Restaurantguide International 2021/22: Best of Südtirol

Die Weinkarte des Jahres geht an das Stüa de Michil

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Die Weinkarte des Jahres geht an das Stüa de Michil

Die Weinkarte des Jahres geht an das Stüa de Michil

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Südtirol hat sich zu einem kulinarischen Hotspot entwickelt. Daher freut sich Falstaff, ihnen eine ausführliche Bewertung und Beschreibung der Südtiroler Restaurants mit unserem Online-Guide zu liefern. Rund 540 Adressen haben wir ausfindig gemacht, über 100 mehr als im vergangenen Jahr. Das spricht eine deutliche Sprache über die Hochwertigkeit des Essens, die man in Südtiroler Lokalen genießen kann.

Kulinarische Top-Destination

Es gibt wenig andere Regionen, in der man an so vielen Orten auf so hohem Niveau speisen kann. Dabei ist es die Mischung, die’s macht. Südtiroler Köchinnen und Köche schöpfen aus der Tradition, die von der die alpin-österreichische Küche geprägt ist, und kombinieren das sehr geschickt und überaus geschmackvoll mit mediterraner Aromatik und Leichtigkeit. Selbstverständlich gehören Spaghetti und Speckknödel zur Südtiroler Küche. Junge, bestens ausgebildete Köchinnen und Köche greifen immer wieder neue Trends und Techniken auf und bringen damit frischen Wind in die Berge und Täler des Landes. Dabei wird zunehmend Bedacht gelegt auf regionale Produkte und Kreisläufe.

Das Schöne am kulinarischen Erlebnis Südtirol ist, dass die feine Küche nicht nur auf einige Spitzenrestaurants beschränkt bleibt. Die Vereinigung »Südtiroler Gasthaus« hat erfolgreich vielen traditionellen Landgasthäusern wieder neues Leben eingehaucht. Orte, an denen man geschmackvoll und authentisch essen kann. Dann gibt es die überaus spannende Kategorie der »Gourmet-Hütten«, die bis weit über die Waldgrenze hinauf für kulinarische Spitzenleistungen sorgen. Gemütlichkeit und kulinarischer Genuss gehen da Hand in Hand. Schließlich haben wir noch die besten Buschenschänken und Pizzerien gelistet, sodass man mit unserem Falstaff Restaurantguide Südtirol stets gut beraten ist. Gerade in Zeiten wie diesen, bietet sich Südtirol als Urlaubsziel an, weil aus allen deutschsprachigen Ländern gut mit Bahn oder Auto zu erreichen.

Die Auszeichnungen

  • Bestes Restaurant: St. Hubertus, St. Kassian
  • Bestes Gasthaus: Gasthof Jäger, Sirmian
  • Beste Gourmethütte: Sofie Hütte, St. Christina
  • Bester Buschenschank: Alter Fausthof, Völs
  • Beste Pizzeria: Il Corso, Bozen
  • Newcomer des Jahres (best young chef): Matthias Bachmann, Apostelstube, Brixen
  • Weinkarte des Jahres: Stüa de Michil
  • Sommelier des Jahres: Kathrin Oberhofer, Pillhof, Eppan
  • Service des Jahres: Lukas Gerges & Team St. Hubertus
  • Ambiente des Jahres: Castel Fine Dining
  • Nachhaltigkeit & Innovation: b.local, Bruneck
  • Lebenswerk: Franz Lageder, St. Ulrich
  • Gastgeber des Jahres: Sepp Waldner, Hotel Oberwirt, Marling

 


Bestes Restaurant: St. Hubertus, St. Kassian

Ein Abend im St. Hubertus in St. Kassian ist einfach grandios – und die Küche von Norbert Niederkofler in Südtirol ohne Gleichen. Nicht dass andere nicht auch exzellent kochen, aber mit seinem Konzept »Cook the mountain« kreierte er einen eigenen Stil, der einfach heraussticht. Als Niederkofler vor Jahren alle Grundprodukte aus seiner Küche verbannte, die nicht aus dem näheren Umkreis der Alpen kommen – also auch Zitronen oder Olivenöl –, zweifelten viele am Projekt. Als das »St. Hubertus« 2018 dann mit dem dritten Stern ausgezeichnet wurde, war es das erste Drei-Sterne-Restaurant weltweit, in dem weder Gänsestopfleber noch Kaviar oder edle Meeresfische auf der Karte stehen. Heute ist Norbert Niederkofler ein Referenzpunkt für viele junge, engagierte Köche in aller Welt. Tafeln im »St. Hubertus« ist immer wieder ein Genuss; da ist die lange Anreise über die Berge schon beim Hors d’oeuvre vergessen.


Bestes Gasthaus: Gasthof Jäger, Sirmian

Es ist eine Geschichte die begeistert: Ein gut geführtes Gasthaus hoch oben am Berg, von den Eltern zu einem beliebten Ausflugslokal gemacht. Der Sohn des Hauses erlernt das Kochhandwerk, gewinnt Freude daran und zieht hinaus in die Welt. Unter anderem führten seine Lehr- und Wanderjahre Guntmar Öttl auch zu Dieter Müller. Dort lernt er auch seine Frau Dorothee kennen. Zurück nach Südtirol, versuchen die beiden etwas vom Gelernten auch im elterlichen Betrieb umzusetzen. Vorsichtig zunächst und peu à peu, denn man will die angestammte Klientel ja nicht vergraulen, aber doch beständig. Heute ist der »Jäger« nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Gourmets hochgeschätzt und man findet auf der Karte neben den Klassikern auch feine Kreationen. Der »Jäger« ist Familienbetrieb durch und durch. Neben Papa und Mama ist seit einigen Jahren auch Guntrams Schwester Evelyn im Service tätig. Unser Tipp: An einem heißen Sommertag im Garten den Ausblick aufs Tal genießen und dazu köstlich speisen.
 


Beste Gourmethütte: Sofie Hütte, St. Christina

Im Winter Schihütte, im Sommer Anlaufstelle für hungrige Wanderer und Biker. Der Rundblick ist atemberauben, die markanten Spitzen der Dolomiten liegen in greifbarer Nähe. Was man hier in 2.400 Meter Höhe nicht vermuten würde: Im Keller der »Sofie Hütte« lagern wahre Wein-Schätze! Über 300 verschiedenen Weine in allen Formaten hat Familie Prinoth in den vergangenen Jahren gesammelt, vorwiegend Top-Weine aus Südtirol und Italien, aber auch über 20 Champagner stehen zur Auswahl. Auch auf Essen und Tischkultur wird großer Wert gelegt. Und als Absacker gibt es den hauseigenen Gin. Einfach die perfekte Gourmet-Hütte.


Bester Buschenschank: Alter Fausthof, Völs

Auf halbem Weg zwischen der Talsohle und den hoch aufragenden Felsentürme des Schlernmassivs liegt der »Alte Fausthof«. Leicht kann er übersehen werden, aber ein Halt lohnt sich. Martha Fink und ihr Mann Gerhard haben hier ein wahres Kleinod geschaffen. Stube und Terrasse sind liebevoll dekoriert, auf der Karte stehen die typischen Südtiroler Gerichte wie Schlutzkrapfen, Pfifferlingknödel, im Herbst selbstverständlich auch Schlachtplatte und gebratene Kastanien. Die geschmorten Kalbsstelzen sind wunderbar. Einen kleinen Hacken hat das Ganze: die Finks sind nicht auf Laufkundschaft eingestellt und nehmen nur Gäste, die sich vorher telefonisch anmelden. Aber das sollte heute eigentlich für niemand mehr ein Problem sein.


Beste Pizzeria: Il Corso, Bozen

Das »Corso« am Siegesplatz im Herzen von Bozen, das war einmal eine angesagte Bar. Das ist sie immer noch und hier mit einem feinen Cappuccino und backfrischen Hörnchen frühstücken ist ein Genuss. Mittags und abends kann man im Corso aber auch essen. Seit dem letzten Umbau gibt es auch Pizza, und die ist köstlich. Im Stil der traditionellen Pizza aus Napoli erfährt der Teig eine lange Gärführung, der Rand ist etwas höher, brotiger aber überaus schmackhaft. Die Zutaten sind erstklassig: Büffelmozzarella, Datteltomaten, Kapern aus Salina, alles spielt zusammen und wird zu einer Köstlichkeit.


Newcomer des Jahres (best young chef): Matthias Bachmann, Apostelstube, Brixen

Das »Hotel Elephant« in Brixen zählt zu den traditionsreichsten Häusern Südtirols. Seitdem der junge Matthias Bachmann 2018 die Regie in der Küche übernommen hat, weht ein frischer Wind durch die ehrwürdigen Hallen. Im »Restaurant Elephant« wird klassisch-traditionelle Küche serviert. Aber erst im kleinen Gourmet-Restaurant »Apostelstube« merkt man, was der junge Chefkoch, knapp über Dreißig, alles drauf hat. Dabei verfolgt er trotz seiner Jugend keine inszenierte Effekthascherei. Was da auf den Tisch kommt zeugt von gediegenem Handwerk und reicher Erfahrung in vielen in- und ausländischen Spitzenküchen. Entgegen dem allgemeinen Trend setzt Matthias Bachmann auch nicht allein auf Regionales; die Zutaten für seine Gerichte können von überall stammen, nur hochwertig müssen sie sein.


Weinkarte des Jahres: Stüa de Michil

Weinkarte und Keller in der »Stüa de Michil«, dem Gourmet-Restaurant des »Hotel La Perla« in Corvara, sind schon lange legendär. Patron Michil Costa gehörte in den neunziger Jahren zu den ersten, die große Vorräte von italienischen und internationalen Spitzenweinen einbunkerten – und das in allen verfügbaren Formaten. Ein Besuch im Keller ist sehenswert: da liegen große Formate, da tanzen Flaschen und dem Sassicaia ist ein ganzer Tempel gewidmet. Entsprechend ist auch die Auswahl auf der Weinkarte, die mit beeindruckender Jahrgangstiefe glänzt. Und gesuchte Spitzenweine glasweise genießen – dank Coravin – kann man hier schon seit Jahren.


Sommelier des Jahres: Kathrin Oberhofer, Pillhof, Eppan

Der Ansitz »Pillhof« in Eppan, unweit von Bozen gelegen, bezeichnet sich als Vinothek, Winebar und Restaurant. Der gemeinsame Nenner des Ganzen ist Kathrin Oberhofer. Sie ist herzliche Gastgeberin und Sommelière. Auf den Regalen des überaus gemütlich eingerichteten Lokals stehen viele hervorragende Flaschen in Reih und Glied, bereit für den genussvollen Verzehr. Besondere Preziosen lagern in einem eigenen gekühlten Glasabteil. Der Schwerpunkt liegt selbstverständlich bei Südtirol, aber auch mit Weinen aus den anderen Regionen Italiens, aus Frankreich, Deutschland und Österrreich ist der Pillhof sehr gut bestückt. Das Offenwein-Angebot kann sich sehen lassen, sehr willkommen für den einsamen Gast. Wenn sie einen passenden Wein suchen zu den Speisen, die abends im Restaurant serviert werden – Kathrin weiß immer guten Rat!


Service des Jahres: Lukas Gerges & Team St. Hubertus

Köche werden heute gehypt wie Rockstars und stehen im Rampenlicht, über den Service, der mit Stil und Kompetenz dem Gast das in der Küche zubereitete an den Tisch bringt, wird kaum gesprochen. Zu Unrecht, denn der beste Koch der Welt steht auf verlorenem Posten, wenn der Service nicht auf ebenso hohem Niveau ist. In »St. Hubertus« in St. Kassian klappt das, da sind Küche und Service auf gleich exzellentem Niveau. Lukas Gerges, Sommelier und Leiter der Servicebrigade hat eine Mannschaft von jungen Leuten um sich geschart, die mit viel Kompetenz aber auch mit spürbarer Begeisterung den Abend inszenieren. Da gibt es nicht einen Chef, der den Gästen alles erklärt und die anderen sind stumme Tellerträger, sondern alle erklären mit der gleichen Einprägsamkeit die einzelnen Speisen, mehrsprachig und eloquent. Da kann man sich zurücklehnen und den Abend genießen.


Ambiente des Jahres: Castel Fine Dining

Das »Castel« zählt zu den führenden Hotels im Meraner Raum. Das Gourmet-Restaurant »Trenkerstube« und Chefkoch Gerhard Weiser gehörten zur Elite, in Südtirol und weit darüber hinaus. Aber um zur »Trenkerstube« zu gelangen musste man halt durchs Hotel und auch die Stube war etwas dunkel und entsprach nicht mehr so ganz dem Zeitgeist. Hausherr Daniel Dobitsch nutzte die Corona bedingte Zwangsschließung und wagte einen großen Umbau. Nun steht das Gourmet-Restaurant feiner und schöner da denn je. Es hat den Namen gewechselt und heißt nun »Castel Fine Dining« aber am Herd steht immer noch Gerhard Wieser, ein Meister seines Fachs. Ein behaglicher Aperitif-Bereich und insgesamt nur fünf Tische schaffen eine sehr private Atmosphäre. Jeder Sitzplatz bietet atemberaubende Aussicht auf den Talkessel und das Meraner Lichtermeer. Die verwendeten Materialien strahlen Exklusivität und zeitlose Eleganz aus.


Nachhaltigkeit & Innovation: b.local, Bruneck

»b.local«, ein junges, ein wenig freches Restaurant in einem alten Gemäuer in der Altstadt von Bruneck. Eine spannende Kombination. Ganz dem Konzept seines Lehrmeisters Norbert Niederkofler folgend, setzt der junge Chefkoch Thomas Gantioler auf Lokales. So werden in erster Linie Produkte von Bauern aus der näheren Umgebung genommen, viele der Bauern kennt das junge Team persönlich. Tiere kommen ausschließlich von kleinen Betrieben aus der Umgebung und es werden alle Teile des Tieres verwendet. Entsprechend häufig wechselt auch die Speisekarte. Das Gemüse stammt aus nachhaltigem Anbau. Stil und Einrichtung sind auf das Wesentliche reduziert, manchem mag es zu nüchtern erscheinen. Aber es sollen ja die Gerichte die Hauptrolle spielen.


Lebenswerk: Franz Lageder, St. Ulrich

Sein Berufsleben währt schon lange, über 45 Jahre sind es schon und Franz Lageder ist zuversichtlich, dass er auch noch die 50 erreichen wird. Er liebt es, für Menschen, die zum Genießen ins Hotel und ins Restaurant kommen, da zu sein, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, sie zu beraten, gibt sich dabei stets zurückhaltend und unprätentiös. Sein Auftreten zeugt von Erfahrung und Klasse. In jugendlichen Jahren begann Franz Lageder seine Karriere im »Hotel Post« in Gröden. Danach wechselte er ins Luxushotel »Grödnerhof«. Als Sommelier, zuständig auch für das Gourmet-Restaurant »Annastuben«, wachte er dort über einen bemerkenswerten Weinkeller. Seit zwei Jahren hat Franz Lageder die Verantwortung dafür abgegeben und ist zurückgekehrt in seine ursprüngliche Position, an die Bar. Bereits in den achtziger Jahren war Franz Lageder geprüfter Barman, einer der jüngsten Italiens. Heute mixt er wieder an der Bar des »Grödnerhofs« souverän seine Cocktails. Der Barman, so sagt er, ist nach dem Hotelmanager die wichtigste Figur im Betrieb. Er kennt alle Gäste und ist so nebenbei auch ihr Beichtvater. Da ist was dran.


Gastgeber des Jahres: Sepp Waldner, Hotel Oberwirt, Marling

Sepp Waldner ist ein Charmeur der alten Schule, ein grandioser Gastgeber an dem sich viele ein Beispiel nehmen können. Seit über 500 Jahren besteht der »Oberwirt« in Marling, seit vielen Generationen im Besitz der Familie Waldner. Schritt für Schritt wurde aus dem ursprünglichen Dorfgasthaus ein feines Romantik-Hotel, ein Ort des Genießens und Verwöhntwerdens. Die Leitung des »Oberwirts« hat Sepp Waldner schon vor Jahren an Tochter Barbara abgegeben. Im Hintergrund ist er aber immer noch sehr präsent und spielt seine liebste Rolle, die des Gastgebers. Sepp Waldner kann noch so sehr in ein Gespräch vertieft sein, sobald einer der vielen Stammgäste das Haus betritt, entschuldigt er sich kurz und begrüßt den Gast herzlich. Dass Sepp Waldner auch noch sehr erfolgreich als Pferde- und Rosenzüchter sowie Weinproduzent tätig ist, zeugt von einer großen Unternehmer-Persönlichkeit.


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