Moving to the next level: Innovationen von Winterhalter

Mit »Moving to the next level!« erhält man einen Blick in die Zukunft des gewerblichen Spülens.

© Winterhalter

Mit »Moving to the next level!« erhält man einen Blick in die Zukunft des gewerblichen Spülens.

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Mit »Moving to the next level!« zeigt Spülspezialist Winterhalter Gastronomen die neuesten Entwicklungen: Spülen wird digital – mit Connected Wash sind die Spülmaschinen per LAN oder W-LAN vernetzt und auch das neue Finanzierungsmodell Pay per Wash bietet viele Vorteile.

Was ist Connected Wash?

Mit Connected Wash sind die Spülmaschinen per LAN oder W-LAN vernetzt und senden Maschinendaten praktisch in Echtzeit an einen Server. Mittels Computer, Tablet oder Smartphone haben die Winterhalter Kunden Zugriff auf die Connected Wash App und können so die Maschinenfunktionen rund um die Uhr und von überall auf der Welt überwachen.

Spülen wird digital – mit der intelligent vernetzten Spülmaschine Connected Wash und dem neuen Finanzierungsmodell Pay per Wash.

Spülen wird digital – mit der intelligent vernetzten Spülmaschine Connected Wash und dem neuen Finanzierungsmodell Pay per Wash.

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Was ist Pay per Wash?

Pay per Wash ist ein alternatives Bezahlmodell. Dabei müssen Winterhalter Kunden ihre Spülmaschine bei diesem Modell ab sofort nicht mehr kaufen. Somit entfallen die sonst üblichen Anschaffungskosten. Erstmals entstehen Kosten nur dann, wenn mit der Spülmaschine auch gespült wird. Damit wird der Wunsch vieler Gastronomen und Hoteliers nach höchster Spülqualität erfüllen – ohne jedes Risiko und ohne Investition.

Johann Freigassner ist Geschäftsführer Winterhalter Gastronom Vertrieb und Service GmbH, Österreich.

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Johann Freigassner im Interview zu Fragen der Zukunft

Johann Freigassner ist Geschäftsführer der Winterhalter Gastronom Vertrieb und Service GmbH Österreich und beantwortet Fragen zu Next Level Solutions, Digitalisierung und das gewerbliche Spülen der Zukunft.

Welche wesentlichen Vorteile bietet die Next Level Solution (NLS) Connected Wash für das gewerbliche Spülen in Hotelküchen?
FREIGASSNER: Wir schaffen eine Entscheidungsgrundlage für den Betreiber, über die er so bisher nicht verfügte. Wenn wir über die Kosten des Spülens sprechen, dann müssen wir uns zunächst mal den größten Kostenfaktor anschauen – das sind die Personalkosten. Wenn wir nicht wissen, inwieweit die Mitarbeiter die Spülmaschine richtig bedienen, können wir über die Effizienz im Grunde wenig sagen. Lösungen wie Connected Wash legen u.a. offen, wie effizient das Personal die Maschinen bedient.

Pay per Wash ist die zweite NLS Innovation – was steckt dahinter?
Wir stellen den Kunden eigens ein Internet-Portal zur Verfügung. Die Spülmaschine wird somit als Pay-per-Wash-Maschine konfiguriert ausgeliefert. Sie spült nur dann, wenn der User einen Code über das Pay-per-Wash-Portal gekauft hat und diesen via Display eingibt. Gezahlt wird per Kreditkarte. Ist das Guthaben aufgebraucht, wird ein neuer Spülcode eingelöst. Die Maschine bleibt dabei im Besitz von Winterhalter beziehungsweise im Besitz des Fachhändlers – wie bei einem Mietvertrag. Wir bieten den Kunden ein Full-Service-Konzept mit Vollgarantie an. Für Reiniger- und Klarspülprodukte, Wasseraufbereitung, Abnutzung, Service und Wartung fallen für ihn keine Zusatzkosten an. Das wirtschaftliche Risiko liegt folglich allein beim Vermieter der Geräte.

Bei beiden Lösungen geht es um Effizienz. Wie groß sind die wirtschaftlichen Vorteile für die Nutzer?
Das ist schwer zu beziffern. So viel kann ich aber sagen: Jeder Prozess wird allein dadurch, dass man ihn transparent und messbar macht, um 20 Prozent besser. Die Rückmeldung an den Benutzer beeinflusst sein Verhalten im positiven Sinne und steigert die Effizienz der Anwendung erheblich.

Die Überschrift für diese Winterhalter Neuheiten lautet Next Level Solutions – inwieweit lässt sich womöglich gar von einer Revolution des Marktes sprechen?
Für uns intern ist das schon eine Revolution. Von unseren Genen her sind wir Maschinenbauer. Und plötzlich setzen wir uns mit Software auseinander, mit Elektronik in der Maschine, mit einer Daten-Cloud, mit Apps etc.. Und wir sind dabei noch keinesfalls am Ende angelangt. Mit weiteren digitalen Lösungen wird es schnell weitergehen, zum Beispiel in Bereichen wie Instandhaltung.

Wenn die Spülmaschine zum Computer mutiert, welchen Einfluss hat das auf die durchschnittliche Haltbarkeit beziehungsweise den Lebenszyklus der Geräte?
Zweifellos – die Haltbarkeit der Geräte steigt. Und nicht nur das: Die ungeplanten Ausfallzeiten lassen sich deutlich verringern. Unterm Strich haben die Kunden von den Maschinen noch erheblich mehr als vorher. Das heißt eindeutig Ja – der Lebenszyklus steigt!

www.winterhalter.at

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