Kulinarik am Jägerball: Tanz der Genießer

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Österreichs ältester karitativer Ball lädt zu einer Wild-Gourmet­reise ein. Die Kulinarikpartner des Vereins »Grünes Kreuz« haben zudem Wildspezialitäten in herausragender Qualität zusammengestellt, die das ganz Jahr über erhältlich sind.

© Gerstner

Gerstner – Handarbeit aus Tradition

Wo getanzt wird, darf das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Die »K.u.K. Hofzuckerbäckerei Gerstner« wird die hungrigen Gäste mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnen. Das kulinarische Repertoire reicht von Klassikern wie Beef Tatar mit getoastetem Weißbrot mit Butter über Gerstner Würstel mit Senf, Kren und Gebäck bis hin zu eigens kreierten Jägerball-Specials, zum Beispiel das Wildsandwich de luxe mit Rehsaftschinken oder der Jägerball-Teller mit allerlei Schmankerln wie Fasanenbrust mit Linsensalat. Kleine Naschereien wie die berühmten Gerstner Punschkrapfen oder in Schokolade getunkte Erdbeeren verwöhnen den süßen Gaumen der Ballgäste. Bei all seinen Kreationen setzt das Traditionshaus auf präzise Handarbeit und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Zutaten.
www.gerstner-konditorei.at

© foto_christian@mac.com

Schlumberger – Prämiertes Prickeln

Die hervorragenden Schaumweine der Sekt­kellerei Schlumberger dürfen natürlich auch beim Jägerball nicht fehlen. Schlumberger ist offizieller Sekt­partner des Jägerballs 2018, und es gibt auch eine Schlumberger-Bar in der Spanischen Hofreitschule. Aus­geschenkt werden beim Jägerball: Schlumberger Sparkling Brut 2015, Schlumberger Rosé Brut 2015 sowie Schlumberger Grüner Veltliner 2015. Das österreichische Traditions­unternehmen durfte sich unlängst über einen Erfolg in Deutschland freuen: Stiftung Waren­test zeichnete Schlumberger für den Schlumberger Sparkling Brut Jahrgang 2013 als besten Schaumwein Deutschlands aus. Er erhielt als einziges der 21 getes­teten Produkte die Note 1,0. »Ein guter Sekt bietet Aromenvielfalt und Genuss«, sagt Weintester Peter Scheib. www.schlumberger.at

© Ferdinand Neumüller

Bergwild – Qualität, Leidenschaft und Respekt

Feinste Wilddelikatessen von der Hirsch­salami bis zum Gamshartwürstel in höchster Qualität bietet Bergwild aus Kärnten. Die Jagd und ihre Ursprünglichkeit begeistern Firmengründer Christian Telsnig schon seit Jugendtagen. Aus dieser Leidenschaft ent­-stand der Wunsch, qualitativ hochwertige Wildprodukte selbst herzustellen und an­zubieten. Diese Kombina­tion von Qualitätsbewusstsein, Begeisterung und Respekt für die Natur macht die Delika­tessen von Bergwild so besonders und bietet dem Kunden erstklassige Produkte. Das Unternehmen Bergwild unterstützt die karitativen Anliegen des Vereins »Grünes Kreuz« durch den Verkauf der mit Köstlichkeiten gefüllten »Wildschmankerlbox«. www.bergwild.at

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Underberg – Einzigartiges Aroma

Auch beim 97. Jägerball bereichert das Haus Underberg die Veranstaltung mit seinem berühmten Kräuterbitter. Bereits seit fünf Generationen wird in Rheinberg die Kräuterspezialität von Underberg kultiviert. Nach langjähriger, sorg­samer Entwicklung brachte Firmengründer Hubert Underberg sein einzigartiges Produkt im Jahre 1846 auf den Markt. Die Komposition besteht aus erlesenen und aromatischen Kräutern aus 43 Ländern. In Fässern aus slowenischer Eiche ent­faltet sich in einem monatelangen Reifeprozess das einzigartige Aroma. Seit Anbeginn sind Natur und Kultur die wichtigste Basis für die Produkte des Hauses Underberg.
www.underberg.com

 

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Hausmair's – Mission Wild & Wurst

»Ein Reh ist wählerisch, es isst nur das Beste: die Knospen, die zartesten Blätter«, sagt Herbert Hausmair, Gastronom mit Berufung, über die Qualität der Wildgerichte, die er in seinem Wiener Wirtshaus »Hausmair’s Gaststätte« in Wien-Neubau serviert. »Meine Zielgruppe sind nicht nur Jäger, ich möchte Wild vor allem den Nicht-Jägern näherbringen«, betont er. Hausmair – selbst Jäger – interessiert an der Jagd primär das Lebensmittel, sprich die rich­tige Verarbeitung und Zubereitung von Wildbret (siehe sein Wildsulz mit Kernöl auf den Seiten 38–39). Der Wirt engagiert sich nicht nur kulinarisch, sondern auch karitativ. Er kocht für die Gruft und unterstützt den Verein »Grünes Kreuz« über den Verkauf eines Filztascherls, gefüllt mit Spezialitäten des Hauses wie der »Keilernossi« oder der »Wilden Streichwurst«.
www.hausmair.at

© Lisa Schulcz

Pannatura/Esterházy – Umsichtige und nachhaltige Landwirtschaft

Bereits seit 400 Jahren gilt Esterházy als einer der be­deutendsten landwirtschaftlichen Betriebe. Anfang 2017 bündelte Esterházy die Bereiche Forst- und Naturmanagement unter der Marke PANNATURA. Das Label steht für umsichtige und nachhaltige Be­wirt­schaftung und aktiven Naturschutz. Das Resultat: beste Rohstoffe sowie veredelte Produkte. Das Bio-Landgut Esterházy im burgenländischen Eisenstadt steht für hochwertige Agrarprodukte aus der Region und den Anspruch, die Natur bestmöglich zu schützen. Neben dem respektvollen Umgang mit Tier und Natur steht auch die Gewinnung und Verwertung von Wild­bret im Vordergrund. Nicht zuletzt deshalb ist es PANNATURA ein Anliegen, den Verein »Grünes Kreuz« mit dem eigens kreierten »Grünes Kreuz Wildgourmetkistl« zu unterstützen. www.pannatura.at

© foto_christian@mac.com

Bäckerei Felber – Kulturerbe des Backens

Seit mehr als 60 Jahren genießen Leidenschaft, Tradition und die Erhaltung des »Kulturerbes des Backens« bei der Bäckerei Felber höchste Priorität. Zur Herstellung von ausgezeichnetem Brot und Gebäck gehören neben traditionellem Handwerk und altem Wissen auch der Einsatz klassischer Holzbacköfen. Und es werden nur die allerbesten Rohstoffe verarbeitet. Besonders stolz ist man bei Felber auf die Kooperation mit dem Bio-Landgut Esterházy, das den Bäcker nicht nur mit »pannonischem Bio-Getreide« beliefert. Mit dem Verkauf der Gourmet-Wildleberkäs-Semmeln beim Jägerball (im Entreezimmer) wird der Verein »Grünes Kreuz« unterstützt. Der Wildleberkäse stammt vom Bio-Landgut Esterházy. Die Bio-Semmeln gibt es auch in den Felber-Filialen zu kaufen. www.felberbrot.at

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Kainrath Wildspezialitäten – Einzigartiges Aroma

»Naturverbundenheit, Bodenständigkeit, Nachhaltigkeit« ist das Motto von Josef und Annemarie Kainrath. Der Familienbetrieb begann 1986 als einfache Fleischerei, 1996 folgte die Spezialisierung auf die Verarbeitung und die Zerlegung von Wild. Beeinflusst von der üppigen Natur des Ybbstals, spiegelt sich deren Reichtum an Wild in den zahlreichen Fleisch- und Wurstspezialitäten wie Wildschweinrohschinken, Rehpastete, Gamsrohwürstel und Wildextrawurst wider. Mit dem Vertrieb ihrer beliebten »Wild-Gourmet-Kistl«, handgefertigt in der Werkstätte der Lebenshilfe Merkenstetten, unterstützt Kainrath den Verein »Grünes Kreuz« tatkräftig.
www.kainrath.com

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