Prickelnde Highlights zum Tag des Champagners

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Jede Sekunde wird rund um den Globus eine Flasche Moët & Chandon geöffnet. Zum »Internationalen Tag des Champagners« werden es dann noch mehr sein. Um die Besonderheit und die Exklusivität des Champagners zu zelebrieren, wird er jedes Jahr am 4. August gefeiert.

Seit jeher umgibt Champagner eine Aura des Außergewöhlichen. Begründet liegt dies in seiner Tradition, seiner Geschichte, seiner Herkunft und seiner Herstellung. Einst von Mönchen gekeltert, war Champagner seit jeher der Wein der Kaiser und Könige. In Stömen floss er etwa bei den Krönungsfeierlichkeiten der französischen Herrscher, die lange Zeit in Reims im Herzen der Champagne stattfanden. Der Bekanntheitsgrad des Champagners stieg stetig, unter den Reichen und Mächtigen in ganz Europa wurde er immer beliebter und avancierte bald zum Synonym für Exklusivität und Festlichkeit. Und so ist es auch heute noch: Champagner krönt besondere Anlässe und verleiht ihnen einen Hauch Luxus – sei es ein sportlicher Sieg, ein freudiges Ereignis, ein politischer Meilenstein oder ein kultureller Höhepunkt.

Blick auf die Weingärten von Moët & Chandon in der Champagne.

Blick auf die Weingärten von Moët & Chandon in der Champagne.

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Das besondere Prickeln

Champagner darf ausschließlich aus Trauben eines abgegrenzten Gebiets hergestellt werden. Dieses Gebiet, die Champagne, zeichnet sich aufgrund ihres besonderen Terroirs aus, welches in den Weinen zum Ausdruck kommt und ihnen ihren außergewöhnlichen Charakter verleiht. Nirgendwo sonst auf der Welt findet man verleichbare Bedingungen hinsichtlich der geografischen Lage, der geologischen Beschafffenheit und des Klimas vor. Die Einzigartigkeit des Champagners resultiert aus einer Reihe von Reglements. So dürfen etwa nur die drei zugelassenen Rebsorten Chardonnay, Pinot Noir und Meunier, die ausschließlich von Hand geerntet werden müssen, nach dem natürlichen önologischen Verfahren, der »Méthode champenoise« verarbeitet werden. Handarbeit, Respekt vor der Natur und Leidenschaft sowie die jahrhundertealte Tradition sind bei der Verarbeitung der Trauben oberste Maxime. Nach der Zusammenstellung der Grundweine, der sogenannten Assemblage – sie zählt zu den wichtigsten Phasen in der Champagnerproduktion –, muss Champagner mindestens 15 Monate in der Flasche reifen. Immer wieder werden die Flaschen, die in unterirdischen Kellern in Rüttelpulten lagern – übrigens eine Erfindung der Witwe Clicquot – bewegt, damit eine ideale Reifung erfolgen kann.

Tief verwurzelt mit dem Ursprung des Champagnerhauses symbolisiert der Anker im Logo von Veuve Clicquot Hoffnung, Stärke, Ausgewogenheit und Beständigkeit.
Tief verwurzelt mit dem Ursprung des Champagnerhauses symbolisiert der Anker im Logo von Veuve Clicquot Hoffnung, Stärke, Ausgewogenheit und Beständigkeit.

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Zwischen Tradition und Innovation

Zwei der renommiertesten Champagnerhäuser sowie die wichtigsten am österreichischen Markt sind Moët & Chandon sowie Veuve Clicquot.

Moët & Chandon steht für ehrwürdige Tradition und modernsten Genuss gleichermaßen. Seit über 270 Jahren verleiht Moët & Chandon den besonderen Momenten im Leben Grandezza, Glamour und Eleganz.

Die Innovationen und der Pioniergeist des Hauses sind seit 1743 legendär. Moët & Chandon schenkte der Welt den Champagner und bietet ein Spektrum einzigartiger Kreationen für jeden Anlass, jede Stimmung und jeden Geschmack – angefangen vom legendären Moët Impérial über die Grand Vintage Collection und den extrovertierten Moët Rosé Impérial  bis hin zum innovativen Moët Ice Impérial. Jeder Champagner begeistert durch strahlende Frucht, verführerischen Geschmack und elegante Reife.

Außergewöhnlich sind aber nicht nur die Champagner aus dem Hause Moët & Chandon selbst. Im Besitz des Unternehmens befinden sich Weingärten in den größten und prestigeträchtigsten Weinanbaugebieten der Welt. Als einziges Champagnerhaus hat Moët & Chandon Zugang zu allen 17 von 17 Grand Crus und zu 32 von 44 Premier Crus. Rekordverdächtig ist auch der Weinkeller: Moët & Chandon besitzt den ausgedehntesten Kreidekeller in Épernay. Seine Gänge gleichen einem unterirdischen Labyrinth und erstrecken sich über eine Gesamtlänge von 28 Kilometern.

»Nur eine Qualität – die beste« – dieser Leitsatz von Madame Clicquot, die im Alter von erst 27 Jahren nach dem Tod ihres Mannes die Leitung des 1772 gegründeten Champagnerhauses übernahm, gilt damals wie heute. Barbe Clicquot, eine geborene Ponsardin, avancierte durch Intelligenz, Entschlossenheit, Risikobereitschaft und Leidenschaft zu einer der ersten großen Unternehmerinnen der Moderne und führte das Haus Veuve Clicquot zum nationalen wie internationalen Erfolg.

Die Maxime, sich stets und ausschließlich mit der besten Qualität zufrieden zu geben,  ist auch weiterhin die Grundlage für die Entscheidungen eines jeden Kellermeisters. Die Qualität der Weine von Veuve Clicquot ist das höchste Gut des Hauses und wird sorgfältig gehütet. Bis heute verlässt keine Flasche Veuve Clicquot die Keller in Reims, deren Trauben nicht von Hand gelesen und schonend gepresst und deren Flaschen nicht sorgfältig gereift sind und schließlich vom Kellermeister freigegeben werden.

Über insgesamt 390 Hektar Weinberge erstreckt sich das Anbaugebiet von Veuve Cliquot heute. Sie liegen nur in den besten Lagen: in zwölf der 17 Grands Crus und 19 der 44 Premiers Crus. Die Reben sind größtenteils an Hanglagen gepflanzt, an denen die Sonneneinstrahlung am größten ist. Die Weinberge und die daraus gewonnenen Trauben sind die Grundlage für die gleichbleibend hohe Qualität der Veuve Clicquot-Weine. Sie erlauben es den Kellermeistern, Jahr für Jahr die herausragende Qualität des Veuve Clicquot zu garantieren.

Bilderstrecke: Überschäumender Genuss mit Moët & Chandon und Veuve Clicquot

Den Sommer genießen

So bewusst sich die beiden Champagnerhäuser Moët & Chandon und Veuve Clicquot ihrer Tradition sind, so sehr setzen sie auch Trends und stehen für Innovationen. Neu im Portfolio ist etwa der Veuve Clicquot Rich – der Champagner für Individualisten und alle, die das Experimentieren lieben. Denn Veuve Clicquot Rich wird nicht pur getrunken, sondern nur auf Eis. Außerdem kann er mit vielfältigen Zutaten kombiniert werden, mit Früchten, Gemüse oder Tee werden seine unterschiedlichen Facetten ausgespielt. Perfekt zum sommerlichen Sonnenuntergang passt auch der Moët Ice Impérial, der speziell für den Genuss auf Eis kreiert wurde und auch als Rosé erhältlich ist.


Perfekt für die Pool-Party: Moët & Chandon Ice Impérial und Moët & Chandon Ice Impérial Rosé.

Perfekt für die Pool-Party: Moët & Chandon Ice Impérial und Moët & Chandon Ice Impérial Rosé.

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Nach Lust und Laune kombinieren: Mit dem Veuve Clicquot Rich.
Nach Lust und Laune kombinieren: Mit dem Veuve Clicquot Rich.

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www.veuve-clicquot.com

www.moet.com

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