Haubis spendete mehr als 300.000 Euro an Kinder-Krebshilfe

Seit 2007 gingen 305.650,51 Euro »Sonnenigel«-Spenden bei der Kinder-Krebshilfe ein (Stand Juni 2021).

© Haubis, Gugler / Rita Newman

Seit 2007 gingen 305.650,51 Euro »Sonnenigel«-Spenden bei der Kinder-Krebshilfe ein (Stand Juni 2021).

Seit 2007 gingen 305.650,51 Euro »Sonnenigel«-Spenden bei der Kinder-Krebshilfe ein (Stand Juni 2021).

© Haubis, Gugler / Rita Newman

Der Haubis »Bio-Sonnenigel« lockt mit geröstetem Amarant und nussigem Sesam. Geraspelte Karotten machen sein Innenleben saftig, Sonnenblumenkerne sorgen für den gewissen Biss. Wo der »Sonnenigel« hinkommt, sorgt er dafür, dass einem warm ums Herz wird. Auch deswegen, weil von jedem verkauften Weckerl 5 Cent an einen guten Zweck gehen. Die »Sonnenigel«-Spenden belaufen sich seit dem Kooperationsstart im November 2007 auf 305.650,51 Euro (Stand Juni 2021) für die Kinder-Krebshilfe. Zu finden ist der »Sonnenigel« zusätzlich zur Gastronomie ofenfrisch in den Filialen von Haubis, Unimarkt und außerdem bei ausgewählten Spar-Kaufleuten.

»Von uns gibt es ein großes Bravo für unsere Handels- und Gastronomie-Partner. Sie machen diese Zusammenarbeit jeden Tag zum Erfolg.«
Harald Affengruber, Unternehmensleitung Haubis Marketing und Filialen

Obmann René Mulle, Haubis Unternehmensleiter für Marketing und Filialen, Harald Affengruber und Krebshilfe-Geschäftsführerin Karin Benedik.

Obmann René Mulle, Haubis Unternehmensleiter für Marketing und Filialen, Harald Affengruber und Krebshilfe-Geschäftsführerin Karin Benedik.

© Haubis, Gugler / Rita Newman

Drei im Gespräch

Harald Affengruber: Jetzt haben wir’s doch tatsächlich geschafft. Die 300.000-Euro-Spendenmarke ist geknackt.

Karin Benedik: Und das rechtzeitig zum 35-Jahr-Jubiläum der Kinder-Krebshilfe. Damit haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen haben.

Affengruber: Als Zwischenziel, meinst du. Ich hoffe nämlich, dass wir weiterhin fleißig Bio-»Sonnenigel« verkaufen können und damit noch mehr für eure Initiative möglich machen.

René Mulle: Ich finde es großartig, wie eure Partner im Handel und in der Gastronomie nach wie vor dabei sind. 5 Cent pro verkauftem Weckerl als Spende, das klingt ja erst einmal nicht nach viel.

Affengruber: Aber gerade die Kaufleute wissen, dass sich auch kleine Beträge läppern. Das ist den Kundinnen und Kunden oft weniger bewusst.

Mulle: Genau aus diesem Grund haben wir auf unserer Website einen Spendenrechner installiert. Er zeigt an, welche Projekte wir mit dem jeweils ausgewählten Betrag umsetzen können.

Affengruber: Ich erinnere mich noch gut an unser allererstes Treffen, an meinen Eindruck von der Kinderkrebsstation. Das hat mich damals tief bewegt.

Benedik: So sehr, dass du gleich aktiv geworden bist. Und genau das ist auch unsere Herangehensweise an das Thema: aus einem Mitfühlen ein Mithelfen entwickeln. Euer Startschuss damals war ja spektakulär.

Affengruber: Es haben auch viele großartige Leute ihren Beitrag geleistet. Mit Kurt Scherzer und Thomas Strmiska von »Misfit B. Music« gab es ziemlich schnell die Idee von »SOL«, dem »Sonnenigel« – samt Song und Animationsspot. Martin Holzmann von unserem Entwicklungsteam erfand das passende Weckerl dazu.

Benedik: Und es gab einen Zeichenwettbewerb für Kinder. Mit dem kleinen Igel, der Kindern und Jugendlichen neue Energie, Wärme und Freude spendet. Die Galerie bei der Eröffnungsveranstaltung war beeindruckend.

Mulle: Bei der Neuauflage zum 35-Jahr-Jubiläum wird es nicht anders sein. Wir hoffen, dass viele Kinder die Stifte in die Hand nehmen und kreativ werden. Das Thema macht ja wirklich Lust darauf.

Affengruber: »Wie isst du deinen Bio-Sonnenigel am liebsten?« Also, da fällt mir selber einiges dazu ein.

Mulle: Mit dieser Aktion starten wir munter in die nächsten 35 Jahre. Wir bleiben übrigens dieselben, auch wenn wir unsere Marke gerade neu ausrichten.

Affengruber: Mir ist schon aufgefallen, dass ihr den Namen eurer Initiative adaptiert habt. »Kinder-Krebs-Hilfe für Wien NÖ und BGLD. Elterninitiative St. Anna Kinderspital/AKH« kam ja tatsächlich etwas sperrig daher.

Benedik: Sagen wir’s mal so: Wir lernen aus der Vergangenheit und nehmen das Beste daraus in die Zukunft mit.

Mulle: Dazu gehört hoffentlich auch Haubis. Wir hoffen sehr auf euch und euer Verkaufsnetzwerk. Es ist toll, wie beständig ihr am »Sonnenigel« festhaltet. Das ist momentan echt keine Selbstverständlichkeit.

Affengruber: Auf Haubis könnt ihr zählen. Aus der Familie – in die Familie.

haubis.com/de

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