Homestory: From Vienna with Love

Für LIVING öffnete das Botschafter-Ehepaar Trevor und Alexis Traina seine privaten Räume.

© Gregor Titze

Für LIVING öffnete das Botschafter-Ehepaar Trevor und Alexis Traina seine privaten Räume.

© Gregor Titze

Ein leicht verregneter Tag in Wien. Nicht unbedingt die beste Voraussetzung für einen Foto-Shoot, dennoch flanieren wir enthusiasmiert den Weg an der Security vorbei zur amerikanischen Residenz in der Weidlichgasse in Wien-Hietzing hinauf. Wir werden bereits erwartet. Die Hausherrin Alexis Traina, geborene Swanson aus der gleichnamigen kalifornischen Wein-Dynastie, öffnet uns mit gastfreundlichen Gesten. Mit Begeisterung fällt unser Blick auf ihr treffsicher gewähltes Outfit: ein verspielt-feminines Sommerkleid der türkischen Designerin Gül Hürgel. Einige Minuten später erscheint ihr Gatte, der US-Botschafter selbst. »Let’s start«, wirft Trevor Traina bestens gelaunt in die Runde. Die Kamera summt hektisch, die perfekten Lichtvorkehrungen werden getroffen, bevor Raum für Raum auf der Linse erstrahlt und das attraktive Botschafterpaar für unser aktuelles LIVING-Cover posiert.

»›Gutes‹ Design sollte immer etwas Unerwartetes sein, eine ganz bestimmte Geschichte erzählen.« 
Alexis Traina über ihren Stil, die Vereinigten Staaten in Österreich zu repräsentieren

Alt trifft auf Neu

Zwischen Jugendstil strahlt moderne Fotografie: Trevor Trainas Lieblings-Foto von William Eggleston.

Zwischen Jugendstil strahlt moderne Fotografie: Trevor Trainas Lieblings-Foto von William Eggleston.

© Gregor Titze

Interview-Fragen werden beantwortet. »Wo sind die Falstaff LIVING Candles?«, ruft der Botschafter amüsiert in gut gelerntem Deutsch. Die Stimmung könnte besser nicht sein. Und schnell wird klar: Ein Haus kann für seine Bewohner ein Rückzugsort sein, für andere ist es Repräsentationsort, eine Bühne, auf der politische Geschicke gemanagt, Dinner koordiniert, Cocktail-Partys zelebriert und gute Freunde getroffen werden. Trevor und Alexis Traina gehören fraglos zur zweiten Gruppe. Das fühlt man sofort, steigt man die Marmorstufen zum Entree hinauf, die in den hallengroßen Living Room führen. Großzügiges Ambiente trifft auf erfrischendes, aber auch gemütliches »Very welcome«-Flair – so hat man sich in diesen Räumlichkeiten schon lange nicht mehr gefühlt. Die amerikanische Residenz, Andock­station für Gesellschaft, Finanzen und Politik, scheint liebevoll entstaubt und aus dem Dornröschenschlaf erweckt worden zu sein. 

Genau ein Jahr ist es her, dass der kalifornische IT-Milliardär Trevor Traina, 51, aus San Francisco als neuer US-Botschafter in Österreich mit seiner Frau Alexis, 48, und den beiden Kindern Johnny, 12, und Delphina, 10, das historische Bauhaus-Gebäude dank einer Rundumerneuerung in eine neue, noch nicht gekannte Ära gehoben hat. Nach eigenen Aussagen sollte das neue Zuhause Unerwartetes preisgeben, eine Geschichte erzählen. So wurde noch vor dem Einzug ordentlich umgestaltet – mit der eigens eingeflogenen US-Wandkünstlerin Deborah Phillips, viel neuem Mobiliar aus dem Wiener Dorotheum, Konzeptionsideen des US-Interior-Stars Ken Fulk und einem Botschafter-Ehepaar, das keine Kosten und Mühen scheute, die USA in Österreich mit ganz persönlichem Stilvermögen zu repräsentieren: Contemporary meets Jugendstil, amerikanisches Flair trifft auf Wiener Kultur, man spürt Herzlichkeit und Joie de vivre pur. Die charmante Botschaft »From Vienna with Love« ist angekommen. Der ganz persönliche LIVING-Talk über Interior-Design, Kunstsammlungen, Adolf Loos, die Wiener Melange und warum man vom österreichischen Wein nicht genug be­kommen kann.

»Ich liebe das Niveau der Wiener Kultur – das hat Weltklasse, so wie die spannenden Museen. Ich liebe das Dorotheum und alles, was Otto Wagner und Adolf Loos entworfen haben.«
Botschafter Trevor Traina über seine Top-Favorites in Österreich

Impressionen der neugestalteten Botschaft

LIVING: Es ist ganz fantastisch, wie Sie gemeinsam mit Ihrem Mann, dem US-Botschafter Trevor Traina, die Botschaft in ein völlig neues Haus verwandelt haben. Verschiedene Einrichtungsstile geben dem Interieur einen speziellen und mutigen Look. Wessen Idee war das?
Alexis Traina: Bei jedem Hausprojekt entwickeln Trevor und ich eine Vision aus einer Art Architektur- oder Interior-Fantasie, die eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort widerspiegelt. Von diesem Anhaltspunkt ausgehend recherchieren wir alle korrekten Interior-Elemente dieser Periode: architektonische Details, Farbthemen, Antiquitäten, Kunst, lokale Künstler und ihre Werke. Für die Wiener Residenz wollten wir eine Wiener Fantasie, die eine Bauhausvilla aus 1931 widerspiegelt.

Wie kam es zu diesem neuen und poppigen Einrichtungskonzept?
Alexis T. Was das Konzept betrifft, haben wir mit unserem engen Freund und Innenarchitekten Ken Fulk aus San Francisco zusammenge-arbeitet, um die Landessprache der Residenz zu etablieren, die in einem Josef-Albers-Farbenspiel aus Schokoladenbraun und Erdbeerrot verankert ist. Dazu haben wir die sehr talentierte Wandmalerin Deborah Phillips nach Wien geholt, um die Wände der Residenz mit verschiedenen Jugendstil- und Klimt-Designelementen zu verschönern. Die meisten Leute, die die Residenz besuchen, denken, die Wände seien Tapeten, aber tatsächlich -ist jede Wand von Hand bemalt. Um das Gesamtbild zu optimieren, baten wir Dorotheum-Chef Martin Böhm, uns zu helfen, besondere -österreichische Möbel, Objekte und Schätze auf Auktionen zu finden. 

Der Mix aus verschiedenen Stilen macht das Setting so speziell. Wann würden Sie Interior-Design als »gelungen« empfinden?
Alexis T. »Gutes« Design sollte immer etwas Unerwartetes sein, eine bestimmte Geschichte erzählen. In unserem Fall sind wir nach Österreich gekommen, um die Vereinigten Staaten zu repräsentieren. 
Trevor Traina Die Residenz bietet uns eine leere Leinwand, auf der wir unsere eigene Geschichte in der Art und Weise teilen können, wie wir sie selbst leben und pflegen – dank unserer Innenarchitektur, Kunst, Kulinarik, Weine und Musik, Ausstattung und Bücher.

Folgen Sie Regeln oder ist es Inspiration?
Alexis T. Trevor und ich haben beide eine sehr starke Meinung zu Interior und Design, daher ist es wichtig, dass wir uns schnell auf Designthemen konzentrieren, die wir beide lieben oder lieben könnten. 

Herr Botschafter, wenn Sie die Möglichkeit hätten, die Amerikanische Botschaft von Grund auf neu zu bauen, wie würde dieses Gebäude aussehen?
Trevor T. An unserem wunderschönen Gebäude in der Boltzmanngasse, das einst die Konsularakademie war, würde ich nichts ändern. Es ist klassisch und typisch für Wien. Einfach perfekt.

Sie haben eine unglaublich bemerkenswerte Fotografien-Sammlung. Wie kam es dazu?Trevor T. Ich habe vor Jahren angefangen, Fotografien zu sammeln, weil ich liebe, was uns über die Welt um uns herum erzählt wird. Fotografie ist jung und neugierig und nicht so steif. Meisterwerke des 20. Jahrhunderts sind immer noch erhältlich, das wird aber nicht mehr lange so sein.

Was ist Ihr Lieblingsstück im Living Room?
Trevor T. Ich liebe das William-Eggleston-Foto der Dame mit der Frisur in der grünen Nische, das über dem Kamin hängt. Es ist bunt und witzig und erinnert an eine bestimmte Ära.

Wie würden Sie Ihren persönlichen Stil beschreiben?
Alexis T. Ich bin eher bohemian orientiert, unkonventionell, und ich mische gerne Hochwertiges mit auch mal etwas nicht so Hochwertigem. Bei Trevor steht klassische Ästhetik im Vordergrund. Wir schätzen korrektes Design und teilen die Liebe zur Farbe.

»Für die Wiener Residenz wollten wir eine Wiener Fantasie, die eine Bauhausvilla aus dem Jahre 1931 widerspiegelt.« 
Alexis Traina über den Stilmix in der Residenz

Ist es schwierig, in einem Haus zu leben, in dem Sie Ihre Position als US-Botschafter vertreten und es gleichzeitig gemütlich für die Familie machen sollen? Was ist das Geheimnis, damit das gut funktioniert?
Trevor T. Alexis und ich hatten immer ­ein wunderbares Zuhause. Man sollte darin wirklich leben und es nicht wie ein Museum behandeln. Wenn ein Raum nicht genutzt wird, ist es sinnvoll, den Grund dafür zu suchen. In meinem Fall kannte ich die Botschaft bereits aus der Zeit, als meine Groß­eltern hier lebten. Meine Großmutter zeigte Filme auf einem Bildschirm im Wohnzimmer. Wir haben jeden Zentimeter des Hauses benutzt. Für mich ist es ein perfekter Ort, um zu reprä­sentieren. Aus Rücksicht auf die Österreicher haben wir das Interieur ob der wunderbaren ästhetischen Wiener Kultur repräsentativer gestaltet und amerikanische Fotografie und persönliche Elemente hinzu­gefügt, um den Besuchern ein Gefühl dafür zu vermitteln, wer wir sind.

Hat es lange gedauert, bis Sie sich in Wien und in diesem Haus wohlgefühlt haben?
Trevor T. Nein, überhaupt nicht. Ich saß am zweiten Tag beim Frühstück im Garten und fühlte mich bereits angekommen! Wenn Kinder und Hunde entspannt und glücklich sind, weiß man, dass man einen guten Job gemacht hat.

Nennen Sie uns doch bitte beide Ihre Top-Favorites und Top-To-dos sowie Plätze, die Sie mit Wien verbinden und mögen.
Trevor T. Ich liebe das Niveau der Wiener Kultur – das hat Weltklasse, so wie die spannenden Museen. Ich liebe das Dorotheum an einem regnerischen Tag, die Kaffeekultur und jede Wiener Melange. Ich liebe alles, was Otto Wagner und Adolf Loos entworfen haben.

Alexis T. Ich gehe wahnsinnig gerne in die »Waldemar Tagesbar« im 13. Bezirk. Ein Ab­sacker in der »Bonbonniere Pianobar« in der Innenstadt gehört auch zu meinen Must-dos. Ein lukullisches Shopping-Erlebnis ist für mich der Meinl am Graben. Ein guter Lunch im »Res­taurant Eckel« versetzt mich in gute Lau­ne, und die beste Pizza gibt’s für mich in der ­Pizzeria »La Mama«.

Nennen Sie mir fünf Dinge, die Sie an San Francisco und den USA vermissen.
Trevor T. Ich vermisse den Nebel. Ich ver­misse den Unternehmergeist. Ich vermisse Sauerteigbrot. Ich vermisse den Blick auf die Bucht von unserem Haus aus. Und natürlich vermisse ich unsere Freunde und Familie!

Gibt es etwas, das Sie in Wien ändern würden, wenn Sie könnten?
Trevor T. Aufgrund meines technologischen Hintergrunds arbeite ich viel mit Unternehmern vor Ort. Sie arbeiten so hart daran, sich zu eta­blieren, und die Kultur hier ist intolerant gegenüber Misserfolgen, die aber immer vorkommen können. Mein Herz gehört jenen Österreichern, die viel für ihren Traum riskieren.

»Wenn uns Freunde aus den USA besuchen, servieren wir das traditionelle Wiener Schnitzel und ein Buffet mit Wurst und Senf.« 
Alexis Traina über ihr Gastgeber-Dasein

Was hat Sie an Österreich am meisten überrascht?
Trevor T. Ich hatte ja keine Ahnung, wie viele Erfindungen aus Österreich kommen. Zum Beispiel die Schneekugel, der Karten­katalog, der elektrische Kronleuchter und die ersten geschmückten Weihnachtsbäume. Und ich hatte die Regionen, die mir jetzt viel Freude bereiten, vorher noch sie so genau erkundet.

Als Connaisseurs für Wein und Kulinarik – welchen österreichischen Wein haben Sie besonders ins Herz geschlossen?
Alexis T. Wir haben eine große Liebes­beziehung zu den österreichischen Grünen Veltlinern, Rieslingen und Muskatellern. Ich bin immer wieder erstaunt, wie perfekt das Preis-Leistungs-Verhältnis bei diesen Weinen ist. Einige meiner Lieblingsproduzenten sind Knoll, Jamek, Pichler, Hirtz­berger und Bauer. Bei privaten und offiziellen Anlässen in der Botschaft servieren wir neben einem amerikanischen Rotwein immer einen österreichischen Weißwein – beide Weine sind gleichermaßen außergewöhnlich und erzählen zusammen eine wunderbare Geschichte.

Und wie sieht es mit den österreichischen Speisen aus? 100 Falstaff-Punkte für das Wiener Schnitzel?
Alexis T. Oh yes, we love it! Die Menüs, die wir in der Residenz zusammenstellen, richten sich nach dem Publikum, das gerade bei uns zu Gast ist. Wenn wir österreichische Gäste einladen, servieren wir ihnen unsere amerikanischen Lieblingsrezepte. Wenn amerikanische Freunde uns besuchen, servieren wir gerne Schnitzel oder ein vollbeladenes Buffet mit ­einer Auswahl an Wurst und Senf. Unsere Freunde lieben es einfach – und wir auch.

Was möchten Sie den Österreichern über die USA ausrichten?
Trevor T. Wir sind Freunde. So einfach ist das. Die USA werden immer für Österreich da sein, wenn wir gebraucht werden.

Ken Fulk

Ken Fulk darf als Shootingstar der amerikanischen Interior-Design-Szene bezeichnet werden. Seine Projekte sind speziell und stets von Mut und außergewöhnlicher Experimentierfreude geprägt, seine Klientel bedient er mittlerweile international. Er leitet ein Team von Architekten, Designern, Branding- und Event-Spezialisten in San Francisco und New York. Als besonders enger Freund der Familie Traina zeichnet er für das neue Konzept in der US-Residenz in Wien verantwortlich und verpasste dem Gebäude im Bauhausstil ein poppiges Flair.

© Jason Kempin/Getty Images

Deborah Phillips

Die Künstlerin absolvierte ihr Studium an der Rhode Island School of Design, USA. Bereits vor 30 Jahren entdeckte Phillips ihre Liebe zur Wandmalerei und arbeitet mittlerweile global für ihre Auftraggeber. Sie ist mit der Familie Traina seit Jahren eng befreundet und zeichnet ebenso für das kreative Schaffen im Anwesen der Trainas in San Francisco verantwortlich. Um der US-Residenz in Wien neuen Pep zu verpassen, wurde sie extra nach Wien eingeflogen. Sie werkte acht Wochen in jedem Raum des historischen Gebäudes.

Foto beigestellt

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LIVING Nr. 03/2019
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