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Hereinspaziert: 4 Einrichtungs-Tipps für den Flur

Der erste Eindruck ist der wichtigste – das gilt auch in puncto Wohnung. Grund genug also, ein noch so kleines Vorzimmer ganz groß rauskommen zu lassen.

27 . August 2021

Zugegeben: Kleine und dann auch noch besonders schmal geschnittene, düstere Räume ohne Fenster geschmackvoll einzurichten, kann schon eine Herausforderung sein. Kein Grund allerdings, den Flur in der Einrichtungsplanung zu vernachlässigen. Ganz im Gegenteil: Der Eingangsbereich ist sowas wie die Visitenkarte ihrer vier Wände und sollte mit umso mehr Bedacht gestaltet werden. LIVING zeigt, wie’s geht:

1. Die Farbe macht den Unterschied

Weil die meisten Flure schmal und verwinkelt geschnitten sind, sollten Sie bei der Wandgestaltung auf helle, freundliche Töne setzen, um den Raum optisch zu weiten. Weiß-, Beige- oder helle Pastellfarben lassen den Raum größer wirken. Zusätzlich tricksen können Sie, indem sie auch die Türen in derselben Farbe wie die Wand streichen – das vergrößert zusätzlich und lässt den Gang harmonischer wirken. Wer dennoch nicht auf kräftige Farben verzichten möchte, sollte sich eher auf kleine Akzentuierungen statt großflächige Experimente fokussieren. Streichen Sie etwa die Seiten eines Schrankes farbig oder betonen Sie an den Wänden nur die Stirnseiten in einem knalligen Ton.

2. Spieglein, Spieglein an der Wand …

Tricksen Sie ruhig ein wenig: Ein großer Spiegel ist nicht nur praktisch für den letzten Blick bevor es nach draußen geht, sondern reflektiert auch das Licht und erweitert so den schmalen Raum optisch. Wenn er dann noch optimal positioniert ist – etwa gegenüber von einem Fenster oder neben einer Stehlampe, sorgt das für eine Extraportion optische Weite.

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3. Mehr ist mehr

Zu dem Spiegel können sich gerne auch noch andere Wanddekorationen gesellen: Machen Sie den schmalen Raum doch zu Ihrer Privatgalerie und inszenieren an den Wänden Ihre liebsten Kunstdrucke, Fotografien oder die schönsten Urlaubserinnerungen. Der Flur ist schließlich ein Durchgangszimmer – und diese Sonderstellung darf man ruhig ausnutzen und von den übrigen Wohnkonzepten abweichen. Trauen Sie sich also und schöpfen in Sachen Wanddeko aus dem Vollen. So haben auch ihre Gäste etwas zum Anschauen, sollten Sie einmal auf Sie warten müssen.

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4. Haken statt Garderobe

Apropos Wanddeko: Warum nicht zu Wandhaken greifen statt zu einer möglicherweise klobigen Garderobe, die nur unnötig viel Platz braucht? Haken sparen Platz, können jederzeit ergänzt, in den unterschiedlichen Stilrichtungen kombiniert werden und gehen – wenn sie gerade nicht in Verwendung sind – als hübsches Deko-Element durch. Der Haken an der Sache? Richtig: gibt keinen. 

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