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10 Home-Trends, die hoffentlich nie wieder kommen

Über die Jahre entwickelten sich Trends, auf die man heute nur ungerne zurückblickt. Insbesondere dann, wenn man sie selbst mitgemacht hat. LIVING zeigt 10, die hoffentlich kein Revival erleben.

30 . September 2020 - By Katrin Ofner

In unserem Leben trifft man Entscheidungn, die man später oftmals bereut. Im Bezug auf Trends, die sich im Laufe der Jahre verändern, kommt das bestimmt häufiger vor. Denkt man nur an Modestile oder Frisuren, die man einst toll fand und nun einen vor Peinlichkeit schmunzeln lassen.

Auch in der Inneneinrichtung gab es IT-Pieces wie mit Blumenprint überzogene Blumensofas oder Flauschteppich-Böden, die rückblickend erschrecken. LIVING zeigt 10 Trends, die hoffentlich nie wieder einen Einzug in die Wohnungen finden. 

Fast Furniture

Das Interior-Äquivalent zu »Fast Fashion« heißt »Fast Furniture« und bezieht sich auf kostengünstiges Design, das man im Wesentlichen nur dann kauft, wenn man weiß, dass es bald wieder entsorgt wird. Die einfach zu montierenden (und billigen) Designs haben Mitte der 1980er Jahre einen anhaltenden Hype erlebt. Obwohl es eine gute Möglichkeit ist, Geld zu sparen, gibt es einen bestimmten Grund, warum Antiquitäten und Upcycling alter Möbel derzeit einen großen Moment erleben. Durch die Wiederverwendung des Interiors kann Abfall reduziert und besondere Stücke gesammelt werden, die ihre eigene Geschichte erzählen. Zudem liegt Nachhaltigkeit auch bei der Inneneinrichtung total im Trend.

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Toskanische Küchen

In den frühen 2000er Jahren war der toskanische Küchenstil - dunkles schweres Holz mit Mamor kombiniert - in fast jedem Haus zu sehen. Kein Wunder, fühlte es sich heimelig und familiär an. Mittlerweile konzentriert man sich in der Küche aber Gott sei Dank auf helle, luftige Materialien und spielt lediglich mit dunklen Highlights.  

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Holzvertäfelungen

In den 70er waren Holzvertäfelungen beliebt und beinahe in jedem Raum zu finden. Mittlerweile wirken sie mehr als veraltet und trostlos. Bleibt also zu hoffen, dass dieser Interior-Trend kein Comeback feiert - niemals.

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Holzbuchstaben

Holz ist und bleibt ein beliebtes Material in den vier Wänden. Einige Pieces sollten aber lieber in der Vergangenheit zurückgelassen werden. So zum Beispiel Deko-Buchstaben aus Holz in diversen Farben. Zwar zogen sie erst vor wenigen Jahren in die Wohnungen ein, aber zu mehr als Staubfänger dienten sie nicht. Wer sich dennoch nicht von dem Trend trennen kann, sollte zumindest Wörter oder Buchstaben wählen, die mehr als ein ledigliches »Home« ergeben. 

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Damast

Sowohl in den 80ern als auch in den 90er Jahren war Damast der It-Stoff in Wohnräumen. Ob Tapeten, Vorhänge, Bettwäsche oder Polsterüberzüge - überall wurde Damast eingesetzt. Wer noch Stücke aus dem ehemaligen Trendstoff hat: Bitte aussortieren! 

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Mason Jar

Seit den 90er Jahren haben sich die Einsatzgebiete der Einmachgläser Jahr für Jahr ausgedehnt: Kerzenhalter, Salatbehälter, Seifenspender - die Liste geht endlos weiter. Schön langsam verlieren die Allzweck-Gläser jedoch ihre Wertschätzung und kehren vermehrt zurück zu ihrer ursprünglichen Aufgabe - das Konservieren von Lebensmitteln.

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Shag-Teppich

Unter den Füßen fühlen sich Flauschteppich-Böden herrlich kuschlig an. Doch das wars dann auch mit den positiven Eigenschaften eines Shag-Teppichs, denn stillvoll lässt er einen Raum garantiert nicht aussehen. 

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Hollywood-Lichter

Das Gefühl von Hollywood-Glamour ist mit diesen Spiegel-Lichtern garantiert. Das bedeutet aber nicht, dass man jeden Morgen von diesem 90er-Jahre-Trend geblendet werden muss. Die Beleuchtung im Badezimmer ist heutzutage weicher und feiner als diese nackten Glühbirnen.

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Farne

Ja, ein Farn ist eine wunderschöne Pflanze, pflegeleicht und sehr robust. Jedoch braucht man nicht in jedem Raum eine Variante. In den 90er und 2000er Jahren machten unzählige Farne die Wohnungen zu Gewächshäuser. Der Trend ist vorbei und es wird Zeit, den grünen Mitbewohner ins Badezimmer zu verbannen - dort, wo er sich wohlfühlt.

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Sitzsäcke

Praktisch waren sie, die Sitzsäcke der 90er Jahre. Zwischendurch mal komfortabel hineinfallen lassen, ein gutes Buch lesen oder gemütlich mit Freunden quatschen. Doch mit Stil hatten sie kaum etwas zu tun. Somit ist es gut, dass dieser Trend zu Ende ist - und hoffentlich in der Vergangenheit bleibt. 

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