Frost, Hagel, Herbstsonne: Wie wird der Jahrgang 2017?

Trotz einiger Schwierig­keiten mit Frost und Hagel nahm auch in der Steiermark das Weinjahr 2017 ein gutes Ende.

© Steiermark Tourismus/Harry Schiffer

Trotz einiger Schwierig­keiten mit Frost und Hagel nahm auch in der Steiermark das Weinjahr 2017 ein gutes Ende.

© Steiermark Tourismus/Harry Schiffer

Auch 2017 gab es in den heimischen Weinrieden wieder verbreitet Probleme mit späten Frühjahrsfrösten, aber diese resultierten auch dank guter Vorbereitung der Gegenmaßnahmen nicht in so katastrophalen Verlusten wie 2016.

Die extreme Trockenheit, gepaart mit Hitze, konnte den Reben ebenfalls nicht allzu viel anhaben, im Gegenteil, die sonnigen Bedingungen ließen die Trauben gut reifen – und das bei geringem Schädlings- und Krankheitsdruck. Die Witterung führte weit verbreitet zu etwas dickeren Beerenhäuten, was im Ergebnis eine geringere Mostausbeute zur Folge hatte. Zahlreiche, zum Teil schwere Hagelunwetter, extreme Hitze und Trockenheit – das alles hat dem Weinjahrgang 2017 insgesamt nicht geschadet. Der Weinbau hat den außerordentlich intensiven Hitzesommer gut überstanden, und der heurige Jahrgang kann nun mit vollreifen Trauben punkten. Österreichs Winzer freuen sich über eine mengenmäßig gute, im langjährigen Durchschnitt liegende Ernte mit sehr reifen und gesunden Weintrauben. Nach dem schwieri­­gen Weinjahr 2016, in dem die Weinbauern wegen des extremen Spätfrosts nicht mehr als zwei Millionen Hektoliter einbringen konnten, wird für 2017 die Weinernte auf 2,3 Millionen Hektoliter geschätzt.

Niederösterreich und Wien: Gute menge trotz Dürre

Für Niederösterreich erwarten die Experten der Statistik Austria mit 1,4 Millionen Hektoliter eine um fünf Prozent höhere Weinproduktion als im Schnitt der letzten fünf Jahre, womit die Vorjahresernte nur um fünf Prozent verfehlt wurde. Dabei dürfte sich speziell im Weinbaugebiet Weinviertel, wo sich Trockenheit und Frost verstärkt auswirkten, ein leicht unterdurchschnitt­liches Ertragsniveau ergeben haben.

Vater Franz Leth und Franz jr. stoßen auf eine erfolgreiche Weinlese 2017 an.
Vater Franz Leth und Franz jr. stoßen auf eine erfolgreiche Weinlese 2017 an.

© Anna Stöcher

In der Wachau haben die meisten Reben den heißen und trockenen Sommer sehr gut bewältigt. Domäne-Wachau-Chef Roman Horvath nennt dafür drei Gründe: »Einerseits haben wir ohnehin karge, steinige Böden, und der Rebstock hat gelernt, mit wenig Wasser auszukommen. Des Weiteren ist das Durchschnittsalter der Rebstöcke extrem hoch. Und für ex­treme Trocken­jahre wie 2017 haben wir unsere Tröpfchen-Bewässerungssysteme.« Bereits mit Anfang der Lese zeichneten sich fruchtintensive Weine, ähnlich wie 2015, ab. Die Trauben waren absolut ge­­sund, die einzelnen Regentage und die sehr kühlen Nächte haben den »Hitzejahrgang« deutlich relativiert. Die Winzer erwarten fruchtorientierte Weine, vielleicht so wie im Jahr 2015, mit cremiger Textur und nicht allzu hoher Säurestruktur. Verglichen zu 2016 wird es auch wieder deutlich mehr Ries­linge geben.

Aus dem Traisental berichtet etwa Markus Huber aus Reichersdorf von einem wirklich tollen Jahrgang. Geerntet wurden komplett gesunde Trauben, sowohl bei Riesling als auch Grünem Veltliner, ohne Zeichen von Fäulnis. Die ersten Weine haben tolle Frucht, zeigen sich komplex und tiefgängig. Selbst der Regen des Adriatiefs im September war eigentlich hier noch ein Segen. Der Veltliner ist aufgrund der Dickschaligkeit nicht fäulnisanfällig, und der Riesling auf den kargen Stand-orten hat nochmals einen richtigen Schub bekommen und noch ordentlich Wasser zur Assimilation erhalten, erklärt Huber: »Interessanterweise haben wir sehr gute Säurewerte, bei guter Reife. Meine Erklärung hierfür ist, dass wir doch ein etwas kühleres Anbaugebiet sind, und wir hatten auch immer etwas mehr Niederschlag als die Gebiete nördlich der Donau.« Bertold Salomon vom Undhof in Krems-Stein erwartet für das Kremstal eine Erntemenge, die geringfügig unter einem Normaljahr liegen dürfte. »Ich habe einen Jahrgang wie 2003 befürchtet, nun sind wir sehr zufrieden. Die kalten Nächte und auch kühlen Tage waren perfekt. Wir erwarten sehr gute Weine mit viel Substanz, beim Riesling eventuell sogar wirklich großartige Weine.«

Im Kremstal haben vor allem die Rieslinge großes Potenzial.
Im Kremstal haben vor allem die Rieslinge großes Potenzial.

© Robert Herbst

Fritz Miesbauer, verantwortlich für die Weingüter Stift Göttweig und Stadt Krems, berichtet ebenfalls von guter Reife. »Wider Erwarten ist auch die Säure gut vorhanden. Wichtig war die Wasserversorgung. Wo ­keine Bewässerung möglich war, fehlt jetzt rund ein Drittel der Ertragsmenge.« Miesbauer ist überzeugt: »2017 bietet alles – von klassischen Gebietsweine bis hin zu großen Lagenweinen.« Auch am Wagram freut sich Franz Leth über ein halbwegs normales Jahr. Der tiefe Lössboden habe hier gezeigt, dass er ein hervorragendes Terroir ist, wenn es um Klima­extreme geht, denn so gut kommt kein ­anderer Boden mit Wassermangel zurecht. »Qualitative Schwächen sehe ich in diesem Jahrgang gar keine, dass die Säurewerte etwas moderater ausfallen werden, muss ja noch nicht heißen, dass die Weine deswegen zu wenig Rückgrat haben«, so Leth. »Der Frost im Frühjahr und die Trockenheit haben speziell im Weinviertel zu einer Verringerung der Menge geführt, allerdings nicht ganz so schlimm, wie ursprünglich erwartet«, sagt Roman Pfaffl, »wir rechnen mit einer Gesamtmenge von etwa 85 Prozent eines Normaljahres. Es wird leichtere, fruchtige, frische Weine geben, wobei bei diesen die Säurewerte aber eher etwas niedriger sind. Dies kommt dem allgemeinen Trend sicher entgegen.« 

»Qualitative Schwächen sehe ich in diesem Jahrgang keine. Dass die Säurewerte moderater ausfallen werden, muss ja nicht heißen, dass die Weine zu wenig Rückgrat haben.« Franz Leth Weingut Leth, Fels am Wagram

Besonders gut getroffen haben es die Winzer in Carnuntum, die von sehr guten Qualitäten und zudem von ausgezeichneten Mengenberichten. Hier darf man sich speziell auf die Rotweine des Jahrgangs 2017 freuen. Die Thermenregion war 2017 besonders vom Wetter bevorzugt, am Johanneshof der Familie Reinisch spricht man dezidiert von einem »Bilderbuchjahr«. Besonders den Burgunder-Sorten, dem Veltliner und dem Rotgipfler kamen die Be­­dingungen entgegen. Die Ernte begann um eine Woche früher als üblich. Pinot Noir und St. Laurent waren mit Ende September bereits im Keller, die dickschaligeren Sorten wie Cabernet Sauvignon, aber auch die Zierfandler durften etwas länger in den Weingärten heranreifen. Auch in Wien wird mit zwölf Prozent mehr als 2016 eine deutlich höhere Weinproduktion als im Durchschnitt der ­vergangenen fünf Jahre (plus 26 Prozent) erwartet. Die Weinlese entspricht somit in der Donaumetropole einer guten Normal-ernte. Die Winzer zeigen sich im Hinblick auf die Qualität sowohl bei Weiß- wie Rotweinen sehr optimistisch. 

Burgenland: Gebündelte Frucht

Ein deutlich überdurchschnittliches Ernte-ergebnis wird für die im Vorjahr besonders vom Spätfrost betroffenen Bundesländer, das Burgenland (plus 22 Prozent zum Fünfjahresschnitt) sowie die Steiermark (plus 29 Prozent zum Fünfjahresschnitt), ­prognostiziert. So dürfte im Burgenland mit 707.200 Hektolitern, das ist ein Plus von 115 Prozent, mehr als doppelt so viel Wein wie im Vorjahr heranreifen. Gernot Heinrich fasst die Ergebnisse im Neusiedlersee-Gebiet mit »Ende gut, alles gut« zusammen. Nach einem marginalen Spätfrostschaden im Frühjahr und der extrem heißen, trockenen Witterung im Sommer gab es dann doch hin und wieder rettende Niederschläge, die letztendlich zu einer sehr guten Ausreifung geführt haben. Abschläge durch den Trockenstress betrafen den Zweigelt, ­später reifende Sorten wie Blaufränkisch und Merlot haben von der Wärme des Sommers profitiert und liefen zur Höchstform auf. 

Mit Ruhe, Geduld und Erfahrung meisterte man beim Weingut Gross aus Ratsch den Jahrgang.

© Lupi Spuma

Auch am Leithaberg herrscht bei normaler Erntemenge rundum Zufriedenheit. Andi Kollwentz sieht die Stärke des Jahrgangs in seiner klaren, präzisen Frucht und Würze. »Kraft ist vorhanden, die Säure ist ausge­wogen.« Albert Gesellmann aus Deutschkreutz vergleicht die Mengen mit 2015, sie liegen um den langjährigen Durchschnitt. »Durch den heißen Sommer entstanden kleinbeerige, dickschalige Trauben, die auf einen lagerfähigen Jahrgang bei den Rotweinen hinweisen.«

Im Südburgenland wiederum freut sich Reinhold Krutzler über »Weine, die eine gute Balance und Lagerfähigkeit haben werden«. Wirklich zufriedenstellend zeigt sich die Ertragssituation in der Steiermark, wo etwa 240.000 Hektoliter und ein Plus von 184 Prozent zu 2016 die extremen Frostausfälle des Vorjahrs wieder ausgleichen könnten.

Steiermark: Zeit des Aufatmens

Im Vergleich zum Fünfjahresschnitt hat die Statistik Austria einen Zuwachs von 29 Pro­­zent errechnet. Die Steiermark, die von der Trockenheit nicht so betroffen war, erwartet sowohl mengen- als auch qualitätsmäßig einen sehr guten Jahrgang. Im Vulkanland Steiermark blickt Christoph Neumeister mit einem sportlichen Vergleich zurück: »Es war ein sehr herausforderndes Jahr – im Fußball würde man sagen: ein Arbeitssieg über einen unangenehmen Gegner, der starkes Pressing spielte.« Die Frostnächte hat Neumeister knapp überstanden, die frühen Sorten und auch den Morillon erwischte es etwas; der Sommer brachte wenig Niederschlag, dafür stete Hagelgefahr. Der Regen kam schließlich innerhalb einer Woche inmitten der Lese glücklicherweise bei kalten Temperaturen, dann gab es ein versöhnliches Ende mit sonnigen Tagen und kühlen Nächten. Unterm Strich sei 2017 zumindest mengenmäßig ein Normaljahr. Das Weingut Gross in Ratsch in der Süd­steiermark fasst den Jahrgang so zusammen: »Entscheidend waren im Jahr 2017 drei Faktoren: Ruhe, Geduld und Erfahrung.«

Bis zum August verzeichnete man einen nahezu perfekten Witterungsverlauf. Mit den richtigen Entscheidungen kam man zu sehr guten Quantitäten und Qualitäten. Sowohl leichte, lebendige Gelbe Muskateller als auch kraftvolle Lagenweine seien so in guter Menge entstanden. Die Mengen liegen etwa 10 bis 15 Prozent über einem Normaljahr. Nur in der Weststeiermark gab es im ­Frühjahr wieder größere Probleme mit dem Frost, die allerdings nicht mit dem Katastrophenjahr 2016 vergleichbar waren. Nach einem sehr schönen Sommer freuten sich die Winzer auf eine gute Ernte, die leider Ende August durch vereinzelt auftretende Hagelschläge verringert wurde. Einige Betriebe ­verloren deshalb sogar 80 bis 90 Prozent ihrer Trauben.


Der Jahrgang 2017 auf einen Blick:

Carnuntum: Die Erntemengen liegen klar über dem Durchschnitt, Rotweine präsentieren sich vielversprechend.

Kamptal: Gute Mengen, Defizite in manchen Junganlagen, ausgewogene Weißweine wie im Jahrgang 2015.

Kremstal: Menge: 15 % weniger, ­Qualität: gute Grüne Veltliner, beim Riesling mit Potenzial für Spitzenklasse.

Thermenregion: Frühe Lese mit normalen Mengen, man erwartet Weine mit hoher Reife und feinen Tanninen.

Traisental: Menge: 5–10 % mehr Veltliner, beim Riesling 20 % weniger, gute Qualität, mehr Säure als in anderen Gebieten.

Wachau: Menge leicht über dem Durchschnitt, beim Riesling wird nach minus 40 % im Vorjahr eine gute Ernte erhofft.

Wagram: Menge: normal, Qualität: sehr gut, perfekter Veltliner, Säurewerte teil­weise etwas moderater. 

Weinviertel: Frühjahrsfrost und die anhaltende Trockenheit haben an den Mengen genagt, je nach Bodentyp wurden zwischen 60 und 85 % geerntet.

Wien: Normale Erntemengen, stoffige Weißweine mit harmonischer Säure, sehr komplexe Rote.

Neusiedlersee: Menge: abhängig von Frost und Hagel bis zu minus 25 % meist bei Zweigelt, im Idealfall liegt die Ernte aber auch über dem Durchschnitt. Gute Qualität.

Leithaberg: Normale Ernte, die Stärke des Jahrgangs 2017 wird eine klare, präzise Frucht und angenehme Würze sein.

Mittelburgenland: Menge: 100 %, Qualität: Jahrgang ohne Schwächen, große Blau­fränkischweine mit Langstreckenpotenzial werden erwartet.

Eisenberg: Menge liegt 10 % über dem Durchschnitt, sehr balancierte, lagerfähige Weine. Blaufränkisch vom Feinsten.

Vulkanland Steiermark: Menge im langjährigen Durchschnitt, sehr gute Qualitäten mit moderatem Alkohol.

Südsteiermark: Menge guter Durchschnitt, frostbedingt Einbußen bei Morillon und Frühsorten wie Muskateller.

Weststeiermark: Die Erntemenge wurde durch Frühfroste und Hagel im August reduziert, aber es gibt wieder Schilcher von guter Qualität.

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