Weingut Hans Rottensteiner

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Falstaff Weinguide Österreich 2019

Falstaff Weinguide Österreich 2019

Die Familie Rottensteiner ist seit jeher eng mit der Geschichte des Weinbaus in der Stadt Bozen verbunden: Die Kellerei wurde von Hans Rottensteiner im Jahr 1956 gegründet und wird mittlerweile von Enkel Hannes weitergeführt. Von Anfang an hat sich das Weingut auf die Typizität der Weine konzentriert, vor allem der für die Gegend typischen Sorten Lagrein und St. Magdalener. Die Weinberge wachsen auf Porphyr, dem typischen Südtiroler Gestein: Dieser rote Stein hat nicht nur der Familie ihren Namen gegeben, sondern charakterisiert auch die Mineralität der Weine.

Das Motto von Toni und Hannes lautet: »Wein muss man genießen«. Dazu kommt die Typizität des Weines, der Ausdruck der Sorte und des Terroirs, klar und erkennbar. Dies ist der Grund, warum die meisten Weine reinsortig sind und das Hauptaugenmerk auf den für die Gegend typischen Gewächsen liegt. Die Qualität des Weines hängt maßgeblich von der Arbeit im Weinberg ab, wird aber auch unterstützt durch moderne Technik, überlieferte Traditionen und das besondere Gespür eines Kellermeisters. Gut hundert Personen arbeiten das ganze Jahr aufmerksam daran, die Qualität der Traube so unverfälscht wie möglich in die Flasche zu bringen, und jeder einzelne davon ist wichtig. Der Grundsatz der Rottensteiners lautet: »Kein Wein wird abgefüllt, wenn nicht die ganze Familie dahintersteht«.

Eigenbeschreibung

WEINBAU AUF DEM ROTEN STEIN

Die Geschichte der Familie Rottensteiner ist seit jeher eng mit dem Weinbau in der Stadt Bozen verbunden, so wird Weinbau in Bezug auf die Familie Rottensteiner 1530 erstmals urkundlich. Von dieser langen Tradition zeugt auch der Familiennamen selbst, der von den rot gefärbten Felsen der Berge rund um Bozen kommt, dem Porphyr. 

Gegründet 1956 von Hans Rottensteiner, wird das gleichnamige Weingut heute von seinem Enkel Hannes in dritter Generation geführt. »Die Tradition unseres Weingutes modern interpretieren«, so umschreibt Hannes Rottensteiner die Aufgabe, die er und seine Frau Judith sich für die nächsten Jahre gestellt haben. Dabei sollen die Errungenschaften der Vergangenheit respektiert und mit modernen Erkenntnissen ergänzt werden.

Judith, die vorher im Bereich der klassischen Musik und des Marketings tätig war, versucht auf ihre Weise, auch Erfahrungen aus Ihrer Vergangenheit in die tägliche Arbeit am Weingut mit einfließen zu lassen.

Dabei geht es auch immer darum, einen eigenen klaren Weg in der Führung des Weingutes und in der Weinproduktion zu gehen – seinem eigenen Stil treu zu bleiben, ohne die Errungenschaften aus der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren.
»Uns geht es darum, ehrliche Südtiroler Weine mit Bodenhaftung zu produzieren, die den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen.«
Wein genießen: So das Motto der Familie. Die Eleganz und die »Trinkigkeit« stehen bei ihren Weinen klar im Vordergrund. Dazu kommt die Typizität des Weines, der Ausdruck der Sorte und des Terroirs, klar und erkennbar. Dies ist der Grund, warum die meisten Weine aus dem Sortiment reinsortig sind und das Hauptaugenmerk auf den für die Gegend typischen Gewächsen St. Magdalener und Lagrein liegt.

DETAILS

  • Kontaktperson: Hannes Rottensteiner
  • Messen: ProWein Düsseldorf, Vinitaly
  • Kellermeister: Judith Rottensteiner
  • Verkostungsmöglichkeit vorhanden
  • Ab-Hof-Verkauf
  • Produktions/Anbauweise: Konventionell
  • Anbaufläche (in Hektar): 10

Öffnungszeiten

Typ:
Mo bis Fr 8–12 und 14–18 Uhr, Sa 9–12 Uhr

WEINE

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