LIVING Salon: Wie sieht das perfekte Büro aus?

Experten unter sich
Hans-Peter Weiss, Lisa Zentner und Thomas Bene (v.l.n.r.) diskutieren über das perfekte Arbeitsumfeld. 

© Lukas Ilgner

Experten unter sich
Hans-Peter Weiss, Lisa Zentner und Thomas Bene (v.l.n.r.) diskutieren über das perfekte Arbeitsumfeld. 

© Lukas Ilgner

LIVING: Wie sieht denn Ihr eigenes Büro aus? Und wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arbeitsplatz? 
Weiss:
Wir sind mit unseren beiden Unternehmen BIG und ARE letztes Jahr umgezogen und seitdem im Viertel Zwei zu Hause. Das Gebäude ist hochwertig geplant, und mein Arbeitsplatz ist – wie alle hier – lichtdurchflutet und mit einer schönen Aussicht hinaus ins Freie. Doch das Wichtigste für mich sind die beiden höhenverstellbaren Tische, wo ich auch im Stehen arbeiten kann. Und das tue ich oft. 
Zentner: Ich habe früher in der Zieglergasse gearbeitet. Vor zwei Jahren habe ich mich dann in einem Erdgeschoßlokal im Sonnwendviertel eingemietet. Das ist ein schönes, komplett verglastes Geschäftsatelier mit 107 Quadratmetern, ganz ohne Trennwände. Ich nutze das Büro nicht nur zum Arbeiten, sondern auch für Workshops und Seminare, die ich veranstalte, beziehungsweise vermiete ich es fallweise auch als Eventraum. Dieses Büro war und ist mein Traum. Ich liebe es, dort zu arbeiten!
Bene: Ich bin ein klassischer Nomade geworden. Ich kann und muss immer und überall arbeiten. Meine Homebase jedoch befindet sich in einem Hinterhofgebäude in der Nähe der Börse, vorbei an ein paar Mistkübeln und dann hinauf in den ersten Stock. Für mich sind Tisch und Bürostuhl ehrlich gesagt bei Weitem nicht so wichtig wie die richtige Umgebung.

Das sagen ausgerechnet Sie als Büroeinrichter?
Bene: Ja. Ich gebe es zu. Ich persönlich bin ein Mensch, der exogene Stimulation braucht, und daher habe ich im Büro eine Pinnwand mit Hunderten privaten Fotos von Freunden und Familie. Das brauche ich zum guten Arbeiten, und es macht mich zufrieden. Aber Ergonomie und Komfort kommen gleich auf Platz zwei.

Ist diese hohe Arbeitszufriedenheit, von der Sie sprechen, in Österreich Standard?
Bene: Aus meiner Beobachtung kann ich sagen: Es gibt keine allgemein pauschalier-bare Aussage, die für ganz Österreich zutreffend ist. Die tatsächliche Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist abhängig vom Betriebsklima und der jeweiligen Unternehmenskultur. Wie wohl man sich fühlt, ist keine Frage des richtigen Drehstuhls, sondern der jeweiligen Wertschätzung und persönlichen Entfaltung im Unternehmen.
Weiss: Dem stimme ich zu. Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist generell von sehr vielen Faktoren abhängig – daher also höchst individuell. Was ich aber aus Erfahrung sagen kann: Bei Veränderungen des Arbeitsumfelds kommt es regelmäßig zu breiten Diskussionen – und manchmal auch zu Widerständen.
Zentner: Weil Veränderung oft mit einer Verschlechterung gleichgesetzt wird.

»Ich sehe die Qualität von Architektur nicht nur in der Gestaltung, sondern vor allem in der Flexibilität und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit von Gebäuden.«

Hans-Peter Weiss »Ich sehe die Qualität von Architektur nicht nur in der Gestaltung, sondern vor allem in der Flexibilität und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit von Gebäuden.«

© Lukas Ilgner

Inwiefern?
Zentner: Ich beobachte immer wieder, dass ganz grundlegende Dinge in der Büroarchitektur nicht funktionieren. Die Büros sind zu hell oder zu dunkel, zu heiß oder zu kalt, die Luft steht, es ist stickig, man schwitzt, irgendwo zieht es, es gibt Blendungen am Bildschirm, es ist zu laut, man kann sich nicht konzentrieren. Solange wir diese grundlegenden Dinge nicht in den Griff kriegen, brauchen wir erst gar nicht über Möbel und Office-Konzepte sprechen!
Bene: Das Wichtigste ist Offenheit und Transparenz. Bei unseren Projekten bei den Bürofreunden legen wir großen Wert darauf, nicht nur die Geschäftsführer und Teamleiter einzubeziehen, sondern jeden einzelnen Mitarbeiter, jede einzelne Mitarbeiterin. 

Einbeziehung jedes einzelnen Mitarbeiters – wie machen Sie das? 
Bene: Wir fragen nach, was die Menschen sich wünschen, wonach sie sich sehnen, was ihre Befürchtungen sind. Mit der Kommunikation steht und fällt so ein Projekt. 

Und wie macht man das bei einem großen Unternehmen? 
Weiss: Genauso. Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation! Als die BIG und die ARE letztes Jahr umgezogen sind, haben wir Mitarbeiter-Beiräte eingerichtet und unsere Mitarbeiter über jeden einzelnen Schritt informiert. In manche Entscheidungen wurden unsere Angestellten involviert. Das ist aufwendig, keine Frage, aber essenziell wichtig, um Rückenwind zu haben und ein Projekt gut und erfolgreich umzusetzen.

Frau Zentner, wie gut und erfolgreich sind denn die Bürobauten, die heute realisiert werden? 
Zentner: Die Zahl an wirklich guten oder gar herausragenden Büroprojekten in Österreich ist ehrlich gesagt überschaubar. Die PlanerInnen und Errichter haben heute so hohe bautechnische Standards zu erfüllen, dass bei all den Erdbeben-, Brandschutz- und Haftungsmaßnahmen kaum noch Platz für gute Architektur bleibt. Darunter leiden natürlich auch die Büros. Die Architektur ist uninspiriert, die Räume sind verwechselbar, der Komfort ist bei Weitem nicht so hoch, wie er sein könnte.

Gibt es auch gute Projekte? 
Zentner: Der Erste Campus am neuen Wiener Hauptbahnhof ist das einzige hochwertige Bürogebäude, das mir aktuell einfällt. 

Die ARE errichtet selbst viele Bürobauten. Herr Weiss, wie geht es Ihnen mit diesem Urteil? 
Weiss: Ich sehe das anders. Ich sehe die Qualität von Architektur nicht nur in der Gestaltung, sondern vor allem in der Flexi­bilität und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit von Gebäuden. Gerade heute, wo sich die Anforderungen an das Büro in sehr kurzen Intervallen ändern, muss das Haus in der Lage sein, darauf zu reagieren. Das macht für mich hochwertige Büroarchitektur aus.

Die die ARE realisiert? 
Weiss: Selbstverständlich. Manche Projekte sind besser, andere etwas schwächer. Aber auf gewisse Qualitätskriterien legen wir großen Wert. Bestimmte architektonische und technische Standards, die wir bei der BIG und ARE definieren, werden niemals unterschritten. 
Bene: Sehr oft sehe ich, dass die Hülle nichts mit der Fülle zu tun hat. Der Erste entwickelt das Gebäude und kümmert sich um das äußere Erscheinungsbild, der Zweite strukturiert die Innenräume und plant die Inneneinrichtung, und der Dritte schließlich sucht die Möbel aus und bestückt das Ganze mit Objekten. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Disziplinen ist kaum vor­handen, und so gibt es am Ende ambivalente Projekte, wo außen und innen nichts mit­einander zu tun haben. Der Trend geht vom angloamerikanischen Raum aus, doch mittlerweile ist diese Trennung der Disziplinen auch schon bei uns angekommen. Mit vielen aktuellen Bürobauten bin ich ganz und gar nicht zufrieden. Viele Häuser sind einfach schlecht. 

Lisa Zentner »Die Zahl an wirklich guten, wirklich herausragenden Büroprojekten in Österreich ist ehrlich gesagt überschaubar.«

Lisa Zentner »Die Zahl an wirklich guten, wirklich herausragenden Büroprojekten in Österreich ist ehrlich gesagt überschaubar.«

© Lukas Ilgner

Frau Zentner, wie kommt man zu besseren Bürobauten?
Zentner: Ich denke, das Wichtigste ist, die Funktion, die konkrete Nutzung und das Innenleben bei der Immobilienentwicklung von Anfang an mitzudenken. Das passiert natürlich bis zu einem gewissen Grad, aber leider noch viel zu wenig. Was ich mir vor allem wünschen würde, sind gewisse Frei­räume, die man bewusst einplant. Freiräume für Grün, Freiräume für Kunst, Freiräume für irgendwelche Vintage-Möbel – und ganz allgemein Freiräume dafür, dass auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit haben, diese mit einiger zeit­licher Verzögerung, sobald sie die Immobilie und ihren Arbeitsplatz mit seinen Vor- und Nachteilen kennengelernt haben, eigen­ständig zu befüllen.
WEISS: Aus diesem Grund legen wir in der BIG großen Wert auf Kunst am Bau sowie auf Kunst im öffentlichen Raum. Diese Schiene ist eine unserer Besonderheiten, die uns von vielen anderen Errichtern abhebt. Wenn man Häuser plant, in denen die Menschen so viel Zeit ihres Lebens verbringen, erachte ich das als einen gewissen sozialen, künstlerischen Auftrag, den wir zu erfüllen haben. Hier im Besprechungsraum beispielsweise hängt ein Kunstobjekt des deutschen Künstlers Tobias Rehberger.

Thomas Bene »Die tatsächliche Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist abhängig vom Betriebsklima und der jeweiligen Unternehmenskultur.«

Thomas Bene »Die tatsächliche Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist abhängig vom Betriebsklima und der jeweiligen Unternehmenskultur.« 

© Lukas Ilgner

Herr Bene, wie lassen sich diese Freiräume planen? 
Bene: Wir haben heute eine Fülle an Möglichkeiten, und es gibt so viele Büro­konzepte am Markt wie noch nie. Es gibt Einzelbüros, Gruppenbüros, Großraum­büros, Desk-Sharing-Büros mit Clean-Desk-Policy und so weiter. Was all diese Konzepte jedoch gemeinsam haben: Die Konzentra­tionsflächen werden anteilsmäßig immer geringer, die Kommunikationsflächen hingegen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Und in diesen Kommunikationsflächen gibt es oft noch viel Freiraum – auch für nachträgliche Gestaltung durch die Mitarbeiter. 
Zentner: Ich finde das extrem wichtig, denn die meisten Büros schauen so steril und perfekt aus, dass ich eine gewisse Lebendigkeit vermisse. Da ist man schon froh, wenn man nach ein paar Stunden wieder im grindigen Beisl sitzt. 

Das Büro als Beisl also? 
Zentner: Es braucht ein einzigartiges Flair. Zum Beispiel mit Vintage-Möbeln. Unbedingt!
Weiss: Man darf nicht vergessen, dass ein großes Büro mit ein paar hundert oder ein paar tausend Mitarbeitern etwas anderes ist als ein individuell gestaltetes Homeoffice mit der Vintage-Kommode von der Oma. Eine große Büroimmobilie muss gewissen Standards folgen, andernfalls kriegt man so ein Projekt nicht in den Griff.
Bene: Als Kompromiss schlagen wir unseren Kunden immer vor: 80 Prozent Standard­lösungen mit Standardmöbeln, 20 Prozent individuelle Lösungen mit entsprechend individuellen Möbeln. Das funktioniert gut.  

Abschlussfrage: Wie würden Sie gerne in Zukunft arbeiten wollen?
Bene: Ich bin ein Bürofreund durch und durch. Ich bin happy damit, wie es ist. 
Weiss: Auch ich bin mit meinem Büro sehr zufrieden, aber ich vermisse die Zeit im Freien. Ich träume von einem Büro, in dem die Freiflächen ins Arbeitskonzept stärker einbezogen werden. 
Zentner: Auch ist sitze heute in meinem Wunschbüro, aber mein Ziel ist, dieses nur an drei Tagen in der Woche benützen zu müssen. So gut und so schön kann ein Büro gar nicht sein, als dass es nicht andere Orte gibt, an denen man lieber ist.

Die Living-Salon-Gesprächspartner

Hans-Peter Weiss (46)
studierte Forst- und Holzwirtschaft an der BOKU Wien und arbeitete zunächst für die Bundesforste und die Esterházy Betriebe GmbH. Seit 2011 ist er gemeinsam mit Wolfgang Gleissner Geschäftsführer der Bundesimmobilien-gesellschaft (BIG) und der Austrian Real Estate GmbH (ARE). big.at, are.at

Lisa Zentner (54)
studierte Architektur an der TU Graz und arbeitet als selbstständige Architektin und Consulterin. Sie plant Projekte aller Art und betreut Wett-bewerbe und Ausschreibungen. Von 2008 bis 2016 betreute sie die Inneneinrichtung im Rahmen des Wiener Geriatriekonzepts. lisazentner.at

Thomas Bene (55) studierte Innenausbau, Möbelbau und Betriebswirtschaftslehre und arbeitete ab 1994 im Familienkonzern Bene, u. a. als Geschäftsführer und Vorstand. 2011 stieg er aus und gründete das Beratungsunternehmen SixDegrees sowie die Bürofreunde, ein Handels- und Consulting-Unternehmen für Büroeinrichtung. bürofreunde.at

ERSCHIENEN IN

LIVING Nr. 04/2018
Zum Magazin

MEHR ENTDECKEN

  • 02.10.2018
    Luxury Works
    Wie viel Komfort darf im Büro sein? Und wie definieren sich Überfluss und Überschwang im Arbeitskontext heutzutage? Ein paar aktuelle...
  • 03.10.2018
    Jagdfieber
    Büroimmobilien sind bei Mietern und Investoren heiß begehrt, die Nachfrage ist ungebrochen. Welche Projekte stehen derzeit im Fokus?
  • 27.10.2018
    Back to the future
    So manches Bürohaus aus alten Tagen hat in seiner Funktion ausgedient. Immer öfter werden Häuser, in denen gestern noch gearbeitet wurde,...
  • 02.09.2018
    LIVING hearts: Ordnungshelden
    Im Moment lassen sich noch herrlich die letzten Sommertage genießen, doch der Herbst ist nicht mehr weit weg und mit diesem kommt auch...
  • 02.06.2018
    Home Office Update
    Die Arbeitswelt ist im Wandel. Nicht wenige Menschen erledigen ihr Tagwerk von zu Hause aus. Grund genug, es sich dort schön zu machen.
  • 03.10.2018
    Arbeiten an der Zukunft
    Die Zeiten der fotogenen Google-Gondeln in der Lobby, sagen Experten, sind vorbei. In Zukunft werden die Büroräumlichkeiten wieder...
  • 08.08.2018
    Fast zu schön zum Arbeiten
    Das italienische Interior-Label Alivar ist bei Branchenkennern für sein außerordentliches Design bekannt, das gepaart mit einer...
  • 03.08.2018
    LIVING Salon: Wie setzt man innovative Materialien ein?
    Dank Digitalisierung und neuen Fertigungsmethoden werden die Baustoffe immer raffinierter. Eine Zeitreise durch Vergangenheit, Gegenwart...
  • 29.05.2018
    LIVING Salon: Wie grün sind wir wirklich?
    Ein Architekt, ein Bauträger und eine Forscherin widmen sich dem Thema Ökologie im Planen, Bauen und Wohnen. Die schlechte Nachricht: Die...
  • 16.04.2018
    LIVING Salon: Wie plant und baut man mit Licht?
    Was ist Licht? Und warum ist diese Materie bloß so schwer zu fassen? Wir haben drei Experten aus ganz unterschiedlichen Branchen zu einem...
  • 29.01.2018
    LIVING Salon: Wie plant man alles in einem?
    Früher gab es Zimmer, Küche, Kabinett. Aufgrund der steigenden Wohnkosten, aber auch der sich ändernden Wohn- und Lebensstile müssen die...
  • 19.10.2016
    Living Salon: Was ist gutes Licht?
    Von Stimmung und Emotion bis Li-Fi und Interface – Licht kann mehr als nur leuchten. Ein Architekt, ein Lichtplaner und der...

Mehr zum Thema

News

Renaissance der Bürokratie

Die Office-Architektur erfindet sich gerade neu und legt nach Jahren geistloser Flächenproduktion endlich wieder Wert auf Charakter. Ein Überblick...

News

Neuestes vom Luxus-Immobilienmarkt

Drei Branchenexperten präsentieren die spannendsten Luxus-Immobilien-Projekte, die ihnen in Österreich besonders am Herzen liegen.

News

Architektur Icons: Tianjin Binhai Library, China

LIVING präsentiert die beeindruckendsten Architektur-Juwelen der Welt. Dieses Mal geht es in das Land der aufgehenden Sonne.

News

My City: Mexico City

Der Architekt Edson R. Castillo, sprach mit LIVING über seine persönlichen Architektur-Highlights seiner Heimatstadt.

News

Die spannendsten Architektenvillen

Architektenvillen sind heute immer mehr markant statt zeitlos. Wer es extravagant mag, sollte nach Exposés Ausschau halten, in denen es um mehr geht...

News

Die beeindruckendsten Weingüter in Südamerika

Wein und Architektur gehen überall in der Welt eine fruchtbare Verbindung ein. Dabei entstehen Weinkeller von kühler, ja, kühner Ästhetik, häufig...

News

Die begehrtesten See- und Wasserimmobilien in Österreich

Ein Haus oder eine Wohnung am See – das klingt traumhaft. LIVING hat für Sie in Ufernähe recherchiert und erklärt, was See-Immos so begehrt und...

News

Patio Design

Als kleine, geschützte Grünoasen der Ruhe und des Rückzugs bleiben Patios vor fremden Blicken oft verborgen. Hier treffen innen und außen...

News

Twistin’ by the Pool

Der Sommer steht an. Zeit, sich Gedanken über mögliche Pool-Designs für das eigene Zuhause zu machen. LIVING ist für Sie auf Spurensuche für globale...

News

Verena Konrad im exklusivem LIVING-Gespräch über die Architekturbiennale

LIVING hat mit Österreich-Kommissärin Verena Konrad einen ersten Spaziergang durch die Architekturbiennale in Venedig unternommen. Ein Gespräch über...

News

Immobilen Update

Faszination Immobilien:Drei Branchenprofis erzählen in LIVING, welche Projekteihnen in Österreich besonders am Herzen liegen.

News

Design Villa – luxuriös ausgestattet Aussichtslage in Graz

Einziehen und wohlfühlen: Die Design-Villa befindet sich in bester Grünlage einen Steinwurf entfernt vom urbanen Treiben der Murmetropole Graz.

Advertorial
News

My City: Frankfurt am Main

Oliver Elser, der Kurator des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main sprach mit LIVING über seine persönlichen Architektur-Highlights...

News

Serviced Apartments der Extraklasse

Miami bestimmt in vielen Bereichen die angesagtesten Trends – auch in der Architektur und beim Wohnen. Derzeit steht Luxus-Eigentum mit...

News

Die neuen Outdoor-Küchen

Der Trend zur kompletten Außenküche ist langsam in den Mainstream gesickert. Küchensysteme für Terrasse & Co. punkten dabei mit großzügigen...

News

Post Modern

Gestern noch waren coole, poppige, imposante Google-Büros im Trend. Die neue Büromoderne tendiert zur gemüt­lichen Wohnzimmer-atmosphäre, in der...

News

Grüner Wohnen

Begrünte Fassaden, vertikale Gärten, Wildwuchs auf Terrassen, Biotope auf dem Dach – Architekten holen die Natur zurück in Großstädte. Gut fürs Leben,...

News

Strandhaus mit Ausblick

Ein perfektes Freizeitdomizil für eine surfverrückte Familie in der Plettenberg Bay in Südafrika verbindet nachhaltige Materialien mit einem...

News

Die Poesie des Raums

Wenn innen und außen verschwimmen und sich auf winzigem Raum ganze Welten entfalten, dann hatten japanische Architekten ihre Finger im Spiel. Eine...

News

Weitzer Parkett zeigt Kunstschätze des Baumes

Weitzer Parkett TWINART enthüllt einzigartige Zwillingsbilder, als eine reine Schöpfung der Natur.

Advertorial