Brau Union Österreich verzichtet auf Miete

© Brau Union Österreich

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Auf Grund der Sperre der gastronomischen Betriebe während der Corona-Krise fallen sämtliche Einnahmen für die Betriebe weg. Da jedoch Fixkosten, wie zum Beispiel Miete oder Pacht trotzdem bezahlt werden müssen, kann das für viele Gastronomen den Ruin bedeuten. Dem möchte die Brau Union Österreich entgegenwirken und setzt ein solidarisches Zeichen: Die Betriebe im Besitz der Brau Union müssen von Mitte März bis vorläufig Ende April keine Miete oder Pacht bezahlen.

»Unseren Kunden bricht derzeit der gesamte Umsatz weg. Wir wollen ihnen nicht auch noch den Boden unter den Füßen wegziehen, sondern ihnen helfend unter die Arme greifen. In unseren Eigengaststätten ist es uns möglich, dass wir in der Zeit der Betriebssperren Miet- und Pachtzahlungen erlassen. Wir alle müssen unsere Gastronomen jetzt fair behandeln!« so Andreas Hunger, Geschäftsführung Gastronomie. Hunger hofft dabei, dass andere Gastro-Vermieter dem Beispiel der Brau Union folgen.

Jörg Wanik, Betreiber des Gösserbräu in Wels, zeigt sich dankbar: »Ich schätze das faire Entgegenkommen der Brau Union Österreich, das hilft, unseren Betrieb aufrechtzuerhalten. In der Not sieht man, wer die fairsten Partner sind.«

Auch Michael Dvoracek, Pächter des Braugasthofes Schwechat, ist dankbar für die Maßnahmen der Brau Union: »Ich finde es toll, wie wir als Partner der Brau Union Österreich unterstützt werden, das ist gelebte Solidarität. Mein Team und ich freuen uns schon darauf, wieder aufsperren zu können.«

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