LIVING Salon: Zu welchen Themen wollen wir wohnen?

Die Experten des LIVING Salons (v. l. n. r.): Bruno Sandbichler, Barbara Feller und Robert Korab.  

© Lukas Ilgner

Die Experten des LIVING Salons (v. l. n. r.): Bruno Sandbichler, Barbara Feller und Robert Korab.  

© Lukas Ilgner

LIVING: Wie wohnen Sie denn selbst? Welches Thema zieht sich durch Ihre eigenen vier Wände? 
Bruno Sandbichler: Ich wohne in einem wunderschönen Gründerzeithaus in Wien-Neubau. Allerdings ist die Wohnung eine Übergangssituation. Meine Partnerin und ich werden Ende des Jahres in unser eigenes Baugruppenprojekt im Sonnwendviertel ziehen. Ich freue mich schon sehr darauf. 
Barbara Feller: Ich wohne seit 30 Jahren in einer Altbauwohnung, ebenfalls im siebten Bezirk. Nachdem mein Partner in Ottakring wohnt, kenne ich auch diesen Teil von Wien sehr gut. Das Wichtigste für mich ist viel Licht. 
Robert Korab: Ich wohne seit 22 Jahren in der Sargfabrik, die ich damals selbst mit-entwickelt habe. Das ist ein sehr radikales, programmatisches, ja nahezu politisches Wohnprojekt, das nicht nur aus Wohnen besteht, sondern auch kulturelle und gastronomische Einrichtungen umfasst. Heute Abend gehe ich in ein Konzert, das bei uns im Haus stattfindet.

Hatten Sie je das Bestreben, sich mit Gleichgesinnten zu umgeben?
Korab: Die Sargfabrik hat sich ganz klar der Community verschrieben. Wir sind viele individuelle Charaktere, wir sind ein wirklich bunter Haufen von Menschen, aber in gewisser Weise sind wir insofern gleichgesinnt, als wir uns nach einem gemeinschaftlichen Wohnen gesehnt haben. Es ist ein Wohnen mit gewissen Ritualen und einer Nachbarschaft, die sicherlich intensiver gepflegt wird als bei anderen Wohnprojekten. 
Feller: Da nehme ich eine ziemliche Gegen-position ein. Ich bin gerne individuell und genieße auch eine gewisse Anonymität und Abgeschiedenheit. Aber ist nicht genau das das Schöne am Lebensraum Stadt? Man kann sich mischen oder eben nicht – wie es einem halt beliebt.
Sandbichler: Die Frage ist nur, ob sich die Stadt wirklich so mischt, wie man sich das wünschen würde. 
Feller: Nicht immer. In Ottakring gibt es in unmittelbarer Nähe das Wirtshaus »Zum alten Sünder« für die Wiener, das »Café Dragica« für die Kroaten, Serben und Bosnier und die »Duru-Bar« für die türkischstämmige Bevölkerung. Eine Durchmischung findet hier nicht wirklich statt.
Korab: Vielleicht mischt sich die Bevölkerung nicht in jedem Lokal und in jedem Wohnhaus. Aber das Tolle an Wien ist, dass die Bezirke und Wohngrätzel komplett durchmischt sind. Diesen heterogenen Mix gibt es nicht in jeder Stadt. Man denke nur an London, Paris, New York …

Bruno Sandbichler »Ganz generell kann man sagen, dass Themenwohnbauten immer auch mit Milieus und gesellschaft-lichen Gruppen zu tun haben.«

Bruno Sandbichler
»Ganz generell kann man sagen, dass Themenwohnbauten immer auch mit Milieus und gesellschaftlichen Gruppen zu tun haben.«

© Lukas Ilgner

Wann und wo ist denn die Idee des Themenwohnbaus entstanden? 
Feller: Wo zieht man die Grenze? Sind die Arbeitersiedlungen in Wien-Favoriten, die an der Wende zum 20. Jahrhundert entstanden sind, schon Themenwohnbau? Kann man das Rote Wien der Zwanzigerjahre dazuzählen? In den großen Gemeindebauten gab es ja eine Fülle an sozialer Infrastruktur – etwa Kindergärten, Künstlerateliers, Theatersäle und so weiter.  
Sandbichler: Ich komme aus Tirol, und ich kann mich erinnern, dass es in jedem Tiroler Städtchen eine eigene Südtiroler Siedlung gegeben hat. Diese Gruppierung nach geografischer Herkunft ist auch eine Art Themenwohnbau.  
Feller: Aber so, wie wir Themenwohnbau heute verstehen, würde ich sagen: Die Anfänge liegen in den frühen Achtzigerjahren. Einer der ersten Themenwohnbauten ist wohl das Projekt »Wohnen mit Kindern« von Ottokar Uhl. 
Korab: Für mich ist der Themenwohnbau in seiner heutigen Form eine Antwort auf die immer differenziertere, immer emanzipiertere Bevölkerung. Wir leben heute alle in Nischen und umgeben uns gerne mit Gleichgesinnten, die ähnliche Wertevorstellungen haben wie wir und die vielleicht auch ähnlichen Lebenszielen nachgehen. Wir haben heute eine soziale und gesellschaftliche Vielfalt wie nie zuvor! 

Welche Themen werden vordergründig beleuchtet? 
Sandbichler: Ganz generell kann man sagen, dass Themenwohnbauten immer auch mit Milieus und gesellschaftlichen Gruppen zu tun haben. Die Themen, die ich erkenne, haben mit beruflichen Hintergründen zu tun, mit der Sehnsucht nach Grün, mit Freizeitverhalten, mit familiären Situationen, mit einem Bekenntnis zu gewissen Mobilitätssystemen wie etwa Radfahrkultur oder Autofreiheit und so weiter. Eigentlich gibt es nichts, was es nicht gibt. In unserem eigenen Baugruppenhaus im Sonnwendviertel »Grüner Markt« finden sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Moti­vationen zusammen. 
Korab: Und man darf bei alledem nie vergessen: Wir sprechen hier niemals von Massenwohnbau, sondern immer von einer etwas elitären, alternativen Bürgerlichkeit, die ein so glückliches Leben führt, dass sie es sich leisten kann, sich über das eigene Wohnen Gedanken zu machen. Nicht jeder ist in dieser Situation! 
Sandbichler: Ist die lebendige Stadt aber nicht auch ein Thema der Stadtentwicklung? Genau diese Leistung erwarte ich mir von einer modernen, liberalen Stadtpolitik. 

Gibt es auch Themen, die Sie kritisch sehen? 
Feller: Problematisch wird es für mich dort, wo mich ein Themenwohnbau einschränkt und keine persönliche Entwicklung zulässt. Will ich in ein Wohnhaus für alleinerziehende Mütter ziehen? Will ich von lauter Alleinerziehenden umgeben sein? Und was passiert, wenn sich meine familiäre Situation ändert, wenn ich plötzlich einen Partner habe oder heirate? Muss ich dann ausziehen? 
Korab: Für mich wird es problematisch, wenn ich das Gefühl habe, dass Architektur ganz offensichtlich die Aufgabe auferlegt bekommt, gesellschaftliche Aufgaben und Probleme zu lösen. Kann sie das? Soll sie das? Darf sie das? Ich erlebe immer wieder die Erwartungshaltung, dass ein Wohnbau heilende Wirkung haben muss. Umso mehr ein Themenwohnbau. Da bin ich skeptisch.

arbara Feller »Mein Wohntema lautet Vielfalt und Durchmischung.«

Barbara Feller
»Mein Wohntema lautet Vielfalt und Durchmischung.«

© Lukas Ilgner

Herr Sandbichler, Sie bauen im Sonnwendviertel gerade den Themenwohnbau »Grüner Markt«, in den Sie selbst einziehen werden. Wodurch zeichnet sich dieses Projekt aus? Sandbichler: Die Kernidee des »Grünen Markts« war das produzierende Haus, also ein Haus, in dem materielle und immaterielle Dinge entstehen und hergestellt werden. Als einer der ersten Interessenten ist ein Aquaponik-Betrieb auf den Zug aufgesprungen, also ein Unternehmen, das in einem Kreislauf Fischfarm mit Gemüseanbau kombiniert. Daher auch der Projektname »Grüner Markt«. Natürlich nimmt die Entwicklung eines solchen Baugruppenprojekts mehrere Jahre in Anspruch, und eines Tages haben wir den Betrieb als Mieter verloren. 

Was tut man dann? 
Sandbichler: Man denkt weiter und überlegt, wie man die Idee des »Grünen Markts« weiterentwickeln kann. Der »Grüne Markt« wird nun vor allem ein soziales Wohnprojekt mit einer alternativen Schule mit Mehrstufenklassen, einer große Behinderten-Werkstätte, einer Haute-Couture-Schneiderei und einem kleinen Café. Wir sehen die Farbe Grün mittlerweile als Statement für Nachhaltigkeit. So gesehen passt der Name immer noch sehr gut.  

Herr Korab, Sie planen für die vor drei Jahren gegründete Wohnbaugenossenschaft Die WoGen nun selbst auch ein Quartiershaus im Sonnwendviertel. Welches Thema verfolgen Sie? 
Korab: Bei uns geht es um die gesellschaft­liche Vielfalt und somit auch um gesellschaft­liche Inklusion. Wir haben einen wilden Mix aus Wohnen, Büro und Gewerbe. Es wird klassische Wohnungen, Cluster-Wohnungen und Büroflächen geben. Außerdem planen wir im Untergeschoß ein FabLab mit CNC-Maschinen, 3-D-Plotter und diversen digitalen Maschinen. Allerdings sind wir jetzt erst in der Einreichphase. Fertigstellung ist Anfang 2021.  

Wie leicht oder wie schwer ist es, so ein Projekt auf die Beine zu stellen und zu finanzieren?
Sandbichler: Schwer. Aber mit Unterstützung durch einen gemeinnützigen Bauträger ist vieles möglich! 
Korab: Sehr schwer. 
Sandbichler: Bauen ist ein sehr kapital­intensives Geschäft. Die Planung, die Finan­zierung und auch die Vermarktung so eines Projekts nimmt viel Zeit und Energie in Anspruch. 
Korab: Das ist ein extremer Aufwand! 
Sandbichler: Wir sind als Architekten, Projektentwickler und Immobilienmakler unterwegs. Es braucht Leidenschaft! 

Die Architekturstiftung ist vor Kurzem ebenfalls ins Sonnwendviertel gezogen. 
Feller: Ja, wir waren – so wie übrigens alle österreichischen Architekturhäuser – immer in Altbauten untergebracht. Wir sind vor wenigen Wochen in ein Quartierhaus gezogen, das auf den Namen »Stadtelefant« hört. Das ist ein Haus mit Wohnungen und Büros für Architekten, Fachplaner und einer Firma für Bau-Software. Wir dachten uns: Wenn wir schon neue Architektur vermitteln, dann müssen wir selbst auch einmal in einem Neubau beheimatet sein.

Robert Korab »Für mich ist Themenwohnbau in seiner heutigen Form eine Antwort auf die immer differenziertere, immer emanzipiertere Bevölkerung.«

Robert Korab
»Für mich ist Themenwohnbau in seiner heutigen Form eine Antwort auf die immer differenziertere, immer emanzipiertere Bevölkerung.«

© Lukas Ilgner

Entwicklung und Errichtung ist das eine. Doch wie funktionieren denn die langfristige Pflege und der langfristige Betrieb solcher Projekte? 
Sandbichler: Man muss am Ball bleiben und die Gemeinschaft aktiv pflegen. Wir versuchen, auch mögliche Konflikte aktiv anzusprechen.
Feller: Ich denke, man muss den Betrieb in gewisser Weise professionalisieren. 

Korab: In der Sargfabrik steckt hinter all den Einrichtungen wie Café, Musiklokal und Schwimmbad ein professioneller Betreiber, nämlich das Unternehmen Sargfabrik selbst, mit aktuell 20 Angestellten. Nicht zu vergessen eine starke Gruppe sehr engagierter Bewohnerinnen und Bewohner. Anders wäre das nie
auf so lange Sicht gut gegangen.

Gibt es ein internationales Projekt, das den Themenwohnbau betrifft, von dem wir noch etwas lernen können? 
Sandbichler: Ja! In Holland werden Baugruppen und Themenwohnbauten ganz bewusst dazu verwendet, heruntergekommene Stadtviertel zu sanieren. Die Stadt Rotterdam hat vor einigen Jahren einer Baugruppe ein Grundstück samt Gebäuden in Wallisblok, einer sogenannten No-Go-Area, geschenkt. Durch die Sanierung und Bewohnung dieser Häuser ist es gelungen, nach und nach andere Bewohner und Firmen anzulocken, die das Grätzel Stück für Stück entwickelt und wiederbelebt haben. 

Und von welchem Themenwohnbau träumen Sie persönlich? 
Korab: Ein Wohnbau mit größtmöglicher Inklusion. Kann man verschiedene Positionen und Personen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft mit all ihren Unter­schieden an einem gemeinsamen Ort bündeln? Das würde mich interessieren.  
Feller: Dem schließe ich mich an. Mein Wohnthema lautet Vielfalt und Durchmischung. 
Sandbichler: Ich träume von einem Projekt, das seine Bau- und Rechtsregeln selbst definieren kann. 

Die Living-Salon-Gesprächspartner

Robert Korab, geboren 1955 in Wien, studierte Physik und Wissenschaftstheorie in Wien und forschte lange Zeit im Bereich Umwelt und Energie. 2001 gründete er das Planungsbüro raum& kommunikation, das sich mit Stadtplanung, Städtebau und Projektentwicklung beschäftigt. Seit 2016 ist er Vorstand der Wohnbaugenossenschaft Die WoGen. raum-komm.at, diewogen.at

Barbara Feller, geboren 1960 in Wien, studierte Geschichte, Philosophie, Psychologie und Pädagogik in Wien. Seit 1996 ist sie Geschäftsführerin der Architekturstiftung Österreich. Zudem ist sie Obfrau der Initiative für Baukulturvermittlung für junge Menschen und betreut bei KulturKontakt Austria Architekturvermittlung an Schulen. architekturstiftung.at, bink.at

Bruno Sandbichler, geboren 1961 in Tirol, studierte Architektur an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 1995 bis 2012 Büropartnerschaft mit Feria Gharakhanzadeh. Seit 2012 leitet er sein eigenes Büro Sandbichler Architekten ZT GmbH. Im Juni 2019 wird das Projekt »Grüner Markt« im Sonnwendviertel übergeben. s-arch.at, gruenermarkt.at

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LIVING Nr. 01/2019
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