Moët & Chandon eröffnet neu designtes Château

Zutritt zum Château de Saran erhalten Gäste nur auf EInladung des Champagnerhauses.

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Zutritt zum Château de Saran erhalten Gäste nur auf EInladung des Champagnerhauses.

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Zur Feier des 150-jährigen Jubiläums des Moët Impérial Brut präsentierte sich das Château de Saran in neuen Kleidern: Das historische Schloss des Champagnerhauses, das sich seit 1801 im Besitz der Familie befindet und einen weiten Blick über die Weinberge von Moët & Chandon bietet, wurde in den vergangenen fünf Jahren aufwendig restauriert und neu ausgestattet.

Kunstvolle Architektur mit historischer Eleganz

Seit mehr als zwei Jahrhunderten thront das Château de Saran über den weitläufigen Weinbergen der Maison: Das Schloss wurde direkt an der Côte de Blancs auf dem 1801 erworbenen Land von Jean-Remy Moët, Enkel des Gründers des Hauses, erbaut. Ursprünglich als Jagdschloss konzipiert wurde es später zur Familienresidenz, in der seit den 1960er Jahren zahlreiche prominente Gäste logieren durften – Zutritt zum Château erhält man generell nur auf Einladung. Aufgrund der professionellen und kunstvollen Restaurierung durch das Pariser Architekturstudio Atelier Cos und dem Innenarchitekten Yves de Marseille bleibt das Château de Saran auch im neuen Design seinem Stil treu: Der neue Empfangsbereich, die Salons im Erdgeschoss sowie die elf individuell gestalteten Suiten in den oberen Stockwerken verleihen dem Château mit historischen Gegenständen der Familie und einem Haute-Couture Mix aus Farben, Stoffen und Kunstwerken eine glamouröse Eleganz.

Das Vendangeoir (historischer Ort der Weinproduktion), das 1854 erbaut wurde, ist heute durch einen unterirdischen Gang sowie eine durchgehende Gartenpergola mit dem Haupthaus verbunden. Im Gegensatz zum Château selbst ist das Bauwerk im zeitgemäßen Fabrikgebäude-Stil designt und bietet aufgrund des doppelten Speisesaals mit hohen Decken und Panoramafenstern einen idealen Rahmen für festliche Anlässe. Ein besonderes Highlight sind zudem die Deckenleuchten aus Glas und Gold, die in Form von Weinblättern über der großen Tafel schweben.

Die elf privaten Suiten wurden von Yves de Marseille in individuellem Stil gestaltet und nach bestimmten Epochen oder Ereignissen benannt, die mit der Maison in Zusammenhang stehen: Die »Chinesische Suite« würdigt beispielsweise das chinesische Kaiserreich, das Moët & Chandon erstmals 1843 als Markt erschloss, die »Roaring Twenties Suite« spiegelt die Lebendigkeit des Paris der 1920er-Jahre wider, eine Zeit in der rauschende Feste an der Tagesordnung standen. Die »Suite Impériale« ist hingegen eine Ode an Napoleon I. und eine Hommage an die kaiserliche Familie Frankreichs, welcher der Moët Impérial seinen Namen verdankt. Auf die Frage, welche die Lieblingssuite des Designers ist, kann sich Yves de Marseille auch nach längerer Überlegung, nicht wirklich festlegen – wodurch die Hingabe und jahrelange Planung aller Details, die der Designer über drei Jahre zu einem kunstvollen architektonischen Kleinod zusammengesetzt hat, sichtbar wird.

Jubiläum mit limitierter Moët Impérial Edition

Die Geschichte des Moët Impérial begann bereits 1869, als der Champagner anlässlich des hundertsten Geburtstagsjubiläums Napoleons I. kreiert wurde und sich Moët & Chandon erstmals dazu entschied einen Nicht-Vintage-Champagner namens »Brut Impérial« zu produzieren. Zur Feier der 150 Jahre hat Moët & Chandon in diesem Jahr eine limitierte Jubiläumsflasche mit einem neu gestalteten Logo vorgestellt, in dem das »I« von Impérial zum neuen Markenzeichen des Moët Impérial wird.

Die neue Moët Impérial Limited Edition

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Aufgrund des Jubiläums und der großen Wiedereröffnung des Château lud das Maison Moët & Chandon zu einem exklusiven Tag im Zeichen des Champagners: Nach dem Empfang beim Gypset Brunch in den Gärten der Orangerie von Moët & Chandon in Épernay durften die Weinkeller des Champagnerhauses, die direkt gegenüber der Orangerie liegen, besichtigt werden: Der Stiegenabgang ist mit einem großen bunten Glasfenster mit verschiedenen Alltagssituationen des Weinbaus verziert – darunter liegen auf drei Etagen verteilt insgesamt 28 Kilometer Weinkeller: Jede einzelne Flasche Moët & Chandon, die weltweit getrunken wird, stammt aus diesen verschlungen Kellergängen, die zum Teil eher an die Gassen einer italienischen Altstadt erinnern. Maître Remueur Thierry wendet hier täglich mehr als 50.000 Flaschen. Seine kunstvolle Handschrift ist nicht nur auf den schwarzen Kiefertafeln zu sehen, die die einzelnen Jahrgänge und Flaschen im Keller kennzeichnen, seine Kalligraphie ziert zudem etliche limitierte Flaschen des Champagnerhauses.

Nach der Besichtigung der neu renovierten und prunkvollen Räumlichkeiten des Château de Saran und einem kleinen Ausflug in den Alltag der Weinlese in den Rebbergen der Maison, präsentiert der italienische Küchenchef von Moët & Chandon Marco Fadigo ein mehrgängiges Menü, das passend zu Moët & Chandon Champagner kreiert wurde. Die Tafel im neuen Vendangeoir fügt sich perfekt in den mit Gold-Elementen designten Raum und den Lichtern im Garten, die durch die großen Panoramafenster betrachtet werden können. Zu den ersten drei Gängen wird Moët & Chandon Impérial serviert, zu den drei weiteren Gängen sowie zum Dessert Moët & Chandon Rosé Impérial.


Das Menü

Moët & Chandon Impérial Brut
Sautierte Entenleber, Limettenschaum und Gurke
***
Ceviche mit Dorade
***
Millefeuille aus Jakobsmuscheln, frischen Früchten und Trüffeln

Moët & Chandon Rosé Impérial Brut
Frühlingserbsen-Ravioli, Muscheln, Curry und Zitronengrasschaum
***
Steinbutt, Chilischaum und Himbeeren
***
Mimolette-Käseeis, Maldon Salz
***
Pink Biscuit mit Mascarpone, Pistazien-Mousse und roten Beeren



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