Die Weingärten des ­Spitzenweinguts Chateau Ste. Michelle sind in sanfte Hügel eingebettet.
Die Weingärten des ­Spitzenweinguts Chateau Ste. Michelle sind in sanfte Hügel eingebettet. / Foto: beigestellt

Es war 1996, als der Franzose Christophe Baron im Süd­osten des US-Bundesstaates Washington an einem südlich der Stadt Walla Walla gelegenen Kirschgarten vorbeifuhr. Der junge, in der Champagne aufgewachsene Winzer war auf der Suche nach neuen Regionen für Weinbau. Obwohl es an den Hängen rund um die Stadt einige Weingärten gab, war Walla Walla damals eher für seine Zwiebeln als seine Weine bekannt. Baron bemerkte rasch, dass der Boden unter den Bäumen kartoffelgroße Kieselsteine aufwies, die ihn sofort an die »galets rouges«, die berühmten roten Steine von Châteauneuf-du-Pape, erinnerten. Diese großen Basaltsteine waren durch die von den nahen Blue Mountains herabströmenden Flüsse abgelagert worden. Christophe Baron war sich sicher, dass dieser raue, steinige Boden einzigartige Weine hervorbringen würde. So kaufte er 1997 dort Land und pflanzte seine ersten Syrah-Reben. Inzwischen kultiviert er eine Reihe von Weingärten in der Region, in denen er vorwiegend Rhône-Rebsorten zieht, aber auch Cabernet Sauvignon und Tempranillo. Seine Weine – hoch angesehen und für gewöhnlich sofort ausverkauft – werden unter dem Namen Cayuse abgefüllt.

Mit fast 1500 Hektar ist Chateau Ste. Michelle ein beachtliches Weingut. / Foto: beigestellt
Mit fast 1500 Hektar ist Chateau Ste. Michelle ein beachtliches Weingut. / Foto: beigestellt

Pionierarbeit
Baron war nicht der Erste, der in Washington Syrah pflanzte. Der inzwischen verstorbene David Lake, Weinhersteller bei Columbia, war sein Vorgänger. Er überzeugte 1985 den Winzer Mike Sauer, Syrah-Reb­stöcke zu setzen. Das Projekt kam nur schleppend in Gang, bis 1994 wurden nicht mehr als sieben Hektar Syrah im gesamten Bundesstaat angepflanzt. In den späten 1990er-Jahren (zu jener Zeit, als Cayuse lanciert wurde) stieg die Zahl erheblich an: 2001 lag die Anbaufläche bei etwa 1250 ­Hektar, heute sind es leicht reduzierte 1150 Hektar. Einige Weingüter, ­darunter McCrea und Glen Fiona, konzentrierten sich fast ausschließlich auf Syrah-Reben, die erfolgreich in verschiedenen Teilen des Bundesstaates Washington gezogen wurden.

Die Rebfelder des Canoe Rigde Estate von ­Chateau Ste. Michelle gelten als die »europäischsten« in Washington. / Foto: beigestellt
Die Rebfelder des Canoe Rigde Estate von ­Chateau Ste. Michelle gelten als die »europäischsten« in Washington. / Foto: beigestellt



Extremes Klima
Washington besteht nicht nur aus dem milden, häufig verregneten Seattle – die etwa 100 Kilometer landeinwärts gelegenen Cascade Mountains dienen als Barriere für die Regenwolken der Küstenregion. Das riesige Columbia Valley östlich des Gebirges ist eine eher trockene Region, Trauben können dort nur mit Hilfe von Bewässerung wachsen. Walla Walla liegt ein wenig weiter im Landesinneren, besitzt jedoch etwas höhere Niederschlagsmengen. Und: Washington liegt nördlich von Kalifornien und hat deshalb mehr Stunden Tageslicht. Außerdem: Die Sommertemperaturen können sehr hoch sein und die Winter sehr kalt mit beträchtlicher Frostgefahr. Winzer wie Christophe Baron bedecken die Stämme ihrer Reben über die Wintermonate mit Erde, um die Pflanzen vor potenziellen Frostschäden zu schützen.

Bob Bertheau ist der Head Winemaker von Chateau Ste. Michelle / Foto: beigestellt
Bob Bertheau ist der Head Winemaker von Chateau Ste. Michelle / Foto: beigestellt

Dieses extreme und manchmal gefährliche Klima hat einen enormen Einfluss auf den Stil des Syrahs aus Washington. Während Weine aus Napa oder Sonoma zu schwer und mächtig sein können, weisen jene aus Washington selten marmeladige Fruchtnoten oder einen extrem hohen ­Alkoholgehalt auf (gewöhnlich zwischen 13,8 und 14,8 Prozent) und sind in den besten Fällen komplex und konzentriert. Sie zeichnen sich durch Frische und Stärke aus, Eigenschaften, die sie mit anderen Syrahs der ­Neuen Welt, etwa aus Santa Barbara oder Hawkes Bay in Neuseeland, ­teilen. Zweifellos verleiht dieses Klima den Weinen eine Struktur, die etwa bei Shiraz aus Südaustralien so nicht zu finden ist.

Absatzschwierigkeiten und Erklärungsbedarf
Trotz der hervorragenden Qualität vieler dieser Weine ist es nicht leicht, sie zu verkaufen – auch das verbindet sie mit ihren Pendants aus Kalifornien und Neuseeland. Eine mögliche Erklärung: Die Konsumenten wissen nicht, was sie erwartet. Ist es ein Wein im Barossa-Stil mit süßen Eichentönen, ein wenig Restzucker und hohem Alkoholgehalt oder ein eher zarter, edler Tropfen, der an Weine aus dem nördlichen Rhônetal erinnert? Im Fall von Washington wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Letzteres der Fall sein. Doch nicht einmal die amerikanischen Konsumenten sind so gut informiert, und die Exportmärkte müssen

Christophe Baron von ­Cayuse  (mit Pferd Red) setzt voll auf ­Biodynamik im Rebberg / Foto: beigestellt
Christophe Baron von ­Cayuse (mit Pferd Red) setzt voll auf ­Biodynamik im Rebberg / Foto: beigestellt

von der hervorragenden Qualität eines Syrahs aus Washington erst noch überzeugt werden. Abgesehen davon glänzt Washington mit Cabernet Sauvignon und Merlot – einige der besten Merlots der Neuen Welt werden dort produziert. Da wissen sich die Verbraucher bereits auf sicherem Terrain.

Eine weitere Schwierigkeit: Syrah-Reben gedeihen fast überall in Washington gut. In Neuseeland etwa bringen sie nur in Hawkes Bay erstklassige Weine hervor, die damit aber auch eine regionale Identität erhalten. In Washington hingegen gibt es ausgezeichnete Syrah-Weingärten im gesamten Columbia Valley sowie auch in Walla Walla. Einige Winzer bevorzugen außerdem Cuvées mit anderen Rebsorten wie etwa Grenache. Das Resultat ist ein komplexer Wein, der aber wiederum erklärungsbedürftig ist. Gerade Amerikaner sind eher an sortenreine Weine gewöhnt als an Cuvées – obwohl viele der Weine, die beispielsweise als Cabernet Sauvignon verkauft werden, rechtlich gesehen einen beträchtlichen Anteil an anderen Trauben enthalten dürfen – und das auch tun.

Der international ­erfahrene Caleb Foster ist Besitzer und Kellermeister der Buty Winery / Foto: beigestellt
Der international ­erfahrene Caleb Foster ist Besitzer und Kellermeister der Buty Winery / Foto: beigestellt

Eine Frage des Marketings
Das Konzept von gutseigenem Lesegut ist in Washington selten. Viele Weingüter ergänzen ihre Ernte, indem sie Trauben von anderen Winzern kaufen. Es gibt Ausnahmen wie etwa Chateau Ste. Michelle, das 1460 Hektar an eigenen Weingärten besitzt. Üblicherweise kauft ein Weingut Trauben – manchmal auf langfristiger Vertragsbasis – aus Spitzenweingärten wie Champoux, Klipsun, Seven Hills, Red Willow oder Boushey. An dieser Vorgehensweise ist auch nichts auszusetzen, allerdings gibt es ein Marketingproblem: Für den Konsumenten ist kein konsistenter Stil wiedererkennbar, da die Traubenherkunft und Verschnittkomponenten von Jahr zu Jahr verschieden sein können, eine spezielle Lagenbezeichnung fehlt klarerweise. Manche Weingüter lösen dieses Problem, indem sie Markennamen verwenden, wie etwa Betzs »La Côte Patriarche« oder Andrew Wills »Two Blondes«. Die Verschnitte mögen sich von Ernte zu Ernte zwar ändern, aber die Stilistik fällt mit hoher Wahrscheinlichkeit Jahr für Jahr gleich aus.

Bob Betz ist das Ober­- haupt des Familienweinguts und Master of Wine / Foto: beigestellt
Bob Betz ist das Ober­- haupt des Familienweinguts und Master of Wine / Foto: beigestellt



Christophe Baron besitzt in Cayuse das Beste aus beiden Welten. Es gibt Abfüllungen aus seinen einzelnen Weingärten – darunter Syrahs aus »En Cerise«, »En Chamberlin« und »Cailloux« – und Cuvées wie »Flying Pig« (Barons Versuch, einen auf Cheval Blanc basierenden Wein zu kreieren). Es ist überraschend, wie unterschiedlich diese Syrahs sein können angesichts der Tatsache, dass sich alle Weingärten in derselben, relativ kleinen Umgebung befinden, aus naheliegenden Gründen als »The Rocks« bekannt.

Penible Traubenselektion ist eine der wichtigsten ­Qualitätsgrundlagen bei Betz / Foto: beigestellt
Penible Traubenselektion ist eine der wichtigsten ­Qualitätsgrundlagen bei Betz / Foto: beigestellt

Identitätsstiftend
Caleb Foster vom Weingut Buty hat 2008 ebenfalls Land in den Rocks gekauft. Er hat auf acht Hektar vorwiegend Rhône-Rebsorten (sowohl rote als auch weiße) gepflanzt und betreibt biologischen Anbau. Foster produziert nur 50.000 Flaschen, allerdings ist es bei der großen Anzahl an Weinen, die unter zwei Namen angeboten werden, etwas schwierig, den Überblick zu behalten. Seine derzeit besten Weine sind Verschnitte im Stil von Cabernet und Bordeaux, doch auch seine Rhône-Weine werden zunehmend vollendeter. Laut Foster zeichnet sich Syrah aus Washington durch reichlich süße Fruchtnoten aus und gewinnt nicht durch die Reifung in neuen Eichenfässern. Greg Harrington, der früher als Sommelier für Wolfgang Puck und andere tätig war und 2005 das Weingut Gramercy in Walla Walla gründete, teilt Fos­ters Auffassung und verwendet für seine Syrahs ältere Barriquefässer beziehungsweise »Puncheons« (500-Liter-Fässer). Wie Foster besitzt er einige Weingärten, kauft aber viel Lesegut von anderen Winzern und verwendet Markennamen, um seinen Weinen Identität zu verleihen.

Die Erde schmecken
Identität stellt für Charles Smith, den Gründer von K Vintners & Charles Smith Wines, kein Problem dar. Früher war er Manager einer Rockband und sieht mit seiner langen, grau melierten Mähne auch nach wie vor so aus. Als Weinproduzent ist er Autodidakt und gibt zu, dass er von den Cayuse-Weinen inspiriert wurde. Obwohl er einen kleinen Syrah-Weingarten in hoher Lage gepflanzt hat, kauft er fast alle seine Trauben bei bekannten Winzern wie der Familie Milbrandt, die in Wahluke Slope im Columbia Valley ansässig ist. Außerdem macht er fünf Syrahs aus Walla Walla. »Es ist in Washington total einfach, unverwechselbare Syrahs aus verschiedenen Bodentypen zu ziehen, und das ist auch mein Ziel. Was den Stil betrifft, möchte ich Weine erzeugen, die konzentriert, aber nicht zu dicht oder schwer sind«, sagt Smith. Wie ­andere Weinproduzenten in Washington zieht er es vor, einen Teil der Traubenstiele – zwischen 20 und 100 Prozent – zu verarbeiten, um seinen Syrahs eine kraftvollere Tanninstruktur zu verleihen. Er fermentiert bei hohen Temperaturen mit natürlichen Hefen. »Ich verwende heiße Gärung, weil ich die Fruchtnoten loswerden und stattdessen alles andere, was die Trauben zu bieten haben, hervorheben möchte – Aromen von Erde und Mineralien.« Zur Reifung der Weine entscheidet er sich für 20 bis 50 Prozent neue Eiche.

K Vintners ist am Fuße der Blue Mountains in Walla Walla zu Hause / Foto: beigestellt
K Vintners ist am Fuße der Blue Mountains in Walla Walla zu Hause / Foto: beigestellt

Vielfalt
Aufgrund der großen Vielfalt von Syrah in Washington lässt sich kein allgemeingültiges Resümee ziehen. So gibt es zum Beispiel Klonauslesen, bei denen einige französische Klone jene mit Ursprung in Kalifornien ersetzen. Die Art der Weinherstellung unterscheidet sich stark aufgrund der verschiedenen Ansichten über Traubenstielverarbeitung, Gärungstemperaturen und Verwendung neuer Eichenfässer.

Das Vorbild dieser Weine ist jedoch eher ein französisches als ein kalifornisches, ebenso wie viele der hervorragendsten Cabernets und Merlots aus Washington eher einen Bordelais- als einen Napa-Charakter anstreben. Die besten Syrahs aus Washington weisen gewöhnlich mehr Substanz und Intensität auf als Syrahs aus dem Rhônetal, doch beide ziehen Finesse gegenüber Stärke vor.

Der Ex-Rocker Charles Smith  steht hinter dem  K-Vintners-Projekt / Foto: beigestellt
Der Ex-Rocker Charles Smith steht hinter dem K-Vintners-Projekt / Foto: beigestellt

Diese köstlichen Weine sollten eigentlich eine glänzende Zukunft haben, aber ob sich über die guten Restaurants an der Westküste hinaus ein Markt für sie erschließen lässt, ist eine andere Frage. Jay Soloff vom Weingut DeLille bedauert die Tatsache, dass viele der größeren Weingüter zu viel Syrah zu einem zu niedrigen Preis produzieren und damit ernsthaften Produzenten, die höhere Kosten und Preise haben, die Wettbewerbsfähigkeit erschweren. Doch alle Weingüter dort müssen schließlich damit klarkommen, dass es gegenwärtig zu viel guten Syrah auf der Welt gibt und jede Flasche um ­ihren Platz – zumindest auf europäischen Tischen – kämpfen muss.

ADRESSEN 
Abeja - www.abeja.net
K Vintners - www.kvintners.com
Buty - www.butywinery.com
Cayuse -www.cayusevineyards.com
Spring Valley - www.springvalleyvineyard.com
Gramercy - www.gramercycellars.com
Three Rivers - www.threeriverswinery.com
L’Ecole No 41 - www.lecole.com
Powers - www.powerswinery.com
Milbrandt - www.milbrandtvineyards.com
Betz Family - www.betzfamilywinery.com
DeLille - www.delillecellars.com
Dusted Valley - www.dustedvalley.com
Chateau Ste. Michelle - www.ste-michelle.com



Text von Stephen Brook
Aus Falstaff Nr. 1/2012

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