischen Innovationen in der Bandbreite der Waidgerechtigkeit bewegen. Das versuchen wir auch in unseren Kursen zu vermitteln, und wir sehen, dass die Leute das auch sehr gerne annehmen.

Breiteneder: Ich bin da offen gestanden zwiegespalten. Einerseits ist es schon toll, ein Zielfernrohr zu haben, dass dir die Distanz und den idealen Schusswinkel gleich direkt in die Optik einblendet. Andererseits habe ich solche Dinge bisher strikt verweigert, weil da für mich ein großer Teil der Spannung weg ist, die ja zum Jagderlebnis dazugehört. Da kann ich gleich auf einen Schießstand gehen.

Springer: Man sieht schon, die Jägerschaft ist absolut keine homogene Gruppe.

Harmer: Richtig, das bedeutet aber auch: Jeder hat eine andere Motivation und einen anderen Zugang zum Thema. Gleichzeitig ist auch Folgendes zu beobachten: Die Gruppen, die sich gegen die Jagd engagieren, sind in jüngerer Zeit größer und stärker geworden. Meine Vision ist: Ich will die Jagd und alles rundherum für meine Kinder und Enkelkinder erhalten, weil ich fest davon überzeugt bin, dass die Jäger einen Beitrag für die Gesellschaft leisten, indem sie für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Natur Verantwortung übernehmen. Dafür setze ich mich ein. Gegnerschaft wird es immer geben, auch weil das für manche Menschen ein Geschäftsmodell ist. Mit Schauergeschichten über die Jagd lassen sich Emotionen schüren, und man kann dadurch viel Geld lukrieren.

Wir haben jetzt eine grüne Regierungsbeteiligung – wird das Auswirkungen auf die Jagd haben?

Harmer: Ich sehe die Grünen in der Bundesregierung als Chance, weil wir jetzt die Tatsache, dass der Jäger etwas für die Natur und somit für die gesamte Gesellschaft leistet, hoffentlich viel besser ins allgemeine Verständnis bringen können.

Jagd-Gipfel: Die Gesprächspartner von Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam sind allesamt seit vielen Jahrzehnten selbst begeisterte Jäger.

Jagd-Gipfel: Die Gesprächspartner von Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam sind allesamt seit vielen Jahrzehnten selbst begeisterte Jäger.

© Johannes Kernmayer

Stichwort Klimawandel: Die Forstwirtschaft sagt ja, dass wir uns darauf einstellen müssen, dass von 100 heimischen Hölzern 90 keine Zukunft haben und in spätestens 15 Jahren viele Baumarten einfach nicht mehr bei uns wachsen werden. Der natürliche Lebensraum des Wilds verändert sich also durch den Klimawandel – was heißt das für die Jagd?

Harmer: Jede Wildart ist anders betroffen. Es wird ja durch den Wandel zu Neuaufforstungen kommen müssen, teils mit ganz anderen Kulturen. Es kommt außerdem zu einer Verbuschung. Das wird einerseits zu einem Wachstum bei der Schwarzwildpopulation führen. Und andererseits wird man Baumkulturen auszäunen müssen, um sie überhaupt durch die ersten fünf, zehn Jahre zu bringen. Am stärksten vom Klimawandel betroffen ist wohl die Gams. Durch die zunehmende Wärme kommen diverse Parasiten in größere Höhen hinauf und befallen Populationen, die davon bisher völlig verschont gewesen sind. Wir sehen jetzt schon, dass die Gamsbestände zurückgehen. Die zunehmende Trockenheit im Sommer sowie der immer stärker wachsende Tourismus samt der zunehmende Respektlosigkeit vieler Touristen gegenüber der Natur und den Tieren tun ihr Übriges. Von den heimischen Wildarten erscheint die Gams als der größte Verlierer durch den Klimawandel. Teilweise sind die Populationen um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Und klar ist auch: Es braucht die Zusammenarbeit mit der Jägerschaft, um die Auswirkungen des Klimawandels auf Natur und Tierbestand so gering wie möglich zu halten. Nur gemeinsam werden wir mit dieser Herausforderung fertig werden.


Jagd in Österreich

  • Aktuell haben etwa 130.000 Menschen in Österreich eine Jagdberechtigung.
  • Der Frauenanteil in der heimischen Jägerschaft liegt derzeit bei zwölf Prozent und wächst weiter sehr stark – im Jahr 2035 wird bereits jeder fünfte Jäger hierzulande eine Frau sein.
  • Pro Jahr werden von Österreichs Jägern etwa 7000 Tonnen Wildbret produziert.
  • 80 Prozent aller Österreicher befürworten grundsätzlich die Jagd und ihre Anliegen.
  • Pro Jahr werden bei uns etwa 560 Mil­lionen Euro Umsatz direkt mit der Jagd erwirtschaftet.
  • Die von der Jägerschaft in Hege und Umwelterhaltung investierten (unbezahlten) Arbeitsstunden summieren sich pro Jahr auf einen Wert von mehr als 500 Millionen Euro.

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