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Urban Jungle: Das sind die Trendpflanzen 2021

Einen richtigen »Urban Jungle« in die eigenen vier Wände zu bringen, ist ganz einfach! Mit diesen Trend-Pflanzen des Jahres wird jedes Zimmer zur stilsicheren Wohlfühl-Oase.

15 . Juni 2021

1. Die Geigenfeige (Ficus Lyrata)​

Die Geigenfeige ist ein echtes Schmuckstück unter den Zimmerpflanzen. Die saftig-grünen und leicht gewellten Blätter machen die Geigenfeige zu einem wahren It-Piece in jedem Zuhause. Die Form der Blätter erinnert an eine Geige – daher der Name. Am wohlsten fühlt sie sich an einem halbschattigen Plätzchen. Direkte Mittagssonne sollte man vermeiden, damit sie prächtig wächst und gedeiht.

Sie ist außerdem der Geheimtipp für eine ganz besondere Raumwirkung: Die Geigenfeige ist ein imposanter Blickfang, der aber weniger exotisch als eine Palme wirkt. Die Geigenfeige stammt ursprünglich aus den tropischen Regionen Westafrikas und überzeugt mit sattgrünen Blättern und einem wunderschönen Wuchs, der fast wie eine Skulptur wirkt.

2. Efeutute (Epipremnum pinnatum)

Lange galt sie als langweilige Büropflanze, jetzt wächst sie von Küchenregalen, Designer-Schränken oder in stilvollen Wohnungen von der Decke herab. Kein Wunder: Die Kletterpflanze, die ursprünglich aus Südostasien, Australien und den pazifischen Inseln kommt, ist pflegeleicht, schön und besonders. Ob im Badezimmer, in der Küche oder im Wohnzimmer: Sie verwandelt jeden Raum in eine grüne Oase, wenn sie sich von oben herabschlängelt.

Auch die richtige Pflege ist alles andere als kompliziert: Die Efeutute Epipremnum bevorzugt einen halbschattigen bis hellen Standort ohne direkte Sonne. Je stärker die Blätter gemustert sind, umso mehr Licht benötigen sie. Ist der Standort dunkler, wird das Laub grün und die Marmorierung schwächer.

3. Das Einblatt (Spathiphyllum)

Das Einblatt (Spathiphyllum) aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae) stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Südamerikas, vornehmlich aus Kolumbien und Venezuela, wo es im Schatten großer Bäume wächst.

Geschätzt wird das Einblatt aber nicht nur aufgrund seiner ansprechenden Optik, es verbessert auch das Raumklima, da seine Blätter Formaldehyd aus der Luft filtern. Die Blütezeit dauert von Juni bis September – nicht selten blüht das Einblatt im Haus aber den ganzen Winter über.

4. Der Drachenbaum

Es ist die vielleicht mystischste Zimmerpflanze, die derzeit unsere Wohnungen erobert: der Drachenbaum. Der botanische Name dieser Pflanze bedeutet so viel wie weiblicher Drache oder Schlange und steht für Robustheit und Schönheit. Ursprünglich stammt der Drachenbaum aus Afrika, Asien sowie Australien und den kanarischen Inseln. Nicht nur sein Erscheinungsbild und sein Name, sondern auch seine luftreinigende Wirkung machen ihn zu einem Liebling in unseren vier Wänden. 

Der Vorteil des Drachenbaums ist allerdings nicht nur sein schönes Aussehen, sondern auch seine Einfachheit, was die Pflege betrifft: Die Pflanze mag einen hellen bis halbschattigen Standort, am liebsten einen Platz in Innenräumen mit hoher Luftfeuchtigkeit und einer Raumtemperatur von 18 bis 24 Grad Celsius. Gießen sollte man ihn erst dann, wenn sich die oberste Schicht der Erde schon trocken anfühlt.

5. Ufopflanze (Pilea Peperomioides)

Immer öfter sieht man sie auf Instagram, diese lustige Pflanze mit den etwas merkwürdigen Blättern, die ihr auch den Namen »Ufopflanze« eingebrockt haben. Ganz von der Hand zu weisen lässt sich die Ähnlichkeit der Pilea-Blätter mit den fliegenden Untertassen allerdings nicht: Keine andere Pflanze hat so ein extravagantes Aussehen wie die Pilea, fast wie von einem anderen Stern.

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