Rainer Schnaitmann ist mit gleich zwei Weinen unter den Top Ten
Rainer Schnaitmann ist mit gleich zwei Weinen unter den Top Ten / Foto: beigestellt

Es ist das Jahr des Rainer Schnaitmann. Erst gewann der Remstaler Winzer in diesem Frühjahr die Sauvignon blanc Trophy. Beim Riesling markierten 2010 seine Grossen Gewächse aus dem Lämmler und dem Götzenberg die Spitze in Württemberg.

Jetzt setzt er mit dem Deutschen Spätburgunderpreis ­dieser Serie die Krone auf.

Der Siegerwein kommt aus einer 43 Jahre alten Rebanlage. Man kann also mit Recht von »vieilles vignes« sprechen. Es ist die ältes­te Parzelle, 1967 angelegt, mit Spätburgunder in der alten Kernlage des Lämmlers (vor der Flurbereinigung gab es die drei getrennten Lagen Lämmler, Hinterer Berg und die Riesling-Lage Wetzstein). Der Hang ist fast komplett nach Süden und Südwesten ausgerichtet, die steilsten Stücke haben bis zu 65 Prozent Neigung. Der Boden, der für die ausgeprägt mineralische Art dieser Weine verantwortlich ist, hat eine recht komplexe Zusammensetzung. Im unteren Teil besteht er aus Schilfsandstein und Gipskeuper, darüber lagern verwitterter Kieselsandstein und Bunter Mergel. Durch burgundisch niedrige ­Erträge, einen konsequenten Ausbau über 20 Monate in zu 90 Prozent neuen 300-Liter-Fässern und eine Füllung ohne Filtration gelingen Schnaitmann hier echte Terroirweine von unverwechselbarem Charakter.

Der Spätburgunder fühlt sich in den deutschen Rebbergen wohl / Foto: beigestellt
Der Spätburgunder fühlt sich in den deutschen Rebbergen wohl / Foto: beigestellt



Quasi als zweiter Sieger ging das badische Weingut Freiherr von Gleichenstein aus Vogtsburg-Oberrotweil aus dem Wettbewerb hervor. Der rote Spitzenwein »Baron Philipp« belegte den ersten Platz bei den Weinen des Jahrgangs 2008. Auch dies ein Wein aus alten Reben, 1973 gepflanzt, mit einem burgundischen Ertrag von 25 Hektolitern pro Hektar, eine Top-Selection aus der besonders gut mit Wasser versorgten Hangfußlage des Eichbergs in Oberrotweil.

Insgesamt gab es 445 Weine der beiden Jahrgänge 2008 und 2009 im Wettbewerb, bis auf den Mittelrhein, die Bergstraße und Sachsen waren alle Anbaugebiete vertreten – eine der größten Beteiligungen in der Geschichte des Deutschen Spätburgunderpreises. Dies lag vor allem am Jahrgang 2009 mit seinen vor Frucht strotzenden Weinen, der eine gleichmäßig hohe Qualität mit großer Bandbreite in allen Anbaugebieten aufweist.

Das Weingut Schnaitmann bewirtschaftet Weingärten in Fellbach bei Stuttgart / Foto: beigestellt
Das Weingut Schnaitmann bewirtschaftet Weingärten in Fellbach bei Stuttgart / Foto: beigestellt



Die Jury verkostete zunächst in zehn regionalen Vorrunden und ermittelte für jedes Anbaugebiet einen Regionalsieger. Diese zehn Weine sowie 40 weitere am höchsten bewertete kamen ins Finale der besten 50 (15 aus dem Jahrgang 2008 und 35 aus 2009).

Freiherr Johannes von Gleichenstein leitet seit 2003 den badischen Top-Betrieb / Foto: beigestellt
Freiherr Johannes von Gleichenstein leitet seit 2003 den badischen Top-Betrieb / Foto: beigestellt



Nach Regionen waren es 18 Weine aus Baden, zehn aus der Pfalz, sieben aus Württemberg, fünf von der Ahr, je drei aus dem Rheingau und aus Rheinhessen sowie je einer aus Franken, von der Nahe, der Mosel und aus dem Gebiet
Saale-Unstrut.

Thorsten Ochocki vom ­Wilhelmshof hat Spaß  an der Weingartenarbeit / Foto: beigestellt
Thorsten Ochocki vom ­Wilhelmshof hat Spaß an der Weingartenarbeit / Foto: beigestellt

Die Dominanz der Weine aus Baden-Würt­temberg lag vor allem an drei Betrieben, die jeweils drei Weine ins Finale brachten: Schnaitmann, von Gleichenstein und Andreas Männle, wobei in Württemberg alle sieben Finalweine aus dem Remstal stammen, sechs davon aus der Gemeinde Fellbach. Diese Appellation am Rande Stuttgarts wird künftig zu den Top-­Provenienzen für deutsche Rotweine zählen.
Der Wettbewerb war einmal mehr ein ­regelrechtes Schaulaufen der Talente und ehrgeizigen Newcomer, auch wenn an der Spitze mit Schnaitmann und Gleichenstein zwei Titelaspiranten das Rennen machten und weitere Favoriten wie Bernhard Huber, Jacob Duijn, Gerd Aldinger, Schumacher, Wilhelmshof, Karl-Heinz Johner und August Kesseler auf den Plätzen folgten. Die Generation der »jungen Wilden«, die derzeit die deutsche Weinszene aufmischt, machte sich stark bemerkbar, etwa mit Markus Johannes Keller aus Worms mit einer alkoholmächtigen Auslese aus dem Nonnenwingert, dem Württemberger Andi Knauß und seinem Boutique-Projekt »Parfüm der Erde« oder dem Gemeinschaftswein »Gottes Berg« von Thomas Pfaffmann und Andreas Rings aus der Pfalz. ­Solche Projekte sprengen zwar gelegentlich den wein- und bezeichnungsrechtlichen Rahmen, aber sie tragen zur Belebung der traditionellen Spätburgunderszene in Deutschland bei, verleihen ihr einen Touch von großer neuer Weinwelt.

Während der Weinlese geht Petra Schnaitmann die Arbeit nicht aus / Foto: beigestellt
Während der Weinlese geht Petra Schnaitmann die Arbeit nicht aus / Foto: beigestellt


Während der Weinlese geht Petra Schnaitmann die Arbeit nicht aus

Das gilt auch für den Wein der Villa Heynburg aus Baden, ein höchst ambitioniertes Projekt der Kooperative »Hex vom Dasenstein«, mit dem ein früheres Weingut wiederbelebt wurde. Hier macht man von den neuen Möglichkeiten des Bezeichnungsrechts Gebrauch und benutzt »Reserve« und »Grande Reserve« für die besten Selektionen.

Zu den interessanten Entdeckungen gehören zwei Betriebe aus Rheinhessen: das Weingut Eckehart Gröhl in Weinolsheim und das Weingut Eckhard Weitzel in Ingelheim. Gröhl wurde in diesem Jahr vom Gault Millau erstmals mit einer Traube ausgezeichnet und schaffte es mit seinem Pinot Noir 2008 auf Platz drei in diesem Jahrgang. Mit der gleichen Punktzahl wie Peter Kriechel von der Ahr auf Platz zwei und Bernhard Huber aus Baden auf Platz vier. Die Trauben für diesen außergewöhnlichen Wein stammen vom Herrenberg in Oppenheim, einer stark kalkhaltigen und steinigen Lage an der südlichen Rheinfront. Die gilt als Provenienz hervorragender Rieslinge. Doch als diese dort in den 1990er-Jahren immer fetter wurden, entschloss sich Eckehart Gröhl – damals einer der »junge Wilden« –, Spätburgunder zu pflanzen. Das zahlt sich heute aus – der Spott der Nachbarn ist längst in Anerkennung umgeschlagen. In­zwischen hat er mit der Niersteiner Hölle an der zentralen Rheinfront eine weitere »burgundische« Kalkstein-Lage von Riesling auf Pinot Noir umgestellt. Dieser dritte Platz wird mit ­Sicherheit keine Eintagsfliege bleiben.

Eckehart Gröhl probiert die  ersten Spätburgundertrauben in der Niersteiner Hölle / Foto: beigestellt
Eckehart Gröhl probiert die ersten Spätburgundertrauben in der Niersteiner Hölle / Foto: beigestellt

Das Weingut Eckhard Weitzel ist ein biologisch arbeitender Familienbetrieb, dessen Namen man bislang in den einschlägigen Führern und Listen vergeblich suchte. Er ist einer der Stillen im Lande und hat sich zum ersten Mal an diesem Wettbewerb beteiligt. Sein Erfolg rückt auch den Namen Ingelheim wieder ins Rampenlicht. Diese Weinbaugemeinde am südlichen Ufer des Rheinknies, deren Weinbautradition bis zur Zeit Karls des Großen zurückreicht, zählt neben der Ahr und Assmannshausen zu den klassischen Anbaugebieten für Pinot Noir in Deutschland. Bis in die 1960er-Jahre wurden hier Spätburgunder produziert, die zu den besten des Landes zählten. Dann begann ein Dornröschenschlaf, den jetzt eine neue Winzergeneration zu beenden scheint.

Das Fazit des Deutschen Spätburgunderpreises 2011: Es sind vor allem Weine aus großen Terroirs in einigen der allerbesten Lagen wie Winklerberg und Eichberg (Baden), Herrenberg und Bockstein (Rheinhessen), Himmelreich Garten (Pfalz), Lämmler (Württemberg) und Sonnenberg (Ahr), die sich letztlich durchgesetzt haben. An der Spitze ist es ein Triumph der alten Reben. Qualitativ reiht sich der 2009er ein in die sehr guten Rotwein-Jahrgänge dieser Dekade. Begeisterte 2007 mit einem betörenden Schmelz und 2008 mit den kräftigen, reifen Tanninen, ist es 2009 die überwältigende Fruchtfülle, die den Jahrgang auszeichnet.

Hubert Lay führt den Familien­betrieb in  vierter Generation / Foto: beigestellt
Hubert Lay führt den Familien­betrieb in vierter Generation / Foto: beigestellt


Hubert Lay führt den Familien­betrieb in vierter Generation


BESTE SPÄTBURGUNDER

Die besten Spätburgunder der diesjährigen Trophy für die Jahrgänge 2008 und 2009.



2009

94 Punkte
Fellbacher Lämmler GG 2009, Weingut Rainer Schnaitmann, Fellbach, Württemberg

Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, breiterer Wasserrand. In der Nase eher verhalten, rauchig-reduktive Nuancen im Bukett, mit Luft florale Nuancen, Preiselbeeren und Cassis klingen an. Stoffig, kompakte Textur, angenehme dunkle Beerenfrucht, dunkle Mineralik, delikate Frische, bleibt lange und salzig haften, kandierte Veilchen im Nachhall. € 42,–

93 Punkte
Jannin Sternenberg 2009, Duijn, Bühl, Bade
n
Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, breiterer Wasserrand. In der Nase zart ätherisch unterlegte dunk­le Beerenfrucht, etwas Lakritze, tabakige Nuancen, stark würziges, individuelles Bukett. Stoffig, präsente Tannine, frische Weichselkirschfrucht, lebendig strukturiert, mittlere Länge, Kirschen im Nachhall, zart nach Bitterschokolade im Nachhall. € 27,–

93 Punkte
Wormser Nonnenwingert Auslese trocken 2009, Weingut Keller, Worms, Rheinhessen

Mittleres Karmingranat, breitere Randaufhellung. In der Nase reifes Kirschkonfit, mit zarter Kräuterwürze unterlegt, ein Hauch von Lakritze und Brombeeren, mit Luft etwas Single-Malt-Holzwürze. Saftig, rund und elegant, gut eingebundene Tannine, extraktsüßer Nachhall, safti­ges Cassis im Abgang, süß, balanciert, bereits zugänglich. € 12,50

93 Punkte
Ihringer Winklerberg Auslese trocken 2009, Weingut Hubert Lay, Ihringen, Baden

Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, breiterer Wasserrand. Feines schwarzes Beerenfruchtbukett, ein Hauch von Veilchen, Orangenzesten, Gewürzsträußchen. Saftig, elegant, feine Extraktsüße, feine Tannine, stoffige Herzkirschenfrucht, zart nach Karamell im Abgang, bleibt lange haften, mineralisch-schokoladiger Rückgeschmack, sehr gutes Zukunftspotenzial. € 17,90

93 Punkte
Spätburgunder trocken Grande Reserve 2009, Villa Heynburg, Kappelrodeck, Baden

Mittleres Karmingranat, dezent unterockert, breitere Randaufhellung. In der Nase zarte Röstaromen, ein Hauch von Gewürznelken, feines rotbeeriges Konfit, ein Hauch von Nougat. Mittlerer Körper, salzig-mineralischer Touch, präsente, noch fordernde Tannine, zart nach Bitterschokolade im Nachhall, gutes ­Zukunftspotenzial.
€ 28,–

93 Punkte
Herxheimer Himmelreich Garten »R« 2009, Weingut Schumacher, Herxheim, Pfalz

Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, breiterer Wasserrand. In der Nase zunächst dezent erdig-blättrige Nuancen, reife Herzkirschen, Pflaumen klingen an. Kraftvoll, mineralisch, kräftige Tannine, reife Weichselkirschen, präsente Holzwürze, etwas Nougat, rotbeerige Anklänge im Finale, mittlere Länge, schokoladiger Rückgeschmack, ein kraftvoller Speisenbegleiter. € 34,–


2008

94 Punkte
Baron Philipp 2008, Weingut Freiherr von Gleichenstein, Vogtsburg-Oberrotweil, Baden

Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, breiterer Wasserrand. Verhaltenes Bukett, etwas Kakao, Nougat, mit tabakigen Nuancen unterlegtes dunkles Beerenkonfit, öffnet sich langsam mit Luft. Saftig, brombeerige Fruchtnuancen, präsentes Tannin, gute Länge, schokoladiger Nachhall, mineralisch geprägt, sehr gutes Zukunftspotenzial. € 50,–

93 Punkte
Neuenahrer Sonnenberg – R – 2008, Weingut Peter Kriechel Ahrweiler, Ahr

Mittleres Karmingranat, dezent unterockert, breitere Randaufhellung. In der Nase feine Röstaromen, schwarze Beeren, etwas Nougat, ­attraktives Bukett. Elegant, stoffig, feine Brombeerfrucht, feste Tannine, harmonisch, extraktsüßer Nachhall, gute Mineralik, bleibt gut haften, ein vielseitiger Speisenbegleiter mit Reifepotenzial.
€ 24,–

93 Punkte
Pinot noir Barrique 4611 2008, Gröhl, Weinolsheim, Rheinhessen

Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, breiterer Wasserrand. In der Nase feine balsamische Nuancen, dunkle Beerenfrucht, floraler Touch, zart nach Brombeerkonfit. Saftig, gute Komplexität, feine Tannine, Nougat, zeigt eine gute Länge, dunk­le Mineralik im Nachhall, gutes Entwicklungspotenzial. € 16,90

93 Punkte
Sommerhalde Spätburgunder GG 2008, Weingut Bernhard Huber, Malterdingen, Baden

Mittleres Rubingranat, violette Reflexe, breiterer Wasserrand. Feine schwarze Beerenfrucht, Cassis, Lakritze, angenehmes Brombeerkonfit, elegante Edelholzwürze. Saftig, delikat und finessenreich strukturiert, feine Tannine, frisch, perfekter Holzeinsatz, zeigt eine gute Länge, angenehmer zitroniger Touch, gutes Entwicklungspotenzial. Delikater rotbeeriger Stil. € 37,–

92 Punkte
Durbacher Bienengarten Spätlese Barrique 2008, Weingut Andreas Männle,
Durbach, Baden

Mittleres Karmingranat, dezent unterockert, breitere Randaufhellung. In der Nase mit zarter Kräuterwürze unterlegtes rotes Waldbeerenkonfit, ein Hauch von Orangenzesten, feine tabakige Nuancen, ­etwas Nougat. Saftig, zart nach Orangen und Kirschen. € 20,–


> Zu den gesamten Verkostungsnotizen

Text von Mario Scheuermann
Aus Falstaff Deutschland Nr. 6/2011 - Ab 23. November am Kiosk!



Mehr zum Thema

News

Die Sieger der Falstaff Burgunder Trophy 2018

Sieger der Burgunder Trophy 2018 sind unter anderem Günter und Regina Triebaumer, Georg Prieler und Andreas ­Gsellmann. Alle weiteren Sieger finden...

News

Kaiserlichen Wein aus Schönbrunn ersteigern

Wer gerne einen imperialen Tropfen genießen möchte, kann derzeit eine rare Köstlichkeit aus Trauben aus dem Schönbrunner Schlosspark erwerben.

News

Genussfahrt zur Gerolsteiner Quelle

Mit österreichischen Spitzengastronomen durch das Ahrtal nach Gerolstein und über die Mosel wieder nach Hause – mit vielen genussvollen Stationen.

News

Fritz Wieninger ist Winzer des Monats im »Dstrikt«

Das Steakhouse und die Sommelière Sindy Kretschmar präsentieren im September Weine des Wiener Spitzenwinzers.

News

Die Top 10 im Piemont: Winzer & Weine

Die Hügel um die Stadt Alba sind im Herbst ein Hotspot für Genießer. Das verdankt das südliche Piemont auch den beiden Königsweinen, die hier...

News

Premiere: Wiener Weingärten sind »Erste Lagen«

WienWein führt die Lagenklassifizierung der Österreichischen Traditionsweingüter durch. Mit 1. September kommen erstmals 22 Wiener »ÖTW.Erste...

News

Schloss Grafenegg: Erste Lagen Präsentation

36 Österreichische Traditionsweingüter der Region Donau präsentieren am 7. September rund 140 Grüne Veltliner und Rieslinge aus ihren Ersten Lagen.

Advertorial
News

Top 10 Don'ts bei Weinverkostungen

Wie man sich bei Verkostungs-Veranstaltungen garantiert unbeliebt macht. Anregungen für ein kultiviertes Nebeneinander vor den Verkostungstischen.

News

Heimische Winzer räumen bei der IWC ab

Das Weingut Allram hat für die Jury der International Wine Challenge den besten Weißwein der Welt, Helmut Lang aus Illmitz wurde zum Sweet Winemaker...

News

Piemont: Das kleine Weinlexikon

Infos zum Weinbaugebiet sowie Definitionen zu Barolo und Barbaresco lesen Sie hier.

News

1.-16. September: Kostbares Kamptal 2018

Offene Kellertüren am 8. September und kulinarische Events mit Gaumenfreuden von hochkarätigen Köchinnen und Köchen.

Advertorial
News

Gewinnspiel: Weingut Hagn verlost große Kunst

Wein ist mehr als die Summe seiner Trauben, Wein ist Kunst. Diese Philosophie gilt auch für die Weingalerie Hagn. Gewinnen Sie eine Verkostung...

Advertorial
News

Philipp Grassl hatte doppelten Grund zum Feiern

FOTOS: Der Göttlesbrunner Winzer feierte am 14. August nicht nur den Titel Winzer des Jahres, sondern auch seinen 40. Geburtstag.

News

Pures Weinvergnügen

Mag. Christian Klingler setzt mit Winemaker Hannes Trapl alles daran, sowohl mit den PUR-Weinen aus der Wachau als auch beim Roten aus Carnuntum...

News

Italienisches Dorf samt Weingut steht zum Verkauf

FOTOS: Ein eigenes Weingut inmitten der Toskana inklusive Dorf: Um sieben Millionen Euro kann der gesamte idyllische Ort gekauft werden.

News

World Champions: Luciano Sandrone

Vor vierzig Jahren startete Luciano Sandrone als Nobody mit 1500 Flaschen Barolo Cannubi Boschis. Heute ist er ein Star, erzeugt ein Vielfaches und...

News

Die besten Rosé-Weine in Italien

Die Rosati Trophy wurde vom Roséwein »Si« vom Betrieb »Duemani« gewonnen. Der »Baldovino Cerasuolo« von Valentina und Luigi Di Camillo wurde zweiter...

News

Die Sieger der Grillo Trophy 2018

Grillo entsteht aus der gleichnamigen autochthonen Traubensorte in Sizilien. Seit einigen Jahren wird er sortenrein ausgebaut und erfreut sich...

News

Extrem-Sommer bringt historisch frühe Lese

In Österreich wird zumindest zwei Wochen früher als normal geerntet. Deutsche Winzer kämpfen mit extremer Hitze, während die Italiener ganz entspannt...