Gastronomie-Franchise »Jack the Ripperl« startet durch

Das Unternehmen steht für »sensationelle Ripperl seit 1974«.

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Das Unternehmen steht für »sensationelle Ripperl seit 1974«.

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In der Gastronomie geht es demnächst wieder los. Und wer jetzt darüber nachdenkt, sich selbstständig machen oder in ein erfolgreiches Konzept investieren zu wollen, sollte sich unbedingt über das »Jack the Ripperl«-Franchisemodell informieren.

»Jack the Ripperl« ist mit seinem Flagship-Restaurant an der Linzer Landstraße bereits seit mehr als drei Jahren, mit dem ersten internationalen Standort im sächsischen Meerane seit Oktober 2020 erfolgreich. Nun folgt im Herbst 2021 mit Graz/Seiersberg der nächste Schritt beim Rollout des neuen, attraktiven Franchisesystems aus Oberösterreich. Franchisenehmer für den Grazer Standort und ganz Österreich werden aktuell gesucht.

Einzigartig im deutschsprachigen Raum

Der internationale Trend zu Hybrid-Betrieben und der ungebrochene Mega-Trend zur systematisierten Gastronomie sind in Kombination mit dem langjährigen Know-how der Gründer sowie dem traditionellem Küchenhandwerk die Eckpfeiler der Idee. Daraus wurde nun ein ganzheitliches Franchisekonzept mit einem unverwechselbaren USP.

»Unser USP ist einfach erklärt: Es gab vor ›Jack the Ripperl‹ de facto keine Systemgastronomie die sich mit dem Produkt Ripperl beschäftigt hat. Weder in Österreich, noch in Europa und auch nicht weltweit. Kreative Ripperl-Gerichte, wie Pulled-Ripperl-Burger, Tortillas, gebackene Ripperl und so weiter, werden aktuell in der Gastronomie überhaupt nicht angeboten, seitens der Gäste aber extrem geschätzt«, erklärt »Jack the Ripperl«-Erfinder Johannes Roither. »Es dominiert der vereinheitlichte BBQ-Stil amerikanischer Prägung. Klassische beziehungsweise traditionelle österreichische Zubereitungsarten sind kaum oder sehr wenig zu finden. ›Jack the Ripperl‹ füllt diese Bedarfslücke und entwickelt laufend noch nie dagewesene Ripperl-Spezialitäten.«

Slow Food und Fast Service-Konzept

»Fast Casual« oder »Casual Dining« nennt sich aktuell die aufstrebende Kategorie in der Gastronomie. Schnelles, lockeres und hochwertiges Essen – teils mit Service, teils auch ohne – wird hier angeboten. Mit klassischem Fast Food hat das nichts mehr zu tun. »Jack the Ripperl« grenzt sich hier in allen Bereichen deutlich ab und geht in Bezug auf die Herkunft und Zubereitung der Speisen eher den Weg von »Slow Food«. Dazu gehört insbesondere bestes Fleisch von heimischen Bauern. Ein ausgeprägter Fokus auf Regionalität und ethische Tierhaltung zieht sich bei »Jack the Ripperl« insgesamt durch. Und ist auch ein zentraler Bestandteil des Franchisekonzepts.

Im Detail liegt die Wahrheit

Eine Aufzählung aller Besonderheiten des Konzepts würde den Rahmen sprengen. Erwähnt sei beispielhaft der ausgeklügelte Takeaway- beziehungsweise Zustellbereich, der mit einer eigenen Speise- und Getränkekarte quasi unabhängig vom Essen am Tisch funktioniert. Das ist, wie sich aktuell gerade zeigt, auch in Krisenzeiten der Garant für gute Umsätze. Eine besondere Erwähnung verdienen in diesem Zusammenhang auch die digitalen Services. Diese reichen von einer ausgereiften Online-Reservierung bis hin zu einer eigenen App.

Der Erfolg spricht für sich: »Eine 80-prozentige Abendauslastung und sechsfache Sitzplatzdrehung sprechen eine deutliche Sprache punkto Kundenzufriedenheit und Chancen für potenzielle Betreiber. Der Bedarf von rund 40 bis 50 Tonnen Ripperl pro Jahr und Standort – am Beispiel Linz – machen das Konzept auch für regionale Partnerbetriebe sehr interessant«, betont Gesellschafter Wolfgang Gittmaier.

Die Key Franchise Benefits

Die Key Franchise Benefits reichen vom umfassenden Know-how-Vorsprung in der Produktkategorie und einem ausgereiften Markendesign, über das erprobte und durchdachte Restaurantkonzept, die Planung der gesamten Ausstattung im »Jack the Ripperl«-Corporate Design, die Unterstützung bei der Online-Präsenz und Social Media-Aktivitäten bis hin zur Bereitststellung von Aktionsplänen und Werbematerial. Franchisenehmer können bei Bedarf auch auf Produkte aus der zentralen Produktion zurückgreifen. Das Headquarter in Oberösterreich rund um Johannes Roither und Wolfgang Gittmaier unterstützt die Franchisenehmer zudem im gesamten Planungszeitraum bis zur erfolgreichen Eröffnung.

jack-the-ripperl.com/franchise

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