Eine gute Alternative zu Kaffee-Kapsel-Müll

Die CPod XS-Maschine besteht innen wie außen aus Metall, der Tank ist aus Glas.

© Falstaff/Degen

Die CPod XS-Maschine besteht innen wie außen aus Metall, der Tank ist aus Glas.

© Falstaff/Degen

Der Erfolg der Kapsel-Kaffees ist ungebrochen, bereits 44 Prozent der Österreicher haben laut österreichischem Kaffee-Verband ein Kapsel-System zu Hause. Bei einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von drei Tassen pro Tag kann man sich den Müllberg vorstellen, der dabei anwächst. Etwa zehn Prozent der Österreicher setzen auf biologisch abbaubare Kaffeepads. Idealerweise ist der gepresste und gemahlene Kaffee von dünnem Filterpapier umgeben, das nicht geklebt wird. Diesen Pads haftete lange das Image nach, dass die Kaffeequalität nicht mit den Kapseln mithalten kann. Doch dabei handelt es sich um ein unhaltbares Vorurteil.

Einer, der qualitativ in der absoluten Oberliga mitspielt, ist Roman Schärf mit seiner Daniel Moser-Linie. Vielerorts sind seine Systeme in der Gastronomie etabliert, aber auch für Privathaushalte hat Schärf passende Angebote. Die CPod XS-Maschine bringt 19 Bar Druck auf den Kaffee und besteht innen wie außen aus Metall – lediglich Dichtungen und Schläuche sind aus Kunststoff. Der Wassertank fasst einen Liter und ist ganz aus Glas. 

Bestückt wird die Maschine mit Kaffee-Pads im ESE-Standard. Viele italienische Hersteller vertrauen auf diese Portionierungsmethode, bei Spezialisten wie Vettore gibt es eine große Auswahl an hochwertigen Pads. Roman Schärf vertraut natürlich auf seinen Daniel Moser Blend aus 100 Prozent Arabicas, die in Ländern zwischen 23° nördlicher und 25° südlicher Breite beheimatet sind. Die verschiedenen Chargen werden alle separat und punktgenau geröstet. Das Aroma ist getreidig-röstig, am Gaumen überwiegen Schokolade-Noten mit nussigen Anklängen und dezenter Frucht, Säure und Bittere sind gut balanciert. (150 Pads kommen auf 64,50 Euro, pro Einheit sind das 43 Cent. Die CPod XS-Maschine kommt auf 450 Euro)

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