Neue Optik, gleiche Philosophie im Weingut Hirsch

Puristische Etiketten mit klaren Formen für das Weingut Hirsch

© Peter Podpera

Puristische Etiketten mit klaren Formen für das Weingut Hirsch

Puristische Etiketten mit klaren Formen für das Weingut Hirsch

© Peter Podpera

Während die Lagenweine 2014 bereits seit September des Vorjahres mit den neuen, cleanen Etiketten bestückt sind, gesellen sich nun auch das »Hirschvergnügen«, welches immer ein wenig aus der Reihe tanzte, und die Dorfweine zu den anderen Weinen.

Hinter den neuen Etiketten steckt aber mehr als nur eine optische Anpassung. Klarheit, Herkunft und Authentizität sollen verkörpert werden. Die neuen Etiketten sind puristisch und auf das Wesentliche konzentriert, genau wie die Weine selbst. Mit einem Augenzwinkern sind die neuen Etiketten trotz aller Klarheit zu betrachten. Der Name des Weinguts findet sich in Form eines Hirsches wieder, der Reiter darauf sollte symbolisch für die Vorreiterrolle des Winzers stehen. Falstaff-Wein-Chefredakteur Peter Moser bezeichnet Johannes Hirsch als »DAC Vorreiter« und »Robin Hood des Drehverschlusses«.

Johannes Hirsch: der »Robin Hood des Drehverschlusses«
Johannes Hirsch: der »Robin Hood des Drehverschlusses«

© Peter Podpera

Immer wieder wird der Bezug der neuen Etiketten zur Philosophie des Winzers verdeutlicht. Kern seiner Überzeugung ist, dass der Boden den Wein macht. Weine aus dem Weingut Hirsch sind immer Herkunftsweine. Daher kultiviert der Winzer des Jahres 2011 ausschließlich Grünen Veltliner und Riesling. Das Kamptal weist für diese Sorten die idealen Bedingungen auf.

Eleganter Auftritt 2016 auch für das »Hirschvergnügen«

Grüner Veltliner Hirschvergnügen vom Weingut Hirsch

© Peter Podpera

Der Grüne Veltliner »Hirschvergnügen« steckt seit 2016 ebenfalls im neuen Outfit. Nach 13 Jahren in wechselnden Künstleretiketten schließt sich dieser Wein nun auch dem puristischen Design an. »Der Wein war immer viel ernsthafter, als es das Etikett suggeriert hat.«, so Johannes Hirsch. Genießer sollen sich in Zukunft auf das Wesentliche konzentrieren, denn der Wein tut es auch. 

Klare Bezeichnung für die neuen Dorfweine

Beim Jahrgang 2015 änderte sich nicht nur die Etikette sondern auch der Name. Der Grüne Veltliner heißt jetzt »Kammern Grüner Veltliner« statt »Kammerner Heiligenstein Grüner Veltliner«. Der Name der Herkunft rückt in den Vordergrund. Und darauf kommt es dem Winzer Johannes Hirsch auch an. Die Änderung betrifft alle Gewächse, wo sich die Herkunft auf die Weinberge um Kammern bezieht. Der Name der Lage dominiert das Etikett. Die Rebsorte tritt in den Hintergrund.

Weinbau am Gaisberg im Kamptal
Weinbau am Gaisberg im Kamptal

© Peter Podpera

Jahrgang 2015

2015 war ein großer Jahrgang, der allerdings den Winzern höchstgenaue Arbeit abverlangte. Es musste präzise und feinfühlig auf die Besonderheiten der jeweiligen Lage eingegangen werden, damit der typische Hirsch-Wein entstehen konnte: intensive Frucht und volles Aromenspiel bei eher niedrigem Alkoholgehalt.

Mehr Infos zum Weingut Hirsch

Weingut Hirsch
Hauptstraße 76
3493 Kammern
T: +43 2735 2460
www.weingut-hirsch.at

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