Corona: Transgourmet öffnet erneut für Endverbraucher

Für die Zeit des zweiten Lockdowns können auch Endverbraucher die Großmärkte besuchen.

© Transgourmet Österreich

Für die Zeit des zweiten Lockdowns können auch Endverbraucher die Großmärkte besuchen.

© Transgourmet Österreich

Wie bereits im Frühjahr bietet Transgourmet ab 2. November allen Konsumenten die Möglichkeit, in den Großmärkten einzukaufen. »Aufgrund der aktuellen Situation öffnen wir unsere 13 Transgourmet- und Transgourmet Cash&Carry-Standorte bundesweit auch wieder für Endverbraucher«, sagt der Geschäftsführer von Transgourmet Österreich Thomas Panholzer. Das Unternehmen reagiert damit auf die neuen Vorgaben der Bundesregierung und den fast vollständigen Ausfall der Kernzielgruppe Gastronomie.

»Wir wollen mit diesem Schritt dazu beitragen, die Versorgung in Österreich sicherzustellen und unser Sortiment rund um Frischware, Grundnahrungsmittel und Getränke allen Menschen in Österreich anbieten«, beschreibt Panholzer. Es gehe, so der Transgourmet-Chef, auch darum, verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umzugehen und die vollen Lager nicht verderben zu lassen. »Es kann in niemandes Interesse sein, Lebensmittel und damit wertvolle Ressourcen unnötig zu verschwenden.«

Thomas Panholzer, Geschäftsführer von Transgourmet Österreich.

Thomas Panholzer, Geschäftsführer von Transgourmet Österreich.

© Transgourmet Österreich

Volle Lager: »Schließung der Gastronomie kam de facto ohne Vorbereitungszeit«

Die Lager bei Transgourmet sind gut gefüllt, da die fast gänzliche Schließung der Gastronomie »doch in diesem Ausmaß überraschend kam«. Das Warenangebot von bis zu 29.000 Artikel deckt praktisch den gesamten Bedarf an Produkten für sowohl Geschäftskunden als auch Endverbraucher ab und geht »weit über das gängige Supermarkt-Sortiment hinaus«. Obst, Gemüse, Molkereiprodukte, Fleisch und Wurst gibt es in allen Verpackungsgrößen und Mengen – und zu Großhandelspreisen.

Umfassende Hygienekonzepte

Um die Sicherheit für Kunden und Mitarbeitende zu gewährleisten, werden an sämtlichen Standorten eine Vielzahl an Vorsorgemaßnahmen – analog zum Einzelhandel – umgesetzt und auf größtmögliche Distanz und die Einhaltung der maximal zulässigen Personenanzahl im Geschäft penibel geachtet. Bei durchschnittlichen Standortgrößen zwischen 2.000 und 4.000 Quadratmetern und den entsprechend breiten Gängen kann Gedränge sehr gut vermieden werden. »Die Gesundheit unsere Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeitenden steht immer an erster Stelle«, sagt Panholzer abschließend.

transgourmet.at

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