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Ein neues Level an Luxuswohnen in Wien: Am Werdetor

Die Kombination aus Materialien, Grundrissen und Technik, aus Historischem und Mondänem macht das Projekt »Am Werdertor« in der Wiener Innenstadt zu einem neuen Maßstab für Luxuswohnungen. Statt Geschäftsflächen hat der Projektentwickler im Erdgeschoß eine einzigartige Wellness-Welt für die Bewohner geschaffen.

08 . April 2021 - By Heimo Rollett

UHNWIs geht es gut. Zumindest haben sie keine Geldsorgen, weil sie sind ja »ultra-high net-worth individuals«, kurz: Superreiche. Ihre Probleme liegen eher im Finden adäquater Autos, Weine, Uhren, Handtaschen und Immobilien. Im Corona-Jahr 2020 wurden von dieser Gruppe jedenfalls kräftig Liegenschaften erworben, was die Preise für Luxusimmobilien weltweit um 1,9 Prozent in die Höhe trieb. In Wien kletterte dieser Wert laut Wealth Report von Knight Frank immerhin um 0,8 Prozent hinauf, und ein Viertel der UHNWIs plant auch heuer wieder, Immobilien zu kaufen.

 ZOOM VP Am Werdertor

Noble Zurückhaltung: Von unten sind die Penthouses im Dachausbau von »Am Werdertor« nicht bemerkbar. Von innen geben sie den Blick auf die Wiener Innenstadt frei.

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Fix auf der Shortlist

In Wien werden sie dann an der Werdertorgasse in der Inneren Stadt nicht vorbeikommen, »Am Werdertor« ist für die Shortlist wohl fix gesetzt. Der prachtvolle Altbau aus dem Jahre 1870 wurde in den letzten Monaten komplett entkernt. In den oberen Geschoßen wurden sieben moderne Penthäuser geschaffen, die Wohnungen darunter bestechen mit Wiener Altbau-Flair (beeindruckende Raumhöhen, Doppelflügeltüren, Stuck) – alles tipptopp saniert, mit zeitgemäßen Grundrissen und mit smarter Haustechnik ausgestattet. Den Ausschlag für den tatsächlichen Kauf könnte aber ausgerechnet das Erdgeschoß geben.

»Der 15 mal 5 Meter große Edelstahlpool steht den Bewohnern exklusiv zur Verfügung. Es ist eine Investition in die Zufriedenheit unserer Bewohner – und ich bin sicher, dass sich das rechnen wird«, erklärt Babak Barid-Käfer vom Projektentwickler Allea Austria. Zu den einzigartigen Amenities zählen weiters ein Kinderbecken, Dampfsauna, Infrarotkabinen, finnische Sauna und spezielle Wohlfühlduschen. Statt Geschäftsflächen hat Allea im Erdgeschoß eine Wellness-Welt realisiert. Weiters steht auf selbiger Ebene – im zweiten Innenhof und somit auch mit Tageslicht ausgestattet – ein Fitnessraum zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Concierge-Service und den hochwertigen Materialien bietet das Haus einen neues Level an Luxus, meint Wolfgang Reicht vom Generalplaner Wolf Reicht Architects: »Wien bekommt etwas Weltstädtisches!« 

Heimische Käufer

Gerade das scheint wiederum den Einheimischen zu gefallen. 70 Prozent der Käufer seien nämlich Österreicher, erzählt Barid-Käfer. 36 Einheiten sind bereits verkauft, die Preise reichen von 7.000 bis 27.000 Euro pro Qua-dratmeter. Weil für einige Flächen nur eine Teilanwendung des Mietrechtsgesetzes gilt, sind sie auch für die Weitervermietung und ergo für Anleger interessant. Barid-Käfer: »Eine solche Lage mit diesem Serviceangebot ist einzigartig in Wien.«

Versteckter Luxus

Während mancher Luxus hinter der histo-rischen Fassade offensichtlich ist (etwa die Waschtische, die aus denselben Fliesen wie das restliche Bad gefertigt sind und allein schon 4.000 bis 10.000 Euro kosten), bleiben den künftigen Bewohnern andere Details verborgen – zum Beispiel die aufwendige Realisierung der Tiefgarage mit 33 Stellplätzen. Meter für Meter wurde da unter dem Haus in den Boden gegraben, gestützt, berechnet.

Neue Stiegenhäuser wurden angelegt, die komplette Statik des Hauses verstärkt. Damit man barrierefrei in den Pool gehen kann, wurde der Boden extra um 1,60 Meter aufgebaut (und die Pooltechnik darin verstaut). Hinter den eleganten Wänden befindet sich ein BUS-System der neuesten Generation, das die smarte Zukunft und einfache Bedienbarkeit der Wohnungen sichert. Architekt Wolfgang Reicht: »Dieses historische Juwel ist hier 150 Jahre lang gestanden. Nun haben wir es auf einen modernen Stand gebracht, sodass es weitere 150 Jahre funkeln kann.« 

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