Falstaff »Grüner Veltliner Gala 2012«, im Bild vlnr: Dr. Hubert Schultes (Generaldirektor NÖ Versicherung), Peter Moser (Chefredakteur Falstaff), Sepp Dockner (2. Platz Grüner Veltliner Grand Prix 2012), Birgit Eichinger (1. Platz Grüner Veltliner G
Falstaff »Grüner Veltliner Gala 2012«, im Bild vlnr: Dr. Hubert Schultes (Generaldirektor NÖ Versicherung), Peter Moser (Chefredakteur Falstaff), Sepp Dockner (2. Platz Grüner Veltliner Grand Prix 2012), Birgit Eichinger (1. Platz Grüner Veltliner G

Falstaff, Österreichs führendes Wein- und Genussmagazin, kürte gestern, am 2. Juli, im Rahmen der »Grüner Veltliner Gala« 2012 im Palais Ferstel in Wien die besten Grünen Veltliner des Jahrgangs 2011. Insgesamt 35 Top-Betriebe präsentierten ihre Veltliner und reichten rund hundert Spitzenweine zur Verkostung. Mag. Karl Wilfing, Landesrat Niederösterreich, und ÖR Dipl.-HLFL-Ing. Josef Pleil, Präsident des Österreichischen Weinbauverbands, begrüßten die zahlreich zur Verkostung und Ehrung der Grand-Prix-Sieger erschienen Gäste. Falstaff-Chefredakteur Peter Moser und Dr. Hubert Schultes, Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung, übergaben die Preise an die würdigen Gewinner.
 
Kamptal und Kremstal auf dem Veltliner-Podest
Im vergangenen Jahr überzeugten beim »Grüner Veltliner Grand Prix« auf den Plätzen eins bis drei Veltliner aus dem Wagram. Für den Jahrgang 2011 sieht das Bild ein wenig anders aus: Die Top-Platzierung geht an das Weingut Birgit Eichinger aus Strass, das mit seinem Grünen Veltliner Wechselberg 2011 die Jury überzeugte. Birgit Eichinger kann durchaus als Veltliner-Spezialistin bezeichnet werden, in ihren Weingärten dominiert die Sorte mit einem erheblichen Anteil von rund 60 Prozent. Ex aequo auf Platz zwei landen der Winzerhof Familie Dockner (Höbenbach) mit dem Grünen Veltliner Kremstal DAC Frauengrund 2011 sowie das Weingut Josef Schmid (Stratzing) mit dem Grünen Veltliner Kremstal DAC Kremser Weingärten 2011. Beide beweisen seit vielen Jahren ein gutes Händchen für den Grünen Veltliner und stehen nicht zum ersten Mal auf dem Grand-Prix-Podest.
 
Peter Moser, Chefredakteur Falstaff: »Der Jahrgang 2011 brachte fruchtbetonte, stoffige Grüne Veltliner, die mehr Extraktsüße und eine rundere Säure aufweisen als jene aus dem Vorjahr. Die klassischen Grünen Veltliner aus Niederösterreich sind bereits gut antrinkbar und eignen sich in vielfältiger Weise als Begleiter der klassischen österreichischen Küche.«
 
Allen ausgezeichneten Weinen ist gemeinsam, dass sie die Typizität des Grünen Veltliners beispielhaft zum Ausdruck bringen. Im Rahmen des »Grüner Veltliner Grand Prix« werden möglichst sortentypische Weine gekürt, die mit maximal 13% Vol. Alkohol und einem Restzucker von bis zu vier Gramm den Rahmenwerten eines klassischen Veltliners entsprechen und mit einer besonders würzigen, pfeffrigen und fruchtigen Note überzeugen.
 
Der Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix wird in Kooperation mit den Partnern »Die Niederösterreichische Versicherung«, »Landwirtschaftskammer NÖ« und »Weinbauverband NÖ« durchgeführt.


Weitere Informationen rund um die ausgezeichneten Weingüter sowie eine Liste der besten Grünen Veltliner inkl. Preisangabe bietet finden Sie im Verkostungsbuch.
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Bildmaterial steht für redaktionelle Zwecke frei zur Verfügung, Fotocredit: Falstaff.

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Bildbeschreibung: Falstaff »Grüner Veltliner Gala 2012«, im Bild vlnr: Dr. Hubert Schultes (Generaldirektor NÖ Versicherung), Peter Moser (Chefredakteur Falstaff), Sepp Dockner (2. Platz Grüner Veltliner Grand Prix 2012), Birgit Eichinger (1. Platz Grüner Veltliner Grand Prix 2012), Josef Schmid (ex aequo 2. Platz Grüner Veltliner Grand Prix 2012), Mag. Karl Wilfing (Landesrat NÖ), ÖR Dipl.-HLFL-Ing. Josef Pleil (Präsident des Österreichischen Weinbauverbands)

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Rosam Change Communications, Alexa Kazda-Klabouch, +43 (0)1 90 42 142 – 211, alexa.kazda@rosam.at und Alexandra Seyer, +43 (0)1 90 42 142 - 217, alexandra.seyer@rosam.at