In diesen Tagen versammeln sich Experten und Händler aus aller Welt in Bordeaux, um die bereits vorab hochgelobten Weine des Jahrgangs 2015 im Rohzustand zu verkosten. Hunderte von Flaschen bereiten die größeren Weingüter für ihre Kunden vor, um diesen den Jahrgang schmackhaft zu machen. Rund einhundert Weinjournalisten sind unterwegs um diese Weine zu beurteilen. Ein schwieriges Unterfangen, das viel Routine und Fachkenntnis voraussetzt. Die Falstaff-Wein-Chefredakteure Peter Moser und Ulrich Sautter sind seit 20 Jahren mit diesem Verkostungsgroßereignis persönlich dabei und mit den Usancen bestens vertraut. Sie bekommen Zutritt zu den exklusivsten Châteaux und werden in den nächsten Tagen ihre Eindrücke via Facebook und hier auf der Homepage mit der Falstaff-Community quasi »live« teilen. Sie werden Bilder und kurze Filme mit Experten und Topproduzenten anbieten, die sie hinter die Kulissen dieser für Fachleute reservierten Verkostungen blicken lassen.

Was bedeutet »En Primeur« eigentlich:
Kurz gesagt: sie kaufen und bezahlen heute einen Wein, den sie nicht selbst verkosten können und bekommen diesen dann in rund zwei Jahren geliefert. Sie müssen also bei den Empfehlungen auf jemanden hören, dem sie Glauben schenken. Sei es nun ihr Weinfachhändler oder der Weinjournalist ihres Vertrauens. Am besten aber jemanden, der die Weine vor Ort unvoreingenommen und mit Routine verkostet und bereit ist, sein dort gewonnenes Wissen zu teilen – wie die Falstaff-Weinredakteure.

Der Handel mit den Spitzenweinen aus Bordeaux hat im Laufe der Jahrhunderte so seine Eigenheiten entwickelt. Ein Großteil dieses Geschäftes wird von einem exklusiven Kreis auf sehr diskrete Weise abgewickelt, bevor der private Kunde die Gelegenheit bekommt, durch den Subskriptionskauf mit seinem Geld diesen lukrativen Kreislauf auf Jahre vorzufinanzieren. Über viele Jahre profitierten alle Beteiligten von diesem En Primeur-System. Angefeuert durch einige sensationelle Jahrgänge entwickelten sich die Preise mit ungeahnter Rasanz und erlebten mit 2009 und 2010 Rekordhöhen. Das war offensichtlich auch für eingefleischte Bordeauxfreunde zu viel des Guten und nun ist niemand mehr bereit, überteuerte Weine zu subskribieren. 2011 und 2012 fanden langsamen Absatz, 2013 fast gar nicht mehr, mit dem guten Jahrgang 2014 begann sich die Situation wieder zu bessern. Der Absatzmotor stottert jedoch nach wie vor unüberhörbar. Nun steht der 2015er ante portas, die Qualität ist sehr gut bis ausgezeichnet. Die Preiskurve zeigt nach oben.

Die Frage, die immer lauter gestellt wird, heißt:

Ist das En-Primeur-Geschäft in seiner bestehenden Form für die Zukunft noch haltbar?

Grundsätzlich muss festgestellt werden, dass traditionell nur die besten, prestigeträchtigen Gewächse am En Primeur-Geschäft beteiligt sind, der Löwenanteil der Produktion im 130.000 Hektar großen Anbaugebiet von Bordeaux wird ganz normal gehandelt wie überall anders auch. Blicken wir also hinter die Kulissen und fragen einmal nach, wie der Handel am »Place de Bordeaux« bisher funktionierte.

In Bordeaux selbst sind an dem Geschäft zunächst drei Fraktionen beteiligt. Da sind zunächst die Besitzer der noblen Weingüter, der Châteaux, hier »Chatelains« genannt. Sie erzeugen das begehrte Handelsgut. Die nächste Gruppe sind die Weinmakler, die Gruppe der »Courtiers«, diese bilden das Bindeglied zwischen den Weingütern und den Großhändlern in Bordeaux, welche die dritte Gruppe der »Négociants« bilden.

Drehen wir die Zeit um 150 Jahre zurück, um die Ursprünge des Systems besser zu verstehen. Ein großes Château wie Lafite in Pauillac erzeugte damals etwa 400 bis 500 Barriques Wein pro Jahr und bekam pro Fass etwa 1000 bis 1200 Francs. Bald nach der Ernte stellten sich Makler im Keller ein, um Fass für Fass zu beurteilen, sie wählten im Auftrag der Händler in Bordeaux jene Barriques aus, die sie für die besten hielten und markierten diese mit ihrem Zeichen. Im Frühjahr wurde der Jungwein im Fass nach Bordeaux-Stadt verfrachtet, wo die Händler ihre eigenen Weinkellereien besitzen. Dort wurde entweder weiter geschult oder im Fass per Schiff an Kollegen in London, Bristol, Amsterdam oder Hamburg weitergeschickt. Die systematische Abfüllung auf Flaschen, die zunächst auch von den Händlern und nicht von den Weingütern besorgt wurde, begann erst Ende des 19. Jahrhundert.

Erst mit der industriellen Produktion der Glasflasche, davor gab es nur mundgeblasene Exemplare, die entsprechend teuer waren, konnte der Handel mit etikettierten Flaschen beginnen. Die obligatorische Abfüllung der Weine direkt am Weingut, die »mis au château« ist erst 1972 eingeführt worden. Bis dahin war der Fassverkauf durchaus noch gängige Praxis, speziell mit den Weinen vom rechten Ufer. Daher stammen die unzähligen »Händerabfüllungen«, die teilweise weit entfernt vom Entstehungsort des Weines in England, Belgien oder Deutschland gemacht wurden. Die Zweifel in Bezug auf Jahrgang und tatsächlichen Inhalt sind in diesem Zusammenhang berechtigt und stellen im Altweinhandel ein nicht unbeträchtliches Problem dar. Denn selbst wenn diese Abfüller seriös waren, wie z.B. Vandermeulen in Ostende, so sind ihre Flaschen einerseits bei Kennern beliebt, aber auch besonders fälschungsanfällig.

Heute gibt es rund 130 Courtiers in Bordeaux, der Großteil dieser Experten ist im  Syndicat Régional erfasst, sie bewegen rund 85 Prozent des Fine Wine-Handels. Sie sind das Bindeglied zwischen Handel und Erzeuger, imformieren die Weingüter über Angebot und Nachfrage und wickeln, ähnlich wie ein Börsenmakler die Kaufverträge mit den Négocianten ab. Er erhält dafür eine Provision von zwei Prozent, die dem Kaufpreis aufgeschlagen wird. Die wichtigste Rolle des Courtiers ist die Zuteilung der Weinmenge eines Châteaux an verschiedene, konkurrierende Négocianten.

Die Négocianten, die klassischen Weinhändler, blicken auf eine lange Geschichte zurück, und haben ihren Ursprung in den Jahrhunderten, als Aquitanien ein Teil des englischen Königreiches war. Sukzessive ließen sich in der Stadt Bordeaux Händler aus den Hansestädten, England und Irland nieder, die mit den haltbaren Weinen der Region gute Geschäfte machten. Verschifft wurden diese vom Quai des Chartrons in dessen Umfeld die Weinhandelsleute ihre Kontore und Kellereien errichteten. Bis heute haben viele dieser »Maisons de négoce« ihren Sitz in diesem Stadtviertel. Wie in jedem Business gibt es auch hier einige Platzhirsche und eine erkleckliche Zahl kleinerer Firmen bis hin zu Einmannbetrieben, den »Négociant en chambre«, die aus einem Zimmerchen agieren oder den »Faxisten«, den Briefkastenfirmen ohne Personal vor Ort. So gibt es heute so zwischen 400 und 500 Négocianten, von denen weniger als 50 Firmen rund 85 Prozent des gesamten Umsatzes machen.

So gut wie alle Crus Classés und rund 70 Prozent des restlichen Weinvolumens werden von diesen Unternehmen in alle Länder der Welt verhandelt. Die Giganten unter den Négocianten wie Castel, Les Grands Chais de France, Baron Philippe de Rothsschild oder CVBG-Dourthe Kressmann sind zugleich Besitzer namhafter Weingüter, erzeugen aber auch generische Markenweine, die weltweit gehandelt werden. Mouton-Cadet aus dem Hause Rothschild ist Bordeaux ältester und erfolgreichste Weinmarke und verkauft eine Million, nein nicht Flaschen, Kisten zu 12 Flaschen.

Was die Nobelweine betrifft, so geschieht dies bisher durch sogenannte En-Primeur-Verkäufe. Um eine Zuteilung durch einen Courtier bekommen zu können, muss der Händler bei der Handelskammer eingetragen sein und seine Bonität nachgewiesen haben. Erfolgt eine Allocation (Zuteilung) eines Châteaux an den Négocianten, dann wird dieser eine Spanne von 10 bis 20 Prozent aufschlagen und diesen Wein dann seinen Kunden, den interessierten Weinhändlern von Berlin bis Peking offerieren – so lange der Vorrat reicht. Die wichtigen Châteaux geben ihre Weine in Tranchen ab, selten auf einmal. Ist die Nachfrage stark, wird der Abgabepreis für die nächste Teilmenge sofort erhöht und so weiter. Der Weinhändler am Ende der Nahrungskette ist also gut beraten, abzuwarten, bis alle Tranchen abgewickelt sind und dann eine Mischkalkulation anzustellen.

Dann kommt der finale Schritt: das Subskriptionsangebot an den Letztverbraucher. Der kann nun den Wein ordern, der zu diesem Zeitpunkt noch in den Fässern am Château schlummert und den er erst nach dessen Abfüllung frühestens ein Jahr später geliefert bekommt. Wichtigster Punkt: bezahlt wird sofort. Wenn es dem Handel gelingt, alle übernommenen Tranchen zu verkaufen, und die Käufer ihre Weine bezahlt haben, dann ist der Kreislauf in Perfektion geschlossen. Die Weingüter bekommen für den Wein, noch bevor der überhaupt gefüllt ist, Courtier, Négociant und Weinhändler haben ihren Schnitt gemacht. Der Endverbraucher hat seinen Wein zu einem Preis gekauft, der deutlich unter jenem liegt, mit dem dieser später in den Einzelhandel kommt und hat sich gutes Geld gespart. So war das einmal.

Heute gestaltet sich die Geschichte etwas anders. Angeheizt durch einige wirklich große Jahrgänge, die von der Fachpresse auch entsprechend hoch bewertet wurde und durch eine starke Nachfrage aus teilweise neuen Märken wie China wurden von den Topweingütern Preise verlangt, die schlichtweg schamlos waren. Auch die normaleren Crus Classés haben ihre Preise erhöht, wenngleich in einem korrekten Umfang. Mit dem Jahrgang 2011, der zwar nicht schlecht, aber auch nicht großartig ausgefallen ist, wurden die Preis zwar wieder gesenkt, aber bei weitem nicht in dem Umfang wie es dem Markt gut getan hätte, er war immer noch im Durchschnitt der viertteuerste Jahrgang aller Zeiten. Aber ohne Spitzenbewertungen von Parker und Co. blieben plötzlich die neuen Kunden aus. Auch die Nachfrage für die 2009er und 2010er ließ nach und erstmals waren die Weine teilweise bei der Marktankunft im Einzelhandel billiger als En-Primeur. Das gab es vorher noch nie, und dieser Effekt vertrieb vorallem die unkundige chinesische Klientel wieder nachhaltig aus dem Markt.

Es gibt bereits namhafte Châteaux, die auf das neue Szenario reagieren und zum Ausstieg aus dem En Primeur-Geschäft ansetzen. Da wäre der Premier Grand Cru Classés Château Latour, der seine Weine nur mehr gefüllt anbieten wird, wenn man sich am Weingut für gut gereift genug erachtet. Natürlich kann man dann die volle Handelsspanne einstecken. Das setzt aber voraus, dass man über eine Schiene verfügt, diese teuren Weine loszuschlagen. Da ist es sicher kein Fehler, dass dem Latour-Besitzer François Pinault über seine Artemis Gruppe unter anderem das Auktionshaus Christie’s gehört, das über eine schlagkräftige Weinabteilung verfügt. Andere Crus Classés wiederum machen keinen Hehl daraus, dass sie bereits heute einen nicht geringen Teil ihrer Produktion direkt an den Endverbraucher verkaufen und damit auf diese Weise das komplexe En Primeur-System unterlaufem.

Die Lust den wiederum zu teuer angesetzten 2014er Jahrgang zu kaufen, hielt sich in Grenzen. Allerdings lief das Geschäft, so hört man aus Kreisen des Handels nach der Nullnummer mit dem nahezu unverkäuflichen 2013ern nicht ganz so schlecht. Und nun steht 2015 vor der Tür. Große Qualität und keine kleinen Mengen. Mit zahlungskräftiger Kundschaft aus Russland und China ist aktuell ohnehin weniger zu rechnen. Die Chinesen werden dazu vergattert ihre eigenen Weine zu trinken, und die Russen haben jetzt auf der Krim ohnehin wieder ihre eigenen Châteaux. Der britische Handel wird sich in Zurückhaltung üben müssen. Denn bevor auf der Insel nicht über einen möglichen »Brexit« entschieden ist, kauft niemand En Primeur. Steigen die Briten aus der EU aus wird das Pfund sicher einiges schwächer und die Bordelaiser Nobelweine um Entscheidendes teurer. Bleibt Onkel Sam und seine trinkfesten Geschwister. Doch ohne Einpeitscher Mr. 100-Points-Parker wird auch hier die Nachfrage nicht so enthusiastisch ausfallen wie einst. Das heißt, es könnte lange dauern, bis sich die ersten Güter mit Preisen heraustrauen und man wird sich auf Punkte von Leuten stützen, die bisher nicht die Rolle gespielt haben. Das Falstaff-Team wird in den kommenden zehn Tagen vor Ort über eintausend Weine probieren und ihnen täglich über die gewonnenen Eindrücke berichten. Am Schluss wird dann eine Liste mit Empfehlungen stehen in der wir nicht nur von den besten Weinen sondern auch von den besten Preis-Leistungs-Weinen sprechen werden.

Außer Frage steht, dass ein wohlüberlegter Einkauf En Primeur nach wie vor Sinn machen kann, auch wenn der Preisvorteil gegenüber jenen, den man bei der Marktankunft der Weine in zwei Jahren hat, nicht mehr so groß  ist wie früher. Aber nachdem man für sein Geld bei den Banken ohnehin keine Zinsen mehr bekommt, ist eine  Anlage in feine Bordeaux-Weine durchaus auch heute nicht ohne Attraktivität.

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