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Digitale Nachtwächter: Wie mobile Roboter der ETH Zürich auf unsere Häuser aufpassen

Ein Projekt der ETH-​Zürich Projekt entwickelte sich zu einem Start-​up im Bereich Sicherheitsdienste. Der Ascento-​Roboter bewegt sich frei und kann Hindernisse überwinden. Das macht ihn ideal für Sicherheitsdienste nutzbar, um große Grundstücke zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter mit 360-​Grad- und Wärmebildkameras zu bewachen.

02 . Mai 2023 - By Verena Schweiger

Es ist einer der spannendsten Entwicklungen zum Thema Haustechnik und Sicherheit. Ein Maschinenbau-Projekt der renommierten ETH Zürich hat einen Roboter entwickelt, der sich perfekt für die Überwachung von großen Grundstücken eignet. Der Ascento-Roboter ist mobil, das heißt er bewegt sich frei im Innen- und Außenbereich. Ähnlich eines Menschen, kann er Hindernisse überwinden und sich auf unebenem Gelände zurechtfinden. 

Vom Forschungsprojekt zum Startup

Entwickelt hat sich der smarte Roboter aus einem Studentenprojekt der ETH Zürich angeführt von Prof. Dr. Roland Siegwart. Das ursprüngliche Team bestand aus neuen Bachelorstudenten. Mittlerweile ist der Roboter marktreif und aus dem einstigen Forschungsprojekt, das 2018 begann, wurde nun ein Startup, das mit automatisierten Kontrollrundgängen und Überwachung wirbt. Der digitale Wächter ist mit Licht ausgestattet, kann sich aufrichten, Stufen überwinden und sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 12 km/h fortbewegen. Das Reporting ist automatisiert und cloud-basiert. Ein 24/7 Kundendienst unterstützt die Tätigkeiten des Roboters im Hintergrund. Vor allem im Bereich Luxussegment soll der digitale Nachtwächter punkten. Denn durch seine hervorragend entwickelte Mobilität ist der Ascento-Roboter wie geschaffen für die Sicherheitsüberwachung von großen Anwesen.

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