Mochi-PopUp am Vorgartenmarkt

Symbolfoto Ramen

© Shutterstock

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Wenn es nach dem Gespür der Trendsetter der jungen Wiener Kulinarik-Szene geht, dann hat der Wiener Vorgartenmarkt eine große Zukunft. Nach Rita Huber (»Rita bringt's«), dem Biohof Adamah und dem Edelbäcker Helmut Gragger ist es nun »Mochi«-Chef Edi Dimant, der Potenzial in dem schrulligen kleinen Markt neben dem Stuwerviertel ortet. Dimant konnte zwei Marktstände erwerben und hat mit einem PopUp-Projekt begonnen: Jeden Samstag werden von 10 bis 13 Uhr seine heiß begehrten Buns, die man schon aus dem »Mochi«-Takeaway »OMK« kennt, verkauft. Ein Pulled-Pork Bun, ein vegetarischer und ein saisonal wechselndes Angebot. Natürlich ist das nicht alles, denn mit diesen rudimentären Öffnungszeiten ist kein Staat zu machen.

Im Oktober soll zackig umgebaut werden, wobei die zwei Marktstände zusammengelegt werden. Schon Ende Oktober will Dimant ein Ramen-Restaurant eröffnen. Ramen ist eine japanische Nudelsuppe, die viel mehr als das ist, was hierzulande als Nudelsuppe bekannt ist. Es kommt auf die Größe der Nudeln an, die Stärke der Suppe, auf eine Vielzahl an möglichen Saucen und noch viel mehr. Um dem japanischen Original möglichst nahe zu kommen, hat sich Dimant sogar auf eine vierwöchige Studienreise nach Japan begeben. Den Eröffnungstermin Ende Oktober/Anfang November findet Dimant auf Falstaff-Anfrage gar nicht so unattraktiv: »Ramen ist eine kräftige Suppe, die vor allem im Winter gegessen wird.«

Wir werden Sie über den genauen Eröffnungstermin informieren.

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