Emmerich Knoll, Jens Priewe und der langjährige Verlagsleiter des Hallwag-Verlags, Beat Koelliker (v.l.), der die Laudatio auf seinen Freund hielt,  bei der Verleihung des Steinfederpreises 2012
Emmerich Knoll, Jens Priewe und der langjährige Verlagsleiter des Hallwag-Verlags, Beat Koelliker (v.l.), der die Laudatio auf seinen Freund hielt, bei der Verleihung des Steinfederpreises 2012 / Foto: Vinea Wachau

Wie man ausgezeichten Weinjournalismus betreibt, macht Jens Priewe schon seit Jahren vor. Nun wurde er für seine differenzierten Zugang zum Thema Wein und seinen Einsatz für das Weinbaugebiet Wachau von der Vereinigung der Wachauer Winzer ausgezeichnet. Im Wachauer Restaurant »Jamek« in Joching überreichte Emmerich H. Knoll für Vinea Wachau den Preis, der mit den besten Smaragdweinen des Jahrgangs 2011 dotiert ist. Damit folgt Priewe bei der 25. Verleihung des Preises österreichischen Vorreitern wie Falstaff Chefredakteur Peter Moser und Falstaff Gourmetclub Chefredakteur Herbert Hacker sowie internationalen Preisträgern, unter anderen der britischen Weinkritikerin Jancis Robinson, dem Schweizer Weinkritiker René Gabriel und Falstaff Deutschland Herausgeber Hans Mahr, nach.

Emmerich Knoll überreicht dem Preisträger Jens Priewe die Smaragdweine des Jahrgangs 2011.
Emmerich Knoll überreicht dem Preisträger Jens Priewe die Smaragdweine des Jahrgangs 2011.

Vielfalt vor Bewertung
In zahlreichen Büchern und Artikeln widmet sich Jens Priewe seinem Ziel, bevorzugt die Vielfalt der Weinwelt zu betonen anstatt die Weine lediglich zu bewerten. Zu einem der erfolgreichsten Weinbuchautoren und -journalisten im deutschsprachigen Raum machten ihn nicht zuletzt Bücher wie »Wein, die kleine Schule« und seine Standardwerke zum italienischen Wein.


(wald)