© Trove

Gerade in Zeiten des Umbruchs sehnen wir uns nach Veränderungen und dieser Drang macht natürlich auch in Sachen Home-Styling keinen Halt. LIVING präsentiert Top-Tipps für eine Prise frischen Wind in den eigenen vier Wänden.

01 . April 2020 - By Katharina Woschny

Mit wenigen Handgriffen und einer ausführlichen Recherche lässt sich das Eigenheim rasch zu neuem Glanz verhelfen. Dabei muss das Interior-Upgrade nicht unbedingt kostenspielig ausfallen. Am besten arbeitet man mit bereits bestehendem Interior und geliebten Key-Pieces, also mit dem was man bereits hat. Eine in die Jahre gekommene Vitrine – wie wäre es mit einem neuen Anstrich? Bevor man Objekte ausmustert und Neuanschaffungen in die Wege leitet, kann man oft aus alten Dingen noch einiges herausholen. Sinnvoll ist es zudem nach und nach Veränderungen anzustellen, das wird nicht nur den eigenen Geldbeutel erfreuen – man nähert sich auch Schritt für Schritt einem neuen Look ohne den eigenen Stil außer Acht zu lassen und freut sich bei jedem Step. Für ein rasches Fresh-Up und saisonale Updates bieten sich neue Kissenüberzüge, Tischdecken und Lampen an.

Der Impuls zur Umgestaltung kann für mich durch vieles entstehen. Manchmal reicht ein Farbton einer Wand in einem Restaurant oder einer Bar aus. Danach geht es an grobe Moodboards und dann wird losgelegt. Letztlich kann man alles wieder zurückstreichen oder Dinge abändern.

Alexander Paar, Art Director & Interior Blogger

Vor dem Umstyling setzte Alexander Paar in seinem Esszimmer auf ein Zusammenspiel von Schwarz und Weiß.

© Alexander Paar

Beim Update entschied sich der Interior-Liebhaber für einen beruhigendem Beige-Ton an der Wand – ein gelungener Akzent. 

© Alexander Paar

Top Five: Tipps für ein gelungenes Update

1. Inspiration
Im ersten Schritt sollte man sich dem Sammeln von Inspiration widmen. Hierfür bieten sich Social Media Kanäle wie Instagram und Pinterest besonders an. Interior-Blogs, Bücher und Fachzeitschriften dienen ebenfalls als wunderbare Quelle für neue Ideen.

2. Moodboard
Das Moodboard dient dazu alle Ideen zusammenzutragen und zu einem großen Ganzen zusammenzufügen. Stoffe, Farben, Muster und Details werden hier in einen gemeinsamen Kontext gesetzt. Ziel ist rd einen roten Faden herauszuarbeiten, der sich durch das Umgestaltungs-Konzept zieht.

3. Möbel umstellen
Die wohl kostengünstigste Alternative um einen neuen Look zu erzielen ist die Neuorganisation der bereits bestehenden Möbelstücke. So kann man kreativ werden und dem Heim im Handumdrehen neuen Wind einhauchen.

4. Anstrich
Eine frische neue Wandfarbe zählt zu den einfachsten Mitteln um dem eigenen Zuhause ein chices Update zu verpassen. Aktuell sind besonders sanfte, gedämpfte Töne im Trend aber auch knallige Farben können gezielt für Akzente sorgen.

5. Dekor
Ein paar neue Pölster, Decken, Coffeetable-Books, Poster oder andere Deko-Elemente werten bestehende Key-Pieces, wie das Sofa oder Bett auf und verhelfen zum angestrebten Gesamtbild.

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