Der Donaukanal mausert sich zur Genussmeile

Blick auf den Donaukanal, die Anlegestelle des Twin-City-Liners und das »Motto am Fluss«

© Falstaff/Degen

Blick auf den Donaukanal, die Anlegestelle des Twin-City-Liners und das »Motto am Fluss«

© Falstaff/Degen

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren die beiden Donaukanal-Ufer Schandflecken im Herzen von Wien. Tagsüber wurden die Promenaden nur von Radfahrern und Joggern frequentiert, in der Nacht wagten sich nur diverse Suchtpatienten und deren Lieferanten an die Gestade des Kanals. Sogar die heute so prächtigen Graffiti waren damals einfach nur »schiach«, wie die Wiener zu sagen pflegten. 

Nach einigen Pioniertaten wie bei der Summerstage, der Strandbar Herrmann oder dem Badeschiff kamen immer mehr Menschen, die das sommerlich-urbane Flair des Donaukanals zu schätzen wussten. Heute gibt es eine bunte gastronomische Vielfalt und eine junge Picknick-Kultur, die Leben an den Kanal brachten. Das Falstaff-Team hat sich umgesehen und fünf Favoriten gekürt:

  • Summerstage
  • Motto am Fluss
  • Adria mit Speisen ohne Grenzen
  • Tel Aviv Beach
  • Hafenkneipe

 

Hier alle Lokale im Detail:

Summerstage

 Vor mehr als 20 Jahren legte Szene-Gastronom Ossi Schellmann den Grundstein für die gastronomische Erschließung des Donaukanals. Bei der U4-Station Roßauer Lände startete er mit seiner Summerstage, die als Kultur- und Kulinarik-Treffpunkt konzipiert war und immer noch ist. Die Zutaten für das Erfolgskonzept sind schnell erklärt: Ein bunter gastronomischer Mix gepaart mit gutem Wein und Live-Musik. Mehr braucht es nicht für einen perfekten Sommerabend direkt am Wasser und doch mitten in der Stadt. 

Die Summerstage teilt sich in zwei Bereiche. Oben, quasi an der Promenade, kann man sich einmal um die halbe Welt kosten: 

Den Anfang macht man aber in der Bundeshauptstadt, im »Wiener Weinpavillon«. Eine umfangreiche Auswahl an Weinen von Wiener Spitzenwinzern werden hier glas- und flaschenweise ausgeschenkt, dazu gibt es kleine Gerichte. 

Weiter geht die Reise bei »Theos«, seit heuer neu auf der Summerstage. Hier gibt es internationale Küche – unter anderem mit Burger, Steaks und Grill-Spezialitäten – sowie mit Streetfood BBQ Spießen und  hausgemachten Frühlingsrollen auch Spezialitäten aus Theos Heimat, den Philippinen.  

Im »Pastis« steht – wie es der Name schon vermuten lässt – französische Bistro-Küche auf der Karte. Ob Quiche, Sardinen mit Grillbrot, Weinbergschnecken, Croques, verschiedene Salate oder frankophile Burger – hier kann man genießen wie Gott in Frankreich – auch Moules-frites, die immer mittwochs angeboten werden. Ins Glas kommen beispielsweise Biere aus Frankreich oder auch Rosé aus der Provence.

Nachos, Tacos, Enchiladas, Quesadillas, Burritos, Fajitas & Co. – was die Tex-Mex-Küche zu bieten hat, findet man auf der Karte des »Pancho«. Zu den würzigen Klassikern aus Mexiko bzw. dem Südwesten der USA gibt es eine große Auswahl an Cocktails, darunter natürlich auch verschiedenste Daiquiris und Margaritas.

Die Küche Thailands kann man im »City Thai« kennenlernen, wo das Angebot von Frühlingsrollen über Spieße bis hin zu Thai-Curry-Bowls und Wok-Bowls reicht. Zu den teils feurigen Spezialitäten empfiehlt es sich das thailändische Singha-Bier zu trinken. 

Die »Pizzeria Riva« in der Türkenstraße/Schlickgasse zählt zu einer der beliebtesten der Stadt und im Sommer kommt man auch auf der Summerstage in den Genuss der echten Pizza Neapolitana. Vor den Pizze Rosse und Bianche (ohne Tomatensauce) gibt’s Antipasti, für das Danach stehen zwei Dolci zur Wahl. Die Getränkebegleitung kann mit Peroni Bier, italienischen Weinen oder auch Prosecco bestritten werden.

Das »Casa Caribeña« ist laut Eigenaussage Wiens erstes Karibik-Restaurant und entführt auf der Summerstage in exotische Gefilde. Auf das Teller kommen beispielsweise Kochbananenchips, Grillgemüse mit Okra, Jerk-Chicken, Fisch und Meeresfrüchte oder auch ein Mango-Vanille-Flan. Das Getränkeangebot umfasst eine Rum-Auswahl sowie karibische Drinks mit Caipis und Coladas.

Im unteren Bereich der Summerstage sitzt man auf der großen Terrasse direkt am Wasser – bei Sommerregen nimmt man im angeschlossenen Glaspavillon Platz. Die Speisekarte hält saisonal-österreichische Gerichte und Internationales bereit. Sautierte Eierschwammerl auf Blattsalat oder Backhendl findet man hier ebenso wie Wok-Gerichte oder ein mediterranes Oktopus-Gröstl. Ins Glas kommen Bolsinis und Martini-Drinks, verschiedene Weine, darunter auch die diesjährige Summerstage Sonderabfüllung vom Weingut Hagn und Sekt von Schlumberger. Außerdem gibt es eine kleine Cocktailkarte. 

Roßauer Lände 17, 1090 Wien
www.summerstage.a

Fotos von der Summerstage

Motto am Fluss

Das im Schiff-Look gehaltene Restaurant am Donaukanal sticht ins Auge. Nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Kulinarik und Eleganz hebt es sich von den anderen Gastronomiebetrieben entlang des Kanals ab. Die Beliebtheit des Lokals ergibt sich nicht zuletzt durch seine Vielseitigkeit – das »Motto am Fluss« ist Café, Restaurant, Bar und Aussichtsplattform in einem.

Das Restaurant: Neben den wechselnden Mittagsmenüs bietet die Dinner-Karte Speisen der internationalen Küche in den Kategorien Vegetarisch, Fisch und Fleisch. In der gut sortierten Weinkarte findet sich zu jedem Gericht ein passender Tropfen. Mit der großzügigen Auswahl an Cocktails und Spirituosen ist auch die angrenzende Bar einen Besuch wert.

Das Café: Das am Oberdeck gelegene Café lockt mit einer großen Terrasse und einer Aussicht über den Donaukanal bis zum Kahlenberg. Im Gegensatz zu der Bar im ersten Obergeschoß stehen hier keine klassischen Cocktails, sondern vegane und alkoholfreie Drinks im Vordergrund. Gegen den Hunger bietet die Karte diverse Gerichte, die sich an aktuellen Food-Trends orientieren – wie die Rainbow Quinoa Bowl, ein veganes Avocado-Sandwich oder gegrillte Wassermelone mit Schafskäse. Die Crème brulée-tarte und andere Süßspeisen werden in der hauseigenen Patisserie zubereitet. Wechselnde DJ’’s sorgen mit Live-Sounds für ein entspanntes Ambiente an Deck.

Franz Josefs Kai 2, 1010 Wien
www.mottoamfluss.at


 Adria Wien

Charmante Bretterbude mit sozialem Engagement: Zwischen dem »Tel Aviv Beach« und der »Blumenwiese« findet man die weitläufige Anlage der »Adria Wien«. Aus Europaletten gezimmert, bildet sie einen netten Kontrast zu den Nachbarn und regt zum Entspannen im Liegestuhl an. Bei einem plötzlichen Wetterumschwung ist man im Glas-Pavillon geschützt und kann zwischen diversen Cocktails und Bier-Spezialitäten wählen. 

Kulinarisch verwöhnt in dieser Saison der Verein »Speisen ohne Grenzen«, bei dem vier Frauen, die in den letzten Jahren aus ihrer Heimat flüchten mussten, hinter dem Herd stehen. Mitgebracht haben die Frauen Rezepte aus ihrem Zuhause – die Küche ist somit ein Mix aus afghanisch, syrisch, georgisch und somalisch und serviert Speisen wie den »georgischen Hochzeitsteller«, »Sambosas« oder auch »Fattoush«, einen syrischen Salat. Die afghanische Limonade »Khakshir« oder auch den selbstgemachten Dattelsaft sollte man sich bei einem Besuch auf keinen Fall entgehen lassen.

Obere Donaustraße 77, 1020 Wien
www.adriawien.at
www.speisen-ohne-grenzen.at

 

Tel Aviv Beach

Mit echtem Sand, israelischen Strandstühlen und geschmackvoller »NENI«-Küche hat die Familie Molcho mediterranes Lebensgefühl nach Wien gebracht. Der Name ist Programm, der Wohlfühlfaktor hoch und die Partystimmung wunderbar. Ottakringer vom Fass, Spritzweine und hausgemachte Limonaden werden in Plastikbechern serviert. Israelisches Streetfood wie Hummus oder Popcorn-Falafel, Salate oder der Tzatziki-Kebap-Wrap sind beispielhaft für orientalisch angehauchte Sommerküche.

Obere Donaustraße 65, 1020 Wien
www.neni.at


Hafenkneipe

Der weitläufige Platz vor der Franzensbrücke war zwar viel zu lange ungenützt, erfreut sich jetzt aber umso größerer Beliebtheit. Das liegt an den Betreibern der »Hafenkneipe«, die Tischgruppen und viele Liegestühle bereit stellen. Neben Schremser Bier gibt es sommerliche Cocktails, vietnamesischen Kaffee und zahlreiche alkoholfreie Alternativen. Kulinarische Highlights sind Steckerlfisch und Pizza vom Holzkohlegrill.

Franzensbrücke/Untere Donaustraße
hafenkneipe.wordpress.com

Fotos von den Lokalen

Neben den Top 5 der Falstaff-Redaktion gibt es noch zahlreiche weitere Lokale, die einen Besuch Wert sind:


Otto Wagner Schützenhaus

Vis-à-vis des Ringturms steht das geschichtsträchtige Schützenhaus, das als solches im Zuge der Donaukanalregulierung nach den Plänen von Otto Wagner errichtet und 1908 in Betrieb genommen wurde. Das war in der Zeit der Donaumonarchie, für die »Schützenhaus«-Wirt Christian Pock eine Leidenschaft hat. Seit 2005 hat er mit dem architektonischen Juwel am Donaukanal geliebäugelt, 2010 konnte er dann sein Restaurant eröffnen. Im Innenraum erinnern neben der Architektur auch Bilder an die Geschichte des Gebäudes, auf dem Teller schmecken Köstlichkeiten der damaligen Kronländer mit besonderem Augenmerk auf Fischspezialitäten. Geschäftsleute trifft man hier zwar eher als quirliges Szenepublikum, einen Abstecher ist das Restaurant allemal wert.

Obere Donaustraße 26, 1020 Wien
ottowagnerschuetzenhaus.at


Die Blumenwiese

Seit 2018 sprießt am Kanal auch eine »Blumenwiese«. Der zwischen Marien- und Schwedenbrücke gelegene Beachclub mit Restaurant und Bar ist Teil der RSG-Group, zu der in Wien unter anderem die »Allee zum Genuss« im Prater und der Phoenix Bowling Park Hernals gehört. Am Donaukanal werden zu angenehmen Beats Cocktails, hausgemachte Limonaden und Eistees serviert, dazu kommen Steaks und Fisch vom Kopa-Grill, Burger und Salate zum selber zusammenstellen. Bei der Auswahl der Zutaten sind die Betreiber wählerisch und denken stark regional, für die Eistees gibt es einen eigenen Koch. Flankiert wird der Restaurant- und Loungebereich von zwei Pavillons, die beide nicht serviciert werden – eigene Speisen und Getränke sind hier gern gesehen, Platz für die Jause bieten Liegestühle und einige Tische. Wer Lust auf ein Eis hat kommt in den Genuss der Kreationen vom Eis Greissler.

Höhe Obere Donaustraße 100, 1020 Wien
dieblumenwiese.at


Badeschiff

Das Badeschiff, das sich zwischen Schwedenplatz und Urania befindet, bietet neben dem Sonnendeck und dem Schiffs-Pool seit dieser Saison auch eine anschließende Terrasse am Festland, die sogenannte Vorkaifläche, auf der in den Jahren zuvor Pop-Ups wie »Slow Tacos« oder »It's All About The Meat Baby» zu finden waren. Die bunten Lichterketten sind geblieben, neu ist das Selbstbedienungs-Konzept mit Holzkohlegrill: Zum Steckerlfisch, Bosna oder Burger können Kozel Bier, Stiegl, einige Craft-Biere sowie diverse Spritzer-Varianten genossen werden. Auf dem Badeschiff selbst gibt es neuerdings in Kooperation mit dem Literaturpreis Ohrenschmaus (Literatur von Menschen mit Lernbehinderung und Schreibtalent) das »Literaturcafé Ohrenschmaus«: Tagsüber werden Buddha Bowls angeboten, ab 17.30 Uhr eine kleine erweiterte Speisekarte.

Donaukanal (zwischen Urania und Schwedenbrücke), 1010 Wien
www.badeschiff.at

 

Klyo

 Das Klyo in der Urania Wien bietet von der Stegterrasse, die ab 9 Uhr öffnet, sowie von der Dachterrasse, die ab 15 Uhr öffnet, einen weitreichenden Blick über den Donaukanal. Seit der Neueröffnung 2017 präsentiert sich das Lokal nicht nur mit neuem Interior Design sondern vor allem mit einem neuen Konzept: Selbst kreierte Cocktails, Speisen aus natürlichen Zutaten, die beinahe ausschließlich von Bauern aus der Umgebung stammen und frische, selbst gemachte Limonaden, Eistees und Smoothies. Zusätzlich kann man hier sogar zum Afterwork brunchen: Das Frühstück wird bis 22.30 Uhr angeboten.

 Uraniastraße 1, 1010 Wien
www.klyo.at


Hermann Strandbar

Die Hermann Strandbar, die sich direkt neben der Urania befindet, vermittelt mit Cocktails Liegestühlen und Sandstrand Urlaubsstimmung. Neben dem Frühstück, das bis 14 Uhr angeboten wird und Mittagsmenüs, gibt es den ganzen Tag über Burger, Salate und kleinere Speisen. Zudem werden immer wieder vielfältige Events angeboten – von den Europaleague-Übertragungen über gratis Yoga-Sessions (Matten inklusive) bis hin zu Live-Musik. Früher kommen zahlt sich aus: Während der täglichen Cocktail-Happy-Hour von 17 bis 18 Uhr erhält man zwei Cocktails zum Preis von einem. Für alle die mit dem Fahrrad unterwegs sind, gibt es seit diesem Sommer zudem eine Self-Service-Station mit Luftpumpe und Werkzeug. 

Herrmannpark (Donaukanal-Urania), 1030 Wien
www.strandbar-herrmann.at


Central Garden

Noch von vielen unentdeckt ist der »Central Garden« in direkter Nachbarschaft zur »Hafenkneipe« (siehe oben). Auf einer Holzplattform können Murauer und Kozel Bier, Heckenfrizzante oder Sake genossen werden. Hier gibt es einen japanischen Schwerpunkt, der bei kleinen Gerichten seine Fortsetzung findet: japanische Nudelsuppe oder Jiaozi-Dumplings mit Schweinefleisch.

Untere Donaustraße 41
www.centralgarden.at


Flex Café

Das Flex ist wohl einer der bekanntesten Clubs Wiens und im Sommer lässt es sich entspannt und bei wechselndem DJ-Programm auf dem Sonnendeck des Flex Cafés in die Partynacht starten.

Augartenbrücke 1, 1010 Wien
www.flex.at 


Krypt.Forelle Terrasse

Als »Satellit« am Donaukanal kann das Sommer-Pop-Up der Bar »Krypt.« – 2017 von Falstaff als Bar-Neueröffnung des Jahres ausgezeichnet – auf der Club-Terrasse der »Grellen Forelle« bezeichnet werden, befindet es sich doch schon auf Höhe der Spittelau. Seit Mitte Juni gibt es hier Kreativ-Drinks in bewährter krypt.-Manier, dazu Wraps und Salate. Ab und zu lädt man auch Kulinarik-Partner ein, unter den so genannten »Hosts« finden sich etwa die »Bao Bar«, »Bros Pizza« oder auch das Restaurant »Bruder«.

 Spittelauer Lände 12/1, 1090 Wien
www.facebook.com/krypt.forelleterrasse

 

Kaiserzeit

Mit Unterstützung des Schauspielers Rudi Roubinek, u.a. als Kaiser-Sekretär Seyffen­stein bekannt, wurde im Jahr 2015 ein neuer Würstelstand eröffnet Konzept lanciert. Bei der Augartenbrücke setzt der aktuelle Betreiber Thomas Eder auf eine alternative Produktpalette, wie zum Beispiel auf Mangalitza-Bratwurst, Blunzn als Grillwurst oder Rinds-Käsekrainer mit Chili. Für die Getränke-Begleitung kann man aus 14 verschiedenen Flaschenbieren wählen. Roubinek schätzt Wiener Küchenklassiker wie einen Altwiener Suppentopf oder ein Kesselgulasch.

Augartenbrücke, 1020 Wien
www.kaiserzeit.wien 


Pferdefleischhauer Gumprecht

Der Imbiss- und Verkaufsstand der Familie Gumprecht ist weder lifestylig noch hipster, dennoch darf er bei einer kulinarischen Geschichte über den Donaukanal nicht fehlen. Das Fohlen- und Pferdefleisch stammt aus Österreich und ist fern von Massentierhaltung. Die traditionellen Leberkäse-Spezialitäten gehören zu den besten in Österreich.

Brigittenauer Lände bei der Friedensbrücke
www.pferdefleischer.at 


Fazit

Was die Wiener Sommerlocations vom Rathausplatz über »Sand in the City« bis zur Donauinsel betrifft, ist der Donaukanal mittlerweile die klare Nummer eins, zumindest in Sachen Popularität. Was die Qualität der Gastronomie angeht, leider noch nicht. Zu viel wird in Plastikbechern und auf Einweggeschirr serviert zu sehr steht noch Fast Food im Vordergrund, auch wenn man es hier lieber Streetfood nennt. Trotz zahlreicher multikultureller Ansätze dominieren diverse Burger, Pizzen und die unvermeidlichen Bowls. 

Leider wird die Vielfalt auch durch einen mühsamen Rechtsstreit zwischen einem Pächter und der Stadt Wien blockiert. Das führt dazu, dass beispielsweise jene Fläche, die früher vom wunderbaren »Pub Klemo« bespielt wurde heute nicht genutzt werden kann und eher einer Mülldeponie gleicht. Gottseidank gibt es Lichtblicke wie die »Summerstage«, das »Motto am Fluss«, »Tel Aviv Beach«, »Adria Wien« oder die »Hafenkneipe«.

Anm.: Viele Lokale haben bei Schlechtwetter geschlossen bzw. bieten dann nur eingeschränktes Angebot.

Weitere Impressionen vom Donaukanal

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