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Die 5 häufigsten Einrichtungsfehler im Wohnzimmer

Die meisten von uns machen beim Einrichten immer wieder dieselben Fehler und ärgern sich dann, dass das Ergebnis nicht perfekt ist. Aber jetzt ist Schluss: Diese Fehler machen Sie beim Einrichten Ihres Wohnzimmers nie wieder.

28 . Juni 2021

1. Zu aufgeräumt

Minimalismus, klare Formen und Strukturen sowie helle, gedeckte Farben liegen im Trend. Das führt allerdings oft dazu, dass wir uns auf einen zu »cleanen« Look versteifen, der dann zwar sauber und übersichtlich wirkt, aber im Endeffekt nicht gemütlich ist. Die Balance zu finden, ist zwar nicht ganz leicht, aber das ein oder andere Kunstwerk, das ein bisschen Farbe ins Wohnzimmer bringt, ist absolut notwendig.

Bei Bedarf machen es auch ein paar mehr Erinnerungsstücke. Bringen Sie Bücher, Vasen, Zeitschriften oder frische Blumen ein: Sie machen den Raum wohnlicher und bringen Sie dazu, sich endlich rundum wohlzufühlen.

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2. Fehlendes Lichtkonzept

Ebenso ein häufiger Fehler: Man platziert eine große Deckenleuchte im Raum und erwartet von ihr das perfekte Licht. Allerdings merkt man schnell, dass das nicht funktioniert. Besser: zusätzliche Leuchten einplanen, die zudem als Lese- oder Fernseh-Licht verwendet werden können. Auch Funktions- und Stimmungsleuchten können die Atmosphäre einfach und schnell verbessern, und die oft dunklen Ecken des Zimmers aufhellen.

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3. Ein Loch in der Mitte

Wir sind darauf trainiert, alle Möbel schön »ordentlich« an die Wand zu stellen, damit in der Mitte des Raumes viel Platz bleibt. Oft aber wirkt dadurch das Zimmer leer – und der Raum in der Mitte wird gar nicht genutzt. Auch bekannt unter »Ballsaal«-Effekt entsteht dann das Phänomen, dass sich alles an die Wände drängt, aber in die Mitte traut man sich nicht so recht. Klingt nicht gerade gemütlich, oder?

Besser: Regale als Raumteiler nutzen oder einfach mal den Esstisch in die Mitte stellen! Es gibt viele Möglichkeiten, den Raum optimal zu nutzen – und oft wirkt das Wohnzimmer durch diesen einfachen Trick gleich offener, lockerer und schlussendlich auch gemütlicher.

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4. Zu viele Tätigkeiten in einem Raum

Da die Spielecke der Kinder, hier der Schreibtisch der Mama, dort das Chill-out-Sofa für die gemütlichen gemeinsamen Stunden vorm Fernseher: Klar, das Wohnzimmer wird als Allzweck-Saal genutzt und muss viele Bedürfnisse auf einmal befriedigen. Allerdings wirkt es dadurch schnell überfüllt, was der Gemütlichkeit im Wege steht.

Die Lösung: Schreibtisch-Utensilien und Bücher hinter einheitlichen Schranktüren verstauen, die Spielsachen der Kinder ebenso in Boxen und farblich passenden Kisten oder Schubladen verräumen. So wirkt das Raumkonzept harmonisch, obwohl viele unterschiedliche Bereiche aufeinander treffen.  

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5. Lieblose Wanddekoration

Viele hängen ein Bild an die Wand, weil es sonst »so leer« wirkt und eine Uhr an die andere, damit hier »auch etwas hängt«. Diesen lieblose Umgang mit der Wanddekoration hinterlässt Spuren – und zeigt sich dem Besucher oft sehr deutlich. Besser: Überlegen Sie sich ein Konzept, welches Sie an den unterschiedlichen Wänden schlussendlich umsetzen. Weche Farben wollen Sie verwenden, welcher Kunst-Stil gefällt Ihnen? 

Sie können gerne mehrere Bilder, Kunstwerke oder Statement Pieces an der Wand versammeln – so wirkt der Raum schnell lebendig und durchdacht. Wenn Sie sonst einen eher cleanen Look verfolgen, können Sie hier Ihrer Kreativität ohne Bedenken freien Lauf lassen.

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